DRK Presseinformationen https://www.drk-wedel.de de DRK Fri, 27 Jan 2023 11:15:35 +0100 Fri, 27 Jan 2023 11:15:35 +0100 TYPO3 EXT:news news-331 Fri, 27 Jan 2023 23:30:00 +0100 Pflegekraft -ab sofort oder später- TARIFVERTRAG /aktuell/presse-service/meldung/pflegekraft-ab-sofort-oder-spaeter.html Du bist Pflegekraft und suchst ein motiviertes Team? - Bei uns bist du richtig, für die Unterstützung unseres Pflegeteams suchen wir ab sofort oder später Pflegekräfte. Die DRK Sozialstation des Ortsvereines Wedel e.V. besteht seit 1.4.1978. Als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen verbindet sie Leistungen aus den Bereichen Betreuung, Beratung, hauswirtschaftliche Versorgung und Pflege. Unser ambulanter Pflegedienst betreut mit 42 Mitarbeitern etwa 180 kranke und pflegebedürftige Kunden in ihrer häuslichen Umgebung. Wir erbringen bei den zumeist älteren Kunden Leistungen gemäß SGB XI, SGB V, SGB XII auf Grundlage der Verträge mit den Pflege- und Krankenkassen sowie private Servicedienstleistungen. Die DRK Sozialstation des Ortsvereines Wedel e.V. besteht seit 1.4.1978. Als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen verbindet sie Leistungen aus den Bereichen Betreuung, Beratung, hauswirtschaftliche Versorgung und Pflege.

Unser ambulanter Pflegedienst betreut mit 42 Mitarbeitern  etwa 180 kranke und pflegebedürftige Kunden in ihrer häuslichen Umgebung.

Wir erbringen bei den zumeist älteren Kunden Leistungen gemäß  SGB XI, SGB V, SGB XII auf Grundlage der Verträge mit den Pflege- und Krankenkassen sowie private Servicedienstleistungen.

Was bieten wir u.a. :

  • Bezahlung nach DRK-Reformtarifvertrag 
  • Zusatzrenteneinzahlung bei der VBL, sowie einen Zuschuss zur monatlichen Gebühr im Fitnessstudio.
  • eine intensive Einarbeitung, besonders bei Berufswiedereinsteiger/ innen,
  • sehr gute Fortbildungsmöglichkeiten und vorbildliche Gesundheitsförderung für unsere Mitarbeiter/innen.
  • Mitarbeitervorteile bei verschiedenen Anbietern über das DRK Einkauffsportal

Was erwarten wir von Ihnen:

  • Sie verfügen über mehrjährige Berufserfahrung, nicht zwingend in der mobilen Pflege, wäre aber von Vorteil.
  • Sie sind motiviert, leistungsstark und belastbar, verfügen über sehr viel Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein.
  • Sie besitzen den Führerschein Klasse B

Wir freuen uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung schriftlich, gern auch per E-Mail an:

Deutsches Rotes Kreuz Ortsverein Wedel e.V.
Frau Stockmann
Rudolf-Höckner-Straße 6
22880 Wedel
Tel.: 04103- 4474
bewerbung(at)drk-wedel.de

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news-413 Fri, 27 Jan 2023 09:51:00 +0100 Der DRK Ortsverein Wedel tritt der Bundestarifgemeinschaft des Deutschen Rotes Kreuzes bei /aktuell/presse-service/meldung/der-drk-ortsverein-wedel-tritt-der-der-drk-tarifgemeinschaft-bei.html Der DRK Ortsverein Wedel ist ein gemeinnütziger Verein, der nicht nur originäre Bereiche des Roten Kreuzes wie Katastrophenschutz, eine Begegnungsstätte und ein Jugendrotkreuz betreibt. Der DRK Ortsverein Wedel betreibt auch eine Sozialstation (ambulanter Pflegedienst) und betreutes Wohnen.  Den origineren Betrieb seines Angebotes sichern zahlreiche engagierte ehrenamtliche Herferinnen und Helfer ab. Neben den erhrenamtlichen Herferinnen und Helfern ist der Ortsverein aber auch ein Arbeitgeber in Wedel. Die Sozialsatation wir ausschliesslich mit Angestellten betrieben und das Ehrenamt wird duch Angestellte in der Verwaltung und durch unsere Hausmeister unterstützt. Die anfallenden Aufgaben würden rein durch ehrenamtliche Kräfte nicht zu bewältigen sein.

Gute Arbeitsbedingungen und ein gutes Arbeitsklima sind dem ehrenamtlichen Vorstand des Vereins sehr wichtig, aber auch eine angemessene Bezahlung mit planungssicherheit für die angestellten Mitarbeiter stehen im Focus. Seit dem 01.01.2023 ist der DRK Ortsverein jetzt Mitglied der Bundestarifgemeinschaft des Deutschen Roten Kreuzes. Der DRK Ortsverein Wedel hat sich bewußt für eine Sondermitgliedschaft als Ortsverein aus eigener Kraft entschieden, denn weder der Kreisverband, noch der Landesverband SH sind Mitglied. Als Mitglied der BBundestarifgemeinschaft des DRK gilt der Tarifvertrag gilt für alle angestellten Mitarbeiter des DRK Wedel. 

Stephan Isachsen, DRK Wedel

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news-318 Fri, 27 Jan 2023 01:39:00 +0100 Pflegefachkraft -ab sofort oder später- TARIFVERTRAG /aktuell/presse-service/meldung/pflegefachkraft-ab-sofort-oder-spaeter.html Du bist Pflegefachkraft und suchst ein motiviertes Team? - Bei uns bist du richtig, für die Unterstützung unseres Pflegeteams suchen wir ab sofort oder später Pflegefachkräfte Die DRK Sozialstation des Ortsvereines Wedel e.V. besteht seit 1.4.1978. Als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen verbindet sie Leistungen aus den Bereichen Betreuung, Beratung, hauswirtschaftliche Versorgung und Pflege. Unser ambulanter Pflegedienst betreut mit 42 Mitarbeitern etwa 180 kranke und pflegebedürftige Kunden in ihrer häuslichen Umgebung. Wir erbringen bei den zumeist älteren Kunden Leistungen gemäß SGB XI, SGB V, SGB XII auf Grundlage der Verträge mit den Pflege- und Krankenkassen sowie private Servicedienstleistungen. Was bieten wir u.a. : 

  • Bezahlung nach DRK-Reformtarifvertrag: Jahresbrutto ab 42.303,98 bis 48.412,16 € 
  • Weihnachtsgeld
  • Zusatzrenteneinzahlung bei der VBL, sowie einen Zuschuss zur monatlichen Gebühr im Fitnessstudio.
  • eine intensive Einarbeitung, besonders bei Berufswiedereinsteiger/innen,
  • sehr gute Fortbildungsmöglichkeiten und vorbildliche Gesundheits-förderung für unsere Mitarbeiter/innen.
  • Mitarbeitervorteile bei verschiedenen Anbietern über das DRK Einkauffsportal

 Was erwarten wir von Ihnen:

  • Sie bringen eine abgeschlossene Berufsausbildung zum/r Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder Altenpfleger/in mit.
  • Sie haben erste Berufserfahrungen gesammelt oder verfügen schon über mehrjährige Berufserfahrung, nicht zwingend in der mobilen Pflege, wäre aber von Vorteil.
  • Sie sind motiviert, leistungsstark und belastbar, verfügen über sehr viel Einfüllungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein.
  • Sie besitzen den Führerschein Klasse B.

 Wir freuen uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung schriftlich, gern auch per E-Mail an: 

Deutsches Rotes Kreuz
Ortsverein Wedel e.V.
Frau Stockmann
Rudolf-Höckner-Straße 6
22880 Wedel
Tel.: 04103- 4474

bewerbung(at)DRK-wedel(dot)de

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news-412 Tue, 10 Jan 2023 08:48:22 +0100 Das DRK Wedel als Arbeitgeber - Pflegefachkräfte gesucht /aktuell/stellenboerse/stellenboerse/stellenangebote-ambulante-pflege-hauptamtlich.html Unser ambulanter Pflegedienst ist ein attraktiver Arbeitgeber für Pflegefachkräfte. Als Pflegedienst eines DRK Ortsvereins geniessen wir alle Vorteile eines eigenständigen Pflegedienstes. news-378 Thu, 29 Dec 2022 23:30:00 +0100 Pflegefachkraft für Spätdienste - auf 450€ Basis TARIFVERTRAG /aktuell/presse-service/meldung/pflegefachkraft-fuer-spaetdienste-auf-450eur-basis.html Du bist Pflegefachkraft und suchst ein motiviertes Team? - Bei uns bist du richtig, für die Unterstützung unseres Pflegeteams suchen wir ab sofort oder später Pflegefachkräfte Die DRK Sozialstation des Ortsvereines Wedel e.V. besteht seit 1.4.1978. Als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen verbindet sie Leistungen aus den Bereichen Betreuung, Beratung, hauswirtschaftliche Versorgung und Pflege. Unser ambulanter Pflegedienst betreut mit 42 Mitarbeitern etwa 180 kranke und pflegebedürftige Kunden in ihrer häuslichen Umgebung. Wir erbringen bei den zumeist älteren Kunden Leistungen gemäß SGB XI, SGB V, SGB XII auf Grundlage der Verträge mit den Pflege- und Krankenkassen sowie private Servicedienstleistungen. Was bieten wir u.a. : 

  • Bezahlung nach DRK-Reformtarifvertrag 
  • eine intensive Einarbeitung, besonders bei Berufswiedereinsteiger/innen,
  • sehr gute Fortbildungsmöglichkeiten und vorbildliche Gesundheitsförderung für unsere Mitarbeiter/innen.

 Was erwarten wir von Ihnen:

  • Sie bringen eine abgeschlossene Berufsausbildung zum/r Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder Altenpfleger/in mit.
  • Sie haben erste Berufserfahrungen gesammelt oder verfügen schon über mehrjährige Berufserfahrung, nicht zwingend in der mobilen Pflege, wäre aber von Vorteil.
  • Sie sind motiviert, leistungsstark und belastbar, verfügen über sehr viel Einfüllungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein.
  • Sie besitzen den Führerschein Klasse B.

Wir freuen uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung schriftlich, gern auch per E-Mail an: 

Deutsches Rotes Kreuz
Ortsverein Wedel e.V.
Frau Stockmann
Rudolf-Höckner-Straße 6
22880 Wedel
Tel.: 04103- 4474

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news-410 Thu, 29 Dec 2022 23:27:00 +0100 Hauswirtschaftliche Helfer (m/w/divers) ab 1.2.2023 gesucht /aktuell/presse-service/meldung/hauswirtschaftliche-helfer-m-w-divers-ab-122023-gesucht.html Sie möchten in einem erfolgreichen Pflegeteam mitarbeiten und suchen eine unbefristete Anstellung in Teilzeit? Die DRK Sozialstation des Ortsvereines Wedel e.V. besteht seit 1.4.1978. Als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen verbindet sie Leistungen aus den Bereichen Betreuung, Beratung, hauswirtschaftliche Versorgung und Pflege. Unser ambulanter Pflegedienst betreut mit 42 Mitarbeitern etwa 180 kranke und pflegebedürftige Kunden in ihrer häuslichen Umgebung. Wir erbringen bei den zumeist älteren Kunden Leistungen gemäß SGB XI, SGB V, SGB XII auf Grundlage der Verträge mit den Pflege- und Krankenkassen sowie private Servicedienstleistungen. Was bieten wir u.a. :

  • Bezahlung nach DRK-Reformtarifvertrag 
  • Zusatzrenteneinzahlung bei der VBL, sowie einen Zuschuss zur monatlichen Gebühr im Fitnessstudio.
  • eine intensive Einarbeitung, besonders bei Berufswiedereinsteiger/ innen,
  • Mitarbeitervorteile bei verschiedenen Anbietern über das DRK Einkauffsportal

Was erwarten wir von Ihnen:

  • Sie reinigen bei unseren Kunden den Haushalt, waschen die Wäsche, richten eine kleine Mahlzeit, gehen für sie oder mit Ihnen Einkaufen, haben ein offenes Ohr für ihre Sorgen und Nöte.
  • Sie verfügen über Erfahrungen in der Reinigungsbranche. 
  • Sauberkeit, Ordnung, Gründlichkeit und die Liebe zum Detail stehen bei Ihnen an erster Stelle.
  • Sie erledigen Ihre Aufgaben zuverlässig und verantwortungsvoll. 
  • Da Sie viel Kontakt mit Kunden und Kollegen haben werden, sollten Sie ein freundliches Wesen haben und gern im Team arbeiten.
  • Sie sind motiviert, flexibel und belastbar. 
  • Sie besitzen den Führerschein Klasse B

Wir freuen uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung schriftlich, gern auch per E-Mail an:

Deutsches Rotes Kreuz Ortsverein Wedel e.V.
Frau Stockmann
Rudolf-Höckner-Straße 6
22880 Wedel
Tel.: 04103- 4474
bewerbung(at)drk-wedel.de

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news-409 Wed, 07 Dec 2022 11:15:24 +0100 Montagsseminarreihe 2023 wurde veröffentlicht /angebote/engagement-im-drk-wedel/begegnungsstaette/montagsseminarreihe.html Wir freuen uns Ihnen das Programm des Montagsseminar für das erste Halbjahr 2023 vorstellen zu können. news-408 Sun, 04 Dec 2022 14:49:44 +0100 Der Vorweihnachtliche Basar /aktuell/presse-service/meldung/default-2d42ca5193.html  in der Begegnungsstätte des DRK am 19. November war ein voller Erfolg. Die 12 Damen des Hobbykreises, sie treffen sich dort jeden Mittwoch um 13.30 Uhr, hatten ihre vielfältigen Arbeiten mit viel Liebe für den Basar dekoriert. Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen konnten die Besucher  entspannt stöbern.

Die Einnahmen des Basars, es waren immerhin um die 350 Euro, sind an das DRK gegangen.

Claudia Bakan, DRK Wedel

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news-407 Thu, 01 Dec 2022 04:01:13 +0100 Wochenplan unserer Aktivitäten in der Begegnungsstätte /angebote/engagement-im-drk-wedel/begegnungsstaette/wochenplan-unserer-aktivitaeten-in-der-begegnungsstaette.html Hier finden Sie das aktuelle Angebot unserer Begegnungsstätte news-406 Sat, 12 Nov 2022 20:44:30 +0100 FRISCHER WIND BEIM DRK MIT THOMAS KOLODZIEJ /aktuell/presse-service/meldung/frischer-wind-beim-drk-mit-thomas-kolodziej.html Neuer Vorsitzender des Vereins hat viele Pläne - im Team möchte er sie umsetzen Zurück zu den Wurzeln - mit der Wahl von Thomas Kolodziej an die Spitze des Wedeler DRK kehrt der 67 Jahre alte Ex-Katastrophenschützer in sein altes Umfeld zurück. Denn als "Zivi" hatte er in den 70er-Jahren dort seinen Dienst versehen - als Ehrenamtlicher will er das künftig tun. Sein frischer Wind: "Ich möchte wieder die Arbeit mit Menschen für Menschen stärker in den Fokus nehmen."

Das bedeutet konkret: Die Bauprojekte des DRK haben - erst einmal - ein Ende. Die geplanten Wohnungen mit Demenzbetreuung plus neue Katastrophenschutzstation auf einem Erbpachtgrundstück an der Pinneberger Straße wurden auf Eis gelegt. "Mein Augenmerk liegt auf dem so segensreichen Betrieb der Begegnungsstätte, der Stärkung der Sozialstation und der Gewinnung neuer Mitglieder", sagte er. Mittelfristig ist auch ein verstärktes Engagement im Kita-Bereich angedacht. Ein Konzept für ein Familienzentrum als Ergänzung zu anderen Einrichtungen liegt schon in der Schublade. "Familien haben es heutzutage sehr schwer, sie bilden aber die Kerne einer sozialen, mitmenschlichen Gesellschaft. Sie müssen gestärkt werden."

"Natürlich werden wir uns nicht von unseren Sozialwohnungen und dem Betreuten Wohnen trennen. Das sind wichtige Säulen in der Arbeit des DRK. Ihre Einnahmen stärken den Verein und damit das Angebot für Seniorinnen und Senioren, den Katastrophenschutz und das Jugendrotkreuz", stellte Thomas Kolodziej klar. Doch neue Projekte werden nicht in Angriff genommen, weil die aktuelle Situation einfach undurchschaubar ist.

"Wir haben zwar aktuell 511 Mitglieder und sind damit einer der größten Ortsvereine im Land. Doch helfende Hände und Unterstützerinnen und Unterstützer kann man eigentlich nie genug bekommen. Deshalb möchte ich unsere Arbeit in all ihren Facetten von Kleiderkammer über Bluspende bis zu Hilfsfonds stärker ins Bewusstsein rufen und so vielleicht den einen oder die andere begeistern, beim DRK  mitzumachen", sagte der Vorsitzende. Ein Schwerpunkt liege dabei beim Jugendrotkreuz, das während der Corona-Beschränkungen besonders stark litt und personell ausblutete. Mit neuen Aktiven soll neuer Schwung kommen - Kolodziej ist sich sicher, dass das Angebot von Sanitätsausbildung und ein tolles Gemeinschaftsgefühl sicherlich viele Jugendliche interessieren könnte.

Überhaupt: neuer Schwung. Der soll auch in den Führungsstil einziehen. "Ich möchte mehr auf Teamgeist setzen. Ob professionelle DRK-Kräfte oder Ehrenamtliche - jeder und jede sollen die Chance bekommen, sich und ihre Ideen einzubringen, für Anregungen, Wünsche und Kritik bin ich aufgeschlossen." 

Quelle: wedel.de (Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH im November 2022)

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news-405 Sat, 12 Nov 2022 19:34:00 +0100 Das DRK Wedel lädt zum Weihnachtsbasar ein /aktuell/presse-service/meldung/das-drk-wedel-laedt-zum-weihnachtsbasar-ein.html Der Hobbykreis des Deutschen Roten Kreuz (DRK) meldet sich aus der Coronapause mit einem vorweihnachtlichen Basar zurück. Wir haben die Zeit genutzt und fleißig gearbeitet

Neben diversen Strick-und Häkelarbeiten können Sie dekorierte Kerzen, Stickbilder und –Kissen, diverse Papierarbeiten, genähte Schürzen und vieles mehr bei uns finden.

Der Basar findet in der Begegnungsstätte des DRK in der Rudolf-Höckner-Str. 6 statt. Am Samstag den 19. November ab 14.00 Uhr freuen wir uns auf Ihren Besuch bei Kaffee und Kuchen.

Der Erlös kommt dem DRK zugute

 

Claudia Bakan, DRK Wedel

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news-404 Wed, 09 Nov 2022 13:15:00 +0100 Das Jugendrotkreuz in Wedel startet wieder durch /aktuell/presse-service/meldung/das-jugendrotkreuz-in-wedel-startet-wieder-durch.html Nach langer Pause starten die Gruppenabende des Wedeler Jugendrotkreuzes wieder durch. Jeden Mittwochabend (außer in den Ferien) zwischen 18:00 und 19:00 Uhr heißt es wieder Erste-Hilfe lernen und üben, Aktionen vorbereiten aber natürlich auch spielen und basteln. Die Arbeit im Jugendrotkreuz ist vielseitig und nicht auf die Erste Hilfe beschränkt.

Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 12 Jahren sind mittwochs (18:00 - 19:00 Uhr) in der DRK-Nothilfestation (Pinneberger Straße 92, Wedel) willkommen!

Du bist schon 16 oder älter und möchtest dich auch im Jugendrotkreuz engagieren. Super! Unterstützung bei den Gruppenabenden wird immer gebraucht. Auch anderweitig gibt es immer was tun. Melde dich gern unter jrk(at)drk-wedel.de

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news-319 Mon, 05 Sep 2022 00:00:00 +0200 Wir suchen ehrenamtliche Fahrer für unsere Begegnungsstätte /aktuell/presse-service/meldung/wir-suchen-ehrenamtliche-fahrer-fuer-unsere-begegnungsstaette.html Wir bieten regelmäßig Veranstaltungen in unserer Begegnungsstätte an und suchen Fahrer, die unsere Gäste von zu Hause abholen und später wieder dorthin zurück bringen. Hierzu haben wir zwei vereinseigene Busse (Mercedes Sprinter).

  • Sie sind flexibel in Ihrer Zeit?
  • Sie wollen in einem tollen Team zusammenarbeiten?
  • Haben einen Führerschein Klasse B?
  • Sie haben Lust sich ehrenamtlich, gegen eine kleine Aufwandsentschädigung, in einem gemeinnützigen Verein zu engagieren?

Dann melden Sie sich bitte bei Herrn Lange unter der Telefonnummer: 04103 / 4373 oder kommen sie einfach bei uns vorbei.

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news-321 Mon, 05 Sep 2022 00:00:00 +0200 DRK Bereitschaft/Sanitäter/Feldkoch gesucht /aktuell/presse-service/meldung/drk-bereitschaft-sanitaeter-feldkoch-gesucht.html Ehrenamtlich Mitwirkende (m/w) in der DRK Bereitschaft/Sanitäter/Feldkoch gesucht

Du hast...

  • Zeit für eine neue Herausforderung?
  • das 16. Lebensjahr erreicht?
  • Freude an der Zusammenarbeit mit Menschen?
  • Interesse, zum Schutz Ihrer Mitmenschen und der Bevölkerung beizutragen?

Dann haben wir eine interessante Aufgabe für Dich!

Wir, der DRK-Ortsverein Wedel e.V. suchen Ihre Mithilfe als "Ehrenamtliches Mitglied (m/w) in der DRK Bereitschaft / Sanitätsdienst"

Wir sind ein Ortsverein mit derzeit rund 30 aktiven Helferinnen und Helfern in der DRK Bereitschaft. Im Kreisverband Pinneberg gibt es 7 Ortsvereine mit DRK Bereitschaften. Für unsere Aufgaben im Sanitätsdienst und Katastrophenschutz suchen wir Mitarbeiter/innen für den Sanitäts- und Betreuungsdienst.

Die Bereitschaft ist ein Fachdienst innerhalb des Deutschen Roten Kreuzes. Eine unserer Aufgaben ist die Sicherstellung des Sanitätsdienstes bei Veranstaltungen sowie der Katastrophenschutz im Kreis Pinneberg (Schleswig-Holstein).

Wir suchen

  • Menschen, die bereit sind einen Teil Ihrer Freizeit zum Wohle unserer Mitbürger zu opfern
  • Menschen, die bereit sind Verantwortung zu übernehmen

Die Bewerber sollten für die Mitarbeit im Sanitätsdienst gesundheitlich geeignet sein.

Du erhältst dafür:

  • Mitarbeit in einem jungen, motiviertem Team
  • eine qualifizierte, fachliche Ausbildung
  • eine verantwortungsvolle und spannende Aufgabe
  • die Möglichkeit zur Teilnahme an weiteren Lehrgängen und Ausbildungen innerhalb des Deutschen Roten Kreuzes
    • Grundausbildung
    • Fachdienstausbildung
      • Sanitätsdienst
      • Betreuungsdienst
      • Feldkoch
      • Sprechfunkausbildung BOS
    • Optional Ausbilderschulungen
      • Erste-Hilfe-Ausbilder
      • Ausbilder Grundausbildung
      • Ausbilder Betreuungsdienst
      • Ausbilder Sanitätsdienst
      • Ausbilder Sprechfunk
      • u.a.

Haben wir Dein Interesse geweckt?

Dann melde Dich bei uns!

 

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news-402 Sun, 28 Aug 2022 09:01:00 +0200 Langer Einsatz für die Bereitschaften des DRK KV Pinneberg (Nachtag vom 26.08.22) /aktuell/presse-service/meldung/langer-einsatz-fuer-die-bereitschaften-des-drk-kv-pinneberg-nachtag-vom-260822.html Um 12:23 Uhr wurden Betreuungsgruppen des DRK KV Pinneberg alarmiert, der Auftrag: Verpflegung der Einsatzkräfte von Feuerwehren und THW, die bei der Abwehr und Beseitigung zahlreicher Schäden durch einen Starkregen im Stadtgebiet Pinneberg im Einsatz waren. Ein Krankentransportwagen des DRK stand für die eingesetzten Einsatzkräfte zur sanitätsdienstlichen Absicherung bereit.

Um 16:45 Uhr wurden die Einsatzhelfer/innen des DRK aus dem Einsatz entlassen. Während die Betreuungsgruppen eingerückt und die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt war, hatte das Stadtgebiet Pinneberg der nächste Starkregen erreicht. Die Einsatzhelfer/innen des DRK wurden um 21 Uhr erneut alarmiert.

Bis in den frühen Morgen waren alle Einsatzkräfte im Einsatz. Es wurden über 300 Einsatzkräfte mit einer warmen Mahlzeit, Getränken und Snacks versorgt.

Im Einsatz waren 3 Betreuungsgruppen des DRK KV Pinneberg, so wie ein KTW.

Einsatzdauer: 12:23-05:00 Uhr in 2 Schichten

Nach dem Einsatzende wurde das Arbeitsmaterial noch gereinigt und die Vorräte aufgefüllt.

Wenn auch Du Lust hast Dich im Bereich der Betreuungs- oder Sanitätsgruppen mitzumachen, bist du herzlich willkommen. Es gibt bestimmt auch in deiner Nähe eine DRK Bereitschaft.

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news-401 Wed, 13 Jul 2022 16:27:26 +0200 Das Programm der Montagsseminarreihe für die zweite Jahreshälfte ist veröffentlicht /aktuell/presse-service/meldung/das-programm-der-montagsseminarreihe-fuer-die-zweite-jahreshaelfte-ist-veroeffentlicht.html Liebe Seniorinnen und Senioren, liebe Mitbürger/innen, nachstehend erfahren Sie Einzelheiten über die Montags-Seminarreihe von August bis Dezember 2022.Beginn ist jeweils um 15.00 Uhr in der DRK-Begegnungsstätte, Rudolf-Höckner-Str. 6b in Wedel. Der Eintritt pro Veranstaltung beträgt 1,- €. Für das Angebot an Kaffee oder Tee und Kuchen etc. wird der Selbstkostenpreis erhoben. Herzlich willkommen! Auch in der Begegnungsstätte gelten die jeweils aktuellen CORONA-Regeln. Wir bitten Sie freiwillig um das Tragen einer Maske. Das aktuelle Programm für die zweite Jahreshälfte ist veröffentlicht.

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news-396 Fri, 01 Apr 2022 10:11:00 +0200 Ukraine-Krieg: Humanitäre Hilfe für die Betroffenen https://www.drk.de/hilfe-weltweit/wo-wir-helfen/europa/ukraine-krise-humanitaere-hilfe/ Angesichts des andauernden und sich ausweitenden Kriegs in der Ukraine werden Not und Leid der Ukrainerinnen und Ukrainer sowohl im Land als auch auf der Flucht und damit ihr Bedarf an humanitärer Hilfe immer dringlicher und größer. Im Rahmen eines Soforthilfeprojektes stellt das DRK umfassende Hilfsmaßnahmen zur Versorgung der Zivilbevölkerung und der Menschen auf der Flucht bereit. Auch in Deutschland helfen wir in den unterschiedlichsten Bereichen (Auswahl). news-395 Fri, 01 Apr 2022 10:09:00 +0200 Hilfe für ukrainische Geflüchtete in Deutschland https://www.drk.de/hilfe-weltweit/was-wir-tun/fluechtlingshilfe/hilfe-fuer-ukrainische-gefluechtete-in-deutschland/#c75249 Der Krieg in der Ukraine zwingt Millionen Menschen, ihre Heimat zu verlassen. Der Großteil von ihnen sucht Zuflucht in den westlichen Nachbarländern. Die Menschen, die nach Deutschland flüchten, unterstützt das DRK mit grundlegender humanitärer Hilfe, Betreuungs- und Versorgungsangeboten.  

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news-392 Wed, 23 Mar 2022 11:22:11 +0100 Kreis und DRK schließen Kooperationsvertrag https://www.drk-kreis-pinneberg.de/ueber-uns/aktuelles/meldung/kreis-und-drk-schliessen-kooperationsvertrag.html Um für den Bevölkerungs- und Katastrophenschutz auch künftig Planungssicherheit zu erreichen, haben der Kreis Pinneberg und das Deutsche Rote Kreuz am 22. März einen Grundlagenvertrag geschlossen, der die langjährige Zusammenarbeit bekräftigt und eine Weiterentwicklung der Kooperationsfelder anstrebt.

https://www.drk-kreis-pinneberg.de/ueber-uns/aktuelles/meldung/kreis-und-drk-schliessen-kooperationsvertrag.html

https://www.drk-kreis-pinneberg.de/ueber-uns/aktuelles/meldung/kreis-und-drk-schliessen-kooperationsvertrag.html

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news-391 Thu, 10 Mar 2022 11:37:46 +0100 Ukraine-Krise/ Bewaffneter Konflikt in der Ukraine /aktuell/presse-service/meldung/ukraine-krise-bewaffneter-konflikt-in-der-ukraine.html Fragen und Antworten Wie kann ich helfen? Wie kann ich helfen?

Wir wissen, dass die Betroffenheit angesichts der entsetzlichen Ereignisse in der Ukraine auch in der deutschen Bevölkerung groß ist und der Wunsch, den betroffenen Menschen Unterstützung zu bieten, ebenso. Das Deutsche Rote Kreuz bittet um Spenden für die Menschen in der Ukraine und hat dafür folgenden zentralen Spendenzweck eingerichtet: „Nothilfe Ukraine“. https://www.drk.de/nothilfe-ukraine

Sachspenden

Die Not der Menschen und damit ihr Bedarf an Unterstützung ist groß. Damit Hilfe tatsächlich ankommt, bitten uns unsere Schwestergesellschaften sehr eindringlich darum, die stark beanspruchten Logistik- und Hilfeleistungsstrukturen nicht zu blockieren. Gut gemeinte, aber nicht abgestimmte Lieferungen füllen Lagerhäuser, binden Transport- und Sortierkapazitäten. Sie helfen leider nicht, sie behindern die humanitäre Arbeit vor Ort. Die Zentralen des Polnischen und Ukrainischen Rotes Kreuz haben in einem Appell an ihre Schwestergesellschaften darauf hingewiesen, dass keinerlei Kapazitäten zur Annahme nicht abgesprochener und nicht angeforderter Hilfslieferungen und Unterstützungsangebote bestehen. Auch die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC) und das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) haben darauf hingewiesen, dass unkoordinierte Lieferungen und Hilfe zu einem Infarkt lebenswichtiger Versorgungslinien führen. Wir bitten alle DRK-Verbandsgliederungen, dies zu berücksichtigen und Hilfsangebote ausschließlich über das DRK-Generalsekretariat zu planen und in der aktuellen Lage nicht direkt Kontakt zu Schwestergesellschaften aufzunehmen. Das gilt auch für Güter, die auf den Mobilisierungslisten der IFRC veröffentlicht werden.

Im Gegensatz zu privat organisierten Hilfslieferungen ist ein Hilfstransport des Deutschen Roten Kreuzes (https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/drk-hilfstransportfuer-ukrainische-bevoelkerung-unterwegs-nach-polen/) eine innerhalb der Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung im Vorfeld genauestens abgestimmte humanitäre Hilfsmaßnahme, die zielgerichtet auf einen tatsächlich gemeldeten Bedarf der relevanten Schwestergesellschaften reagiert.

Geldspenden

sind gegenüber Sachspenden eine deutlich effektivere Art der Hilfe. Der große Vorteil von Geldspenden ist, dass die bedachte Organisation damit die Möglichkeit hat, die Verwendung der Mittel flexibel sich ändernden Verhältnissen und einer sich verändernden Bedarfslage in den betroffenen Gebieten anzupassen. Was in sich sehr schnell ändernden Situationen wie aktuell in der Ukraine, absolut erforderlich ist. So kann letzten Endes noch DRK-Generalsekretariat Seite 2/7 besser sichergestellt werden, dass die Gelder in den Bereichen eingesetzt werden können, in denen der Bedarf – mit Blick auf das Tätigkeitsspektrum des Roten Kreuzes – jeweils am größten ist.

https://www.drk.de/nothilfe-ukraine

oder

IBAN: DE63370205000005023307
BIC: BFSWDE33XXX Stichwort: Nothilfe Ukraine

 

Quelle: DRK Generalsekretariat

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news-390 Sun, 06 Mar 2022 16:49:32 +0100 Wiederaufnahme der Montagsseminarreihe /aktuell/presse-service/meldung/wiederaufnahme-der-montagsseminarreihe-1.html Die Montagsseminarreihe meldet sich aus der Coronapause zurück.

Das aktuelle Programm finden Sie hier.

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news-388 Sun, 13 Feb 2022 15:23:17 +0100 Es tut sich mal wieder was beim DRK. Auch hier wird wieder schrittweise geöffnet. /aktuell/presse-service/meldung/es-tut-sich-mal-wieder-was-beim-drk-auch-hier-wird-wieder-schrittweise-geoeffnet.html Liebe Wedeler Bürgerinnen und Bürger,

 es tut sich mal wieder was beim DRK. Auch hier wird wieder schrittweise geöffnet.

-Die Kleiderkammer ist seit einiger Zeit wieder geöffnet, mit den gleichen Regelungen wie im Einzelhandel. Es ist also auch hier die G2 Regelung gefallen. Eine Maske ist aber weiterhin erforderlich, eine OP Maske reicht, eine FFP2 Maske wäre besser.

-Die Begegnungsstätte ist für alle festen Gruppen ab März wieder geöffnet. Die Resonanz bei der Ankündigung war sehr positiv, große Freude. Alle Gruppen freuen sich auf neue Mitstreiter. Hier gelten z.Z. folgende Regelungen: G2 und Maske bis zum Platz.

-Das Montagsseminar muss noch etwas warten, aber ab Anfang April geht es auch hier los. Sie werden sie zeitnah über das neue Programm informieren.

-Für alle Veranstaltungen steht ein Fahrdienst zur Verfügung.

Wir sind weiterhin auf der Suche nach ehrenamtlichen FahrerInnen, die einen Sprinter fahren können und Zeit haben sich zu engagieren. Melden Sie sich bitte beim DRK unter folgender Nummer: 4373

Der Wochenplan wurde auf unserer Homepage aktualisiert.

Ich würde mich freuen, wenn diese erfreulichen Veränderungen in den Medien erscheinen.

Für Rückfragen stehe ich selbstverständlich zur Verfügung.

Claudia Bakan, DRK Wedel

 

 

Mit den Besten Grüßen    Claudia Bakan 

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news-387 Thu, 10 Feb 2022 08:00:42 +0100 Kleiderkammer mit gelockerten Regeln /aktuell/presse-service/meldung/kleiderkammer-mit-gelockerten-regeln.html Ab Mittwoch, 09. Februar, gelten auch bei uns gelockerte Regeln. die 2G-Regeln entfallen. Mit einer medizinischen oder FFP2 Maske können wieder wöchentlich in den gut erhaltenen Jacken, Mänteln, Hosen, Pullovern, und Shirts gestöbert werden. Darüber hinaus werden auch jede Menge Schuhe und Stiefel sowie Wäsche, Bettzeug, Decken und Accessoires angeboten. Geöffnet ist von 9 bis 18 Uhr.

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news-386 Fri, 07 Jan 2022 12:47:17 +0100 Am 11.01.22 öffnet die DRK Kleiderkammer wieder /aktuell/presse-service/meldung/am-110122-oeffnet-die-drk-kleiderkammer-wieder.html Ab Dienstag, 11. Januar, öffnet die DRK Kleiderkammer wieder seine Türen. Unter Einhaltung der 2G-Regeln können wieder wöchentlich in den gut erhaltenen Jacken, Mänteln, Hosen, Pullovern, und Shirts gestöbert werden. Darüber hinaus werden auch jede Menge Schuhe und Stiefel sowie Wäsche, Bettzeug, Decken und Accessoires angeboten. Geöffnet ist von 9 bis 18 Uhr.

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news-384 Tue, 30 Nov 2021 09:51:00 +0100 Die Begegnungsstätte stellt den Betrieb ab den 29.11. ein /aktuell/presse-service/meldung/die-begegnungsstaette-stellt-den-betrieb-ab-den-2911-ein.html Liebe Wedeler/innen, liebe Gäste unserer DRK Begegnungsstätte,

Die aktuellen Infektionszahlen von COVID-19 im Kreis Pinneberg und deutschlandweit steigen an. Von den Vorgaben der Bundesregierung ist jetzt auch wieder unsere Begegnungsstätte betroffen.

Der aktuelle Erlass des Landes Schleswig-Holstein schreibt eine 2G+-Regelung für alle Veranstaltungen vor. Diesen zusätzlichen Aufwand können wir ehrenamtlich nicht leisten.

Es tut uns für alle Gäste und Mitarbeiter sehr leid, dass wieder jegliche Kontakte eingestellt werden müssen. Die Mitarbeiter hatten sich sehr gut auf die Adventszeit vorbreitet, sie haben für alle gebastelt, die Adventsdeko vorbereitet und den Tannenbaumschmuck hervorgeholt.

Wir werden rechtzeitig informieren, wann wir den Betrieb wieder aufnehmen.

Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahme.

Der Vorstand des DRK OV Wedel

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news-383 Thu, 18 Nov 2021 14:01:00 +0100 Umstellung auf die 2G-Regelung bei Veranstaltungen /aktuell/presse-service/meldung/umstellung-auf-die-2g-regelung-bei-veranstaltungen.html Für alle unsere Veranstaltungen gibt ab sofort die 2G Regelung:

Zutritt haben nur noch Personen, die eine vollständige Impfung oder Genesung + Impfung nachweisen können. Die Nachweise werden am Eingang kontrolliert. Bitte bringen Sie auch einen Personalausweis mit.

Wir bitten für diese Umstände um Verständnis, es sind die gesetzlichen Regelungen des Landes Schleswig-Holstein, die wir für die Gesundheit unserer Gäste und Mitarbeiter einhalten müssen.

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news-382 Sat, 09 Oct 2021 11:51:49 +0200 Neue Saison der 1. Herren des SC Rist, das DRK ist dabei /aktuell/presse-service/meldung/neue-saison-der-1-herren-des-sc-rist-das-drk-ist-dabei.html Die neue Saison der 2. Bundesliga hat begonnen, wieder mit Zuschauern. Nach einer Corona-bedingt besonderen Saison startet die neue Saison der 1. Herren des SC Rist. Auch in dieser Saison sichert das DRK Wedel die Heimspiele mit einem Sanitätsdienst ab.

Das DRK Wedel bedankt sich beim SC Rist für die langjährige Zusammenarbeit.

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news-377 Tue, 29 Jun 2021 13:48:00 +0200 Die DRK Begegnungsstätte hat seinen Betrieb wieder aufgenommen /aktuell/presse-service/meldung/die-drk-begegnungsstaette-hat-seinen-betrieb-wieder-aufgenommen.html Entsprechend der aktuellen Hygienevorgaben hat die DRK Begegnungsstätte seinen Betrieb wieder aufgenommen. Wir freuen uns, dass der Betrieb unserer Begegnungsstätte nach und nach wieder aufgenommen werden kann. Nach monatelanger Pause heißen wir Sie wieder in unseren Räumen willkommen.

Unter 04103 4373 erfahren Sie tagesaktuell, welche Kurse wieder stattfinden.

Claudia Bakan, DRK Wedel

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news-376 Sat, 27 Mar 2021 11:25:19 +0100 Abschied in den Ruhestand /aktuell/presse-service/meldung/abschied-in-den-ruhestand.html Das DRK Wedel verabschiedet nach 25 Jahren Dienstzeit Wilfried Roska in den Ruhestand. Vertreter aller Bereiche des Vereins nutzen diese Gelegenheit sich unter Einhaltung der AHA-Regeln für die langjährige Mitarbeit zu bedanken und überreichen kleine Präsente. Richtig Ruhe wird es für Wilfried nicht geben, sein Haus und seine Kinder werden ihn weiterhin aktiv halten. Auch sind Reisen geplant, sobald es wieder möglich ist und vielleicht ist auch ein Wiedersehen im Fahrdienst der Begegnungsstätte möglich.

Wilfried, geniesse deine gewonnene Freizeit!

Stephan Isachsen, DRK Wedel

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news-375 Sat, 27 Mar 2021 10:55:00 +0100 Mitgliederversammlung 2021 /aktuell/presse-service/meldung/mitgliederversammlung-2021.html Sehr geehrte Mitglieder*innen,

wir im geschäftsführenden Vorstand beobachten seit Monaten die COVID Infektionszahlen und bewerten regelmäßig welche Bereiche unseres Vereins ihren Betrieb aufnehmen können und welche nicht. Weite Bereiche müssen wir leider weiterhin ruhen lassen, davon betroffen sind auch die Mitgliederversammlungen.

Im Jahr 2020 mussten wir diese aussetzen, weil wir keine Möglichkeit gesehen haben diese sicher abhalten zu können.

Für das Jahr 2021 werden wir die Voraussetzungen für eine Mitgliederversammlung in der zweiten Jahreshälfte prüfen.

Wir bitten hierfür um Verständnis. Für Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich unter ortsverein(at)DRK-wedel.de zur Verfügung.

Ihr Vorstand des DRK Ortsverein Wedel

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news-320 Sat, 27 Mar 2021 00:00:00 +0100 Hauswirtschaftliche Helfer /aktuell/presse-service/meldung/hauswirtschaftliche-helfer.html Sie möchten in einem erfolgreichen Pflegeteam mitarbeiten (ausgezeichnet mit der MDK - Note 1,o), suchen eine unbefristete Anstellung in Teilzeit oder auf geringfügiger Basis zu einer tariflichen Bezahlung, ggf. auch betriebliche Zusatzrentenzahlung VBL, sowie einem Zuschuss zur monatlichen Gebühr im Fitnessstudio. Dann sind Sie bei uns richtig!

Die DRK Sozialstation des Ortsvereines Wedel e.V. besteht seit 1.4.1978. Als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen verbindet sie Leistungen aus den Bereichen Betreuung, Beratung, Versorgung und Pflege. 

Ihre Aufgaben:

  • Sie reinigen bei unseren Kunden den Haushalt, waschen die Wäsche, richten eine kleine Mahlzeit, gehen für sie oder mit Ihnen Einkaufen, haben ein offenes Ohr für ihre Sorgen und Nöte.

Ihr Profil:

  • Sie verfügen über Erfahrungen in der Reinigungsbranche. 
  • Sauberkeit, Ordnung, Gründlichkeit und die Liebe zum Detail stehen bei Ihnen an erster Stelle.
  • Sie erledigen Ihre Aufgaben zuverlässig und verantwortungsvoll. 
  • Da Sie viel Kontakt mit Kunden und Kollegen haben werden, sollten Sie ein freundliches Wesen haben und gern im Team arbeiten.
  • Sie sind motiviert, flexibel und belastbar. 
  • Sie besitzen den Führerschein Klasse B.

 Wir freuen uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung schriftlich, gern auch per E-Mail an: 

Deutsches Rotes Kreuz
Ortsverein Wedel e.V.
Frau Stockmann
Rudolf-Höckner-Straße 6
22880 Wedel

Tel.: 04103- 4474

stockmann(at)drk-wedel.de

 

Wir bilden auch aus!

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news-374 Mon, 08 Mar 2021 12:49:08 +0100 Die DRK Kleiderkammer hat wieder geöffnet /aktuell/presse-service/meldung/die-drk-kleiderkammer-hat-wieder-geoeffnet.html Wir freuen und mitteilen zu können, dass wir unsere Kleiderkammer unter Einhaltung von Hygienebestimmungen wieder öffnen können.

Dienstags von 09:00 bis 18:00 Uhr stehet unser Team der Kleiderkammer für Sie bereit.

Claudia Bakan, DRK Wedel

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news-370 Wed, 28 Oct 2020 18:19:08 +0100 Die alte Küche war in die Jahre gekommen /aktuell/presse-service/meldung/die-alte-kueche-war-in-die-jahre-gekommen.html Schon Ende letzen Jahres kam von Frau Annegret Behrmann die Frage nach einer neuen Küche für die Begegnungsstätte, da die alte sehr in die Jahre gekommen war.

Schon Ende letzen Jahres kam von Frau Annegret Behrmann die Frage nach einer neuen Küche für die Begegnungsstätte, da die alte sehr in die Jahre gekommen war. Nach intensiven Vorgesprächen konnten wir die Firma KWH Küchenwelten gewinnen, die uns 50% der Küchenmöbel gesponsert hat.                                                                     

Dieses Angebot kann man sich natürlich nicht entgehen lassen. Frau Behrmann, Frau Kappesser und Frau Bakan haben sich dann Gedanken gemacht: was wollen wir.                                                                                            Die Planungsphase hat etwas länger gedauert. Aber als wir alles wussten und ausgesucht hatten ging es um den Termin für den Umbau. Auch das gestaltete sich etwas schwieriger, da die Begegnungsstätte für 2 Wochen geschlossen werden musste.

Es kam alles ganz anders, nämlich wegen Corona.                                                                                          

Frau  Jacobs-Emeis, Frau Kappesser und Frau Bakan konnten so  ganz in Ruhe alle Küchenschränke aus- und die neuen Schränke wieder einräumen. Seit einiger Zeit erstrahlt nun die Küche in neuem Glanz und wartet darauf intensiv genutzt zu werden.

Claudia Bakan, DRK Wedel

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news-369 Thu, 22 Oct 2020 08:44:00 +0200 Tschüß Sophia /aktuell/presse-service/meldung/tschuess-sophia.html

Frau Sophia Jacobs-Emeis verlässt nach fast 14 Jahren das DRK , in denen sie sich um die Bewirtschaftung des Küchenbereichs in der Begegnungsstätte gekümmert hat. 

Wir hatten immer eine vorzeigbare Küche und Nebenräume, saubere Wäsche, genügend Vorräte und ausreichend Geschirr im Schrank. Sie hat dafür gesorgt, dass die Begegnungsstätte stets mit frischen Blumen ausgestattet war.

Weiterhin hat sie sich um den Einkauf für die verschiedenen Veranstaltungen (Blutspende, Hafenfest, Sozialmarkt, Weihnachtsmarkt) gekümmert und die Materialien dafür bereitgestellt.

Wir werden wohl erst im Laufe der Zeit feststellen, um was sie sich noch alles gekümmert hat.

Liebe Sophia, vielen Dank für alles. Wir werden Dich vermissen.

 

Claudia Bakan, DRK Wedel

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news-366 Mon, 03 Aug 2020 12:02:05 +0200 In die Begegnungsstätte des DRK Ortverein Wedel kommt wieder Bewegung /aktuell/presse-service/meldung/in-die-begegnungsstaette-des-drk-ortverein-wedel-kommt-wieder-bewegung.html Wir haben sie für einige Kleingruppen geöffnet.

Es gelten natürlich die allgemeinen Hygienebestimmungen wie Mundschutz bis zum Platz, Registrierung aller Anwesenden, Mindestabstand und die Bereitstellung zur Handinfektion.

Trotz einiger Widrigkeiten sind viele froh, dass es wieder los geht. Es gibt aber leider noch keine Bewirtung. Wir richten uns da nach den Empfehlungen zur Wiederaufnahme der Durchführung von Veranstaltungen des DRK Landesverbandes.

Der Klönschnack in Englisch klönt jetzt etwas lauter, damit alle alles verstehen.

Die Malgruppe kann sich gut ausbreiten.

Der Hobbykreis ist fleißig bei selbst mitgebrachtem Kuchen und Kaffee.

Die seniorengerechte Gymnastik für die Gesellschaft ist wieder aktiv, da die Gymnastik im Sitzen stattfindet. Alle haben sich ihre Getränke selbst mitgebracht.

Auch der Deutschunterricht für Migranten" findet wieder statt.

Wir hoffen, dass die Coronazahlen nicht weiter steigen und wir bald weitere Gruppen begrüßen dürfen.

Die Kleiderkammer hat schon seit längerem wieder geöffnet. Es dürfen jetzt wieder 2 Personen für 20 Minuten  mit Mundschutz rein. Es werden Zeiten ausgegeben, sodass die Wartezeit überbrückt werden kann.

Claudia Bakan, DRK Wedel

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news-364 Thu, 30 Jul 2020 14:43:27 +0200 Sommerloch im Blutdepot /aktuell/presse-service/meldung/sommerloch-im-blutdepot.html DRK-Blutspendedienst Nord-Ost in Hamburg und Schleswig-Holstein warnt vor drohendem Versorgungsengpass. Blutspenden der Blutgruppe Null positiv zur Zeit besonders dringend gesucht. Lütjensee, Schleswig, 27. Juli 2020 – Die Corona-Pandemie und die Urlaubssaison zeigen Auswirkungen auf die Vorräte in den Kühlkammern des DRK-Blutspendedienstes. Im wahrsten Sinne des Wortes klafft zur Ferienzeit ein Loch in den Vorräten an lebensrettenden Blutpräparaten beim DRK-Blutspendedienst Nord-Ost in Hamburg und Schleswig-Holstein. Wie viele andere Lebensbereiche wird auch das Blutspendewesen weiterhin von den besonderen Umständen der Corona-Pandemie beeinflusst. Die Spendebereitschaft hält dabei aktuell nicht mit dem deutlich gestiegenen Blutbedarf in den Kliniken Schritt, so dass die kontinuierliche Versorgung von Patienten mit Blutprodukten deutlich erschwert ist. 

Aktuell fehlt es an ausreichend Blutspenden über alle Blutgruppen hinweg, insbesondere aber bei den Blutgruppen Null Rhesus positiv und Null Rhesus negativ. Durch die kurze Haltbarkeit bestimmter Blutbestandteile wird regelmäßig Nachschub benötigt. Einige Blutbestandteile (Blutplättchen) sind nur max. fünf Tage haltbar 

Nach den ersten Lockerungen Mitte Mai war der Bedarf aus den Kliniken bereits sprunghaft in die Höhe geschossen. Gemeinsam mit vielen engagierten BlutspenderInnen konnte die Versorgung in den folgenden Wochen trotzdem gesichert werden. Doch nun zeigt die Urlaubssaison spürbare Auswirkungen auf die Vorräte in den Kühlkammern des DRK-Blutspendedienstes, denn der Bedarf in den Kliniken ist unverändert hoch. 

Um einen drohenden Engpass vermeiden zu können, bittet der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost alle gesunden Spendefähigen, schnell ihren nächsten Wunschtermin für eine Blutspende online zu buchen und Blut zu spenden, egal ob vor dem Start in den Urlaub oder nach Rückkehr! Auch SpenderInnen, die sonst in der Firma oder am Arbeitsplatz spenden, können jetzt an wohnortnahen Terminen mithelfen, die Patientenversorgung in der eigenen Region zu sichern. Denn aufgrund der Pandemie konnten in den vergangenen Monaten nicht alle Firmentermine wie gewohnt Medienkontakt DRK-Blutspendedienst Nord-Ost gemeinnützige GmbH Kerstin Schweiger, Pressesprecherin, Telefon 0173 / 5364689 oder 030 / 80681-118, k.schweiger@blutspende.de, Susanne von Rabenau, Referentin für Presse und Öffentlichkeitsarbeit für Schleswig-Holstein und Hamburg, Telefon 04154 / 8073 2314 oder 0177 780 7327, s.rabenau@blutspende.de 

durchgeführt werden, viele Beschäftigte waren oder sind noch im Home-Office. Eine weitere Herausforderung sind fehlende geeignete Räumlichkeiten. Seit Beginn der Pandemie sind langjährige Spendeorte wie Schulen, Alteneinrichtungen oder Kitas weggebrochen. Der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost benötigt an jedem Werktag allein in Hamburg und Schleswig-Holstein rund 500 Blutspenden, um die Patientenversorgung lückenlos zu gewährleisten. 

Spendewillige sind gebeten, sich kurzfristig im Internet oder über die kostenfreie Hotline www.blutspende.de und Telefon 0800 11 94911 zu informieren. Eine Terminreservierung ist für alle Termine erforderlich https://terminreservierung.blutspende-nordost.de/ 

Prof. Dr. med. Torsten Tonn, medizinischer Geschäftsführer des DRK-Blutspendedienstes Nord-Ost, äußert sich besorgt: „Dank der hohen Resonanz und des selbstlosen Engagements vieler Menschen in der letzten Wochen konnten wir die Notfallversorgung schwerkranker Patienten in den Kliniken sicherstellen. Jetzt zeigt es sich, dass doch viele SpenderInnen im Urlaub sind und die Termine nicht wie gewohnt wahrnehmen. In Verbindung mit den Einschränkungen der Corona-Pandemie, stellt dies aktuell eine große Herausforderung für die Versorgung der Patienten mit Blutprodukten dar. Wir bitten daher dringend, die von uns angebotenen Blutspendetermine wahrzunehmen.“ 

Der DRK-Blutspendedienst hat dafür auf seiner Website www.blutspende-nordost.de ein Blutspendebarometer eingerichtet, wo die Bevorratung der Blutpräparate nach Blutgruppen tagesaktuell angezeigt wird. Dies soll BlutspenderInnen als Entscheidungshilfe dienen. 

Mit Sicherheit Blut spenden 

Um das Ansteckungsrisiko für Blutspender, Personal und Ehrenamt auf Blutspendeterminen so gering wie möglich zu halten, werden die entsprechenden Maßnahmen der aktuellen Pandemiephase ständig angepasst. Aktuell bestehen die Maßnahmen in Zugangskontrolle, Kurzanamnese, Fiebermessen; Desinfektion sowie dem Tragen von Mundschutz von Personal, Ehrenamt und SpenderInnen sowie größtmöglicher Vereinzelung durch Abstände vor Betreten des Spendeortes und im gesamten Ablauf der Blutspende. Allen Spendern wird eine Mundnasenschutzmaske ausgehändigt. 

Personen mit Erkältungssymptomen, Fieber und Durchfall werden nicht zur Blutspende zugelassen. Es wird gebeten, dass sie die Termine gar nicht erst aufsuchen. 

Auch wichtig zu wissen: Blutspenden werden n i c h t auf SARS-CoV-2 untersucht. Prof. Dr. med. Torsten Tonn, medizinischer Geschäftsführer des DRK-Blutspendedienstes Nord-Ost, betont: „Gemäß Mitteilung des RKI ist eine Übertragung von SARS-CoV-2 durch Blut derzeit nicht anzunehmen, weil das Virus bei symptomlosen Personen im Blut nicht nachweisbar ist. 

Der Hauptübertragungsweg des SARS-CoV-2 ist die Tröpfcheninfektion. Eine Testung der Spenden wird daher aktuell nicht praktiziert.“ 

Wer darf Blut spenden? 

Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt und gesund sein. Spendewillige mit Symptomen werden nicht zur Blutspende zugelassen und gebeten nicht auf Terminen zu erscheinen. Bei der ersten Spende sollte ein Alter von 65 nicht überschritten werden. Bis zum 73. Geburtstag ist derzeit eine Blutspende möglich, vorausgesetzt der Gesundheitszustand lässt dies zu. Bei einer ärztlichen Voruntersuchung wird die Eignung zur Blutspende jeweils tagesaktuell geprüft. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen gesunde Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal innerhalb von 12 Monaten. Zwischen zwei Spenden liegen mindestens acht Wochen. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen! 

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig? 

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 112 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Medienkontakt DRK-Blutspendedienst Nord-Ost gemeinnützige GmbH Kerstin Schweiger, Pressesprecherin, Telefon 0173 / 5364689 oder 030 / 80681-118, k.schweiger@blutspende.de, Susanne von Rabenau, Referentin für Presse und Öffentlichkeitsarbeit für Schleswig-Holstein und Hamburg, Telefon 04154 / 8073 2314 oder 0177 780 7327, s.rabenau(at)blutspende.de 

In der Bundesrepublik Deutschland werden über das Jahr gesehen durch die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes ca. 3 Millionen Vollblutspenden für die Versorgung der Kliniken in Deutschland bereitgestellt. Das Deutsche Rote Kreuz sichert auf diese Weise ca. 75 Prozent der notwendigen Blutversorgung in der Bundesrepublik Deutschland, nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich, rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. 

Heute schon gegoogelt? Das neue digitale Blutspende-Magazin des DRK-Blutspendedienstes Nord-Ost ist online! Mit Servicethemen, Patientenstories, Spendergeschichten und spannenden Blicken hinter die Kulissen der DRK-Blutspende https://magazin.blutspende.de/ 

Fotos zur Veröffentlichung unter https://www.blutspende-nordost.de/presse/mediathek/index.php 

Nachweis bei Veröffentlichung: DRK-Blutspendedienst Nord-Ost 

Folgen Sie uns auf Facebook http://www.facebook.com/drk.blutspendedienst.nordost 

Auf YouTube: 7 Gründe, Blut zu spenden: https://youtu.be/cWEEZbvBBQY 

Auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=6krrxJ8P2BM 

Auf YouTube: Patienten wie Melina brauchen Ihre Blutspende: https://youtu.be/TmL2O9pzmJY 

Opt-out: Wenn Sie keine weiteren Pressemitteilungen per E-Mail von uns erhalten möchten, schreiben Sie bitte an k.schweiger(at)blutspende.de 

Datenschutz DRK-Blutspendedienst Nord-Ost https://www.blutspende-nordost.de/datenschutz/ 

In eigener Sache: Ganz herzlichen Dank an alle KollegInnen in den Redaktionen für die großartige Unterstützung! Für alle Rückfragen kontaktieren Sie unsere Pressestelle gern jederzeit! Wir helfen mit O-Tönen und aktuellen Informationen. 

Bitte haben Sie Verständnis, dass eine Berichterstattung auf DRK-Blutspendeterminen derzeit bis auf Widerruf aus Sicherheitsgründen nur in Ausnahmefällen und mit längerer Voranmeldung möglich ist. Gern bieten wir Außenaufnahmen/O-Töne vor der Spendeeinrichtung. Unangemeldet erscheinende KollegInnen müssen wir leider umgehend bitten, den Ort zu verlassen. 

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news-363 Sun, 21 Jun 2020 11:12:00 +0200 DRK Bereitschaften nehmen ihrem Dienstbetrieb wieder auf /aktuell/presse-service/meldung/drk-bereitschaften-nehmen-ihrem-dienstbetrieb-wieder-auf.html Seit Ausbruch der Corona-Krise gilt für die DRK Bereitschaften, wie für alle Hilfeleistungs-Organisationen und Bereiche der Kritischen Infrastruktur, dass der Dienstbetrieb bis auf Einsatzdienste eingestellt wird. Hierdurch soll die Einsatzbereitschaft der Organisationen, die im Fall der Fälle die regulären Strukturen unterstützen sollen, geschützt werden.

Seit dem 05.06.20 treffen sich die Mitglieder der Bereitschaften im DRK Kreisverband Pinneberg wieder zu Dienstabenden und Aus- und Fortbildung. Selbstverständlich gelten hier auch Abstandsregeln und gesonderte Hygienevorgaben. 

Das Deutsche Rote Kreuz im Kreisverband Pinneberg stellt für den Bereich Katastrophenschutz und erweiterten Rettungsdienst Sanitäts- und Betreuungseinheiten. Diese hätten in verschiedenen Szenarien z.B. den Rettungsdienst oder aber die Krankenhäuser im Kreis Pinneberg unterstützen können. Während die Einheiten ihren regulären Dienstbetrieb eingestellt und sich an die Ausgangsbeschränkungen gehalten haben, waren andere Rotkreuzhelfer im Hintergrund aktiv. Das DRK Kreisverband Pinneberg war als Mitglied des Katastrophenschutzstabes des Kreises Pinneberg beratend tätig, hat dort unter anderem die Möglichkeiten des DRK und Komplexen Hilfeleistungssystems zur Unterstützung angeboten und im Rahmen unserer Fachkompetenzen unterstützt. Andere Helfer trafen im Hintergrund Vorbereitungen für mögliche Einsätze des DRK. Auch auf Landesebene war das DRK gemeinsam mit anderen Hilfsorganisationen im Lagezentrum des Landes Schleswig-Holstein vertreten. An dieser Schnittstelle wurden täglich Informationen ausgetauscht.  

In eigener Sache muss sich das DRK auch um die Versorgung seiner eigenen Infrastruktur kümmern. Das Deutsche Rote Kreuz betreibt im Kreis Pinneberg zwei Pflegeheime, drei ambulante Pflegedienste und 15 Kinder-Tageseinrichtungen. Die Versorgung mit Infektionsschutzmaterial gestaltet sich nicht einfach und ist dennoch für den Betrieb der Einrichtungen sehr wichtig. An dieser Stelle zeigte sich eine Stärke des DRK: das große Netzwerk der Gliederungen. Gemeinsam konnte der Bedarf beschafft und verteilt werden. Ortsvereine, Kreisverbände und Landesverband haben hier gemeinsam gearbeitet. So waren Haupt- und Ehrenamt maßgeblich gemeinsam an der Bewältigung dieser Situation beteiligt. 

Der Verlauf der Pandemie konnte mit Einhaltung von Regeln Maßnahmen so beeinflusst werden, dass unser Gesundheitssystem nicht überlastet wurde. Die Einheiten in unseren DRK Bereitschaften mussten somit nicht tätig werden. Die vergangenen Wochen zeigten jedoch, dass auch ohne den „Kalten Krieg“ der Bereich Katastrophenschutz und DRK Bereitschaften einen großen Stellenwert in der Gefahrenabwehr haben, auch wenn sich das „Feindbild“ seit dem Kalten Krieg gewandelt hat. Es sind andere Bedrohungen, wie Unwetter, Klimawandel, Terrorismus oder Pandemien, die uns beschäftigen. 

Neben den Erfahrungen der letzten drei Monate und die Wiederaufnahme des Dienstbetriebes beschäftigt uns weiterhin ein Problem, welches sicher auch vielen anderen Sorge bereitet: durch den Lockdown aller Veranstaltungen und der Einstellungen des Dienstbetriebes zur Sicherstellung unserer Einsatzbereitschaft, fallen in diesem Jahr auch alle Veranstaltungen aus, auf denen wir Sanitätswachdienste geleistet hätten. Sanitätswachdiente sind für die Bereitschaften ein wichtiger Bestandteil der Refinanzierung. Die zahlenden passiven Mitglieder gehen jährlich zurück, es ist wird immer schwieriger neue passive Mitglieder zu gewinnen und die Generation der Unterstützer unserer ehrenamtlichen Arbeit stirbt langsam aus. Umso mehr fehlen den Bereitschaften dieses Jahr finanzielle Mittel für Einsatzkleidung der so wichtigen Helferinnen und Helfer, zum Decken laufender Kosten für die Unterkünfte und Garagen, Fahrzeuge, sowie für Aus- und Fortbildung. Dieses Jahr gilt es sich auf notwendige Ersatzbeschaffungen und Erhaltung zu beschränken.  

Wir, die DRK Bereitschaften sind für Sie 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag für sie bereit.  

Unterstützen Sie uns! 

Mit einer Spende, einer passiven Mitgliedschaft oder mit einer aktiven Mitgliedschaft in einer DRK Bereitschaft. 

Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an einen der Ortsvereine mit einer Bereitschaft: 

DRK Ortsverein Barmstedt e.V. 

DRK Ortsverein Wedel e.V.  

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news-362 Thu, 18 Jun 2020 14:13:00 +0200 Volker Blöß hat seinen letzten Einsatz angetreten /aktuell/presse-service/meldung/volker-bloess-hat-seinen-letzten-einsatz-angetreten.html Der DRK Ortsverein Wedel trauert um einen großen Rotkreuzler Volker trat 1957 in das Jugendrotkreuz Lübeck ein und begann damit eine Bilderbuchkarriere im Deutschen Roten Kreuz. Mit Vollendung des 16. Lebensjahres erfolgte die Übernahme in die Bereitschaft. Im Fernmeldezug Lübeck fand er seine Leidenschaft zur Funktechnik, die sich auch im Privaten entwickelte, Volker war leidenschaftlicher Amateurfunker. Nachdem sich Volker bis zum Zugführer des Fernmeldezuges gearbeitete hatte wechselte er beruflich bedingt zum DRK nach Hamburg, dort erkannte man seine Qualitäten und er übernahm die Zugführung des Fernmeldezuges der DRK Hilfszugabteilung IX. Innerhalb des DRK KV Hamburg-Nord übernahm er das Amt des stv. Kreisbereitschaftsleiters.

Im Jahr 2002 stand ein erneuter Wechsel an, Volker Blöß trat in das DRK Wedel ein und übernahm 2004 das Amt als stv. Vorsitzenden, dieses Amt bekleidete Volker bis er aus gesundheitlichen Gründen 2019 nicht mehr zur Wahl stand. 

Volker Blöß war ein Urgestein des DRK der Nachkriegszeit, die Hochzeit des Kalten Krieges hatte er im Dienst des DRK miterlebt. Im Laufe seiner Wirkungszeit im DRK änderte sich die Welt, die Bedrohungslage des Kalten Krieges verschwand. Dennoch blieb Volkers Überzeugung, dass die DRK Bereitschaften auch in der heutigen Zeit DIE Kernaufgabe des Roten Kreuzes sind, so wie es Henry Dunant 1862 in seinem Buch „Eine Erinnerung an Solferino“ beschrieben hat.

Für sein überdurchschnittliches Engagement wurde Volker Blöß neben zahlreichen verbandsinternen Auszeichnungen 2018 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

Mit dem Tod von Volker Blöß verliert das DRK Wedel ein Mitglied, einen Berater, einen Kameraden – aber besonders, einen Freund!

Volker, mache es gut, da wo du jetzt bis, und Grüße uns Henry Dunant! 

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news-360 Sun, 24 May 2020 11:08:04 +0200 Aus der Not entstanden zum Trend und Zeichen von Respekt /aktuell/presse-service/meldung/aus-der-not-entstanden-zum-trend-und-zeichen-von-respekt.html Aus der Not heraus entstanden, die Beschaffung von medizinischen Mund- Nasenschutz war schlagartig schwer geworden. Frau Stockmann, Leiterin der Sozialstation, bat um Hilfe. Da sie nicht über genügend Mundschutz verfügen, wenn sie zu ihren Kunden gehen, kam ihr die Idee, es könnte doch genäht werden. Frau Deyke Harlichs, Frau Olga Bauer von der Sozialstation und eine Gruppe um Frau Claudia Bakan machten sich sofort ans Werk. So konnte sich Frau Stockmann kurzfristig über mehr als 60x Mundschutz freuen.

Der Mundschutz ist doppelt genäht, passt sich gut der Gesichstform an, die Stoffe sind gut waschbar und außerdem nett anzusehen. Super Aktion

Selbstverständlich ersetzt der selbstgenähte Mund- Nasenschutz nicht den medizinischen Schutz, dennoch hat sich gezeigt, dass es die Verteilung von Tröpfchen im täglichen Leben reduziert. Inzwischen nutzen unsere Schwestern einen fachlich überdachte Kombination aus beiden Schutzmasken, so werden die knappen Ressourcen geschont und der Schutz auch im Alltag gewahrt. Die Vielfalt der optisches Variationen ergibt inzwischen ein Buntes Bild in der für uns alle besonderen Situation.

Der Alltagsmundschutz ist im Allgemeinen inzwischen auch zum Zeichen des Respekts unseren Mitmenschen gegenüber geworden. Selbst der eingeschränkte Schutz reduziert im Alltag die Verteilung von Tröpfchen und mindert die Verbreitung bei einer möglicherweise unentdeckten Infektion.

Die Schwestern und Pfleger der DRK Sozialstation tragen diese bunte Vielfalt auf jeden Fall gerne und haben auch Spaß daran.

Claudia Bakan und Stephan Isachsen, DRK Wedel

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news-359 Sun, 24 May 2020 10:54:25 +0200 Die Kleiderkammer öffnet wieder am 26.05.2020 /aktuell/presse-service/meldung/die-kleiderkammer-oeffnet-wieder-am-26052020.html Wiedereröffnung der Kleiderkammer unter einem Hygienekonzept. Liebe Bürger*innen,

die Lockerungen der Kontaktverbote bezüglich der Corona-Pandemie erreichen inzwischen auch unsere Betätigungsfelder.

Wir freuen uns den ersten Schritt machen zu können und unsere Kleiderkammer am 26.05.2020 wieder öffnen zu können.

Hierbei sind folgende Punkte zu beachten:

  • Nur Einzelpersonen (keine Familien, keine Kinder!!), es ist ein beschränktes Zeitfenster von 10 Minuten je Kunde geplant
  • Es muss ein Mund- Nasenschutz getragen werden
  • Der Abstand von mindestens 1,5 Meter bei den Wartenden muss unbedingt eingehalten werden
  • Auch innerhalb der Räume muss der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.
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news-358 Sun, 10 May 2020 13:03:00 +0200 Erweiterung der Alarmierung der DRK Bereitschaften /aktuell/presse-service/meldung/erweiterung-der-alarmierung-der-drk-bereitschaften.html Dank einer großzügigen Spende der Sparkasse Südholstein, werden jetzt die Helfer der DRK Bereitschaften im Kreis Pinneberg zusätzlich zu den „Piepern“ über eine App auf dem Smartphone alarmiert. Wir haben uns für das System DIVERA 24/7 entschieden, das uns u.a. die Möglichkeit gibt Rückmeldungen nach einem Alarm zu geben, damit die Führungskräfte eine Übersicht bekommen, welche Helfer unterwegs zur Unterkunft sind. Zusätzlich werden über die App auch Helfer erreicht, die z.B. in Hamburg arbeiten.

Wir bedanken uns bei der Sparkasse Südholstein, die uns für 12 Monate die Kosten gespendet hat.

#DRK #ehrenamt #drkbereitschaften #spende #wirsagendanke

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news-357 Fri, 20 Mar 2020 11:29:48 +0100 Das DRK Wedel informiert /aktuell/presse-service/meldung/das-drk-wedel-informiert.html Für die hiermit verbundenen Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Was macht das DRK Wedel?

Das DRK Wedel gehört mit seinen Bereichen Pflegedienst und Katastrophenschutzeinheiten zur kritischen Infrastruktur. Interne Strukturänderungen wurden vollzogen, um diese zu schützen. Der Publikumsverkehr innerhalb unserer Verwaltung wurde auf das nötigste reduziert, Homeoffice ermöglicht, wo es geht. Die Hygienestandards innerhalb der Räumlichkeiten des DRK wurden der Situation angemessen angepasst.

Für die hiermit verbundenen Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. 

Der Bereich der Bereitschaft (Katastrophenschutz) hat alle nicht notwendigen Aktivitäten eingestellt, schon vor dem Veranstaltungsverbot durch das Land SH und dem Kreis Pinneberg wurden alle Sanitätsdienste auf Veranstaltungen abgesagt- zum Schutz der Helfer und zum Erhalt der Einsatzbereitschaft. Das DRK steht hier in engen Kontakt mit den zuständigen Behörden des Kreis Pinneberg und dem Träger des Rettungsdienstes (RKiSH). 

Bereits vor einer Woche haben wir unsere Begegnungsstätte und die Kleiderkammer zum Schutz unserer Gäste und Helfer*innen geschlossen.

Diese Maßnahmen sind notwendig, um unsere Aufgaben auch in dieser Zeit für den Bürger zu erfüllen.

Das DRK Wedel ist weiterhin über die bekannten Wege erreichbar:

Sozialstation/Ambulanter Pflegedienst:

Tel.: 04103 4474 oder sozialstation(at)drk-wedel.de

Ortsverein:

Tel.: 04103 4373, 04103 6766 oder ortsverein(at)drk-wedel.de

Wir bitten Sie die Handlungsempfehlungen der Behörden zu befolgen und zuhause zu bleiben. Es gilt die Ausbreitung des Covid-19 Virus zu reduzieren, damit unser Gesundheitssystem nicht überfordert wird und handlungsfähig für unsere Mitmenschen bleibt.

Informationen zu Corona erhalten sie hier:

www.rki.de

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/coronavirus_node.html

https://www.kreis-pinneberg.de

https://www.wedel.de

https://www.infektionsschutz.de

https://www.kvsh.de

https://www.drk.de/coronavirus/

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news-356 Thu, 12 Mar 2020 17:36:03 +0100 Begegnungsstätte und Kleiderkammer stellen den Betrieb bis auf weiteres ein /aktuell/presse-service/meldung/begegnungsstaette-und-kleiderkammer-stellen-den-betrieb-bis-auf-weiteres-ein.html Sehr geehrte Gäste der DRK Begegnungsstätte und der Kleiderkammer,

wir müssen ihnen mitteilen, dass wir in Anbetracht der Ausbreitung des Corona-Virus entschieden haben, den Betrieb der Begegnungsstätte und der Kleiderkammer ab dem 16.03.2020 bis auf weiteres einzustellen.

Diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen, wir wissen um die Bedeutung der Begegnungsstätte und der Kleiderkammer für das Soziale Leben. Wir haben aber auch die Fürsorge für unsere Besucher und unserer ehrenamtlichen Helfer im Alter von 60+ im Auge.

Wir werden rechtzeitig informieren, wann wir den Betrieb wieder aufnehmen.

Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahme.

Im Namen des Vorstandes

Heiko Westphal

Vorsitzender

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news-355 Mon, 09 Dec 2019 20:07:51 +0100 Übergang erfolgreich geglückt /aktuell/presse-service/meldung/uebergang-erfolgreich-geglueckt.html Nach Wechseln im Vorstand haben sich neuen Mitgliedergut eingespielt - und einige Pläne Wechsle niemals ein gutes Team! Das war über lange Jahre das Erfolgsrezept im Wedeler DRK.  Die Vorstandsmitglieder Horst Rauser, Ursula Kissig und Volker Blöß erfüllten ihre Pflichten in glänzender Weise, was Mitglieder, Politik, Verwaltung und Sponsoren zu schätzen wussten. Allerdings ist gegen Zeit, Alter und manche Krankheit kein Kraut gewachsen, sodass Wechsel notwendig wurden. Allein Schatzmeister Marc-Oliver Otto blieb die Konstante im geschäftsführenden Vorstand - Heiko Westphal stieß als Vorsitzender, Claudia Bakan als seine Stellvertreterin und Stephan Isachsen als Stellvertreter neu hinzu. Nach einigen Monaten der Einarbeitung bilanzierten sie jetzt: Es läuft klasse, der Übergang ist gelungen.

Natürlich hat es auch Änderungen gegeben. Die Gestaltung es Programmes für die für die Senuiorinnen und Senioren unverzichtbare Tagesstätte obliegt nicht mehr einer Person allein, sondern die Arbeit des Auswählens und Organisieren ist nun auf mehrere Schultern verteilt. Außerdem werden die Pläne für die Immobilie an der Pinneberger Straße angepasst werden müssen, in der derzeit der Katastrophenschutz, das Jugend-Rotkreuz und einige Wohnungen für Migranten untergebracht sind. Neubau-Konzepte hat es zwar schon gegeben, doch müssen sie wegen geänderter Umstände abgewandelt werden. Details dazu wollen die DRK-Verantwortlichen doch zunächst mit den Lokalpolitikern besprechen.

Es stehen mehr Aufgaben an: Die Fahrzeugflotte kommt in die Jahre, dringend ist beispielsweise ein neuer Kleinbus zum Abholen der Senioren. Gern würde das DRK da auch klimafreundliche Varianten wählen - allerdings werden die trotz aller großen Klima-Visionen des Bundes und der Länder nicht bezahlbar sein. So kommt wohl wieder ein Diesel ins Spiel. Um die Fahrzeuge aber auch die vielen guten Taten finanzieren zu können, freut sich das DRK Wedel immer über neue Mitglieder und Sponsoren. Aber ganz besonders gern gesehen sind Menschen, die an ihren Mitmenschen interessiert sind und Zeit spenden wollen, um ihnen Gutes zu tun. Wer ehrenamtlich arbeiten mag, schaut einfach mal beim DRK an der Rudolf-Höckner-Straße vorbei oder ruft an unter 04103/4373.

Quelle: wedel.de (Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH, 7.12.2019)

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news-354 Sat, 07 Dec 2019 10:23:14 +0100 Das Programm für die Montagsseminarreihe 2020 wurde veröffentlicht. /angebote/engagement-im-drk-wedel/begegnungsstaette/montagsseminarreihe.html Am 09.12. endet die Seminarreihe mit einer Vorweihnachtsfeier für dieses Jahr und startet am 13.01.20 traditionell mit unserem Bürgermeister Nils Schmidt. news-353 Wed, 25 Sep 2019 12:34:48 +0200 Wenn der Froschkönig die Hexe rettet /aktuell/presse-service/meldung/wenn-der-froschkoenig-die-hexe-rettet.html Nachtorientierungsmarsch des Jugendrotkreuzes im Kreisverband Pinneberg sorgt für reichlich Märchengestalten in und um Wedel Vampire, Froschkönige, Rotkäppchen und Prinzessinnen – es war eine illustre Ansammlung von Fantasiegestalten, die am Freitag zwischen Wedel, Appen Etz und Holm unterwegs war. Geballt anzutreffen waren die Märchenfiguren in der Wedeler Gebrüder-Humboldt-Schule. Sie war Start und Ziel des Nachtorientierungslaufs (NOL) des Jugendrotkreuzes im Kreisverband Pinneberg. Dieser stand unter dem Motto „Rotkäppchen und der böse NOLf“.

„Es ist üblich, dass man ein kreatives Thema nimmt“, sagte NOL-Gesamtleiter Nils Plohmann. Game of Thrones, Harry Potter, Star Trek und Star Wars standen unter anderem vor mehr als eineinhalb Jahren im Raum. „Im Fernsehen lief damals die Serie Grimm und da haben wir uns gedacht, dass man Märchen gut anpassen kann“, erläuterte Plohmann. Denn die 22 Gruppen mit etwa 150 Teilnehmern, drei waren sogar aus Bayern angereist, mussten nicht nur die etwa 18 Kilometer lange Strecke rund um die Rolandstadt absolvieren und sich teils nur mit Kompass orientieren, sondern unterwegs auch an zehn Stationen Aufgaben lösen.

Wie behandelt man die verbrannten Hände der Hexe, die versucht hat, Hänsel und Gretel in den Ofen zu schieben? Und was ist eigentlich mit Hänsels Rauchvergiftung? Die Teilnehmer mussten an drei Stationen erste Hilfe leisten. Es galt auch Geschicklichkeit zu beweisen und eine Menschenpyramide angelehnt an die Bremer Stadtmusikanten zu bilden oder bei den sieben Zwergen Dinge zu sortieren. „Für jede Aufgabe gibt es Punkte“, erläuterte Plohmann. Diese wurden am Ende für den Sieg zusammengezählt. Um 23 Uhr durften die ersten Teams starten. „Bei unserem Testlauf haben wir neun Stunden gebraucht. Ohne Spiele, die jeweils mit 15 Minuten geplant sind“, sagte Plohmann. „Es gibt also wenig Schlaf.“

Liebevoll waren die einzelnen Stationen dekoriert, Zwergenkostüme selbst genäht, Lebkuchen bemalt und Lichtinstallationen aufgebaut worden. 1,5 Jahre Planung steckten in dem NOL, der alle zwei Jahre vom Jugendrotkreuz im Kreisverband Pinneberg organisiert wird. „Es gibt solche Veranstaltungen bundesweit. Und da wollen wir natürlich auch etwas bieten“, sagte Plohmann.

„Weil wir Bock draus haben“, begründete Lasse Brummund von der DRK-Bereitschaft Rastede bei Osnabrück, warum er die Fahrt nach Wedel auf sich genommen hat. „Es macht einfach richtig viel Spaß. Vor zwei Jahren waren unsere Gruppenleiter hier und die Tradition wollten wir fortsetzen“, sagte Teamkollegin Anna Wemken. Die Gruppe hatte in der Vergangenheit schon an Landes- und Bundeswettbewerben teilgenommen. „Das macht einfach richtig viel Spaß und ist eine tolle Abwechslung“, sagte Brummund und ergänzte: „Wir finden uns auch hier gut zurecht.“ Das ging nicht allen so. „18 Kilometer sind die Idealstrecke, aber wir haben schon sehr früh einige Gruppen eingesammelt. Die Holmer Sandberge können dann doch tückisch sein“, erläuterte Plohmann. Die Zeit floss übrigens – anders als die Kostüme der Teilnehmer – nicht in die Bewertung ein. „Sicher ans Ziel kommen, ist das wichtigste bei Nachtmärschen“, sagte der Organisator.

Quelle: wedel-schulauer-Tageblatt.de, Bastian Fröhlig

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news-352 Thu, 19 Sep 2019 18:41:41 +0200 Katastrophenschutzübung des Kreises Pinneberg /aktuell/presse-service/meldung/katastrophenschutzuebung-des-kreises-pinneberg.html Am Samstag, den 14. September beteiligte sich der DRK-Kreisverband Pinneberg mit mehreren Bereitschaften sowie Notfalldarstellern an der Katastrophenschutzübung „Blanker Hans“ in der Haseldorfer Marsch. Im Fokus stand dabei die Evakuierung eines Pflegeheims. Am Samstag, den 14. September beteiligten sich der DRK-Kreisverband Pinneberg mit mehreren Bereitschaften sowie Notfalldarstellern an der Katastrophenschutzübung „Blanker Hans“ in der Haseldorfer Marsch. Im Fokus stand dabei die Evakuierung eines Pflegeheims.

Insgesamt waren dort über 500 freiwillige Helfer von DRK, Feuerwehr, DLRG und THW im Einsatz. Das Szenario der Großübung: Eine schwere Sturmflut bedroht die Deiche bei Hetlingen, orkanartige Böen und Unwetter verschärfen die Lage. Während Helfer von Feuerwehr, DLRG und THW den Deich sichern, Tiere retten und einen Container mit Gefahrgut bergen, bringen die DRK-Bereitschaften Bewohner eines fiktiven Pflegeheims in der Turnhalle Hetlingen in Sicherheit.

Die Notfalldarsteller haben Patientenakten dabei, die jeweils geprüft werden müssen. Einige der fiktiven Bewohner dürfen nur liegend transportiert werden, andere sind verwirrt und stark verängstigt. Sie werden beruhigt, zu den Rettungsfahrzeugen gebracht und in die Turnhalle der Grundschule in Heist gefahren. Dort ist alles vorbereitet. Jeder wird registriert, mit Getränken versorgt und bei Bedarf medizinisch versorgt.

Übungsleiter seitens des DRK war Jacob Melchers, er ist Fachberater im Führungsstab. Beteiligt waren drei Betreuungsgruppen: die 1. Sanitätsgruppe (Elmshorn), die 3. Betreuungsgruppe (Rellingen), die 4. Betreuungsgruppe (Wedel), das Kreisauskunftsbüro, die Führungsgruppe Betreuung, die Führungsgruppe Sanität und die Sanitätsgruppe Transport. Insgesamt nahmen 70 Einsatzkräfte sowie zahlreiche Notfalldarsteller an der Übung teil.

Frau Pieper, DRK KV Pinneberg

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news-350 Thu, 15 Aug 2019 03:19:23 +0200 DRK Boule-Turnier bei Extrem-Hitze /aktuell/presse-service/meldung/drk-boule-turnier-bei-extrem-hitze.html Das französische Spiel mit den Kugeln: Die Boule-Fans aus Wedel und Schulau. Teams aus Wedel und Schulau traten gemischt gegeneinander an. Seit 5 Jahren gibt es die Boule-Anlage im Bürgerpark Wedel. Dieses Jubiläum war der Anlass für ein Boule-Turnier am Donnerstag, dem 25. Juli. Normalerweise spielen die Boule-Gruppen beim DRK und bei der AWO getrennt. Aber hier versammelten sie sich zum gemeinsamen Auswerfen der Stahlkugeln.

Bei extremen Temperaturen bis zu 35 °C spielten 35 Boule-Enthusiasten in drei Runden. Dazwischen gab es Kaffee und Kuchen. Anschließend wurden die Sieger geehrt. Der Tag wurde mit Kartoffelsalat und Würstchen beschlossen.

Die Mannschaften wurden aus den beiden Boule-Gruppen beim DRK und bei der AWO bunt gemischt und für jede Runde neu ausgelost. Dadurch spielten viele Spieler mit Mitspielern, denen sie sonst nicht auf dem Platz begegnen.

Trotz der Extremtemperaturen war der Spaßfaktor hoch, und niemand kam durch die Hitze zu Schaden. So wurde bereits der Wunsch geäußert, dieses Turnier jedes Jahr neu auszuspielen.

Wer auch Boule spielen möchte, hat mehrmals in der Woche die Möglichkeit, sich ganz unkompliziert den Boule-Spielern anzuschließen: Dienstags und Donnerstags um 14:30 beim DRK im Bürgerpark, sowie Dienstags um 14 Uhr und Freitags um 15 Uhr auf dem Bouleplatz vor der AWO.

Reinhard Oppl, DRK Wedel

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news-349 Fri, 02 Aug 2019 21:33:48 +0200 Montags: Infos und Unterhaltung /aktuell/presse-service/meldung/montags-infos-und-unterhaltung.html Der Mix macht’s: Das Programm der DRK-Montags-Seminarreihe setzt auf bewährte Klassiker und spannendes Neues „Der Bürgermeister kommt immer gut an“, berichten Claudia Bakan, DRK-Vize, und Jutta Kappesser im Rückblick auf die Höhepunkte im vergangenen Programm der DRK-Montags-Seminarreihe. Doch den Vogel habe ein anderer abgeschossen: Uwe Pein. Der Wedeler Hobby-Geschichtsforscher hatte sich die Riststraße vorgenommen, über deren Historie berichtet, zusammengetragen, welche Familien dort wohnten, und aufgedröselt, wie deren Verwandtschaftsverhältnisse waren. „100 Leute sind zu dem Termin gekommen. Das war sensationell“, erzählen die beiden DRK-Ehrenamtlichen begeistert. „Wir mussten immer neue Stühle in den Raum tragen.“ Durchschnittlich nehmen rund 40 Besucher an den Angeboten teil. Bei Thierfelder-Filmen sind es auch schon mal 80.

Seit dem Tod von Ursula Kissig sind Bakan und Kappesser zusammen mit einem kleinen Team von Unterstützern für das Programm der Veranstaltungsreihe verantwortlich. Natürlich haben sie einiges verändert und sich darüber auch ein neues Publikum erschlossen. „Es läuft sehr gut“, stellt Kappesser nicht ohne Stolz fest. Doch der Mix aus Information und Unterhaltung, aus Vortrag und Vorführung ist geblieben – und kommt nach wie vor gut an.

Die Menge an bebilderten Reiseberichten ist im neuen Halbjahresprogramm etwas zurückgegangen. Wolfgang Mühlenbein hat Israel besucht und stellt neben Jerusalem und Palästina besonders die vielen Gebäude in Tel Aviv vor, die von der Bauhaus–Kunstrichtung geprägt wurden. Und Marlies und Helmut Thierfelder bringen den zweiten Teil ihres Films über Peru mit. Doch das war’s auch schon in puncto fremde Länder. Die Dozenten richten ihren Blick diesmal eher in die Vergangenheit. Künstler, Architekt, Forscher und Ingenieur Leonardo da Vinci, der in diesem Jahr seinen 500 Todestag hat, ist Thema. Zudem wird die Geschichte der Wedeler Schiffsbegrüßungsanlage und des Schulauer Fährhauses aufgearbeitet sowie auf die 100-jährige Historie der Lühe-Schulau-Fähre zurückgeblickt.

Das Seniorenbüro und der Seniorenbeirat stellen jeweils ihre Arbeit und ihre Ziele vor. Klaus Semmelhack lädt zum plattdeutschen Nachmittag ein. Und auch die obligatorische Modenschau, die neuen Fachinfos aus der Geriatrie sowie das traditionelle Grillfest zu Beginn dürfen nicht fehlen. Das Singen mit dem Rotkehlchen-Chor, in dem keiner mehr jung, aber alle Sänger nicht zu alt sind, kam beim vergangenen Mal so gut an, dass es eine Wiederholung gibt. Texte zum Mitsingen liegen bereit.

Inge Jacobshagen, Wedel-Schulauer-Tageblatt

Programm der Montagsseminarreihe

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news-348 Mon, 22 Jul 2019 12:11:47 +0200 Wedel blüht auf- das DRK beteiligt sich /aktuell/presse-service/meldung/wedel-blueht-auf-das-drk-beteiligt-sich.html

Im Frühjahr haben wir, die Gemeinschaft 1 des DRK, uns überlegt, wie wir die stiefmütterlich behandelte Fläche an der Terrasse der Begegnungsstätte attraktiver gestalten können. Da in Wedel jede Menge Samen für eine bienenfreundliche Fläche verteilt wurden, haben wir uns entschlossen das umzusetzen. Gesagt getan. Es fanden sich zahlreiche HelferInnen, die die sehr sonnig gelegene Fläche im heißen Juni gegossen haben. Eine Gruppe hat dann auch noch Schilder gemalt. Jetzt freuen sich alle, die auf der Terrasse sitzen oder von innen auf die Blumenwiese schauen.

 

Claudia Bakan, DRK Wedel

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news-347 Mon, 01 Jul 2019 10:53:56 +0200 DRK Bereitschaft: FC Teutonia 05 - FC St. Pauli Profis /aktuell/presse-service/meldung/drk-bereitschaft-fc-teutonia-05-fc-st-pauli-profis.html Am vergangenen Sonntag war die Anfahrt für die DRK Bereitschaft Wedel ein wenig länger. Wir besetzten einen Sanitätsdienst in Winsen/Luhe. Eigentlich bleiben die DRK Bereitschaften in ihrem Bereich und stehen dort für Sanitätsdienste zur Verfügung. Über ungewöhnliche Wege erreichte uns ein Hilfeersuchen eines Veranstalters. Es wird dringend und kurzfristig ein Sanitätsdienst für eine Veranstaltung gesucht, die dortigen Hilfsorganisationen können an dem Tag nicht helfen, der Terminkalender ist in diesen Monaten in der Regel prall gefüllt. 
Wir hatten an diesem Wochenende keine Dienste, so dass wir uns entschieden den Veranstalter zu unterstützen. Nachdem die Formalitäten geklärt waren und wir uns beim dortigen DRK die Erlaubnis eingeholt hatten, stand dem nichts mehr entgegen.

Bei dem Dienst handelte es sich um ein Testspiel zwischen dem FC Teutonia 05 und dem 1. FC St. Pauli.

Bei Recordtemperaturen um 35°C machten sich 5 Helfer auf dem Weg nach Winsen/Luhe. Rund 1200 Zuschauer waren trotz der Hitze gekommen um sich das Fußballspiel anzuschauen.

Bis auf 3 kleine Hilfeleistungen war der Sanitätsdienst ruhig.

Wir bedanken und für die Zusammenarbeit beim DRK KV Harburg-Land und der Leitstelle Harburg für die nette Zusammenarbeit, so wie bei der DRK Bereitschaft Elmshorn, die uns personell unterstützt hat.

Stephan Isachsen, DRK Wedel

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news-346 Mon, 24 Jun 2019 12:10:00 +0200 Das Programm der Montagsseminarreihe für die zweite Jahreshälfte /angebote/engagement-im-drk-wedel/begegnungsstaette/montagsseminarreihe.html Liebe Seniorinnen und Senioren, liebe Mitbürger/innen, nachstehend erfahren Sie Einzelheiten über die Montags-Seminarreihe von Juli bis Dezember 2019. Beginn ist jeweils um 15.00 Uhr in der DRK-Begegnungsstätte, Rudolf-Höckner-Str. 6 in Wedel. Der Eintritt pro Veranstaltung beträgt 1,- €. Für das Angebot an Kaffee oder Tee und Kuchen etc. wird der Selbstkostenpreis erhoben. Herzlich willkommen!

Liebe Seniorinnen und Senioren, liebe Mitbürger/innen,

 

nachstehend erfahren Sie Einzelheiten über die Montags-Seminarreihevon Juli bis Dezember 2019. 

Beginn ist jeweils um 15.00 Uhrin der DRK-Begegnungsstätte, Rudolf-Höckner-Str. 6 in Wedel. Der Eintritt pro Veranstaltung beträgt 1,- €. Für das Angebot an Kaffee oder Tee und Kuchen etc. wird der Selbstkostenpreis erhoben. 

Herzlich willkommen!

 

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news-344 Tue, 11 Jun 2019 16:51:00 +0200 Die DRK Boule-Gruppe wird 5 Jahre alt /aktuell/presse-service/meldung/die-drk-boule-gruppe-wird-5-jahre-alt.html      14:30 Uhr, Bürgerpark Wedel,  direkt hinter der DRK Begegnungsstätte : die nachmittägliche Ruhe wird vom Klang aneinander schlagender Eisenkugeln, begleitet von lautstarken Kommentaren unterbrochen -                                                                                                                                                                                         -   was ist da los ??                                                                                                                                              . . . es wird Boule gespielt . . .

". . . sympathische ältere Herren werfen im Schatten alter Platanen glänzende Kugeln in den  Staub. Im Hintergrund der Dorfteich,  einschläfrigerHund unter der Bank. Auf der Bank ein Korb, darin eine Flasche Rotwein und natürlich ein Baguette . . ."

So oder so ähnlich haben schon viele erste Bekanntschaft mit dem typischen Sport des Südens gemacht,  dem Boule Spiel.

Boule ist sozusagen der Oberbegriff für dieaus Frankreich stammenden Kugelspiele:    

 -  Boccia  -  Bowls - Boule -  Pétanque   -   viele Namen für eine runde Sache.

Die -auch außerhalb Frankreichs -  verbreiteteste Boule Spielversion (jeu de boules)  wird  Pétanque  genannt.                                                                                                          Pétanqueaus  frz."pieds tanqués"(= Füße  zusammen)  hat einfache Regeln:

Große Kugel sucht Nähe von kleiner Kugel   (Bild 1."Kugeln")  
Ziel des Spiels ist es, seine Kugeln näher an der Zielkugel (frz. "cochonnet "= "Schweinchen" ) zu platzieren als der Gegner. Dabei zählt am Ende einer Aufnahme jede Kugeleiner Mannschaftdie näher zur Zielkugel liegt als die beste Kugel des Gegners -  gespielt wird bis 13 Punkte erreicht sind.(Bild 2. "das ist der Punkt")

DRK Boule im Bürgerpark wird 5 J.  

Im Juli 2014 wurden auf der sehr kleinen Anlage beim DRK im Bürgerpark von ca. 6 -8 Spielerinnen und Spielern die ersten Kugeln geworfen.

Die Resonanz auf das Angebot des DRK jeden Donnerstag dort neben der Buten Sport Anlage unter Anleitung Boule zu spielen war unerwartet hoch. So wurde es schon nach wenigen Wochen eng auf der überschaubaren Spielfläche.
Bis zum Jahresende trafen sich regelmäßig mehr als ein Dutzend  "Bestager"    -  bei jedem Wetter - .  (Bild3."Boule Spieler")
UND  man arrangierte sich mit den Unzulänglichkeiten des Platzangebotes, bezog die umliegenden Parkwege mit ein und spielte im Winter auch auf der,  dann nicht vorhandenen,  Rasenfläche unter den Parkbäumen.

Wichtig  ist allen Beteiligten der Spaß an der Sache und natürlich das anschließende gesellige Beisammensitzen bei Kaffee und Keksen in der DRK Begegnungsstätte  (Bild 4. Kaffeepause) Bei dieser Gelegenheit wurde natürlich auch die Frage zu Erweiterungsmöglichkeiten der Anlage diskutiert. (Bild 5. " DRK Boule Cup")

Die Stadt Wedel und das Seniorenbüro wurden angesprochen,  viel Hoffnung  machte man uns aufgrund der Haushaltslage der Stadt nicht.

Schnell fasste die Spielgemeinschaft den Beschluss: "Dann übernehmen wir das eben selbst"

Innerhalb kürzester Zeit sammelte unser Spielleiter  Hermann Röttger,einen Betrag in 4 stelliger Höhe.
Mit der Fa. Höpermann / Wedel wurde ein Unternehmen gefunden, das bereit war die Anlage für dieses Geld zu erweitern.  (Bild 6. "voller Einsatz")
Am  20.8.2015 wurde dann mit Boule Spielen und anschließendem Grillen die Eröffnung  gefeiert. Inzwischen konnte auch die dringend benötigte 2. Erweiterung realisiert werden, diesmal zusätzlich mit Beteiligung der Stadtsparkasse Wedel .  So stehen uns ab Frühjahr 2019  bis zu 6 Bahnen zur Verfügung,  außerdem wird ab sofort auch Dienstags gespielt.(Bild 7. "DRK Boule Gerätewagen")  

Es hat sich herumgesprochen, dass  Boule schon lange keine Domäne der vorher erwähnten "sympathischen älteren Herren"  mehr ist.   Wir sind stolz mittlerweile einen Frauenanteil von über 60 % in unserer  DRK Boule Gruppe zu haben.     (Bild 8 ."jetzt wird´s genau!")

"Allez les Boules"    

B. Geringhoff, DRK Wedel  

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news-342 Fri, 24 May 2019 10:15:37 +0200 Es heißt „Übung“ nicht „Könnung“ /aktuell/presse-service/meldung/es-heisst-uebung-nicht-koennung.html „Richtet eine Betreuungsstelle für 20 Betroffene Personen ein.“ sagte meine Kollegin Anna und hielt mir die blaue Weste (Gruppenführerweste) hin. Echt jetzt, dachte ich?  Seit einem Jahr ist mein Mitwirken in der Bereitschaft aus gesundheitlichen Gründen stark eingeschränkt. Obwohl ich versuche regelmäßig an den Dienstabenden teil zu nehmen, bin ich trotzdem ein wenig aus der Materie. Wie ging das mit der Betreuung noch mal? Wo ist das Material? Was brauche ich überhaupt?

Es heißt Übung, nicht Könnung, sagte ich mir und fing einfach an. 

Ich gab die Aufgabenstellung an meine Gruppe weiter und verteilte erste Aufträge. 

Im Eingangsbereich wurde ein Tisch mit Bank aufgestellt, dazu kam der Koffer mit den Registraturkarten.  Registratur fertig!

Ich legte einen Bereich fest, in dem Helfer 5 unserer neuen Feldbetten aufbauten. Dazu noch eine kurze Anweisung, wie die Betten positioniert werden sollten. Ruhebereich fertig!

Für den Aufenthaltsbereich wurden Tische und Bänke unter unserem neuen Pavillion aufgestellt. Sitzmöglichkeit für die Betroffenen, um warme Getränke zu sich zu nehmen. Dazu noch die Heizung aufgebaut. Aufenthaltsbereich fertig!

Wollen wir den Gang nicht noch „abflattern“, damit die Betroffenen nicht wild durcheinander laufen?, warf eine Helferin ein. Super Idee, trennt die beiden Gänge gerne ab. 

Für eine bessere Orientierung wurden die WC´s und alle anderen Bereiche wurden durch Schilder kenntlich gemacht.

Nach dem Aufbau schritt ich die Betreuungsstelle mit meiner Gruppe gemeinsam ab. Keiner hatte Änderungen oder Ergänzungen. 

Weniger nervös, als noch zu Beginn der Übung präsentierte ich Anna unser Ergebnis. 

Fazit: Nichts vergessen. Gut gemacht! 

Das Würstchen vom Grill haben wir uns danach auch alle verdient :-).

Auch wenn ich nicht die einsatzerfahrenste Helferin bin, zeigte mir der Dienstabend zwei wichtige Sachen:

1.) Ich kann jederzeit ins kalte Wasser geschmissen werden.

2.) Jeder bringt sich/sein Können ein. Keiner ist alleine. Wir sind ein – tolles – Team!

Sabrina Christiansen, DRK Wedel

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news-341 Tue, 21 May 2019 16:09:00 +0200 Frische Ideen für Kleiderspenden /aktuell/presse-service/meldung/frische-ideen-fuer-kleiderspenden.html Ein-Euro-Konzept macht aus DRK-Kleiderkammer eine Art Second-Hand-Laden / Kinderkleidung noch preiswerter Aus der rumpeligen Kleiderkammer des Deutschen Roten Kreuz (DRK) Wedel ist ein Geheimtipp geworden – für gebrauchte, gut sortierte Klamotten, unter denen so manches Schmuckstück zu finden ist. „Man kommt sich jetzt wie eine Verkäuferin in einem Second-Hand-Laden vor. Das macht richtig Spaß“, sagt Jutta Kappesser begeistert. Die Wedelerin engagiert sich seit langem beim DRK. Sie ist eine von 14 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, die das Angebot möglich machen.

Den Anstoß für eine Neugestaltung der Kleiderkammer gab Claudia Bakan, seit zwei Jahren stellvertretende Vorsitzende des Ortsvereins. „Ich hab meinen Fuß dort hineineingesetzt und gedacht: Das wird geändert“, sagt sie und lacht. Bakan erinnert sich noch sehr genau und eindringlich an ihren ersten Eindruck, den sie beim Betreten der Kleiderkammer-Räume in der Rudolf-Höckner-Straße 6 hatte. Dunkel und heruntergekommen habe es dort ausgesehen. Das Angebot war unübersichtlich, das Verteilungssystem ungünstig. Neben einer Komplettrenovierung wurde deswegen auch das gesamte Konzept der Kleiderkammer überarbeitet.

Dienstag ist Ausgabetag – das ist geblieben, das ist auch heute noch so. Weil sich aber vor der Umgestaltung immer nur eine begrenzte kleine Anzahl Bedürftiger in den Räumen umschauen und Kleidung einpacken durfte, und das auch noch unter Zeitdruck, kam es regelmäßig zu Konflikten. Vor der Tür drängelten sich die Interessenten, drinnen wurden zum Teil unkontrolliert die Taschen gefüllt. Genau geschaut und aussortiert wurde dann erst wieder draußen. Was nicht gefiel, landete sofort erneut im Kleidercontainer.

Ein unglücklicher Kreislauf, den Bakan und Team mit einer kleinen Änderung zu durchbrechen wussten. Sie verlangen einen kleinen Obolus für die Kleidungsstücke – meist einen Euro – und öffnen die Kleiderkammer jür jedermann. „Jetzt sind die Bedürftigen und alle anderen Kunden, und wir behandeln sie auch so“, sagt Bakan zufrieden. Bei der Idee geht es nicht ums Geld, sondern um die Wertschätzung der Ware. Eine Lederjacke kann auch mal 3 Euro kosten. Kinderkleidung dagegen ist kein Luxus, sondern notwendig. Bei Kinderklamotten gibt’s für 1 Euro sogar fünf Teile. „Den sozialen Aspekt finden wir wichtig“, betont Bakan.

Ordnung haben vor allen Dingen robuste Kleiderständer gebracht, erzählen die beiden Frauen. T-Shirts und Hemden hängen jetzt auf Bügeln. Somit ist schnell zu sehen, ob Muster und Größe passen. „Alles was aufgehängt ist, geht deutlich besser, als wenn es gefaltet übereinanderliegt“, sagt Kappesser. Wer trotzdem unschlüssig ist, kann die Wäsche in einer Umkleidekabine anprobieren. Für Kinder wurde eine extra Ecke hergerichtet. Schuhe stehen übersichtlich in hohen Regalen einsortiert. Auch Decken, Bettwäsche und Handtücher sind nach wie vor in der Kleiderkammer zu finden.

„Es gibt nichts, was es nicht gibt“, sagt Bakan und fügt an: „Wir platzen aus allen Nähten, wir könnten viel mehr Platz gebrauchen.“ An Nachschub an Kleidung mangelt es nicht. Das DRK hat in Wedel zwei Container aufgestellt, in der Rudolf-Höckner-Straße und in der Pinneberger Straße. „Immer wenn man kommt, steht was vor der Tür“, berichten die Frauen. Nach dem Wochenende können es sieben bis acht Säcke sein. Dreimal in der Woche sortieren die Mitarbeiterinnen die neue Ware. Was Flecken hat, kaputt oder zu abgetragen ist, wird zum Kreis-DRK weitergeleitet. Dort wird noch einmal für den Katastrophenschutz aussortiert, der Rest kommt zum Recycling. „Wenn wir einen Euro dafür nehmen, müssen die Sachen einwandfrei sein“, sagt Bakan. „Aber jetzt haben wir auch den Eindruck, es wird wirklich nur das genommen, was gebraucht wird.“ Die Einnahmen werden wieder für soziale Zwecke des Ortsvereins ausgegeben.

Inge Jacobshagen, Wedel-Schualuer-Tageblatt

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news-340 Fri, 17 May 2019 15:52:56 +0200 Einsatz für die Betreuungsgruppe des DRK Wedel /aktuell/presse-service/meldung/einsatz-fuer-die-betreuungsgruppe-des-drk-wedel.html Der Schwere Bergungseinsatz in Wedel forderte im Verlauf die Unterstützung durch die Betreuungsgruppe des DRK Wedel. Am 16.05.19 um 14:51 Uhr wurden die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Wedel zum Einsatzort alarmiert. Ein Baukran war auf ein Mehrfamilienhaus gestürzt. Die Bewohner mussten das Haus verlassen. Die Bergungsarbeiten stellten sich nach der ersten Beurteilung schwierig dar und die Einsatzdauer war unbestimmt. Um 18:40 Uhr wurde dann die Betreuungsgruppe des DRK Wedel alarmiert. Es stand fest, dass die Wohnungen bis auf weiteres nicht mehr begangen werden dürfen. Es galt die Bewohner zu betreuen, bis eine Unterbringung über die Nacht vom Ordnungsamt der Stadt Wedel organisiert wurde. Da sich sich die Einsatzdauer weit in die Nacht ziehen wird und der Dauerregen den Helfer auch zusetzte, übernahm die die Betreuungsgruppe dann auch die Versorgung der rund 100 Einsatzkräfte mit Warmverpflegung und Heißgetränken. Gegen 00:30 Uhr war der Einsatz für das DRK beendet, die ehrenamtlichen Einsatzkräfte rückten in die Nothilfestation in der Pinneberger Str. 92 ein. Die Aufräumarbeiten dauern bis in den Freitag Nachmittag.

"Im Einsatz für Wedel" lautete das Motto eines gemeinsames Tages der offenen Tür aller Blaulichtorganisationen in Wedel, dieses Motto steht immer noch für die gute und freundschaftliche Zusammenarbeit in der Rolandstadt. Man kennt sich, grüßt sich auf der Straße und vor allem kennt man die Leistungsfähigkeit des anderen.

Wir, das DRK Wedel wünschen allen betroffenen Bewohnern, dass baldmöglichst wieder in ihre Wohnungen zurückkehren können und bedanken uns bei allen Einsatzkräften und der Stadt Wedel für die tolle Zusammenarbeit.

Stephan Isachsen, DRK Wedel

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news-339 Thu, 16 May 2019 09:43:00 +0200 Senioren-WGs liegen auf Eis /aktuell/presse-service/meldung/senioren-wgs-liegen-auf-eis.html DRK-Neubauprojekt Pinneberger Straße ist zurzeit nicht zu finanzieren / Zwei Jahre Zeit für Lösungen / Vorhaben soll umgesetzt werden Die Idee, dass sich auch Senioren in Wohngemeinschaften (WG) zusammenfinden, ist nicht neu – hat aber großen Charme, findet das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Wedel. Damit auch Ältere das selbstbestimmte Zusammenleben in offenen Gruppen ausprobieren können, braucht es allerdings geeignete Wohnobjekte. Die wollte das DRK bereitstellen. Und sogar noch eins draufsetzen und echte Pionierarbeit leisten: Die alte Rettungswache in der Pinneberger Straße sollte einem Neubau weichen, der nicht nur Senioren-WGs ermöglicht, sondern auch dementiell Erkrankten solch ein WG-Zusammenleben erlaubt. In Wedel ein absolutes Novum, das auf großes Interesse stieß, wie die Rückmeldungen zeigten, die das DRK nach der Vorstellung des Projekts vor zwei Jahren erhielt.

Die Pläne liegen vor, der Bauantrag ist durch. Wieso geht es mit dem Großprojekt nicht voran? „Es liegt an der Finanzierung“, sagt Horst Rauser – bis zur Mitgliederversammlung am vergangenen Sonnabend Chef des Wedeler DRK, jetzt Ex-Vorsitzender – auf Nachfrage unserer Zeitung. „Wir werden derzeit nicht bauen können, weil es sich zurzeit nicht rechnet.“ Rauser will eine saubere Finanzierung, wie er betont, ohne Tricks und ohne dass das Projekt „irgendwie hingerechnet wird“.

Sechs Millionen Euro Gesamtkosten sind für das zweigeschossige Gebäude plus Staffelgeschoss veranschlagt. Die knapp 2000 Quadratmeter Gesamtfläche verteilt sich zu 52 Prozent auf die Wohngemeinschaften, 35 Prozent stehen für separate Wohnungen zur Verfügung, und 13 Prozent will das DRK selbst beziehen. Die Helfer benötigen Räume für den Katastrophenschutz und das Jugendrotkreuz. Sie hätten 30 verschiedene Finanzierungsmodelle durchgerechnet, erzählt Rauser. Immer blieb die Notwendigkeit für ein Eigenkapitalanteil von 10 Prozent übrig. Das sind 600 000 Euro. Diese Summe könne der Wedeler Ortsverband zur Zeit nicht aufbringen. „Die Eigenkapitaldecke ist abgeschmolzen“, erläutert Rauser. Gerade erst stemmten die Rotkreuzler die Finanzierung eines Mehrgenerationenhauses mit zwölf Wohnungen und einer Investitionssumme von 2,6 Millionen Euro. Das ging 2016 in Betrieb. „So viel Eigenkapital haben wir zurzeit nicht zur Verfügung“, konstatiert der Ex-Vorsitzende.

Finanzierungsfavorit sei ein Modell gewesen, das die Wohngruppen im Bereich der sozialen Miete ansiedelt. Dann hätte es nicht nur günstige, sondern auch langfristige Kredite der Investitionsbank gegeben. Aber mit sozialer Miete rechnet sich das Projekt nicht. Zumal darüber hinaus das DRK selbst auch noch kaltmietfrei unterkommen soll, erklärt Rauser. Frei finanziert gebe es in der Regel eine Zinsbindung über 15 Jahre. „Und dann?“, fragt der ehemalige DRK-Chef. Er wolle eine seriöse Lösung, die entweder über die gesamte Laufzeit alles festlegt, oder die zumindest nach 15 Jahren eine überschaubare Summe zurücklässt, die auch mit gestiegenen Zinsen noch zu wuppen sei. „Das sind wir unseren Nachfolgern schuldig“, bekennt Rauser.

Genug Bedenkzeit haben der neue Vorsitzende Heiko Westphal und sein Team auf alle Fälle. Die Baugenehmigung für das Alten-WG-Haus wurde im November 2018 erteilt und gilt für drei Jahre. Aufgeschoben ist also nicht aufgehoben. „Der neue Vorstand wird gegen Ende seiner Zeit entscheiden müssen“, stellt Rauser klar. Und er versichert: „Wir sind zuversichtlich, eine tragfähige Lösung für den Neubau zu finden.“

Inge Jacobshagen, Wedel-Schulauer-Tageblatt

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news-338 Wed, 15 May 2019 09:30:02 +0200 Bericht über die Mitgliederversammlung auf Wedel.de https://www.wedel.de/stadt-wedel/newsdetail/news/wachwechsel-an-der-drk-spitze.html Hier geht es zu einem Bericht von Wedel.de über unsere Mitgliederversammlung.  

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news-337 Tue, 14 May 2019 08:55:47 +0200 Eindrücke eines Mitglieds zur Mitgliederversammlung /aktuell/presse-service/meldung/eindruecke-eines-mitglieds-zur-mitgliederversammlung.html Wir als Bereitschaft gehören zum Ortsverein Wedel, bilden dort eine Gemeinschaft. Einmal jährlich lädt unser Vorstand zur Jahreshauptversammlung ein.</eee-message-text>

Ich nehme jedes Jahr wieder gerne an der Jahreshauptversammlung teil. Der Ortsverein Wedel bietet ein großes, vielfältiges Angebot. Die Projektleiter und ihre Programme höre ich mir gerne an, um einen Überblick zu erhalten.
Die Berichte der verschiedenen Gemeinschaften finde ich auch sehr interessant. So erfahre ich wie die Mitgliederzahlen in den anderen Gemeinschaften sind, was sie dieses Jahr für Veranstaltungen hatten, welche aktuellen Baustellen und Lösungsideen es dazu gibt.

Sehr gerne mag ich die Ehrungen. Wenn ich unsere älteren Mitglieder sehe und für wie viel Jahre Mitgliedschaft sie Auszeichnungen erhalten, erfüllt mich das mit Respekt und Ehrfurcht. Unser stellvertretender Vorsitzender, Volker Blöß, ist z.B. von seinen 75 Lebensjahren bereits 62 Jahre Mitglied im Deutschen Roten Kreuz. Ich finde das klasse und hoffe, dass ich auch so lange durch halte.

Für einen Verein ist es wichtig, dass die Jugend, sobald sie von den alten Hasen gelernt hat, nach rückt. So gingen auch in unserem Vorstand dieses Jahr einige Ären zu Ende. So wurde Horst Rauser als Vorsitzender durch Herrn Heiko Westphal und Volker Blöß als stellvertretender Vorsitzender durch Stephan Isachsen abgelöst. Berthold Seinitz verstärkt den Vorstand als Beisitzer.

Wir wünschen dem neuen Vorstand viel Erfolg und gutes Gelingen bei ihren neuen Aufgaben.
Herrn Rauser und Herrn Blöß möchten wir an dieser Stelle herzlich für ihre langjährige Tätigkeit danken. Ihr seid Vorbilder für mich "jungen Hasen".

Sabrina Christiansen, DRK Wedel

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news-336 Sun, 12 May 2019 21:41:24 +0200 Wachwechsel bei DRK Wedel - Mitgliederversammlung beim DRK /aktuell/presse-service/meldung/wachwechsel-bei-drk-wedel-mitgliederversammlung-beim-drk.html Veränderungen im Vorstand und ein stabiler, aktiver Verein, so lässt sich die Mitgliederversammlung des DRK Wedel zusammenfassen. Durch die sehr gut besuchte Versammlung führte der scheidende Vorsitzende Horst Rauser, der keine weitere Amtszeit mehr zur Verfügung steht. Die verschiedenen Bereiche des DRK Wedel leisteten im Jahr 2018 rund 13.000 ehrenamtliche Stunden in den Bereichen Begegnungsstätte, Bereitschaft (Sanitätsdienst/Katastrophenschutz), Blindenbilderbücher und im Jugendrotkreuz. Auch die Bereiche  Kleiderkammer und die Blutspende gehören selbstverständlich zu den ehrenamtlichen Bereichen des DRK Orstsvereins.

Die Bereitschaft der Wedeler Bürger sich ehrenamtlich zu engagieren ist wieder größer geworden, dennoch fehlen Fahrer für die Begegnungsstätte, die sich trauen eines der Fahrzeuge der Begegnungsstätte zu fahren. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um Sprinter, die mit der alten Führerscheinklasse 3 gefahren werden dürfen. 

Der Bereich der Sozialstation (Ambulanter Pflegedienst) hat auch im Jahr 2018 hervorragende Arbeit geleistet, das Team unter Leitung von Frau Stockmann hat es wieder geschafft das Verhältnis zwischen Zeitdruck und Kundenorientierung auszuloten. Der MDK, medizinische Dienst der Krankenkassen, hat die Arbeit der Sozialstation mit der Note 1 bewertet. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist aber auch hier zu spüren, trotz guter Arbeitsbedingungen und freiwilligen Zusatzleistungen ist es schwer Fachpersonal zu bekommen.

Der Stellvertretenden Vorsitzende Volker Blöß, der aus gesundheitlichen Gründen nicht wieder zur Wahl stand, erinnerte mit einem Zitat aus Henry Dunants „Eine Erinnerung an Solferino“ an die Anfänge der Rotkreuzbewegung: „Die letzten Seiten widmete Dunant seiner Vision: „Wäre es nicht möglich, in Friedenszeiten eine freiwillige Organisation zu gründen, deren Zweck es sein müsste, die Verwundeten in Kriegszeiten durch begeisterte und aufopfernde Freiwillige, die für ein solches Werk besonders geeignet sind, pflegen zu lassen?“ Er schloss sein Buch mit dem Appell, Hilfsgesellschaften für Verwundete in verschiedenen Ländern Europas zu gründen.“
Das breite Angebot des DRK Wedel wäre ohne Zuschüsse der Stadt für die Begegnungsstätte nicht möglich, dafür sprach man seinen Dank gegenüber der Stadt aus.

Neben Ehrungen für langjährige Mitglieder standen dann die Wahlen für den Vorstand an. Gewählt wurden:

  • Heiko Westphal - Vorsitzender
  • Stephan Isachsen - stv. Vorsitzender
  • Anna Niehaus - Schriftführerin
  • Ingeborg Dehn - Beisitzer
  • Björn Westphal - Beisitzer
  • Berthold Seinitz - Beisitzer
  • Jutta Kappesser- Beisitzer

Nach der Wahl in ihrer Gemeinschaften wurden von der Mitgliederversammlung bestätigt:

  • Annegret Behrmann - Leiterin Gemeinschaft I
  • Henrike Wagler - Leiterin Jugendrotkreuz
  • Stephan Isachsen - Bereitschaftleiter der Gemeinschaft II, Ernennung durch den KV
  • Thorsten Christiansen - stv. Bereitschaftsleiter, Ernennung durch den KV

Im Anschluss lud bestes Wetter zum Klönen im Garten der Begegnungsstätte bei Bockwurst und Kartoffelsalat ein.

Stephan Isachsen, DRK Wedel

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news-335 Sun, 05 May 2019 16:01:00 +0200 Sanitätsdienst beim 3. Wedeler Halbmarathon /aktuell/presse-service/meldung/sanitaetsdienst-beim-3-wedeler-halbmarathon.html 3. Wedeler Halbmarathon, das DRK Wedel stellt gemeinsam mit Helfern aus Pinneberg den Sanitätsdienst.

Insgesamt 20 Rotkreuzler haben sich Sonntag Morgen zur Einsatzbesprechung an der DRK Nothilfestation in Wedel getroffen. Nach einem Kaffe folgte die Einsatzbesprechung, in der Einsatzleiter Björn Westphal die Veranstaltung vorgestellt hat, so wie Personal und Fahrzeuge auf die Unfallhilfsstellen verteilt wurden. 

Die Führungsgruppe des DRK KV Pinneberg nutzte die Möglichkeit die neue Software im Einsatzleitwagen (ELW) für die Dokumentation und Leitung auszuprobieren. In letzten Wochen fanden einige Schulungen zur neuen Software statt, die jetzt in der Praxis angewandt werden konnten.

Bis auf ein paar wenige kleine Versorgung verlief der Lauf dann ohne Zwischenfälle

Zum Abschluss trafen sich dann alle Helfer des DRK zum gemeinsamen Grillen und klönen, leider spielte das Wetter nicht so mit, so dass wir nicht draussen sitzen konnten.

Unser Dank geht an die Kameraden der DRK Bereitschaft Pinneberg, die uns mit Personal ausgeholfen haben. Wieder einmal kommt mir ein Zitat von Henry Dunant in den Sinn: Tutti fratelli (Alle sind Brüder).

Danke an alle Helfer, die ihre Freizeit spenden.

Stephan Isachsen, DRK Wedel

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news-333 Fri, 03 May 2019 11:05:55 +0200 DRK-Chef Rauser tritt nicht noch einmal an /aktuell/presse-service/meldung/drk-chef-rauser-tritt-nicht-noch-einmal-an.html Mitgliederversammlung 2019 - Der amtierende Vorsitzende Horst Rauser tritt nicht noch einmal zur Wahl, es stehen in diesem Jahr einige Wahlen an. WEDEL Der Wedeler Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) lädt für Sonnabend, 11. Mai, zu seiner Mitgliederversammlung in die Begegnungsstätte, Rudolf-Höckner-Straße 6, ein. Neben dem Rechenschaftsbericht des Vorstands und den Berichten über die Aktivitäten der Abteilungen und Gliederungen sowie über aktuelle Planungen stehen auch zahlreiche Wahlen und Bestätigungen auf dem Programm. Allen voran muss der Vorsitzende neu bestimmt werden. Hort Rauser (Foto) steht auf Nachfrage unserer Zeitung für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung. Der stellvertretende Vorsitzende, der Schriftführer und vier Beisitzer müssen sich ebenfalls der Wahl beziehungsweise Wiederwahl stellen.

Los geht es um 11 Uhr. Nach dem offiziellen Teil lädt der Ortsverein zu Kartoffelsalat und Würstchen sowie einer anschließenden Tasse Kaffee ein. Die Mitglieder haben dann die Möglichkeit für ein persönliches Gespräch und Lob oder Kritik loszuwerden. jac

Quelle: Wedel-Schulauer-Tageblatt.de

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news-330 Thu, 04 Apr 2019 14:29:30 +0200 Beim DRK hat die „Pétanque“-Saison begonnen Neue Anlage im Bürgerpark dank einer Spende der Stadtsparkasse Wedel /aktuell/presse-service/meldung/beim-drk-hat-die-petanque-saison-begonnen-neue-anlage-im-buergerpark-dank-einer-spende-der-stadtsparkasse-wedel.html Rechtzeitig zu Saisonbeginn ist sie fertig geworden: die neue Boule-Bahn des DRK-Ortsvereins im Bürgerpark. Zur Einweihung kamen rund 20 der regulär mehr als 30 Mitglieder in der Boule-Gruppe. Bernd Geringhoff hat „Pétanque“ dort kennengelernt, wo es seine Heimat hat: in Südfrankreich. Fasziniert sahen er und Freunde auf einem Platz in Narbonne zu, wie die – vorwiegend älteren – Herren das Spiel mit den Kugeln sehr ernsthaft betrieben. Geringhoff gehörte daraufhin zu den Initiatoren der ersten Anlage in Wedel auf dem Gelände der Arbeiterwohlfahrt (Awo) an der Rudolf-Breitscheid-Straße. „Von dort hat mich dann Ursula Kissig ‘abgeworben‘“, erzählt er lächelnd – weil sie sich dachte, dass doch auch das DRK eine solche Anlage haben sollte.

Am Anfang spielte die Gruppe – zunächst neun, nach sechs Monaten schon mehr als 20 Spielerinnen und Spieler – auf den Wegen des Bürgerparks. „Das war natürlich keine Lösung, weil wir Rücksicht nehmen mussten auf Kinder oder Rollatoren“, erinnert sich Geringhoff. Eine richtige Anlage sollte also her.Aus dem ursprünglich kleinen Platz ist mittlerweile eine mehr als doppelt so großeFläche in Sichtweite der Butensport-Anlage geworden. Bei der Finanzierung derBernd Geringhoff (l.) und Dr. CarstenDürkob (Stadtsparkasse) auf der neuenAnlage. Foto: privatErweiterung ging Geringhoff findig zu Werke: Er konnte Eigenmittel der Gruppeaufbieten und Fuhrunternehmer Jan Höpermann zeigte sich bereit, seinen Anteil ander Einrichtung der neuen Spielfläche als Spende zu verbuchen. Den Rest hat danneine Spende der Stadtsparkasse Wedel erbracht.

Quelle: Stadtsparkasse Wedel - Gorch-Fock-Straße 2 . 22880 Wedel . info@sparkasse-wedel.de 26. März 2019

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news-327 Tue, 19 Mar 2019 09:02:14 +0100 Erfolg, der aus der Not geboren ist /aktuell/presse-service/meldung/erfolg-der-aus-der-not-geboren-ist.html 20 Jahre Schlaganfall-Selbshilfegruppe beim DRK Wedel: Gründerin Barbara Siewert gibt die Leitung an Dreier-Team ab Es ist ihr wieder einmal perfekt gelungen: Barbara Siewert hat zum 20-jährigen Bestehen der Schlaganfall-Gruppe ein festliches Treffen für Betroffene, Angehörige und viele ehrenamtliche Freunde innerhalb und außerhalb der DRK-Ortsgruppe arrangiert, das es an keiner besinnlichen und fröhlichen Variante fehlen ließ. In der Begegnungsstätte mit den festlich gedeckten Tischen stand die kleine, zierliche ehemalige Krankenschwester mit dem großen Engagement dann aber selbst im Mittelpunkt, hatte sie doch genau vor 20 Jahren die Schlaganfall-Selbsthilfegruppe ins Leben gerufen.

Anlass dazu war ein für ihr und ihres Mannes Leben einschneidendes Ereignis. Hans-Joachim Siewert erlitt ganz plötzlich einen Schlaganfall, und Barbara Siewert stand mit allen Problemen, die danach auftauchten und ihr Leben radikal veränderten, völlig alleine da. Wenn sie all das, was sie später in der Selbsthilfegruppe gelernt hat, schon früher gewusst hätte, wäre vieles leichter gewesen, so Siewert heute. Auch der Austausch mit Menschen und Familien, die die gleiche Diagnose erfahren haben, sei eine Erleichterung. Denn viele verstecken das Erleben von Krankheit und existenziellen Ängsten in einer Gesellschaft, die nur Geld und Erfolg mit dem Daumen nach oben bewertet.

Der Vorsitzende des DRK Ortsvereins Wedel, Horst Rauser, und die ehemalige Mitinitiatorin Jutta Kross lobten den Erfolg der Selbsthilfegruppe. Sie sei die größte und beständigste Gruppe innerhalb des Ortsvereins. Siewert, die im vergangenen Jahr mit dem Sozialpreis der Stadt Wedel ausgezeichnet wurde, habe sich um jedes Einzelschicksal gekümmert, immer Geduld und Nachsicht gezeigt und so ganz nebenbei – immer um Perfektion bemüht – auch die gesamte Bürokratie erledigt.

Doch jetzt will sich Siewert aus dem Vorsitz zurückziehen. Zwar noch in der Gruppe bleiben und mit Rat und Tat zur Seite stehen, aber die viele Arbeit auf drei gleichberechtigte Vorsitzende übertragen. Barbara Ernst, Birgit Roche und Waltraud Rögge übernehmen die Aufgabe. Die Schlaganfall-Selbsthilfegruppe trifft sich weiterhin an jedem zweiten Dienstag im Monat in der DRK-Begegnungsstätte, Rudolf-Höckner-Straße 6.

Quelle: www.wedel.schulauer-tageblatt.de

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news-326 Mon, 18 Mar 2019 09:25:43 +0100 Auch bei „Menschen helfen Menschen“ wächst der Bedarf! https://www.wedel.de/stadt-wedel/newsdetail/news/auch-bei-menschen-helfen-menschen-waechst-der-bedarf.html Stadtsparkasse Wedel hilft wieder mit einer Spende von 2.000 Euro  

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news-324 Sat, 09 Mar 2019 20:41:43 +0100 Einander stärken - nach dem Schlaganfall https://www.wedel.de/stadt-wedel/newsdetail/news/einander-staerken-nach-dem-schlaganfall.html  

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news-323 Sun, 03 Feb 2019 12:25:06 +0100 Das DRK Wedel beim Sanitätsdienst des SC Rist am 02.02.2019 /aktuell/presse-service/meldung/das-drk-wedel-beim-sanitaetsdienst-des-sc-rist-am-02022019.html  #YallaRisters*
 
Dieser Banner hing in der Steinberghalle und war das  Motto des gestrigen Spiels, denn der SC Rist Wedel spielte gegen die Iserlohn Kangaroos. Gleich neben dem Banner saßen wir, die Sanitäter vom DRK und sicherten das Event hab.
Die Stimmung war hervorragend und die Halle gut besucht. Die Sanitäter vom Deutschen Roten Kreuz sind bei jedem Spiel dabei und leisten bei Bedarf Erste-Hilfe. An diesem Wochenende hatten wir und die Spieler vom SC Rist Glück , für uns gab es keine Hilfeleistungen, der SC Rist gewann 92:68 und holte sich somit das Ticket für die Playoffs.
 
Bis zum nächsten Mal.
 
*"Let's go Risters!"
 
J. L. Christians, DRK Wedel

Hintergrund  #YallaRisters*: www.abendblatt.de/region/pinneberg/sport_137/article211088147/Die-Leidenschaft-fuer-den-SC-Rist-entdeckt.html

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news-322 Sun, 03 Feb 2019 12:22:54 +0100 Mein erster Dienst als Sanitäterin /aktuell/presse-service/meldung/mein-erster-dienst-als-sanitaeterin.html

Leonie, Stefan und ich haben uns an unser Wache in Wedel getroffen. Wir haben unseren AED,  Melder, Funkgerät und Diensthandy einpackt und sind mit unserem Transit zum Basketballspiel von der SC Rist Wedel gegen MTV Herzöge Wolfenbüttel in die Steinberghalle gefahren.

Dort angekommen sind wir mit unseren Sachen und dem Rettungsrucksack vom Transit in die Halle gegangen und wurden freundlich vom Veranstalter begrüßt.

Wir haben uns rechts von den Trommlern gesetzt und hatten somit einen guten Blick auf die Zuschauer und aufs Spielfeld. 

Die Halle war heute leerer, aber die Stimmung war wie immer ausgelassen und fröhlich. In der Halbzeit war bereits ein Punktestand von 55:28 für Wedel und der Endstand war 91:62 für Wedel. 

Der erste Dienst für mich, war mit Leonie und Stefan ein ruhiger und fröhlicher Dienst. Wir hatten eine tolle Stimmung in der Halle und mir wurde die Sicherheit gegeben, dass wir ein Team sind. 

Liebe Grüße 

Inken 

Inken Grundorf, DRK Wedel

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news-316 Fri, 01 Feb 2019 22:26:35 +0100 Bestnote für die DRK Sozialstation beim Transparenzbericht des MDK https://www.pflegelotse.de/(S(2mnemq0olgfzfbiezjmckxw0))/presentation/pl_details_amb.aspx Die Sozialstation des DRK Wedel hat beim Transparenzbericht des MDK (Medizinischen Dienst der Krankenversicherung) die Bestnote 1,0 erreicht. Damit wird die hervorragende Arbeit unser Mitarbeiter bescheinigt.  

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news-314 Mon, 24 Dec 2018 10:48:43 +0100 Weihnachtsrundgang: Traditioneller Dank an Wedels Wachen https://www.wedel.de/rathaus-politik/newsdetail/news/weihnachtsrundgang-traditioneller-dank-an-wedels-wachen-1.html  

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news-311 Mon, 29 Oct 2018 20:53:02 +0100 Ein Wochenende voller Aufgaben /aktuell/presse-service/meldung/ein-wochenende-voller-aufgaben.html Samstagmorgen pünktlich um 7 Uhr hieß es für 8 Helfer der 4. Betreuungsgruppe Wedel fertig machen, um Verpflegung für die Deichverteidigungsübung in Wedel herzustellen. Noch vor der ersten Besprechung waren die ersten 4 Liter Kaffee gekocht und das Frühstück eingekauft. Kurz darauf wurde besprochen, was der Gruppenführer an Essen geplant hat und wie der Ablauf von statten gehen soll. Kurz nach acht war es dann soweit und das letzte Auto setzte sich in Richtung Feuerwache Wedel in Bewegung. Hier hieß es den neuen LKW abzuladen, um anschließend die bestellten Lebensmittel abzuholen. Während dessen richteten die restlichen Helfer die Feldküche und Tische zum Vorbereiten her.

Kurz darauf heißt es für 3 Helfer eine mobile Ausgabestelle einzurichten, so können sich alle Beteiligten auch während der Übung an warm und kalt Getränken, sowie Obst und Schokoriegeln bedienen. Der Rest verarbeitet unter anderem 8 Kilo Zwiebeln, 3 Kilo Paprika und 13 Kilo Fleisch zu einem schmackhaften Gulasch. Kurz vorm Essen werden dann noch 10 Kilo Nudeln gekocht und die Ausgabestelle vorbereitet. Während 2 Helfer an die hungrigen Männer und Frauen das Essen ausgeben, fängt der Rest mit der Nachbereitung an. Auf dem Zettel steht putzen, putzen, putzen. Wir wollen unser Material beim nächsten Mal schließlich ordentlich vorfinden.

Nach der Nachbereitung an unserer Wache ist dann um 17:30Uhr für alle die Übung erfolgreich beendet, was aber nicht heißt das der Tag zu Ende ist. Zwei unserer Helfer gehen wieder in die Küche, um noch bis 19Uhr das Mittagessen für die am Sonntag folgende Helfer Grundausbildung vorzubereiten.

Sonntagmorgen um 8 Uhr sind unsere beiden Ausbilder für den Bereich Betreuung dann wieder an der Unterkunft, um Ihre Lehrgangsvorbereitungen abzuschließen bevor die Teilnehmer um 9 Uhr pünktlich und motiviert im Schulungsraum warten. Neben 3 Wedeler Helferinnen sitzen Helfer aus den Bereitschaften Rellingen, Barmstedt, Pinneberg und Elmshorn bei uns, um einen ersten Einblick in den Bereich Betreuung zu bekommen. Gegen 11 Uhr tauchen auch die beiden Helfer von Samstagabend wieder auf, um das Mittagessen fertig zu machen. Auf dem Speiseplan steht heute Kürbissuppe, Geschnetzeltes mit Spätzle und Mascarponecreme mit Himbeeren. Gegen 17Uhr ist dann auch für die letzten Helfer Feierabend und alle kehren zu Ihren Familien nach Hause zurück.

Vielen Dank an alle Beteiligten für euren Einsatz an diesem Wochenende. 

Anna Niehaus, DRK Wedel

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news-310 Sat, 27 Oct 2018 13:22:59 +0200 Stille Helfer im Hintergrund /aktuell/presse-service/meldung/stille-helfer-im-hintergrund.html Freiwillige Feuerwehr Wedel, der Wedeler Bauhof, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG), das Technische Hilfswerk (THW) und die Polizei sowie der Krisenstab der Stadt Wedel, der Kreis Pinneberg und der Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN.SH) üben gemeinsam das Verschließen der Stöpe am Landesschutzdeich. Die Betreuungsgruppe des DRK Wedel ist als Verpflegungskomponente in diese Übung einbezogen und wird die Einsatzkräfte während und nach der Übung mit Verpflegung versorgen. Gekocht wird selbstverständlich frisch im Feldkochherd. Übungen wie diese sind eine gute Gelegenheit für die Rotkreuzler. Es ist nicht immer einfach das Kochen in größeren Dimensionen zu üben, schließlich sollen die Speisen auch einen Abnehmer finden.

Das DRK Wedel stellt im Rahmen des Katastrophenschutzes des Kreissen Pinneberg die 4. Betreuungsgruppe. Zum Aufgabengebiet der Betreuungsgruppe gehören der Aufbau und Betrieb von Notunterkünften in Schadenlagen, sowie auch die Verpflegung der Betroffenen. In Einsatzsituationen unterhalb der Katastrophenlage stellt das DRK diese Fähigkeiten auch bei größeren Einsatzlagen, wenn es gilt Einsatzkräfte zu verpflegen.

Mit dieser Aufgabe ist das DRK eher der stille Helfer im Hintergrund, der nicht durch viele Einsatzfahrzeuge auffällt und nicht direkt an der Einsatzstelle zu finden ist. Das obwohl die DRK Betreuungsgruppen eine wichtige Arbeit am Rande der Einsatzstelle leisten. Einsatzkräfte, die z.T. harte Arbeit unter Atemschutz leisten und alles stehen und liegen lassen haben als die Alarmierung kam, finden bei den DRK Betreuungsgruppen eine kurze Pause, Getränke, Snacks sowie Kalt- oder Warmverpflegung.

Ein Bericht dieser Übung folgt.

Stephan Isachsen, DRK Wedel

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news-309 Sat, 20 Oct 2018 10:16:10 +0200 Besonders hilfebedürftige Personen /aktuell/presse-service/meldung/besonders-hilfebeduerftige-personen.html Das war das Thema der Bereitschaft auf dem vergangenen Dienstabend...

Was ist das? und Wie fühlt es sich an bestimmte Dinge nicht selbstständig bewältigen zu können?

Mit diesen Fragen haben wir uns auf dem letzten Dienstabend beschäftigt. Einem kurzen Theorie Teil in dem erarbeitet wurde welchen Personengruppen wir im Einsatz besondere Aufmerksamkeit schenken, z.B. körperlich oder geistig eingeschränkten Personen, alten Mitmenschen, alleinstehende Kinder u.a., folgte der Praxistest. 

Im Praxisteil ging es dann darum beide Seiten kennen zu lernen. Wie reiche ich am besten Essen uns Trinken an, und wie fühle ich mich wenn ich es nicht alleine kann. Wie finde ich eigentlich den Weg zur Toilette wenn ich Blind bin. Zu guter Letzt wurde dann ausprobiert wie man am besten einen Betroffenen vom Sofa/Bett auf einen Stuhl mobilisiert.

Anna Niehaus, DRK Wedel

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news-308 Wed, 26 Sep 2018 16:56:09 +0200 Jenoptik rüstet DRK-Retter mit Defibrillatoren aus /aktuell/presse-service/meldung/jenoptik-ruestet-drk-retter-mit-defibrillatoren-aus.html Mögliche Fehlfunktionen bei ihren Defibrillatoren? Als die Meldung das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Wedel erreichte, war im Vorstand sofort klar: Das wollen wir nicht riskieren. Doch dafür brauchten die, die im Ernstfall schnell für andere da sind, selbst schnelle Hilfe. Die leistete Jenoptik Advanced Systems. Der Wedeler Spezialist für Zivil- und Verteidigungstechnik stellte 3800 Euro für den Ersatz der zwei Geräte auf den Fahrzeugen des DRK-Rettungsdienstes und Katastrophenschutzes zur Verfügung. Gestern übergab Jenoptik-Geschäftsführer Dieter Holst (Foto, rechts) die neuen Defibrillatoren an DRK-Bereitschaftsleiter Stephan Isachsen . Der erläuterte Holst eine funktionelle Besonderheit: Die Geräte führen auch nicht gelernte Helfer durch die Wiederbelebungsmaßnahme. Ein Plus an Sicherheit für den Patienten wie für den Anwender, so Isachsen. 

Quelle und Foto: Wedel-schlauer-Tageblatt, Oliver Gabriel

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news-307 Thu, 20 Sep 2018 10:16:59 +0200 Dienstabend der 4. Betreuungsgruppe Kreis Pinneberg /aktuell/presse-service/meldung/dienstabend-der-4-betreuungsgruppe-kreis-pinneberg.html Das schöne Wetter noch einmal auskostend übten die Helfer der 4. Betr. Grp. am Schulauer Hafen Nach dem die letzten Wochen eher theoretisch mit den Neuen Betreuungs-LKW und seinem material geübt wurde, ging es nun das erste Mal an die praktische Handhabung des Material.

Ein Klassiker der Rotkreuz-Ausbildung stand auf dem Plan: der Zeltbau. Für alle Fachdienste des Roten Kreuzes essentielle Arbeitsgrundlage, muss auch dies immer wieder geübt werden.

Die Ausbilder hatten auf der Hafenmole einen Parcours aufgebaut, den es Mitsamt des Materials zum Zelt Aufbau zu bewältigen galt, bevor mit dem eigentlichen Aufbau begonnen werden konnte.

Dem praktischen Teil schloss sich eine theoretische Aufgabe an, bei der die Helfer einen fiktiven Einsatz exemplarisch Abarbeiten sollten.

Anschließend wurden die Ergebnisse gemeinsam Ausgewertet und gemeinsam der Rückbau der Zelte vorgenommen. 

Jacob Melchers, DRK Wedel

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news-306 Tue, 18 Sep 2018 18:13:47 +0200 DRK Einführungsseminar /aktuell/presse-service/meldung/drk-einfuehrungsseminar.html Am vergangenem Samstag fand das DRK Einführungsseminar für neue Kameraden in Uetersen statt. Unsere Kameradin Sabrina Christiansen ist eine der Ausbilderinnen. Ob 1863 oder 2018
Wir helfen nach dem Maß der Not
"Und an der Schlacht von Solferino reiste der Kaufmann Henry Dunant vorbei. Er stieg aus, sah die verwundeten Menschen und begann ihnen zu helfen und sie zu versorgen. Seine Erlebnisse schrieb er in dem Buch "Eine Erinnerung an Solferino" nieder. Danach erlebte er aufgrund geschäftlicher Probleme (Bankkrot) den Ausschluss aus der genfer Gesellschaft und lebte ein paar Jahrzehnte in Armut und Vergessenheit.
Die Ideen aus seinem Buch griffen ein paar Jahre später andere Menschen auf und nahmen sie 1863 als Grundlage zur Gründung des Roten Kreuzes.

Henry Dunant selbst bekam davon nichts mit. Erst Jahrzehnte später traf er einen Journalisten dem er sich namentlich vorstellte. Der Journalist erstarrte. Sie sind DER Henry Dunant, der Gründer des Roten Kreuzes? fragte er. 

1901 erhielt Henry Dunant als Auszeichnung für seine Lebensleistung den ersten Friedensnobelpreis."
Ich liebe es meiner Kollegin Christina beim Unterrichten zu zu sehen. Es ist Samstagmorgen. Wir sitzen in der Helfergrundausbildung Einführung in das Rote Kreuz. An Christina und mir muss jeder neue Helfer vorbei, der bei uns mit machen möchte denn bei uns erfährt er alles über die Entstehung, den Aufbau, die Grundsätze und die Zusammenarbeit im Roten Kreuz.

Auch wenn ich diesen Teil des Unterrichts jetzt bestimmt schon zum fünften Mal höre, bekomme ich immer wieder eine Gänsehaut. An ihrer Erzählung und ihren Details sieht und spürt jeder im Raum, wie sehr Christina für Henry Dunants Ideen und das Rote Kreuz brennt. Das sollten alle Helfer, die unsere Uniform tragen. 

Ob 1863 in Solferino oder 2018 auf fast der ganzen Welt leben wir nach der Idee Henry Dunants und helfen auch heute nach dem Maß der Not.

Sabrina Christiansen, DRK Wedel

Weitere Informationen zu Henry Dunant

Geschichte des Roten Kreuzes

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news-305 Mon, 17 Sep 2018 12:31:13 +0200 Neuer Gerätewagen Betreuung für die Bereitschaft Wedel /aktuell/presse-service/meldung/neuer-geraetewagen-betreuung-fuer-die-bereitschaft-wedel.html Die Bereitschaft Wedel erhält vom Kreis Pinneberg einen neuen GW-Betreung. Damit wird ein 33 Jahre altes Fahrzeug des DRK Ortsverein Wedel ersetzt. Mit einem lachenden, aber auch einem weinenden Auge nehmen die Helfer der DRK Bereitschaft Wedel das neue Fahrzeug vom Kreis Pinneberg entgegen. Ersetzt wird ein inzwischen 33 Jahre alte Fahrzeug, das der DRK Ortsverein vor 10 Jahren von der Feuerwehr Wedel übernommen hat.

Mit der Indienststellung des neuen GW-Betreuung ändert sich aber nicht nur das Fahrzeug, auch das Konzept der Beladung ändert sich. Bisher war das Material in einem Regelsystem gelagert und konnte nach Bedarf einzeln entnommen werden. Jetzt ist das Material auf Rollcontainer verladen, das ist eine Umstellung für die Helfer, die jetzt fleißig den Umgang mit dem Rollcontainern üben und sich mit dem neuen Konzept vertraut machen.

Der Kreis Pinneberg, als untere Katastrophenschutzbehörde hatte von Anfang an Helfer der Bereitschaft in die Planung einbezogen. In einer Arbeitsgruppe wurden die Rahmenbedingungen wie Budget, Gewicht und Ausstattung abgesprochen. Aus der Gewichtsbegrenzung wurde daraus ein neues Konzept für die Betreuungsgruppen im Kreis Pinneberg. Das Material wird in 2 Module aufgeteilt und je nach Einsatzszenario bedarfsgerecht zum Einsatzort gebracht. Das macht die Arbeit und die Beladung flexibler. Für diesen Zweck wurden Rollcontainer entwickelt, die den Ansprüchen einer Betreuungsgruppe entsprechen, Ladungssicherung und eine leichte Entnahme des Materials standen im Mittelpunkt. Auf insgesamt 12 Rollcontainer wird jetzt das Material verladen.

Das entstanden Konzept der Rollcontainer wird inzwischen mit den Gruppenführern der anderen Betreuungsgruppen besprochen und übernommen. 

Wir bedanken uns bei der Kreisverwaltung für die gute Zusammenarbeit und freuen uns über das neue Fahrzeug. Aus eigenen Mitteln hätte das DRK Wedel eine solche Neubeschaffung nicht geschafft.

Stephan Isachsen, DRK Wedel

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news-304 Sun, 02 Sep 2018 13:43:20 +0200 Das Umfülldingsbums /aktuell/presse-service/meldung/das-umfuelldingsbums.html Auch dieses Jahr gab es auf dem Sozialmarkt wieder unsere Erbsensuppe. Auch wenn der Weg zum fertigen Gericht dieses Jahr ein wenig schwieriger war.... Samstagmorgen 08:00 Uhr. Langsam schlurfen wir verschlafen in die Wache. Erst mal ne Tasse Kaffee zum wach werden und in die Uniform geschlüpft.

Kurze Besprechung. Schnell sind die Arbeiten verteilt. Inken und ich sollen alles für die Essensausgabe zusammen packen. An sich kein Problem, wäre da nicht der neue Lkw mit den 11 Rollcontainern, auf denen sich jetzt unser ganzes Material befindet. Zügig sind u.a. Geschirr, Handschuhe, Mülltüten, Servietten gefunden und in unserer Kiste verstaut.
Währenddessen bereiten die anderen Helfer die Feldküche vor.

Nachdem alles vorbereitet ist teilen wir uns so auf, dass 4 Helfer zum Rathaus aufbauen fahren. Ich bleibe mit einer Kollegin zurück an der Wache, um die Erbsensuppe zu kochen. Während die 60 Liter vor sich hin köcheln bereiten wir alles zum Abfüllen in die Thermen vor. Lea, sage ich, wir brauchen das Schöpfding zum Umfüllen. Lea guckt mich an. Kelle? fragt sie. Ne, sage ich, das Ding mit dem Kellenkopf an dem Holzstil, was wir immer zum Umfüllen nehmen. Lea guckt mich an, wie ein Reh das näherkommende Auto. Das Umfülldingsbums, sage ich. Lea weiß nicht, was ich meine. Ich beschreibe den gesuchten Gegenstand mit Worten, Händen und Füßen. Ohne Erfolg. Gemeinsam gehen wir schließlich zu den Rollcontainern und einigen uns auf eine große Kelle, weil das Dingsbums, das ich meine einfach nicht zu finden ist.
Schnell ist das Essen umgefüllt und zum Rathausplatz gebracht. Die Menschen freuen sich auch dieses Jahr wieder über die Erbsensuppe.

Nachdem alles zurückgebaut, das Material sauber gemacht und - hoffentlich am richtigen Platz - verstaut wurde war aber noch nicht für alle Helfer Feierabend. Der Ortsverein Haseldorf braucht dringend Unterstützung beim Fest der Vereinsgemeinschaft, erzählt uns eine Helferin. Es werden noch Helfer für den Ausschank auf dem Getränkewagen gesucht. Schnell finden sich aus unserer Gruppe 4 Helfer, die den Ortsverein Haseldorf unterstützen.

"Zivilisation bedeutet, sich gegenseitig zu helfen von Mensch zu Mensch, von Nation zu Nation"
- Henry Dunant - Gründer des Roten Kreuzes

In unserem Fall von Ortsverein zu Ortsverein.

Sabrina Christiansen, DRK Wedel 

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news-303 Sat, 01 Sep 2018 18:10:49 +0200 Das DRK Wedel als Partner des SC Rist auch in der Saison 2018/2019 /aktuell/presse-service/meldung/das-drk-wedel-als-partner-des-sc-rist-auch-in-der-saison-2018-2019.html Am 31.08.2018 fand das erste Heimspiel der Risters in der Saison 18/19 statt.In der Steinberghalle lieferte sich der SC Rist gegen Gießen 46ers, ein starkes Duell. Die Stimmung war hervorragend und die Halle bis unters Dach voll. Am Ende gewann Gießen mit 99:87.

Die Sanitäter vom Deutschen Roten Kreuz sind bei jedem Heimspiel des SC Rist dabei, feuern die Spieler an und leisten natürlich Erste Hilfe. An diesem Wochenende hatten die Sanitäter zum Glück keine Hilfeleistung und konnten sich das Spiel bei bester Atmosphäre angucken. Das nächste Spiel findet am 23.09.2018 um 17 Uhr in der Steinberghalle gegen EN Baskets Schwelm statt. 

J. L. Christians (DRK Wedel)

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news-302 Sat, 01 Sep 2018 18:05:23 +0200 DRK-Suchdienst vermeldet mehr Erfolge bei Suche nach Angehörigen /aktuell/presse-service/meldung/drk-suchdienst-vermeldet-mehr-erfolge-bei-suche-nach-angehoerigen.html Trotz sinkender Flüchtlingszahlen in Deutschland ist der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) weiterhin stark nachgefragt. 2.744 neue Anfragen der internationalen Suche erreichten ihn im Jahr 2017. In den ersten sechs Monaten 2018 gingen 1.159 Anfragen ein – fast so viel wie im Vorjahr. „Für viele Menschen, die infolge von bewaffneten Konflikten, Katastrophen oder durch Flucht und Migration von ihren Angehörigen getrennt wurden, ist der DRK-Suchdienst die letzte Hoffnung“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt am 28. August zum Internationalen Tag der Vermissten auf einer Pressekonferenz in Berlin. Die online-basierte Suche mit Fotos (www.tracetheface.org) ist ein wichtiges Instrument auf internationaler Ebene. Für Kinder und Jugendliche wird ein gesondertes, passwortgeschütztes Portal genutzt. Auch dank einer nichtöffentlichen Datenbank sind die Suchmöglichkeiten nun noch weitreichender. Zwischen September 2013 und Juni 2018 haben international 21.467 Personen über „Trace the Face“ nach ihren Angehörigen gesucht, in 4.778 Fällen waren es Suchende aus Deutschland. Insgesamt gab es dabei 109 Treffer. „Die technischen Verbesserungen steigerten die Sucherfolge maßgeblich“, erklärte Dorota Dziwoki, Leiterin der DRK-Suchdienst-Leitstelle.

Martin Schüepp vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuz in Genf sagte zur Suche auf internationaler Ebene: „Wir suchen derzeit weltweit nach fast 100.000 vermissten Personen - das ist die höchste Anzahl an Fällen seit über zehn Jahren. Leider wissen wir, dass die Dunkelziffer der Fälle weitaus höher liegt.“

Auch die Zahl der Anfragen beim DRK-Suchdienst zu Vermissten des Zweiten Weltkrieges bewegt sich weiter auf hohem Niveau. Im ersten Halbjahr 2018 gingen dazu bereits 4.747 Anfragen ein – im gesamten Jahr 2017 waren es 8.851. „Das Interesse am Schicksal von Millionen Menschen, die durch Zweiten Weltkrieg und Vertreibungen ihre Angehörigen verloren haben, ist ungebrochen hoch. Viele Familien in Deutschland beschäftigt dieses Thema immer noch sehr intensiv“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

Der DRK-Suchdienst ist Teil des internationalen Suchdienst-Netzwerks der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung. Gemeinsam mit dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) und weltweit insgesamt 191 Nationalen Gesellschaften des Roten Kreuzes/Roten Halbmondes sucht er nach vermissten Familienangehörigen von in Deutschland lebenden Flüchtlingen.

Mehr Infos unter www.drk-suchdienst.de und familylinks.icrc.org

Aktuelle Fotos von der Pressekonferenz unter https://pressefotos.drk.de

Die internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung ist mit Nationalen Gesellschaften in 191 Ländern die größte humanitäre Organisation der Welt.

Quelle: DRK.de

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news-300 Mon, 27 Aug 2018 11:19:26 +0200 Sanitätsdienst beim Reebook Ragnar Relay /aktuell/presse-service/meldung/sanitaetsdienst-beim-reebook-ragnar-relay.html Es weht.
Menschen rennen.
Absperrungen stürzen um.
Chaos am Zieleinlauf des Streckenabschnittes. 
Jemand ruft: „Oh nein!“ Aber von Anfang…

Es ist ein trüber und feuchter Samstagmittag, an dem wir uns auf den Weg machen. Wir, das sind Lea und Elena, Sanitäter der Bereitschaft Wedel. Das Ziel ist der Flugplatz Heist-Uetersen, letzthin Schauplatz von Wings’n’Wheels, ehemals Ort des Towerfestivals und Feuerwerkspräsentationsplatz. Heute findet dort der Reebook Ragnar Relay statt. Noch nie gehört? Nun, wir auch nicht. Es handelt sich dabei um einen Teamlauf über 250 km, von Hamburg Fischmarkt bis Sankt Peter Ording. Zum ersten Mal in Deutschland, zum zweiten Mal in Europa findet dieser Lauf statt. Zehn Leute –oder fünf bei den Ultra-Teams- teilen sich die Strecke, für die insgesamt 36 Stunden angesetzt sind.
Wir stehen also fast ganz am Anfang, der Tag hat für die Läufer „gerade mal“ vor fünf Stunden begonnen, wenn sie bei uns eintreffen.

Start ist wie immer die Dienststelle der Bereitschaft, wir treffen uns um 11:30, um 12:00 sollen wir vor Ort sein. Kein Problem, Ablauf und Strecke sind bekannt, alles läuft im Team. Wir treffen pünktlich ein, stellen uns gut sichtbar auf und freuen uns über die Standheizung, nach dreißiger Graden in den letzten Wochen, sind 12 Grad auf einmal richtig kalt…

Dann geht alles sehr schnell:
Wind kommt auf, Der Pavillon am Zieleinlauf (eigentlich ein Staffelübergabepunkt) geht in die Luft und der Promo-Bogen in seinem leuchtenden Orange gleich mit. Die Absperrgitter fallen um, stellen die Schlappen hoch, leider sind sie scharfkantig. Das Gewebe am Fuße des Bogens reißt, er verliert Luft und flattert los, droht die weiter hinten stehenden Zelte mitzunehmen. Die Veranstalter ziehen an den Leinen, versuchen ihn zu halten, zu fassen, einzupacken… Erst mit unserer tatkräftigen Unterstützung, ohne Rücksicht auf Matsch und nasse Kleider, gelingt es, den Bogen zu halten und zu verpacken. Nun, wir können uns wieder in unser geheiztes Auto zurückziehen, alle anderen bleiben in ihrer sportlichen Arbeitskleidung draußen in Wind und Regen.

Zum Glück für alle, klart es später auf und wir verbringen einen zunehmend wärmeren Nachmittag an der Übergabezone. Freundlich umsorgt und verpflegt von den Veranstaltern, mit guter Musik und ohne weitere Einsätze geht dieser Dienst gegen Abend zu Ende.

Elena Claussen, DRK Wedel

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news-298 Tue, 14 Aug 2018 13:43:00 +0200 Stellenausschreibung: Pflegefachkraft -ab sofort oder später- /aktuell/presse-service/meldung/stellenausschreibung-pflegefachkraft-ab-sofort-oder-spaeter.html Sie möchten in einem erfolgreichen, engagierten Pflegeteam mitarbeiten und suchen eine unbefristeteAnstellung in Teilzeit oder Vollzeit.


Dann sind Sie bei uns richtig!

Die DRK Sozialstation des Ortsvereines Wedel e.V. besteht seit 1.4.1978. Als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen verbindet sie Leistungen aus den Bereichen Betreuung, Beratung, hauswirtschaftliche Versorgung und Pflege.

Unser ambulanter Pflegedienst betreut mit 38 Mitarbeitern  etwa 160 kranke und pflegebedürftige Kunden in ihrer häuslichen Umgebung.

Wir erbringen bei den zumeist älteren Kunden Leistungen gemäß  SGB XI, SGB V, SGB XII auf Grundlage der Verträge mit den Pflege- und Krankenkassen sowie private Servicedienstleistungen.

Was bieten wir u.a. :

  • ein verhandelbares Grundgehalt im Rahmen tariflicher Strukturen
  • Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, betriebliche Zusatzrenteneinzahlung bei der VBL, sowie einenZuschuss zur monatlichen Gebühr im Fitnessstudio.
  • eine intensive Einarbeitung, besonders bei Berufswiedereinsteiger/innen,
  • sehr gute Fortbildungsmöglichkeiten und vorbildliche Gesundheits-förderung für unsere Mitarbeiter/innen.


Was erwarten wir von Ihnen:

  • Sie bringen eine abgeschlossene Berufsausbildung zum/r Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder Altenpfleger/in mit.
  • Sie haben erste Berufserfahrungen gesammelt oder verfügen schon über mehrjährigeBerufserfahrung, nicht zwingend in der mobilen Pflege, wäre aber von Vorteil.
  • Sie sind motiviert, leistungsstark und belastbar, verfügen über sehr viel Einfüllungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein.
  • Sie besitzen den Führerschein Klasse B.

 

Wir freuen uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung schriftlich, gern auch per E-Mail an:

Deutsches Rotes Kreuz
Ortsverein Wedel e.V.
Frau Stockmann
Rudolf-Höckner-Straße 6
22880 Wedel

Tel.: 04103- 4474
stockmann@drk-wedel.de

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news-299 Mon, 13 Aug 2018 20:06:22 +0200 Warum Zusammenarbeit bei uns klappt! /aktuell/presse-service/meldung/warum-zusammenarbeit-bei-uns-klappt.html Loopings am Himmel, röhrende Motoren und qualmende Reifen. Zum bereits vierten Mal fand auf dem Gelände des Flughafen Heist "Wings and Wheels" statt. Fans von Flugzeugen, lauten Motoren jeder Art und quietschenden Reifen konnten sich u.a. die Flugshows, Classic Cars, Ausstellungen, Stunt Shows ansehen. Für das Deutsche Rote Kreuz ist diese Veranstaltung ein größerer Dienst. Es kann daher im Vorwege eine kleine Herausforderung werden, alle Schichten - gerade in der Urlaubs- und Ferienzeit - zu besetzen. Da die Bereitschaften gut miteinander vernetzt sind und wir uns gerne untereinander helfen, konnte der Dienst schnell besetzt werden.

Die Bereitschaften Uetersen und Wedel sicherten die Veranstaltung sanitätsdienstlich ab. Unterstützung bekamen wir von der Bereitschaft Elmshorn. Eine eingerichtete Unfallhilfsstelle, diente Betroffenen als Anlaufstelle. Fussstreifen, ausgestattet mit einem Handfunkgerät und einem Notfallrucksack, patrolierten während der Veranstaltung  über das Veranstaltungsgelände. Weiterhin wurde ein Krankentransportwagen inklusive Besatzung gestellt. Alle Helfer wurden durch eine Einsatzleitung, mit Sitz an der Unfallhilfsstelle, koordiniert.

Am Samstag und Sonntag wurde vor Ort ein kleines Frühstück (Rührei im Brötchen) zubereitet damit die Helfer gestärkt in den Tag starten konnten. Später konnten sich die Helfer an der eigens aufgebauten Salatbar bedienen. An Fleischesser wurde natürlich auch gedacht. Gab Würstchen dazu. Am Sonntag gab es Pfannkuchen. Die Idee zu dem Essen, die Einkaufsverteilung und Zubereitung erfolgten gemeinschaftlich. Nach dem Motto: einer hatte Hunger, einer hatte eine Idee was es geben könnte, einer wurde einkaufen geschickt und alle zusammen haben gekocht.

Die Bereitschaften Uetersen und Wedel bedanken sich bei den Helfern aus Elmshorn sowie bei der örtlichen Feuerwehr und der Polizei für die angenehme Zusammenarbeit.

Sabrina Christiansen, DRK Wedel

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news-295 Mon, 30 Jul 2018 21:13:57 +0200 Wenn der Chef nicht da ist …. läuft es trotzdem. /aktuell/presse-service/meldung/wenn-der-chef-nicht-da-ist-laeuft-es-trotzdem.html „Ich weiß, es steht diesen Samstag viel an und ich würde gerne helfen aber leider muss ich arbeiten.“ sagt Stephan Isachsen (Bereitschaftsleiter) bei der Planung des Arbeitseinsatzes. Läuft trotzdem, denken meine Kollegin Anna Niehaus und ich uns nur und gucken uns grinsend an. 

Heute trafen wir uns an der Wache. 2 Kollegen besetzten ein Auto und unterstützten die Bereitschaft Uetersen beim Sanitätsdienst „Head Bangers“. Uetersen hatte kurzfristig um Unterstützung gebeten, da aufgrund der Wetterlage mit erhöhten Einsatzzahlen zu rechnen sei. Da wir ein Rotes Kreuz sind unterstützten wir den Sanitätsdienst, trotz Urlaubszeit, das gesamte Wochenende gerne.

Ein Teil der verbliebenen Helfer nahmen an einer Sanitätsdienstfortbildung teil. In praktischen Beispielen wurde der Umgang mit dem Patienten, die Arbeitsabläufe und der Umgang mit dem Material wiederholt. Unsere Ausbilderin zeigte uns Tricks und klärte uns über Neuerungen in der Behandlung auf. Wir Helfer hatten sehr viel Spaß.

Parallel verluden Helfer das Material aus dem alten Gerätewagen in die Rollcontainer unseres neuen Gerätewagens. Hier hatte Thorsten Christiansen den Hut auf. Thorsten wies die Helfer auf die Handhabung der neuen Rollcontainer ein und gab Anweisung, wie das Material zu packen ist.

Gegen Mittag fanden sich beide Gruppen zum gemeinsamen Essen zusammen. Es konnte sich von der aufgebauten Salatbar bedient werden. Dazu gab es selbst gemachten Kartoffelsalat und Frikadellen. Das gemeinsame Essen wurde am Vortag fix durch mich und Anna zubereitet. Muss als Betreuungsgruppe einfach drin sein, denke ich. Pizza bestellen kann schließlich jeder.

Ein GROßES DANKESCHÖN allen Helfern, die an diesem Wochenende ihre Freizeit für die Bereitschaft geopfert haben. Ohne Euch und Euren Einsatz könnten wir nicht das leisten, was wir gerade leisten.

Und wie man dieses Wochenende gut gesehen hat: Wenn der Chef nicht da ist, läuft es trotzdem.

Sabrina Christiansen, DRK Wedel

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news-294 Mon, 23 Jul 2018 08:11:00 +0200 Eine passende Jacke, auch für DICH! - Ehrenamt ist attraktiv /aktuell/presse-service/meldung/eine-passende-jacke-auch-fuer-dich-ehrenamt-ist-attraktiv.html … ist ein Satz, der das Rote Kreuz meiner Meinung nach passend beschreibt. Wir vereinen Menschen, mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten und geben jedem Helfer die Möglichkeit Teil einer Gemeinschaft zu sein und sich mit seinen Stärken einzubringen, um so ein vielseitiges Großes und Ganzes zu schaffen. Und das ist wirklich klasse!

Ehrenamt ist nicht unattraktiv, das konnten wir in den vergangenen 12 Monaten feststellen. Mit 7 neuen Mitgliedern im Alter von 17 bis 53 Jahren ist die Arbeit in der DRK Bereitschaft ein attraktives Ehrenamt. Wir freuen uns über jedes neues Mitglied und nehmen es gerne in unserer Gemeinschaft auf. 

Ob Vorkenntnisse vorhanden sind spielt keine Rolle, das notwendige Wissen erhält man auf Lehrgängen auf Kreisverbandebene und auf den regelmäßigen Dienstabenden.

Unsere Arbeit kann aber auch durch eine passive Mitgliedschaft im DRK Wedel oder Spenden unterstützt werden. Die Einkleidung mit der persönlichen Schutzausrüstung eines neues Helfers kostet rund 1000,00€.

Unser Spendenkonto lautet:

Stadtsparkasse Wedel
IBAN DE88221517300000002054
BIC NOLADE21WED

Stephan Isachsen, DRK Wedel

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news-292 Tue, 03 Jul 2018 00:41:45 +0200 Wedeler Hafenfest 2018 /aktuell/presse-service/meldung/wedeler-hafenfest-2018.html Rund 20 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer unserer Bereitschaft stellten dieses Jahr die sanitätsdienstliche Absicherung des Hafenfestes in Wedel. Unterstützt wurden wir durch drei Kameraden aus Dänemark.

Bei bestem Wetter gab es Live-Musik auf zwei Bühnen, Bootsfahrten, Karussells für Kinder und und und. Hier wurde für Jeden etwas geboten. Großes Highlight war das Feuerwerk am Samstagabend. 

Für das gesamte Wochenende diente eine Unfallhilfsstelle auf dem Parkplatz Hafenstraße 39, sowie ein Krankentransportwagen (Kulturbühne) als Anlaufstelle für Besucher mit kleinen und großen Notfällen. Am Samstag besetzten unsere Helfer zusätzlich einen Rettungswagen, um verletzte Personen direkt von der Veranstaltung ins Krankenhaus zu befördern.

Während der Veranstaltung sorgten wir an Land und Helfer der DLRG auf dem Wasser für Sicherheit, in enger Zusammenarbeit mit der Polizei. 

Wir bedanken uns für die freundschaftliche Zusammenarbeit mit allen beteiligten Organisationen, die einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung ermöglicht haben.

Die Bereitschaft des DRK Wedel leistete an diesem Wochenende 300 ehrenamtliche Stunden für die sanitätsdienstliche Absicherung. - Danke für euer Engagement.

Sabrina Christiansen, DRK Wedel

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news-291 Tue, 19 Jun 2018 20:48:00 +0200 Großeinsatz in Wedel, war eine Übung /aktuell/presse-service/meldung/grosseinsatz-in-wedel-war-eine-uebung.html Eine Verpuffung bei Wartungsarbeiten in einem Gasheizkraftwerk löste einen Großalarm für Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und DRK aus.

Am 19.06.18 gegen 19:30 Uhr ereignete sich bei Wartungsarbeiten in einem Gaskraftwerk eine Verpuffung. Mehrere Arbeiter, die in diesem Bereich tätig waren, wurden verletzt und mussten von der Feuerwehr gesucht und aus dem Gefahrenbereich gebracht werden. So stellte sich das Szenario für die von der Feuerwehr Wedel ausgearbeitete Übung da, zu der die Wedeler Brandschützer die Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) und das DRK KV Pinneberg eingeladen haben. 

Ein gutes Szenario um zusätzlich zu den Aufgaben der Feuerwehr auch die Rettung und Versorgung von 15 verletzten Personen zu üben, so befand die Planungsgruppe der Feuerwehr Wedel. Es wurden Vertreter des Rettungsdienstes RKiSH und des DRK eingeladen und mit in die Planung einbezogen. Für größere Einsatzlagen mit mehreren Verletzen gibt es Konzepte der Zusammenarbeit zwischen der RKiSH und dem DRK. Die Einladung wurde von beiden Organisationen gerne angenommen, um diese Konzepte in einer komplexen Übung anzuwenden. Die dadurch gewonnenen Kenntnisse werden zum Training, aber auch zur Überprüfung und Verbesserung der Planungen genutzt.

Das DRK des Kreisverbandes Pinneberg stellte für diese Übung die Führungsgruppe-Sanität mit einem Einsatzleitwagen (ELW) als Führungsunterstützung der Einsatzleitung des Rettungsdienstes, einen Gerätewagen Sanität (GW-Sanität) mit ergänzenden Sanitätsmaterial und Tragen, sowie 4 Krankenwagen als ergänzende Transportkapazitäten.

Bei Eintreffen der Rotkreuzkräfte waren bereits zahlreiche Verletzte aus dem Objekt gerettet, diese wurden zur Sichtung und weiteren Versorgung in einem nahegelegenen Gebäude gesammelt und durch den Rettungsdienst versorgt. Die Führungsgruppe des DRK stellte den Kontakt zur Einsatzleitung des Rettungsdienstes her und unterstütze im Aufbau von Kommunikation, Abfrage von freien Krankenhauskapazitäten und in der Koordination von Einsatzabschnitten. Währenddessen wurden vom GW-Sanität benötigte Tragen und Sanitätsmaterial bereitgestellt und der Rettungsdienst wurde bei der Versorgung der Verletzten unterstützt. Je nach Verletzungsmuster und Transportpriorität wurden die Verletzten in ein fiktives Krankenhaus gebracht und in der Notaufnahme an das Krankenhauspersonal übergeben. Auf diesem Wege konnten neben der Versorgung von einer größeren Anzahl von verletzten Personen auch Kommunikationswege, Führungsstrukturen, Sichtung und medizinische Übergaben unter realistischen Bedingungen geübt werden.

Nach der Übung konnten die eingesetzten Kräfte ihre ersten Eindrücke der Übung bei einem Imbiss bei der Feuerwehr Wedel austauschen.

Eingesetzte Kräfte des DRK:

- 1 GW-Sanität

- Führungsgruppe-San

- 4 Notfallkrankenwagen

- 3 Übungsbeobachter

Autor: Stephan Isachsen, DRK Wedel

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news-289 Wed, 16 May 2018 08:34:40 +0200 Nicht ohne meine Helfer /aktuell/presse-service/meldung/nicht-ohne-meine-helfer.html Sabrina berichtet über einen Tag als Gruppenführerin. Termin 1: Öffentlichkeitsarbeit, zu Besuch in der DRK Kita Holm - Termin 2: Ein Dienstabend gestalten mit der 4. Betreuungsgruppe Wir erhielten die Anfrage einer Kita, ob wir für eine Projektwoche „Teddy braucht Hilfe“ unseren Krankentransportwagen (KTW) vorstellen würden. Da ich sehr gerne mit Kindern arbeite war ich sofort dabei, unterstützt durch meinen Kollegen Stefan.

Begrüßt wurden wir von großen, wissbegierigen Kinderaugen. Während Stefan den Kindern die Trage erklärte übernahm ich es, ein wenig erste Hilfe zu üben und mit den Erziehern Elefanten aus Handschuhen zu basteln. So waren Groß und Klein mit viel Spaß und großem Eifer bei der Sache.
Nachdem wir uns von den Kindern und Erziehern verabschiedet haben, nutzten Stefan und ich die anschließende Bewegungsfahrt, um uns ein wenig zu unterhalten.
 
Abends um 19:30 Uhr begann unser Dienstabend. Ich hatte mich im Vorwege bereit erklärt, den Dienstabend zu gestalten. Als Thema habe ich „Betreuung“ gewählt, da die Bereitschaft des DRK Wedel die 4. Betreuungsgruppe des Kreises Pinneberg stellt.
Zu Beginn des Dienstabends gab ich meinen Helfern vor, dass in Wedel eine große Lagerhalle brennt. Zur Brandbekämpfung seien mehrere Feuerwehren seit Stunden im Einsatz. Wir erhielten den Auftrag, eine Kaltverpflegung für die Einsatzkräfte zu stellen.
Um ein besseres Verständnis zu schaffen, erklärte ich den Helfern, was meine Aufgaben in dem Einsatz sind und wie ich an diese heran gehe.
Danach teilte ich die Helfer in drei Gruppen ein. Eine Gruppe bekam die Aufgabe, eine Essensausgabe aufzubauen. Die zweite Gruppe kümmerte sich darum, dass unsere Fahrzeughalle (hier wurde die Essensausgabe aufgebaut) ausgeleuchtet und die Essensausgabe mit Strom versorgt würde. Schnittchen schmieren, war Aufgabe der dritten Gruppe.
Nach einer knappen halben Stunde hatten alle Gruppen ihre Aufgaben abgearbeitet und wir setzten uns zu einem gemütlichen Schnittchenessen und einer Nachbesprechung zusammen.
Meine Helfer haben die gestellten Aufgaben gut bewältigt. Kleine Fehler sind aufgetreten, wurden im Nachhinein von den Helfern aber alleine erkannt.
 
Als Gruppenführerin erhalte ich im Einsatz meinen Arbeitsauftrag von der örtlichen Einsatzleitung, z.B. eine Kaltverpflegung mit einer Essensausgabe herzustellen.
Die gestellte Aufgabe kann ich ohne meine Helfer nicht bewältigen. Sowie meine Helfer im Einsatz auf mich, als Aufgabengeber/Helfereinteiler/Ansprechpartner bei Problemen angewiesen sind, bin ich als Führungskraft darauf angewiesen, dass meine Helfer mit unserem Material umgehen können.
Und, das das funktioniert, haben wir auf dem heutigen Dienstabend gesehen.
 
Vielen Dank an „meine“ Helfer! Ohne Euch wäre die 4. Betreuungsgruppe des Kreises Pinneberg nicht so „geil“, wie sie ist.

Sabrina Christiansen, DRK Wedel

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news-288 Sun, 06 May 2018 20:26:40 +0200 Sanitätsdienst auf dem 2. Wedeler Halbmarathon /aktuell/presse-service/meldung/sanitaetsdienst-auf-dem-2-wedeler-halbmarathon.html Bei strahlendem Wetter fand in Wedel der 2. Wedeler Halbmarathon statt. Mehrere hundert Läufer starteten bei teils neuer Streckenführung im Herzen von Wedel zu Strecken von Halbmarathon, 10 km, 5, km und dem Schülerlauf. Gemeinsam mit Kameraden aus Elmshorn, Pinneberg und Rellingen sorgte die Bereitschaft des DRK Wedel heute für Sicherheit beim Halbmarathon in Wedel.

Die insgesamt 20 Helfer wurden bei bestem Wetter auf sechs Unfallhilfsstellen entlang der Laufstecken in Wedel und Umgebung verteilt, weitere Helfer sicherten den Start/Zielbereich ab. 

Im Start/Ziel Bereich war auf die Einsatzleitung des DRK aufgebaut. Hier wurden die Einsatzkräfte koordiniert.

Wir danken den Kameraden aus Pinneberg, Rellingen und Elmshorn für ihre Unterstützung.

Sabrina Christiansen, DRK Wedel

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news-287 Tue, 01 May 2018 20:38:43 +0200 Tag der Arbeit bei der DRK Bereitschaft - Danke Volker! /aktuell/presse-service/meldung/tag-der-arbeit-bei-der-drk-bereitschaft-danke-volker.html Den heutigen Tag nutzten wir, um den Umgang mit unserem Material aufzufrischen.
 
Zuerst haben wir uns gemeinsam unseren Betreuungs-LKW angeschaut. Was haben wir alles dabei? Und wo finden wir was? Unter fachkundiger Anleitung unserer Kollegen Björn Niehaus (Elektriker) und Thorsten Christiansen (Kreisausbilder für Technik und Sicherheit) haben wir unsere Zeltheizung aufgebaut. Danach wurde das Notstromaggregat „angeschmissen“ und die Fahrzeughalle mit unserer Großflächenleuchte und unserem Powermoon ausgeleuchtet.
 
So mancher Helfer stand vor den technischen Geräten „Wo muss ich nochmal ziehen?“, „Welchen Schalter muss ich zuerst betätigen?“. Da tat die Wiederholung jedem gut. Egal, ob neu oder schon länger dabei.
 
Im Anschluss lud unser stellvertretender Vorsitzender und Ehrenbereitschaftsleiter– Volker Blöß – zum Grillen ein. Wir freuten uns, dass auch Claudia Bakan (stellvertr. Vorsitzende) und Marc-Oliver Otto (neuer Schatzmeister) der Einladung gefolgt sind und gemeinsam mit uns gemütlich zusammengesessen haben.
 
Sabrina Christiansen, DRK Wedel

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news-285 Wed, 25 Apr 2018 11:11:06 +0200 DRK stellt sich großen Herausforderungen https://www.wedel.de/stadt-wedel/newsdetail/news/drk-stellt-sich-grossen-herausforderungen.html  

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news-284 Mon, 23 Apr 2018 08:59:03 +0200 Hauptversammlung: Wechsel im Vorstand /aktuell/presse-service/meldung/hauptversammlung-wechsel-im-vorstand.html

Erstmals absolvierte der DRK-Ortsverein Wedel seine Mitgliederversammlung an einem Sonnabendvormittag. Das brachte so viele Mitglieder in die Begegnungsstätte, dass es kaum genügend Sitzplätze gab. Glücklich überblickte Horst Rauser die Menge. 78 der etwa 650 Mitglieder waren da. Dazu kamen Gäste und Ehrengäste, 21 an der Zahl.

In seinem Ausblick nannte der Vorsitzende unter anderem den geplanten Neubau für zwei Wohngemeinschaften und den Katastrophenschutz. Einige Probleme mit der Finanzierung seien noch nicht endgültig gelöst, räumte Rauser ein. Gebraucht werden fünf Millionen Euro. Das kürzlich erworbene Haus gegenüber der Begegnungsstätte werde saniert, kündigte Rauser an. Die endgültige Nutzung sei noch unentschieden.

Einen großen Teil des Berichts nahm der ehrenamtliche Bereich ein. Die Initiative „Menschen helfen Menschen“ habe mit mehr als 20 000 Euro in 222 Fällen eingreifen können, der Kinder-Hilfsfonds sei mit insgesamt 2700 Euro in 30 Fällen aktiv geworden und habe vornehmlich Flüchtlingskindern geholfen. „Bürger in Not“ konnte mit etwa 2500 Euro eine Familie vor dem Verlust ihrer Wohnung bewahren. Auf insgesamt 13 000 Einsatzstunden haben es die Ehrenamtlichen gebracht, errechnete Rauser. Einige ehrte der Vorsitzende wegen hervorragender Leistungen mit roten Rosen: die Vizevorsitzende Claudia Bakan, Karin Schiddrichkeit, Gerd Grieser, Hanna Ehrich, Edda Münster, Gerda Schwarz, Evelyn Bartels und Annegret Behrmann. Aber auch den 42 Hauptamtlichen zollte er Respekt.

Marc-Oliver Otto wird neuer Schatzmeister Rausers Stellvertreter Volker Blöß begann seinen Bericht auf Plattdeutsch. Bakan sprach über ihre Hauptwirkungsstätte, die frisch sanierte Kleiderkammer. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Kissig hielt einen berührenden Nachruf auf seine Mutter Ursula, die das DRK-Geschehen in Wedel über Jahrzehnte entscheidend mitgeprägt hatte.

René Penz trug seinen letzten Kassenbericht vor. Er wies eine Rücklage in Höhe von 75 000 Euro aus. Penz trat an diesem Tag wegen anderweitiger Verpflichtungen von seinem Posten zurück. Nachfolger als Schatzmeister wurde Marc-Oliver Otto.

Karl-Heinz Stolzenberg

Quelle: wedel-schulauer-tageblatt.de

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news-283 Sat, 14 Apr 2018 14:08:22 +0200 Renovierte Kleiderkammer steht vor der Wiedereröffnung /aktuell/presse-service/meldung/renovierte-kleiderkammer-steht-vor-der-wiedereroeffnung.html „An die alte Kleiderkammer mag ich gar nicht zurückdenken“, schüttelt sich Claudia Bakan. Umso glücklicher ist die stellvertretende Vorsitzende des DRK-Ortsvereins jetzt mit den frisch renovierten Räumlichkeiten. Ein neuer Fußboden wurde verlegt, die Wände erstrahlen in frischem Weiß, davor neue Regale und Kleiderstangen, Herren- und Damenabteilung in separaten Räumen, 60 Quadratmeter insgesamt.

Noch wird eingeräumt, aber von Dienstag, 24. April, an ist die Kleiderkammer wieder geöffnet, kündigt Bakan an. Dienstag soll in Zukunft der einzige Öffnungstag sein, dafür aber ganztags. Am Vormittag von 9 bis 12 Uhr und nach der Mittagspause von 14 bis 16 Uhr.

Außer Garderobe für Damen, Herren und Kinder gibt es hier Bettwäsche, Handtücher, Tischdecken, Gardinen und für Kinder auch Spiele, Bücher und Kuscheltiere. Ein Nachweis der Bedürftigkeit sei nicht erforderlich, um sich in der Kleiderkammer einzudecken, allerdings sei nicht mehr alles völlig kostenlos. Auf viele Artikel werden in Zukunft kleinere Beträge erhoben, gab Bakan bekannt. Kindersachen werden aber weiterhin frei bleiben.

Viele Wedeler nutzen das Angebot der Kleiderkammer bereits. „Mit Kind und Kegel kommen die Familien“, erzählt Bakan. Pro Schicht seien es bis zu 30 Personen. An Warennachschub herrsche kein Mangel, beruhigt die Kleiderkammer-Chefin. Die aufgestellten Container werden täglich geleert. An drei Vormittagen werde alles sortiert und für die Abgabe aufbereitet. 14 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen helfen dabei, darunter zwei Frauen mit Migrationshintergrund.

Woran es dem Team allerdings mangelt, seien Männer, räumt Bakan ein. Bis jetzt gibt es nur einen einzigen Helfer. Ein äußerst zuverlässiger Mann sei das, lobt die Chefin. Jeden Morgen um 7 Uhr sei er da, um alles für den Tag vorzubereiten. Danach gehe er zum Deutschunterricht. Auf ein paar Männer, die bei der Ausgabe der Herrengarderobe mithelfen können, hofft Bakan bisher vergebens.

olz

Quelle: www.wedel-schulauer-tageblatt.de

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news-266 Fri, 13 Apr 2018 00:01:00 +0200 Wir haben die passende Jacke für dich! /aktuell/presse-service/meldung/wir-haben-die-passende-jacke-fuer-dich.html … ist ein Satz, der das Rote Kreuz meiner Meinung nach passend beschreibt. Wir vereinen Menschen, mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten und geben jedem Helfer die Möglichkeit Teil einer Gemeinschaft zu sein und sich mit seinen Stärken einzubringen, um so ein vielseitiges Großes und Ganzes zu schaffen. Und das ist wirklich klasse! Die Vielseitigkeit das Deutsche Rote Kreuz ist, zeigte sich an diesem Wochenenden.

Einer unserer Kollegen gab am Samstag den Lehrgangsleiter für das Modul „Technik und Sicherheit“ der Helfergrundausbildung. Hier werden jedem neuen Helfer die technischen Aspekte, mit denen er bei uns in Berührung kommt (z.B. Umgang mit einem Aggregat, Aufbau eines Zeltes usw.) aufgezeigt und erläutert. Bei einem Lehrgang kümmern wir uns nicht nur um die Ausbildung der neuen Helfer, sondern auch um die Verpflegung. Das bedeutet, sich Gedanken zu machen, was gekocht wird, einkaufen und natürlich die Zubereitung und Ausgabe der Mahlzeit.

Gleiche Zeit, anderer Ort. Während in Wedel die Inbetriebnahme des Aggregats erarbeitet wird, laufen in der Halle der Bereitschaft in Elmshorn die Motoren warm und die ersten LKW´s rollen. Heute startet hier der dreitägige Lehrgang für die Führerscheinerweiterung. Diese befähigt den Helfer in bestimmten Situationen, Fahrzeuge bis 7,5 t zu führen. Einer der beiden Lehrgangsleiter ist auch hier ein Kollege aus Wedel. Ein weiterer Kollege sitzt als Kursteilnehmer motiviert und aufgeregt hinter dem Lenkrad.

Nach Abschluss des Lehrgangs machen sich zwei Wedeler Helfer auf den Weg in die Steinberghalle um das dortige Basketballspiel des S.C. Rist sanitätsdienstlich abzusichern.

Gleiche Zeit, ganz anderer Kreis. In Westensee (Kreis Rendsburg Eckernförde) sitze ich und lasse mich zum Ausbilder für das Modul „Einführung in das Rote Kreuz“ für die Helfergrundausbildung ausbilden. Dieser Lehrgang wird von Kollegen aus dem Landesverband Schleswig Holstein gehalten. Auf dem Weg nach Westensee freue ich mich neben dem Spaß, den wir in dem Lehrgang haben werden darauf, neue Menschen kennen zu lernen, sich auszutauschen und Erfahrungen zu sammeln. Als ich den Lehrgangsraum betrete, treffe ich Helfer aus Schleswig Holstein aus anderen Lehrgängen wieder.

Schon klasse, wie jeder die Möglichkeit hat, seinen Platz bei uns zu finden und sich mit seiner Zeit, seinen Ideen und seiner Erfahrung einzubringen, denke ich, während ich im Lehrgang sitze.

Als neuer Helfer erst einmal des Deutsche Rote Kreuz kennen lernen, um dann seinen Bereich zu finden und sich dort fortzubilden. Als Ausbilder das Wissen an die Helfer zu vermitteln und ihnen damit ein Werkzeug für ihren weiteren Weg zu geben. Sich um die Kursverpflegung zu kümmern, weil man einfach gerne kocht oder eine Veranstaltung abzusichern, weil man gerne Sanitätsdienste macht.

Das Deutsche Rote Kreuz bietet viele Möglichkeiten, um sich auszuprobieren, seinen Weg zu finden und sich zu entwickeln.

Vielleicht hat dieser Bericht den Einen oder Anderen Neugierig gemacht.

Schau gerne vorbei, denn wir haben die passende Jacke für Dich!

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news-278 Mon, 02 Apr 2018 11:04:10 +0200 Dienstabend unter Spannung /aktuell/presse-service/meldung/dienstabend-unter-spannung.html Dienstabend unter Spannung Ein Thema mit "Spannung" stand auf dem Ausbildungsplan des gestrigen Dienstabend.

Die Helferinnen und Helfer wurden fachkundig in die Bedienung von Elektrogeräten im Einsatz eingewiesen.

Björn Niehaus, von Beruf Elektrofachkraft, leitete diesen Dienstabend. Welche Elektrogeräte haben wir und welche dürfen wir im Einsatz benutzen und worauf müssen wir achten.

Stephan Isachsen, DRK Wedel

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news-280 Thu, 08 Mar 2018 11:12:00 +0100 Helfer braucht Hilfe /aktuell/presse-service/meldung/helfer-braucht-hilfe.html Es gibt Situationen im Leben, da brauchen auch Helfer Hilfe.

Seit ungefähr 20 Jahren leistet der Kamerad im DRK ehrenamtlich seinen Dienst am Menschen. Bei so manchen Einsatz hat er egal ob Tag oder Nacht anderen geholfen. Selbst jetzt in dieser schwierigen Zeit engagiert er sich weiter.

Jetzt braucht er Hilfe!

Einen langjährigen Kameraden hat ein schweres Schicksal erfahren. Sein Sohn ist vor einem Jahr mit einer schweren Krankheit geboren. Neben der ständigen Sorgen um das junge Leben häufen sich auch die Kosten.

Es wurde von einem Kameraden ein Spendenaufruf gestartet, den wir hier gerne teilen und unterstützen wollen.

Ben ist gerade einmal ein Jahr alt. Seit seiner Geburt leidet Ben an einer dilatativen Kardiomyopathie. Im Endstadium dieser Krankheit hilft nur noch eine HERZ-Transplantation. Der kleine Kämpfer hat viele Rückschläge überstanden und hat allen seinen unglaublichen Lebenswillen gezeigt. Nach ca. 6 Monaten Wartezeit kam der erlösende Anruf und Ben konnte kurz nach seinem 1. Geburtstag transplantiert werden. Nach der Herztransplantation ist unbedingt ein möglichst steriles Umfeld erforderlich (desinfizierbare Möbel, Wände, Fußböden). Seit einer langen Zeit und auch jetzt noch fallen viele Aufwendungen, wie Krankenhaus-, Fahrt-, Parkkosten u.v.m. an. Bitte helft uns Ben und seine Familie zu unterstützen - mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen! 

Vielen herzlichen Dank für die Unterstützung!

Die Mitglieder der Bereitschaft Wedel haben intern gesammelt und sich an der Spende beteiligt.

Hier geht es zur Spendenseite

oder

einfach über PayPal hier.

Es handelt sich ausdrücklich nicht um eine Spendenaktion des DRK Wedel.

Kontakt: stephan.isachsen(at)drk-wedel.de,  Anfragen werden weitergeleitet.

Stephan Isachsen, DRK Wedel

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news-279 Sat, 24 Feb 2018 11:58:00 +0100 Rotarier helfen "Menschen helfen Menschen" https://www.wedel.de/stadt-wedel/newsdetail/news/rotarier-helfen-menschen-helfen-menschen.html  

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news-277 Fri, 09 Feb 2018 09:10:00 +0100 Es tut sich was beim DRK in Wedel /aktuell/presse-service/meldung/es-tut-sich-was-beim-drk-in-wedel.html Die Kleiderkammer wird komplett renoviert, u.a. ein neuer Fußboden und eine zeitgemäße Einrichtung. Dafür zieht sie für ca. 6 Wochen in das kleine dahinter liegende Haus um. Die Öffnungszeiten Di. 14.00-16.00 Uhr und Do. 9.00-11.00 Uhr bleiben wie gehabt. Nur am Dienstag, den 20.02. bleibt die Kleiderkammer aus organisatorischen Gründen geschlossen.

Das DRK braucht tatkräftige ehrenamtliche Unterstützung, vor allem zum Transportieren von Kleidersäcken in der Kleiderkammer immer dienstags und donnerstags von 7.00-11.00 Uhr.

Außerdem sucht die Begegnungsstätte eine/n FahrerIn zur Abholung und zum Zurückbringen von Gästen zu unseren Veranstaltungen  im Sprinter nach Absprache.

Fühlen Sie sich angesprochen? Bei Interesse würde sich das DRK über einen Anruf (04103/4373- Frau Wilkening oder Herr Lange) freuen.

Claudia Bakan, DRK Wedel

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news-276 Sun, 28 Jan 2018 14:23:00 +0100 Hohe Auszeichnung für Engagement im Ehrenamt /aktuell/presse-service/meldung/hohe-auszeichnung-fuer-engagement-im-ehrenamt.html Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat unserem stellv. Vorsitzenden und Bereitschaftsleier (ehrenhalber), Volker Blöß, das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Die Auszeichnung wurde am 30.01.2018 durch den Ministerpräsidenten Daniel Günther im Gästehaus der Landesregierung überreicht. Die Laudatio der Staatskanzlei lautete:

Volker Blöß hat sich mehr als sechs Jahrzehnte Verdienste im Deutschen Roten Kreuz (DRK) erworben. Mit seinen Fachkenntnissen und seinen Erfahrungen ist er Vorbild und verkörpert mit seinem Idealismus das Bild eines DRK-Helfers im Sinne Henry Dunants.

Bereits seit seiner Jugend engagiert er sich im DRK. Zunächst war er ab 1957 im Jugendrotkreuz in Lübeck und später übernahm er vielfältige Aufgaben in unterschiedlichen Funktionen auf Kreisebene in Schleswig-Holstein sowie in Hamburg. Volker Blöß hat sich besondere Verdienste als Ausbilder an der DRK-Landesschule Hamburg und als Leiter der mobilen Funkleitstelle bei Großveranstaltungen sowie als Organisator der Fahrbereitschaft für Schwerstbehinderte erworben.

Volker Blöß lebt das Ehrenamt und die Werte unseres Sozialverbandes bis heute und verlegte 2002 sein Aufgabenfeld zum Kreisverband Pinneberg. Seit 2004 ist er stellv. Vorsitzender unseres Ortsverbandes Wedel mit seinen ca. 700 Mitgliedern. Die umfangreichen täglich anfallenden Vorstandsarbeiten erledigt Volker Blöß weitgehend, trotz eigener starker gesundheitlicher Beeinträchtigungen, mit vorbildlichem Einsatz. Er war bereits mit sämtlichen Aufgaben unseres breit aufgestellten Ortsvereins befasst. Volker Blöß initiierte viele Aktionen, die er bis heute weiterhin mit Rat und Tat unterstützt. Insbesondere hat er sich um  die DRK-Bereitschaft sowie den Katastrophenschutz gekümmert. Außerdem widmete er sich mit großem Engagement den Pflege-, Betreuung- und Fahrdiensten, der Bewirtschaftung von Sozialwohnungen sowie der Begegnungsstätte.

Der DRK-Ortsverein Wedel gratuliert zu dieser Auszeichnung.Mach‘ so weiter, Volker!

Stephan Isachsen, DRK Wedel

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/A/auszeichnungen/verdienstorden_Bund.html

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news-269 Sun, 14 Jan 2018 16:28:00 +0100 Wieder im Einsatz für Wedel /aktuell/presse-service/meldung/wieder-im-einsatz-fuer-wedel.html Mitglieder der DRK Bereitschaft Wedel sind wieder im Einsatz Das Jahr ist erst 2 Wochen alt und die DRK Bereitschaft Wedel ist dieses Mal nicht für einen Großeinsatz unterwegs. Vielmehr sorgen die Sanitäter der Bereitschaft für die Sicherheit auf 2 Sportveranstaltungen.

Die sanitätsdienstliche Absicherung von Veranstaltungen im Großbereich Wedel ist eine der Aufgaben, die das DRK Wedel leistet. 

An diesem Wochenende waren es ein Hallenfußballturnier des TSV Wedel und ein Heimspiel unseres Basketballzweitligisten des SC Rist Wedel. 

Jeweils 2 Sanitäter waren auf den Veranstaltungen im Einsatz.

 

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news-275 Mon, 08 Jan 2018 03:00:00 +0100 Annegret Behrmann wird mit der Ehrennadel der Stadt Wedel geehrt https://www.wedel.de/rathaus-politik/newsdetail/news/mut-zu-veraenderung-mit-mass.html Mut zu Veränderung mit Maß- Neujahrsempfang der Stadt Wedel: Stadtpräsident Ulrich Kloevekorn und Bürgermeister Niels Schmidt setzen auf Diskurs und Wandel  

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news-268 Sun, 24 Dec 2017 09:13:00 +0100 Letzter geplanter Dienst für die DRK Bereitschaft /aktuell/presse-service/meldung/letzter-geplanter-dienst-fuer-die-drk-bereitschaft.html Kurze Winterpause für die ehrenamtlichen Helfer der DRK Bereitschaft. Mit dem Sanitätsdienst auf dem Ristmas am 22.12. ist der letzte geplante Dienst für das Jahr 2017 abgeschlossen. Gemeinsam mit Kameraden der DRK Bereitschaft Uetersen wurde das Weihnachtsspektakel sanitätsdienstlich abgesichert.

Die kommenden Feiertage widmen wir unseren Freunden und Familien. Bevor wir dann im Januar mit den Vorbereitungen für die Saison 2018 beginnen. Materialpflege und Fortbildung stehen dann auf dem Dienstplan. Auch werden dann unsere neuen Kameradinnen und Kameraden mit unserem Material vertraut gemacht.

Ab Januar 2018 finden dann unsere Dienstabende jeden 1. und 3. Dienstag in der DRK Nothilfestation Wedel in der Pinneberger Str. 92 statt. Habt Ihr Interesse an unserer Arbeit, schaut gerne einmal vorbei.

Selbstverständlich sind unsere Einsatzkräfte auch über die Feiertage bereit, wenn Hilfe und Fachkunde gebraucht wird.

Wir wünschen im Namen der DRK Bereitschaft Wedel frohe besinnliche Feiertage und einen guten Start ins Jahr 2018.

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news-273 Sat, 23 Dec 2017 10:34:00 +0100 Die Weihnachtsrunde mit Dankeschön https://www.wedel.de/rathaus-politik/newsdetail/news/die-weihnachtsrunde-mit-dankeschoen.html Bericht über den Weihnachtsrundgang der Stadtvertreter - gefunden auf wedel.de  

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news-272 Sat, 04 Nov 2017 09:22:00 +0100 Helfergrundausbildung Technik und Sicherheit /aktuell/presse-service/meldung/helfergrundausbildung-technik-und-sicherheit.html Helfer aus dem DRK Kreisverband Pinneberg in der Grundausbildung. Die Saison der Sanitätsdienste neigt sich langsam dem Ende. Die Kameradinnen und Kameraden nutzen die Zeit für Aus- und Fortbildung.

Heute findet in Wedel die Helfergrundausbildung Technik & Sicherheit (HGA TeSi) statt. Sieben Kameradinnen und Kameraden absolvieren mit dieser Ausbildung einen Teil der Grundausbildung.

Bei goldenem Herbstwetter wird z.B. der Aufbau von Sanitätszelten geübt und der Spaß kommt auch nicht zu kurz.

Weiterer Inhalt der Ausbildung ist

  • Übersicht über technische Ausrüstung in der Einsatzeinheit
  • Technische Geräte im Einsatz
  • Richtiger Umgang mit Handwerkszeugen im Einsatz
  • Sicherheitsstandards
  • Zeltbau
  • Koch- und Heizgeräte
  • Grundlagen der Stromversorgung im Einsatz
  • Verkehrssicherheit bei Einsatzfahrzeugen
  • Umgang mit gefährlichen Stoffen und Gütern
  • Umweltschutz
  • Einfache Brandschutzmaßnahmen
  • Technische Sicherheit, Unfallverhütung und Arbeitssicherheit im Einsatz

Stephan Isachsen, DRK Wedel

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news-264 Sun, 22 Oct 2017 12:42:00 +0200 Helfergrundausbildung in den Räumen der Bereitschaft /aktuell/presse-service/meldung/helfergrundausbildung-in-den-raeumen-der-bereitschaft.html Am heutigen Sonntag, 22.10.17, fand in den Räumen der DRK Bereitschaft Wedel die Helfergrundausbildung (HGA) Betreuung des DRK KV Pinneberg statt. Am heutigen Sonntag, 22.10.17, fand in den Räumen der DRK Bereitschaft Wedel die Helfergrundausbildung (HGA) Betreuung des DRK KV Pinneberg statt.

Thema dieser Ausbildung sind die Grundlagen, die für den Betreuungsdienst wichtig sind:

    Einsatzanlässe/Aufbau und Struktur des Betreuungsdienstes
    Ausgabe von Verpflegung
    Ausgabe von Gegenständen des täglichen Bedarfs
    Durchführung von Betreuungsmaßnahmen
    Begleitung von Transporten
    Mitwirkung bei Unterbringungsmaßnahmen

Der Betreuungsdienst kommt immer dann zum Einsatz, wenn unverletzte Betroffene betreut werden müssen z.B. nach einen Hochhausbrand oder bei Bombenräumungen.

Wir danken allen Teilnehmern sowie den Helfern der Bereitschaft, die sich um das Mittagessen gekümmert haben.

Die Helfergrundausbildung (HGA) Betreuung ist ein Teil der Grundausbildung jedes DRK Helfers.

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news-263 Tue, 17 Oct 2017 12:38:00 +0200 Stadtsparkasse Wedel spendet 2000 Euro für Schutzhelme der DRK Bereitschaft /aktuell/presse-service/meldung/stadtsparkasse-wedel-spendet-2000-euro-fuer-schutzhelme-der-drk-bereitschaft.html Stadtsparkasse Wedel spendet 2000 Euro für Schutzhelme der DRK Bereitschaft

Die Mitglieder der DRK Bereitschaft Wedel freuen sich über neue Schutzhelme. Die alten Helme mussten nach 15 Jahren Dienstzeit erneuert werden. Der Hersteller gewährleistet nach dieser Zeit keinen ausreichenden Schutz mehr.

Nach gut 10 Monaten Suche nach einer möglichen Finanzierung, wurde die Ersatzbeschaffung jetzt durch die Spende der Stadtsparkasse Wedel möglich. Die DRK Ortsvereine sind eigenständige Vereine, die Personal und Material dem Katastrophenschutz zur Verfügung stellen, bleiben aber für die Schutzausrüstung ihrer Helfer selber verantwortlich. Anfragen an übergeordnete Stellen wurden mit dem Verweis auf leere Kassen zurückgewiesen. Zur Freude der Kameradinnen und Kameraden hat sich die Stadtsparkasse Wedel bereit erklärt, die DRK Bereitschaft Wedel mit 2000 Euro zu unterstützen und damit die Hälfte der Kosten zu übernehmen.

Die Schutzhelme sind Bestandteil der persönlichen Schutzausrüstung eines Helfers. Wegen des weit gefächerten Aufgabenspektrums ist die Auswahl des geeigneten Schutzhelms nicht einfach gewesen. Den klassischen Helm fürs DRK gibt es nicht,. Es muss das jeweilige Arbeitsfeld betrachtet und die möglichen Gefahren berücksichtigt werden. Kriterien wie z.B. Schutzklasse, Gewicht, Gesichtsschutz, Tragekomfort, Trageakzeptanz und vieles mehr mussten berücksichtigt werden, zu guter Letzt ist auch der Preis ein begrenzendes Kriterium.

Inzwischen sind alle Kameradinnen und Kameraden mit neuen Schutzhelmen ausgestattet.

DANKE an die Stadtsparkasse Wedel

Infos zu der DRK Bereitschaft Wedel:

    27 ehrenamtliche Mitglieder aktuell im Alter zwischen 17 und 55 Jahren
    Aufgaben der DRK Bereitschaft:
        Sanitätsdienste auf Veranstaltungen in und um Wedel, als Aufgabe des DRK
        Mitwirken in der Schnell-Einsatz-Gruppe bei größeren Einsatzlagen als Unterstützung des Rettungsdienstes im Auftrag der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH)
        Unterstützung der Stadt Wedel und umliegenden Gemeinden bei größeren Feuerwehreinsätzen, die DRK Bereitschaft übernimmt die Verpflegung der Einsatzkräfte
        Unterstützung der Stadt Wedel und umliegenden Gemeinden bei der Betreuung von Betroffenen bei örtlichen Einsatzlagen
        Das DRK Wedel stellt für den Katastrophenschutz des Kreis Pinneberg eine Betreuungsgruppe und einen Teil der Sanitätsgruppe-Transport

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news-262 Tue, 10 Oct 2017 12:37:00 +0200 Übung Wacken - Videos https://www.youtube.com/watch?v=CI8ilNSHuCc Es gibt inzwischen Videoberichte über die Übung, an der auch die DRK Bereitschaft Wedel teilgenommen hat.  

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news-259 Mon, 11 Sep 2017 16:27:45 +0200 Katastrophenschutzübung in Wacken, Kreis Steinburg /aktuell/presse-service/meldung/katastrophenschutzuebung-in-wacken-kreis-steinburg.html Am vergangenen Samstag, den 09.09. fand in Wacken und Umgebung eine der größten Katastrophenschutzübungen der vergangenen Jahre statt. Bei dem Szenario wurde von einem Tornado über einem Festivalgelände ausgegangen, wobei mehrere hundert Besucher verletzt wurden. Bei einem derartigen Massenanfall von Verletzen (MANV)  werden auch Einsatzkräfte aus den benachbarten Landkreisen benötigt, um den Verletzen schnellstmöglich zu helfen. Aus dem Kreis Pinneberg wurde der Behandlungsplatz 50 sowie die Sanitätsgruppe Transport alarmiert. Das Behandlungsplatz 50 Modul setzt sich sowohl aus DRK Einheiten, aber auch einem Rettungsdienst Modul der Rettungsdienstkooperation Schleswig Holstein und dem Technischen Hilfswerk zusammen.
Die insgesamt 29 Fahrzeuge aus dem Kreis Pinneberg sammelten sich zunächst auf dem Autobahnrasthof in Tornesch Oha und verlegten danach in Richtung Steinburg. In Steinburg bekamen die Einheiten den Auftrag eine Lageerkundung auf der Gastrofläche durchzuführen und eine Verletztenablage einzurichten.  Eine erste Zählung ergab eine Anzahl an  Verletzten und Betroffenen von 51 Personen. Die Personen wurden durch den Rettungsdienst gesichtet und durch den Abschnittsleiter wurden Unterabschnitte gebildet. Die Helfer wurden auf diese Unterabschnitte zur Erstversorgung  und Unterstützung  des Rettungsdienstpersonals aufgeteilt. Nach der Erstversorgung galt es den Abtransport in geeignete Krankenhäuser zu organisieren. 
Nach ca. vier Stunden im Regen waren alle Patienten versorgt, in Krankenhäuser transportiert und der Einsatzabschnitt wieder aufgelöst.
Für eine Abendverpflegung und Ansprache des Steinburger Landrats sind die Helfer zum Flugplatz „Hungriger Wolf“ in Hohenlockstedt gefahren.

Björn Westphal, DRK Wedel

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news-258 Mon, 04 Sep 2017 09:41:16 +0200 Sozialpreis für Ingeborg Dehn /aktuell/presse-service/meldung/sozialpreis-fuer-ingeborg-dehn.html Initiatorin des DRK-Projektes "Menschen helfen Menschen" im Rahmen des Sozialmarktes ausgezeichnet Dass es in Wedel eine starke Allianz für die Schwachen gibt, wurde einmal mehr beim "Sozialmarkt" auf dem Rathausplatz dokumentiert. Mehr als 60 Institutionen waren präsent. Ihre Aktiven zeigten auf vielerlei Art, wie sie sich um Menschen kümmern, die es nicht so einfach im Leben haben. Es wurde beraten und informiert und natürlich auch gelacht, geschlemmt und viel geschnackt. Ob Arbeitslosenselbsthilfe oder Suchtberater, ob Migrationshelfer oder Kirchen oder oder oder - alle waren mit Leidenschaft dabei und boten den Gästen bei sonnigem Himmel einen informativen wie unterhaltsamen Vormittag - denn Musik und Show-Vorführungen lockerten die Sache auf.

Ein Höhepunkt der mittlerweile 25. Veranstaltung dieser Art war die Verleihung des Sozialpreises der Stadt Wedel. Er ging an Ingeborg Dehn, für den Fonds "Menschen helfen Menschen", der beim DRK angesiedelt ist. Ingeborg Dehn hatte den Fonds im Jahr 2004 gemeinsam mit Ursula Kissig. Anlass war damals die Einführung der Praxisgebühr und die damit verbundene Sorge, dass sich viele Menschen den Arztbesuch nicht mehr leisten könnten. Bedürftige Wedelerinnen und Wedeler, die aus den geringen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln die steigenden Eigenanteile für Medikamente, Brillen, Zahnbehandlungen und ähnliches nicht bezahlen können, werden durch den Fonds unterstützt.

Allein im Jahr 2016 konnte 138 Bürgerinnen und Bürgern in 231 Fällen geholfen werden. Ausgegeben wurden unglaubliche 20.066,78 Euro, durch Spenden eingenommen wurden 17.505 Euro. Diese Summe macht deutlich, wie groß der Andrang der Menschen ist, die hier Hilfe suchen und benötigen. Gemeinsam mit dem Seniorenbüro der Stadt Wedel ist so manches Problem schnell gelöst.

Stadtpräsident Ulrich Kloevekorn würdigte die Arbeit: " Ingeborg Dehn ist in mehreren Rollen aktiv: als unermüdliche Frau an der Werbetrommel, als Spendensammlerin und als Spenderin selbst. Und sie hört sich auch die oft traurigen Geschichten an, die hinter diesen Anträgen stehen."  Der Stadtpräsident wies in seiner Gratulationsrede besonders auf die gesamtgesellschaftliche Facette hin: "Was ich so besonders wichtig an der Initiative finde, ist der einfache Grundgedanke von ,Menschen helfen Menschen'. Der Ansatz ist nämlich, dass allen unbürokratisch geholfen wird, die in Not sind. Weder das Alter noch das Geschlecht, weder Religion noch Rasse, weder Nationalität noch Herkunft spielen eine Rolle. ,Menschen helfen Menschen' – das ist Humanismus pur."

In seiner Rede vergaß der Stadtpräsident auch nicht, auf den zweiten "Motor" dieses Projektes hinzuweisen. "Es war Ursula Kissig, die langjährige, vor kurzem verstorbene stellvertretende Vorsitzende des DRK. Wie eng verbunden Ursula Kissig war, zeigte sich sogar noch über ihren Tod hinaus – statt großer Blumenkränze hatte sie sich Spenden für Menschen helfen Menschen gewünscht", so Kloevekorn und weiter: "Ich bin mir sicher, Ursula Kissig sitzt jetzt auf irgendeiner Wolke, schaut uns zu und freut sich darüber, dass der Sozialpreis 2017 an Ingeborg Dehn verliehen wird."

Bürgermeister Niels Schmidt hatte zuvor alle Aktiven und Gäste begrüßt und für das Engagement herzlich gedankt: "Hier zeigt sich Gemeinschaftsgefühl. Egal, welche Meinung die einzelnen Leute haben - hier wird niemand zurück gelassen." Stefanie Volkmann / Stadt Wedel, Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH, 4.9.2017)    

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news-207 Mon, 21 Aug 2017 00:08:00 +0200 Ausbildung neuer Kameraden /aktuell/presse-service/meldung/ausbildung-neuer-kameraden.html Am vergangenen Samstag trafen 14 neue DRK Helfer zusammen und absolvierten die HGA Helfergrundausbildung) Einsatz. Gemeinsam wurden unter der Leitung des Ausbilder Björn Westphal grundlegenden Themen zu Einsätzen des DRK erarbeitet. Neben grundsätzlichen rechtlichen Fragen zu Einsatzmöglichkeiten der DRK Bereitschaften wurden auch Fragen der Straßenverkehrsordnung besprochen. Wann dürfen Fahrzeuge des DRK mit „Sonderrechten“, Blaulicht und Martinshorn fahren, wann darf in Kolonne gefahren werden war ein weiteres Thema. Praktischer gestaltete sich dann der Umgang mit verschiedenen Kartensystemen und dem Kennenlernen der Einheiten, die im Kreis Pinneberg vom DRK gestellt werden.

Die Grundausbildung neuer Kameraden im DRK umfasst 5 verschiedene Lehrgänge, die den Helfer Grundlagen der Arbeit in den Bereitschaften vermitteln.

Zur Helfergrundausbildung gehören:

  • Erste Hilfe Kurs (wenn nicht bereits vorhanden)
  • Einführung in das Rote Kreuz, erster Kontakt mit dem Roten Kreuz als weltgrößte Hilfsorganisation
    • Was ist das Rote Kreuz
    • Welche Stellung hat das Rote Kreuz international / national
    • Struktur des DRK auf Bundes-, Landes und Kreisebene
  • HGA Betreuung
    • Einsatzanlässe/Aufbau und Struktur des Betreuungsdienstes
    • Ausgabe von Verpflegung
    • Ausgabe von Gegenständen des täglichen Bedarfs
    • Durchführung von Betreuungsmaßnahmen
    • Begleitung von Transporten
    • Mitwirkung bei Unterbringungsmaßnahme
  • HGA Technik und Sicherheit
    • Übersicht über technische Ausrüstung in der Einsatzeinheiten
    • Technische Geräte im Einsatz
    • Richtiger Umgang mit Handwerkszeugen im Einsatz
    • Sicherheitsstandards
    • Zeltbau
    • Grundlagen der Stromversorgung im Einsatz
    • Verkehrssicherheit bei Einsatzfahrzeugen
    • Umgang mit gefährlichen Stoffen und Gütern
    • Umweltschutz
    • Einfache Brandschutzmaßnahmen
    • Technische Sicherheit, Unfallverhütung und Arbeitssicherheit im Einsatz
  • HGA Einsatz
    • Einsatzanlässe
    • Strukturen und Vorschriften im DRK
    • Orientierung im Gelände
    • Verhalten im Dienst und Einsatz
    • Registrierung

Nach dieser Helfergrundausbildung kann eine Spezialisierung in Fachdienstausbildungen folgen.

Die Bereitschaften freuen sich, dass der Lehrgang „Einsatz“ mit 14 Teilnehmern gut besucht war. Es zeigt, dass die Mitarbeit in den DRK Bereitschaften attraktiv ist und Nachwuchs ausgebildet wird.

Wie auch anderen Organisationen haben auch die Bereitschaften darunter zu leiden, dass ehrenamtliches Engagement immer weniger wird.  

Hast du Interesse an unserer Arbeit haben kannst du weitere Informationen unter folgenden Adressen erhalten:

Stephan Isachsen, DRK Wedel

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news-206 Wed, 16 Aug 2017 10:02:00 +0200 Grillfeier und Überraschungen „Tutti fratelli“ /aktuell/presse-service/meldung/grillfeier-und-ueberraschungen-tutti-fratelli.html Der zweite Vorsitzende Volker Blöß lud die DRK Bereitschaft zum Grillen ein und wurde selber überrascht. Volker Blöß wollte mit seiner Einladung der Bereitschaft des DRK Wedel einmal Danke sagen und lud zum Grillen ein. In der DRK Nothilfestation, Pinneberger Str. 92, trafen sich die Helfer und um gemütlich zusammensetzen. Das Wetter spielte leider nicht, so wurden einfach die Tische in die Fahrzeughalle gestellt, das tat der guten Laune keinen Abbruch. Der Vorsitzende des DRK Wedel, Horst Rauser nutzte den Rahmen um Volker Blöß für 60 Jahre aktive Rotkreuzarbeit zu ehren.

Volker Blöß blickt auf mehr als 40 aktive Jahre in DRK Bereitschaften zurück und vertritt im Vorstand als Spezialgebiet die Bereitschaft.

Mit dem Zitat „Tutti fratelli“ (ital. Alle sind Brüder) erinnerte Volker an die Umstände welche Henry Dunant 1868 bewegten und als Geburtsstunde der Rotkreuzbewegung gelten. Das Schlachtfeld in Solferino, auf dem Verletzte zurückgelassen wurden und keine Hilfe organisiert war. Aus diesem Eindrücken entstand folgender Gedanke:  Auf einer Basis von Neutralität und Freiwilligkeit sollten in allen Ländern Hilfsorganisationen gegründet werden, die sich im Fall einer Schlacht um die Verwundeten kümmern würden. Mit dieser Idee begann die Rotkreuzbewegung, dessen ureigensten Gedanken heute immer noch die DRK Bereitschaften verfolgen, so der Rotkreuzfieze. Im Anschluß verlieh der zweite Vorsitzende 3 Helfern für vorbildliche Rotkreuzarbeit die  Ehrennadel des DRK Landesverbandes SH.

Dieser Ehrung folgte die Ernennung von Sabrina Krüger zur stellvertretenden Gruppenführerin der Betreuungsgruppe Wedel- Damit wird die Betreuungsgruppe von zwei Kameradinnen geführt.

Die DRK Bereitschaft hatte aber auch noch eine Überraschung für Volker in Petto, eine Ernennung zum Bereitschaftsleiter ehrenhalber wurde beantragt und konnte ihm verliehen werden. Sichtlich gerührt nahm er die Urkunde und eine Dienstjacke in Empfang. 

Nach dem offiziellen Teil begann der gemütliche Teil, bei dem so manche Anekdote aus 60 Jahren Rotkreuzarbeit zum Besten gegeben wurde.

Die Bereitschaft bedankt sich herzlich bei Volker Blöß für diese Einladung.

Stephan Isachsen, DRK Wedel

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news-200 Sat, 12 Aug 2017 12:41:16 +0200 Auch in der Saison 2016/2017 feste Partner /aktuell/presse-service/meldung/auch-in-der-saison-2016-2017-feste-partner.html Das DRK Wedel wird auch in der Saison 2016/2017 wieder die sanitätsdienstliche Betreuung der Heimspiele der 1. Herrenmannschaft des SC Rist übernehmen. Bei Heimspielen des SC Rist sind 2 Sanitäter des DRK Wedel in der Steinberghalle anwesend und leisten bei Bedarf qualifizierte Hilfe.Für die ehrenamtlichen Sanitäter des DRK ist es ein beliebter Dienst, die Stimmung bei den Heimspielen ist immer großartig. Hast du auch Interesse Sanitätsdienst bei Veranstaltungen verschiedenster Art (Sportveranstaltungen, Konzerte etc.) zu machen, dann melde dich unter bereitschaftsleitung(at)drk-wedel.de.

Stephan Isachsen, DRK Wedel

bereitschaftsleitung(at)drk-wedel.de

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news-198 Sat, 12 Aug 2017 11:59:40 +0200 Erneuter Verpflegungseinsatz bei einem Großfeuer /aktuell/presse-service/meldung/erneuter-verpflegungseinsatz-bei-einem-grossfeuer.html Die Rauchwolke war kilometerweit zu sehen, als in Schenefeld das Feuer ausgebrochen war. Um 15:57 Uhr klingelten die Meldeempfänger der 4. Betreuungsgruppe des DRK in Wedel. Gemeinsam mit der 3. Betreuungsgruppe vom DRK Rellingen wurde das DRK im Kreis Pinneberg für die Verpflegung der rund 300 Einsatzkräfte alarmiert.

Während die Kameraden aus Rellingen einen Ruhe- und Pausenbereich für die Einsatzkräfte im Randbereich des Einsatzortes aufbauten und Getränke organisierten, wurde in Wedel die Warmverpflegung zubereitet. Gegen 19 Uhr wurde mit der Ausgabe der Warmverpflegung der Einsatzkräfte begonnen. Als sich eine Verlängerung der Einsatzdauer abzeichnete, wurde Kaltverpflegung für die Einsatzkräfte angefordert.

Zusätzlich sicherte das DRK mit einen Notfallkrankenwagen gemeinsam mit Rettungswagen der Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) die Eingesetzten Kräfte medizinisch ab.

Um 23:00 Uhr zeichnete sich eine weitere Verlängerung der Einsatzdauer ab und es wurde eine weitere Betreuungsgruppe zur Ablösung alarmiert. Gegen Mitternacht wurden die Kameradinnen und Kameraden aus Wedel und Rellingen von DRK Kameraden aus Pinneberg und Uetersen abgelöst. Nach kleinen Aufräumarbeiten lagen dann alle um 1:00 Uhr in ihren Betten.

Wir, das DRK Wedel, möchten uns in diesem Zuge herzlich bei EDEKA J.P. Jensen für die reibungslose Zusammenarbeit bedanken. Ohne Probleme konnten wir am Nachmittag die Regale leeren. Auch nach Ladenschluss war es kein Problem Nachschub zu bekommen. Ein Mitarbeiter hatte uns den Laden aufgeschlossen, damit wir weitere Lebensmittel für die Einsatzkräfte einkaufen konnten. Vielen Dank für die Zusammenarbeit.

Link zur Pressemeldung des Kreisfeuerwehrverbandes Pinneberg

Stephan Isachsen, DRK Wedel

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news-251 Sat, 05 Aug 2017 09:46:00 +0200 Danke, Ursula Kissig! /aktuell/presse-service/meldung/danke-ursula-kissig.html Die langjährige stellvertretende Vorsitzende des DRK ist verstorben. "Ach, nun nehmen Sie man erstmal einen Kaffee und ein Stück Kuchen." Diesen Satz habe ich von Ursula Kissig häufig gehört, wenn ich leicht abgehetzt in der DRK-Begegnungsstätte auftauchte, um über eine ihrer Aktionen zu berichten. Was auf den ersten Blick nur nach formell-höflichem Standard klingt, weist auf viel mehr hin. Es ist ein kleines Indiz auf Grundsätzliches in ihrem Wesen: Sie kümmerte sich zunächst um andere und sorgte  dafür, dass es ihnen gut ging, bevor sie eigene Anliegen dachte. Ich werde diesen Satz vermissen ebenso wie ihr Lächeln, während sie den Kaffee eingoss und mit beidem für einen Moment der Gelassenheit sorgte. Denn Ursula Kissig lebt nicht mehr. Sie starb jetzt im Alter von 80 Jahren, nur wenige Wochen, nachdem sie unter stehendem Beifall zur DRK-Ehrenvorsitzenden ernannt wurde.

Wer war Ursula Kissig?  Die nüchternen Daten: Nach Abitur und höherer Handelsschule ist die gebürtige Paderbornerin 1959 nach Hamburg gezogen. Dort wollte sie eigentlich Pädagogik studieren, hat dann aber eine Laufbahn im öffentlichen Dienst eingeschlagen und zwar bei der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege. Dort lernte sie auch ihren späteren Mann Wolfgang kennen, den sie 1969 kennen lernte. Im selben Jahr fand der Umzug nach Wedel statt. Ende Juni 1970 wurde Sohn Michael geboren und die Oberinspektorin Kissig schied aus dem öffentlichen Dienst aus. 

1974 wurde der damalige Wedeler Bürgermeister Dr. Fritz Hörnig auf die junge Mutter aufmerksam. Hörnig war DRK-Vorsitzender und suchte jemand, der sich um Senioren kümmern konnte. Ursula Kissig kümmerte sich, aber die größte Kraftanstrengung zu Beginn ihres Engagements lag in der Begrüßung und Integration von vietnamesischen Flüchtlingen, der Boat People, die nach dem verlorenen Krieg der Amerikaner nicht unter einem kommunistischen Regime leben wollten. Mit ihrer Herzlichkeit organisierte sie gemeinsam mit vielen anderen Akteuren ein perfektes Willkommen und begleitete diese neuen Wedeler durch ihre Anfangsjahre. Das machte sie in der Gruppe so populär, dass Ursula Kissig seitdem einen festen Platz in den Herzen der damals Geflüchteten und deren Kinder und sogar Enkelkinder einnahm. 

Seit Mitte der 70er Jahre war Ursula Kissig die Seele des  DRK insbesondere der Tagesstätte in der Rudolf-Höckner-Straße. Jahr um Jahr stellte sie federführend ein spannendes, unterhaltsames, fröhliches, informatives Programm für die Montagsseminare auf die Beine - sie sorgte für viel schöne Stunden der Gemeinsamkeit für die Senioren. Sie fühlen sich gut aufgehoben und gemocht. Auch dadurch ist das DRK ein Stück Heimat von Wedel. 

Auftakt der Seminarreihe war stets zum Halbjahresbeginn eine gemeinsame Pressekonferenz der Referenten, natürlich mit Kaffee, Schnittchen, Kuchen und ihrem Lächeln: "Nun greifen Sie mal ruhig zu..." Ursula Kissig und das DRK - das war bei einer Familie, wenn die Lieblings-Tante sich freute, sobald man zu Besuch kam und die einen dann ein bisschen verwöhnte.  

Das Wirken für Kleiderkammer, Sozialstation, Blutspendedienst, als unermüdliche Spendensammlerin sowie als clevere "Headhunterin" wenn es galt, Kräfte für Vorstandspositionen zu gewinnen, brachte ihr offizielle Anerkennung ein. Bundesverdienstkreuz, Wedeler Ehrennadel, Gerhard-Stoltenberg-Medaille der CDU-Schleswig-Holstein - das sind einige Belege dafür, dass die Gesellschaft das Wirken von Ursula Kissig schätze. Bürgermeister Niels Schmidt sagte: "Mit ihrem Engagement für die Menschen in dieser Stadt und darüber hinaus hat sich Ursula Kissig ein Denkmal gesetzt. Das werden wir nicht vergessen." 

Und darüber hinaus werde ich nicht vergessen, dass man nie ein scharfes Wort von ihr hörte. Mehr noch: Sie blieb auch dann noch freundlich, wenn Sie mal Anlass zu Ärger hatte. Ursulag Kissigs Mitgefühl und Freundlichkeit waren etwas ganz Besonderes. 

Danke, Ursula Kissig. 

(Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH, 5.8.2017)

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news-153 Wed, 02 Aug 2017 22:14:41 +0200 Ein arbeitsreiches Wochenende für die DRK Bereitschaften im Kreis Pinneberg /aktuell/presse-service/meldung/ein-arbeitsreiches-wochenende-fuer-die-drk-bereitschaften-im-kreis-pinneberg.html In den großen Einsatzgebiete der DRK Bereitschaften waren zum Glück keine großen Schadenlagen mit vielen Betroffenen und Verletzten. Es waren zwei Großveranstaltungen im Kreis Pinneberg, die das ehrenamtliche Engagement forderten. Jeweils 25 Rotkreuz Helfer waren die 3 Tage stets im Einsatz. In Brande-Hörnerkirchen fand das Headbangers Festival statt. 2000 Metal-Fans nutzten das Festival als Zwischenstopp zum Wacken Open Air. 

Auf dem Flugplatz in Heist fand das dritte Wings&Wheels statt. Fans lauter Musik und lauter Motoren trafen sich hier 3 Tage lang. Auch das Rotkreuz Museum war mit 2 Oldtimern vor Ort. Das dritte Fahrzeug fiel leider aus. Unbekannte hatten kurz vor der Veranstaltung die Frontscheibe beschädigt. 

Das DRK stellte auf beiden Veranstaltungen den Sanitätsdienst mit Kameraden aus den Bereitschaften. Diese Aufgabe, 2 größere Veranstaltungen über je 3 Tage zu betreuen, konnte trotz feuchter Wetterlage in gemeinsamer Arbeit geleistet werden. Es zeigte sich, dass die Bereitschaften gemeinsam arbeiten können und auch der Spaß im Dienst kam nicht zu kurz. In Heist wurde am Samstag zusammen gegrillt.

Die Zusammenarbeit der verschiedenen Bereitschaften verlief problemlos. Da zahlt sich die einheitliche Ausbildung aus. Denn diese ist auch im Einsatz ist dieses unverzichtbar. Für die Bereitschaften sind Sanitätsdienste neben der Möglichkeit der Refinanzierung ihrer Arbeit auch immer wieder Übungen für einen Ernstfall. Gelerntes im Bereich Sanitätswesen, aber auch in Führung und Logistik werden somit praktisch geübt.

Eine hauptamtliche Besetzung der Sanitätsdienste auf solchen Veranstaltungen wäre für die Veranstalter nicht bezahlbar und würde die Kosten auch für die Besucher in die Höhe treiben.

Wir, die DRK Bereitschaften freuen uns, auch auf diesem Wege für die Bevölkerung da zu sein. Vielleicht hast ja auch DU Lust dich einer DRK Bereitschaft anzuschließen. Uns gibt es im Kreis Pinneberg 7 Mal, bestimmt auch in deiner Nähe.

Stephan Isachsen, DRK Wedel

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news-149 Mon, 31 Jul 2017 11:58:23 +0200 Malclub verabschiedet seine Leiterin /aktuell/presse-service/meldung/malclub-verabschiedet-seine-leiterin.html DRK-Angebot Christina Schlünz verlagert ihren Lebensmittelpunkt nach Wischhafen und legt ihr Amt nach fünf Jahren nieder Aquarell, Acryl, Zeichnen – verschiedene Maltechniken sind an einer Wand in der Begegnungsstätte des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Wedel aufgelistet. Die Lieblingstechnik von Christina Schlünz fehlt: Mischtechnik. Dabei hat die 71-Jährige etwa fünfeinhalb Jahre lang den Malclub in der Begegnungsstätte an der Rudolf-Höckner-Straße geleitet. Am Freitag war ihre letzte Unterrichtsstunde. Zur Verabschiedung gab es Blumen.

„Jeder soll mit seinen eigenen Stärken und Schwächen arbeiten“, sagte Schlünz und zeigte auf ein Schild, das gleich mehrfach vorkam: freies Arbeiten. „Ich sehe mich in der Rolle, Tipps und Ideen zum freien Arbeiten zu geben, ohne die Kursusteilnehmer damit einzuschränken“, erläuterte Schlünz.

2012 kam die gebürtige Hamburgerin nach Wedel, um ihre kranke Mutter zu pflegen. 30 Jahre hatte Schlünz, die mit einem Brasilianer verheiratet ist, in Südamerika gelebt. „Kunst hat mich schon immer begeistert. Kunst ist die einzige Freiheit, die man hat. Da sollte man sich nicht reinreden lassen“, sagte die gelernte Erzieherin. In Brasilien absolvierte sie ihre Ausbildung an einer Kunstschule, lernte neue Techniken, das Spiel mit Farben. „Es ist wichtig, das Handwerk zu beherrschen. Das habe ich versucht, auch immer meinen Schülern zu vermitteln“, sagte Schlünz. In Sao Paulo unterrichtete sie an einer Schule. Als sie nach Wedel kam, suchte Ursula Kissig eine neue Leiterin für die Malschule. „Das passte sofort. Ich habe Spaß an der Arbeit mit Menschen, möchte gern etwas vermitteln und die Damen haben mich auch sofort akzeptiert“, berichtete Schlünz von ihrem Start in Wedel. Fünf Jahre blieb sie. Nun will sie weiterziehen.

„Ich bleibe Norddeutschland aber treu. Das hat mir in Brasilien schon sehr gefehlt“, sagte Schlünz. Nachdem ihre Mutter Ende vergangenen Jahres gestorben war, reifte der Entschluss, das Haus in Wedel, in dem sie aufgewachsen ist, zu verkaufen. „Es fühlt sich seltsam an, wenn die Menschen, die immer da waren, dort nicht mehr leben“, beschrieb Schlünz den Grund für den Entschluss. Derzeit sei sie auf der Suche nach einem solventen Käufer, der das Haus am Elbhang erwerben will. Wohin es sie danach zieht, ist schon entschieden: Wischhafen.

„Ich ziehe mit meinem Bruder und seiner Frau nach Niedersachsen. Das gefällt mir landschaftlich sehr gut“, erläuterte Schlünz während sie durch mehrere Bilder im Postkartenformat blättert. Sie zeigen klassische norddeutsche Architektur und Landschaften – aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen. In Wischhafen will Schlünz eine Galerie mit ihrer Schwägerin eröffnen, der Elbmalerin Rita Basios-Schlünz. Das Ehepaar wird in das alte Fährhaus ziehen, Christina Schlünz hat nicht weit entfernt ein Haus für sich gefunden. „Im ersten Stock werde ich wohnen und im Erdgeschoss soll die Galerie entstehen, die wir beide zusammen führen“, sagte Schlünz. Dort plane sie auch Malkurse zu geben. „Als Absicherung fürs Alter“, sagte die 71-Jährige lachend.

„Man muss ein gewisses Gespür haben – für Kunst und für Menschen“, gibt Schlünz ihrer Nachfolgerin oder ihrem Nachfolger mit auf den Weg. Wer genau die Aufgabe übernehmen wird, den Malclub zu leiten, sei noch offen. Das DRK ist auf der Suche. „Der Nachfolger sollte schon mehr wissen als wir. Dann können wir auch Fragen stellen. Wir lernen ja nur“, mischte sich Karin Brage in die Frage nach den notwendigen Qualifikationen für die Leitung der Gruppe ein. „Jeder macht aber sein Ding“, betont Schlünz. „Natürlich“, bestätigt Brage und ergänzt: „Es war aber immer gut, dich in der Nähe zu wissen, wenn wir Fragen hatten.“ Eines ist den Gruppenmitgliedern klar: Sie wollen sich auch weiterhin freitags von 14 bis 16 Uhr in der DRK-Begegnungsstätte treffen und gemeinsam an ihren Werken arbeiten. „Das ist auch Ansporn, zuhause weiterzumachen. Man will ja auch etwas vorweisen können“, erläuterte Brage. Diesmal hakt Schlünz ein: „Es soll aber nicht wie in der Schule sein. Jeder sollte sich gegenseitig helfen und unterstützen. Hier geht es ja nicht nur um Kunst, sondern es entstehen auch Freundschaften.“ 

Wer Interesse hat, den Malclub zu leiten, kann sich in der DRK-Begegnungsstätte, Rudolf-Höckner-Straße 6, unter Telefon (0 41 03) 43 73 oder per E-Mail an kontakt(at)drk-wedel.de melden und informieren. Auch neue Mitglieder sind willkommen und können sich ebenfalls melden oder freitags einfach mitmachen. 

Quelle: Bastian Fröhlig  www.wedel-schulauer-tageblett.de

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news-156 Tue, 25 Jul 2017 15:21:00 +0200 Russlandreisen und künstliche Knie /aktuell/presse-service/meldung/russlandreisen-und-kuenstliche-knie.html Neues Programm Montags-Seminarreihe der DRK Begegnungsstätte startet am 7. August ins zweite Halbjahr 2017 Es war das Baby von Ursula Kissig: die Montags-Seminarreihe des DRK Wedel. Eine geschätzte Größe im Angebot der Begegnungsstätte, an der der Ortsverein auch nach dem Rückzug der langjährigen Zweiten Vorsitzenden aus ihrem Amt (wir berichteten) festhalten wollte. Auch wenn es ein arbeitsreicher Kraftakt war, sie ohne „Miss DRK“ auf die Beine zu stellen, wie Vorsitzender Horst Rauser bei Kissigs Verabschiedung feststellen musste. Mit einem Monat Pause geht es nun am 7. August mit einem Grillfest in der Rudolf-Höckner-Straße 6 los. Und auch zum Abschluss am 11. Dezember wird es festlich bei einer Vorweihnachtsfeier mit buntem Programm. Für das dazwischen haben sich die Macher an das gewohnte Rezept mit einem Mix aus Information und Unterhaltung gehalten. Ein Standard: Reiseberichte. Alaska hat sich Manfred Kühling für 25. September vorgenommen. Eine Woche später beginnt ein zweiteiliger Großbild-Filmvortrag von Marlies und Hartmut Thierfelder über ihre Antarktisreise von 2016. Dem „zauberhaften Norden von Russland“ widmet sich Ditmar Storm am 13. November. Und am 4. Dezember heißt es „Japan, das Land der aufgehenden Sonne“ bei einem Erlebnisbericht von Wolfgang Mühlenbein.

Das Thema Gesundheit ist dreimal vertreten – wenn man den historischen Exkurs zur Geschichte des Wedeler Krankenhauses „Als die Schwestern noch Hauben trugen“ von Marion Tuck am 6. November dazuzählt. Zuvor geht es am 14. August in einem Vortrag von Joerg Baguley um künstliche Knie- und Hüftgelenke. Am 4. Dezember referiert Dieter Napiwotzki zu Struktur und Leistungsspektrum des Wedler Regio-Klinikums heute. „Unsere Nachbarn im Sonnensystem“ beleuchtet Stephan Bakan in einem Vortrag am 21. August. Mit Wehrführer Michael Rein konnte das DRK einen Experten für „Brandschutz und Sicherheit“ gewinnen, der am 28. August zudem über richtiges Verhalten im Brandfall informiert. Unter der Überschrift „Natur in Norddeutschland“ nimmt sich Manfred Irgens am 4. September Tiere in Wald und Flur vor. Am 11. September erwartet die Besucher der Begegnungsstätte eine Modenschau mit Laienmannequins, die aktuelle Herbst und Winterkollektionen vorführen. „Die Hochzeitsreise des Dr. Knüppel“ nennt Thies Bitterling die Vorstellung von Auszügen aus dem Tagebuch der Ehefrau des Wedeler Arztes von 1899. Mit dem Beitrag „Luthers Licht und Schattenseiten“ von Rolf Wassermann am 16. Oktober ist auch das Reformationsjubiläum berücksichtigt. Am 23. Oktober steht Tierfilmer Heinz Sielmann anlässlich seines 100. Geburtstags im Mittelpunkt. Zudem stellt Ernst Korth am 20. November Schlösser in Norddeutschland vor.

Beginn der Veranstaltungen ist jeweils um 15 Uhr. Der Eintritt kostet einheitlich jeweils einen Euro. Kaffee und Kuchen gibt es zum Selbstkostenpreis. Wer einen Fahrdienst benötigt, meldet sich unter Telefon (0 41 03) 43 73. 

Oliver Gabriel, Wedel-Schulauer-Tageblatt

Programm der Montags-Seminarreihe

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news-157 Wed, 19 Jul 2017 04:56:00 +0200 Ursula Kissig sagt tschüs /aktuell/presse-service/meldung/ursula-kissig-sagt-tschues.html Die langjährige stellvertretende Vorsitzende des DRK auf der Hauptversammlung wurde aus dem Vorstand verabschiedet - und ist jetzt Ehrenvorsitzende!

"Miss DRK" erhielt stehende Ovationen - und das mir Recht! Wenn man die Zeit rechnet, die Ursula Kissig seit mehr als 41 Jahre in den Wohlfahrtsverband steckt, würde leicht ein zweites Leben daraus. Die langjährige zweite Vorsitzende war immer präsent, immer im Einsatz, immer mit einem großen Herzen. Es ist also nur folgerichtig, dass Ursula Kissig auf der Jahreshauptversammlung des Wedeler DRK den Ehrenvorsitz angetragen bekam.

Erfinderin und jahrzehntelange Organisatorin und Begleiterin der Montagsseminare, treue Helferin der vietnamesischen Boatpeople in den 70ern, geschickte "Personalreferentin", wenn es darum ging, einen neuen Mann an der DRK-Spitze zu finden, der "unter ihr das Amt des Vorsitzenden ausübte". Kein Mensch hat das Wedeler DRK so repräsentiert wie Ursula Kissig.

"Dass der Verein so einen guten Ruf besitzt, ist insbesondere dir zu verdanken", sagte Vorsitzender Horst Rauser. Als "Fels in der Brandung der sozialen Netzwerke" wurde sie vom Sozialausschussvorsitzenden Lutz Degener beschrieben. Bürgermeister Niels Schmidt zeigt Respekt vor ihrer "fantastischen Lebensleistung." Aus gesundheitlichen Gründen zieht sich die Bundesverdienstkreuzträgerin jetzt aus dem Vorstand zurück.

Das mag traurig sein, für alle Kissig-Fans - doch, wenn sich jemand den Ruhestand verdient hat, dann sie. Das DRK-Leben muss trotzdem weitergehen und das tut es. Als Nachfolgerin wählte die mit 84 Mitgliedern selten stark besuchte Jahreshauptversammlung Claudia Bakan (66) - und zwar einstimmig. Die pensionierte Lehrerin ist in Wedel auf sozialem Gebiet keine Unbekannte. Beispielsweise war sie maßgeblich am Aufbau der Wedeler Tafel beteiligt.

Auch im vorigen Jahr wurde vom DRK wieder Erhebliches geleistet: Kleiderkammer, Blindenbücher, Sozialstation, "Menschen helfen Menschen", Schulsanitätsdienst - das sind nur einige der Mosaiksteinchen, die das große Panorama-Bild der guten Taten formen. Mehr als 12.000 Stunden ehrenamtliche Arbeit stecken darin, was rechnerisch acht Vollzeitstellen oder rund 200.000 Euro Personalkosten ergäbe. Insgesamt 1,75 Millionen Euro wurde im vergangenen Jahr vom DRK umgesetzt. 80.000 Euro gab es als Zuschuss von der Stadt. "Wir danken herzlich dafür, ohne das Geld wäre das Angebot in unserer Begegnungsstätte nicht aufrecht zu erhalten", sagte Vorsitzender Rauser. Mehr als 14.000 Besucher wurden in der Begegnungsstätte gezählt, rund 700 Mitglieder gehören dem Verein an. Bürgermeister Niels Schmidt brachte es auf den Punkt: "Das DRK ist ein verlässlicher Partner im sozialen Netz. Vielen Dank!"

(Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH, 19.7.2017)

Quelle: wedel.de

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news-158 Wed, 19 Jul 2017 00:00:00 +0200 „Ein Tag von fast epochaler Bedeutung“ /aktuell/presse-service/meldung/ein-tag-von-fast-epochaler-bedeutung.html DRK Ursula Kissig als Vizevorsitzende verabschiedet Der Applaus brandete bereits bei der bloßen Erwähnung ihres Namens auf, noch bevor die ersten würdigenden Worte über Ursula Kissigs Wirken für das Deutsche Rote Kreuz Wedel fielen. Worte, die von höchster Anerkennung für „Miss DRK“ zeugten, die nach rund 42 Jahren aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr als Vizevorsitzende des Wedeler Ortsvereins kandidierte.

Jenes Ortsvereins, den sie „wie kein anderer geprägt hat“, so Vorsitzender Horst Rauser. Praktisch kein Projekt, das sie nicht angestoßen oder aktiv begleitet habe in jenen vier Jahrzehnten, in denen sie zum „Aushängeschild“ des DRK Wedel wurde. Exemplarisch hob Rauser die Begegnungsstätte und die Kleiderkammer hervor und konstatierte: „Dass unser Ortsverein so einen guten Ruf hat, ist vorrangig Dir zu verdanken“ – Ursula Kissig, die an diesem Abend zur Ehrenvorsitzenden ernannt wurde.

Lutz Degener (CDU), Vorsitzender des Sozialausschusses richtete seine Worte im Namen der gesamten Wedeler Politik an Kissig: „Dies ist ein Tag von fast epochaler Bedeutung“. Die scheidende Zweite Vorsitzende sei ein Fels in der Brandung der sozialen Netzwerke Wedels gewesen und hinterlasse große Spuren. Auch wenn die Fraktionen sie durchaus offensiv erlebt hätten, wenn sie für „ihr Baby, die Begegnungsstätte“, gekämpft habe, danke er ihr „aus tiefem Herzen für viele Jahre konstruktiver Zusammenarbeit“, so Degener. Und Bürgermeister Niels Schmidt fügte mit einem Lächeln hinzu: „Egal, wer unter Ihnen Vorsitzender war: Es hat immer hervorragend funktioniert.“

Ursula Kissig selbst hielt ihre Rede kurz und merkte bescheiden an, sie habe keineswegs allein gewirkt, sondern mit vielen gemeinsam: „Ich danke allen, die mich in den vielen Jahren begleitet und unterstützt haben. Ihr seid toll, macht weiter so.“ Dann schlug ihr doch hörbar die Rührung auf die Stimme. „Dafür gibt es gar keinen Grund“, entschuldigte sich Kissig, bevor sie sich unter Beifall wieder setzte.

Zu dem wohl geordneten Rückzug gehörte, dass eine Kandidatin für die Nachfolge Kissigs präsentiert werden konnte, die nach eigener Aussage reiflich Zeit hatte, sich an die neue Aufgabe heranzutasten. Der Anruf von Rauser sei gekommen, nachdem sie beschlossen hatte, die Vorstandsarbeit bei der Wedeler Tafel nach rund zehn Jahren anderen zu überlassen, so Claudia Bakan. Die 66-Jährige habe sich überzeugen können, wie gut die Arbeit in den einzelnen Bereichen des rund 700 Mitglieder starken Vereins laufe und daraufhin ihren Hut in den Ring geworfen. Die Versammlung wählte Bakan einstimmig ins Vizevorsitzenden-Amt, das laut Satzung mit einer Frau besetzt werden musste. Volker Blöß bildet bereits seit 2004 den männlichen Vize-Vorsitzenden-Part. Allerdings nur noch zwei Jahre, kündigte er während der Sitzung an. Als Beisitzerin wurde Maria Inkmann im Amt bestätigt.

Neben Ehrungen blieben sonst vor allem Zahlen, die den Status des DRK-Ortsvereins illustrierten. Insgesamt 12 096 ehrenamtliche Arbeitsstunden seien 2016 geleistet worden, so Rauser. Dies entspreche acht Vollzeitstellen und mindestens 200 000 Euro Lohnkosten. 14 392 Menschen hätten im vergangenen Jahr die Begegnungsstätte genutzt, die mit 80 000 Euro von der Stadt bezuschusst werde.

Bei 1,796 Millionen Euro Einnahmen vor allem aus der Sozialstation und der Wohnungswirtschaft konnten 35 000 Euro den Rücklagen zugeführt werden. Geld, das etwa zur Sanierung des Mittelbaus in der Höckner-Straße benötigt werde. Zum Neubau-Projekt in der Pinneberger Straße 92 auf dem Gelände der ehemaligen Rettungswache mit einer Senioren- und einer Dementen-WG (wir berichteten) verdeutlichte Rauser: Angesichts des Kreditrahmens von sechs Millionen Euro, den die außerordentliche Mitgliederversammlung gesetzt habe, müsse man sich das Vorhaben „sehr genau ansehen, bevor wir uns in dieses Abenteuer stürzen“. Und Richtung Politik verdeutlichte er: Zurzeit decke die Wohnungswirtschaft gerade so die Ausgaben. Weitere Sozialwohnungen könne sich das DRK Wedel bei einem Anteil von jetzt 63 Prozent nicht mehr leisten.

Oliver Gabriel, Wedel-Schualauer-Tageblatt

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news-159 Tue, 18 Jul 2017 02:21:00 +0200 41 Jahre Engagement fürs DRK - Vize-Chefin Ursula Kissig zieht sich zurück /aktuell/presse-service/meldung/41-jahre-engagement-fuers-drk-vize-chefin-ursula-kissig-zieht-sich-zurueck.html „MISS DRK“: Ursula Kissig. 

Sie mag es nicht, ins Licht gestellt zu werden. „Das ist nicht mein Ding“, sagt Ursula Kissig trocken. Lieber wirkt sie im Hintergrund, macht etwas, organisiert, hilft. Doch einmal muss Wedels „Miss DRK“ die offiziellen Lobpreisungen noch über sich ergehen lassen. Nächsten Montag, 17. Juni, auf der Jahreshauptversammlung des DRK. Denn Kissig hört als Zweite Vorsitzende auf. Nach 41 Jahren. Ihre Gesundheit spielt nicht mehr mit. Auch wenn die Kräfte nachlassen, ihre Schlagfertigkeit hat die Wedelerin nicht verloren. Pointiert und in der ihr eigenen Art, in kompakten Sätzen die Meinung prägnant und verschmitzt auf den Punkt zu bringen, erzählt sie im Gespräch mit unser Zeitung aus ihrer reichen DRK-Vergangenheit. In die Pflicht nahm sie 1976 Bürgermeister Fritz Hörnig. So etwas darf hier nicht einfach so rumlaufen, das ist Verschwendung, habe er damals unmissverständlich klar gemacht. Eigentlich wollte der hartnäckige Bürgermeister sie für die Politik gewinnen. „Aber Politik, das ist nichts für mich“, stellt Kissig klar. Weil Hörnig auch DRK-Vorsitzender war, wurden es das Rote Kreuz. 

Gruppen aufbauen und ebenso unbeirrbar wie ausdauernd Zuschüsse von der Stadt einfordern, das wurde Kissigs Welt. Die Montagsseminar-Reihe war eine ihrer ersten Ideen. „Sie ist die Erstgeborene. Natürlich hängt da mein Herz dran“, sagt Kissig und lacht. Die ersten Treffen fanden noch in der Gaststätte Strandbaddamm, auf dem Rasen vorm Schulauer Fährhaus gelegen, statt. 1982 ging’s in die neue Begegnungsstätte. Die Ideen für Themen und Dozenten sammelte Kissig aus der Zeitung. Noch heute ist ihre Schublade voller ausgeschnittener Artikel. Dass sie eine ausgeprägte Überredungskunst besitzt, davon zeugen nicht nur 82 Halbjahresprogramme, die sie mit Referenten besetzen konnte, sondern auch deren Namen. Uwe George, der Bruder von Schauspieler Götz George konnte sie ebenso nach Wedel locken wie Rüdiger Nehberg. Der war sogar zwei Mal da. „Das hat einfach Spaß gemacht“, antwortet Kissig auf die Frage nach ihrer Motivation. „Dann wurde es Pflicht. Aber ist es nicht auch ein Vergnügen, sich in Zeitnot zu setzen, wenn wieder ein Programm ansteht?“, fragt sie lächelnd.

Nachfolger von Hörnig wurde Baumeister Heinz Töpper. „Ich hab mir meine Vorsitzenden immer selbst gesucht“, erläutert Kissig selbstbewusst. Wichtig war ihr, dass die Kandidaten im Rathaus gut vernetzt waren. Den Rest erledigte auch hier ihr rhetorisches Geschick: „Im Überreden war ich ziemlich gut“, sagt sie. Als Kissig Joachim Reinke in den Vorsitz holte, gab’s Gemecker. „Wie kannst du dir bloß so einen stammen SPD-Mann ins Boot holen“, wurde sie angegangen. „Der ist einfach gut“, lautete ihre entwaffnende Antwort. Auch der Christdemokrat Peter Meier brachte als DRK-Chef die Dynamik mit, die Kissig wollte. „Der hatte tausend Ideen im Kopf“. Und wie schon Bürgermeister Hörnig sagte er: „Machen Sie mal. Das kriegen sie schon hin.“ Ihr verstorbener Mann habe sie in ihrem Engagement immer unterstützt, erzählt Kissig. „Der hatte eine Engelsgeduld.“ Kennen gelernt hat sie ihn in Hamburg. Dort wollte die gebürtige Paderbornerin Lehrerin werden. Doch es wurde eine Verwaltungskarriere. Neben dem Studium jobbte Kissig bei der gesetzlichen Unfallversicherung. Sie machte sich dort so gut, dass die sie unbedingt behalten wollten. Eine Inspektorenlaufbahn folgte. 1970, bereits in Wedel, kam Sohn Michael auf die Welt. Das hinderte Kissig nicht in ihrem ehrenamtlichen Engagement. Er kam einfach überall hin mit: „Ein sehr pflegeleichtes Kind.“

Neben sozialer Teilhabe für Senioren setzte sich Kissig früh auch dafür ein, dass alte Menschen lange selbstständig leben können. Bereits Ende der 1980er initiierte sie den Bau behindertengerechter Wohnungen. „Das hat sich bewährt“, so ihr knapper Kommentar ihrer Weitsichtigkeit. Fürs DRK war Kissig eigentlich rund um die Uhr im Einsatz. Sogar wer nachts etwas auf dem Herzen hatte, konnte sie anrufen. Das waren manches Mal belastende Sachen auch für sie, gibt sie zu. Aber das habe sich gelegt, sagt Kissig.

Für ihren Einsatz für die vietnamesischen Flüchtlinge in den 1970er Jahren bekam die Zweite Vorsitzende das Bundesverdienstkreuz überreicht. „Ich fand es uneinsichtig, dass man nicht mehr tat.“ Von den ersten 30 Boatpeople in Wedel konnte einer halbwegs Deutsch, und der war Nordvietnamese. Der wurde von den Südvietnamesen natürlich gemieden, erzählt sie und lacht. Sie behalf sich mit ihrem Schulfranzösisch, die Integration klappte hervorragend. Aus Dankbarkeit standen Weihnachten oft 120 Schützlinge vor ihrer Tür, die alle Platz in der Wohnung fanden. Bis heute bestehen die Verbindungen. Gerade erst rief ein Junge an, um zu erzählen, dass er sein Abitur bestanden habe, berichtet sie strahlend. Nicht allen gefiel ihre Flüchtlingsunterstützung damals. Kissig wurde angefeindet, bekam Drohanrufe. Später allerdings erhielt sie dann weitere Auszeichnungen: die Wedeler Ehrennadel und die Gerhard-Stoltenberg-Medaille, obwohl sie kein CDU-Mitglied ist. Zusammen liegen die Orden „irgendwo im Regal“.Anstecken mag sie sie sich nicht. Dazu ist sie zu bescheiden. Eine Eigenschaft, die ebenso charakteristisch für Kissig ist wie ihre Überredungskunst, und die sich auch in ihrer Rückschau zeigt: „Ich denke, wir haben einiges bewegt“, sagt sie knapp. 

Inge Jacobshagen, Wedel-Schulauer-Tageblatt

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news-161 Sun, 16 Jul 2017 10:44:00 +0200 Das Wedler Hafenfest aus Sicht einer DRK Kameradin /aktuell/presse-service/meldung/das-wedler-hafenfest-aus-sicht-einer-drk-kameradin.html Sabrina Krüger beschreibt ihre ersten Erfahrungen als Einsatzleiter. Nachdem ich Anfang des Jahres die Ausbildung zur Gruppenführerin gemacht habe, bekam ich beim Hafenfest am Samstag die Möglichkeit, meine ersten Einsatzerfahrungen als Führungskraft zu sammeln.

Über das Hafenfestwochende bestand unsere Aufgabe darin, die Veranstaltung sanitätsdienstlich ab zu sichern. Hierbei nutzten wir unseren Krankentransportwagen (KTW) sowie die Sanitätsstation aus Altona, als Unfallhilfsstelle. Am Samstag wurde zusätzlich ein Rettungswagen durch uns besetzt.

Meine Aufgabe war die Leitung der Unfallhilfsstelle. Ich teilte den Helfern die Aufgaben zu und achtete auf ein sicheres Arbeitsumfeld. Weiterhin übernahm ich die Einteilung der Gruppen, die als Streifen das Veranstaltungsgelände absicherten. Kam es zu einer Hilfeleistung wurde mir dieses vom Helfer über Funk gemeldet. Wurde Material oder ein Rettungswagen benötigt, war es meine Aufgabe, dieses entsprechend zu organisieren.

Nicht, wie sonst, direkt am Patienten zu sein und sich seine eigenen Eindrücke zu verschaffen, sondern sich als Führungskraft „blind“ auf die Meldungen der Kollegen zu verlassen war ein komisches Gefühl. Trage ich sonst als Helfer ein Funkgerät, benötige ich als Führungskraft jetzt zwei. Soviel Kommunikationsmöglichkeiten kann auch Frau schon mal überfordern. Dann schwebte der G20 das ganze Wochenende über uns mit dem Gedanken, dass davon bloß nichts zu uns „rüber schwappt“.

Auch wenn ich im Nachhinein hier und dort noch etwas anders hätte machen können, lief mein erster Einsatz als Abschnittsleiterin Unfallhilfsstelle gut. Ich danke meinen Kollegen, dir mir hier und da noch eine kleine Hilfestellung gegeben haben, mich aber im Großen und Ganzen doch einfach haben machen lassen. Nur so sammelt man Erfahrung.

Das Hafenfest zählt zu einem unserer Lieblingsdienste in der Bereitschaft. Kleine Hilfeleistungen wurden durch uns auch dieses Wochenende wieder erbracht. 4 Patienten wurden zur weiteren Behandlung von uns/dem Rettungsdienst dem Krankenhaus zugeführt.

Sabrina Krüger, DRK Wedel

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news-165 Fri, 26 May 2017 12:19:00 +0200 Das DRK - nur Katastrophenschutz? /aktuell/presse-service/meldung/das-drk-nur-katastrophenschutz.html Die DRK Bereitschaften sind ursprünglich aus Kriegen, insbesondere dem Kalten Krieg entstanden. Das Deutsche Rote Kreuz ist mit dem Rotkreuzgesetz der BRD u.a. verpflichtet den Sanitätsdienst der Bundeswehr zu unterstützen. Zusätzlich wurden die DRK Bereitschaften weiter in den Zivil- und Bevölkerungsschutz des BUNDES eingeplant und auch unterstützend mit Material ausgestattet. Aus seinem Selbstverständnis als Nationale Hilfsgesellschaft verpflichtet sich das DRK bundesweit Hilfe dort zu leisten, wo sie gebraucht wird, auch wenn staatliche System nicht (mehr) greifen.

Zusätzlich zu diesen Aufgaben ist das DRK in den Bundesländern auf eigene Initiative in den Katastrophenschutz eingebunden. Der Katastrophenschutz ist in Deutschland Aufgabe der Länder. Auf Ebene der Unteren Katastrophenschutzbehörde (Kreise und Kreisfreie Städte) stellt das DRK Personal und Material aus eigenen Kapazitäten zur Verfügung. Dieses geschieht in Zusammenarbeit mit den Verwaltungen, die für den kommunalen Katastrophenschutz verantwortlich sind.

Mit den politischen Veränderungen der letzten 20-30 Jahren verändere sich u.a. durch Wegfall des Kalten Krieges das Aufgabengebiet. In vielen Regionen wurde erkannt, daß es Einsatzszenarien unterhalb der Katastrophe gibt, in denen Material, Personal und Knowhow dieser Einheiten gebraucht werden kann. Es sind Einsatzszenarien, in denen die alltäglichen Strukturen an ihre Leistungsgrenze stoßen. Beispiele hierfür sind die Unterstützung des Rettungsdienstes mit Behandlungsplätzen und Transportkapazitäten bei größeren Schadenlagen, die aber keine Katastrophenlage sind, oder der Einsatz von einer Großen Anzahl von Einsatzkräfte über einen längeren Zeitraum, die verpflegt werden müssen. Auch hierfür stehen die DRK Bereitschaften bereit.

Das DRK stellt sich diesen Aufgaben aus seinem Selbstverständnis, seiner Grundsätze und auch aus seiner Satzung heraus selber, darf sich sogar selber in den Einsatz begeben. Unterstützt wird das DRK in seiner Arbeit von staatlichen Organen.

Viele Faktoren, besonders die Spendensituation, haben sich im Laufe der Zeit verändert. Viele DRK Gliederungen haben einen Mitgliederschwund zu beklagen. Besonders die Kriegs- und Nachkriegsgeneration, die sich in den Nachkriegsjahren im DRK beteiligt haben und auch später als treue Mitglieder mit ihren Mitgliedsbeiträgen die Arbeit unterstützt haben, sterben aus. Die Nachwuchsgewinnung wird immer schwieriger. Dieses wirkt sich auch in der DRK-eigenen Finanzierung der DRK Bereitschaften aus. Material und Unterkünfte sind in die Jahre gekommen, Ersatzbeschaffungen und neue Investitionen werden aus eigenen Mitteln schwieriger und auch der Bund, die Länder und Kommunen beklagen angespannte Haushaltslagen.

Auch die Gewinnung aktiver Helfer wird immer schwerer. Der gesellschaftliche Wandel sich ehrenamtlich zu engagieren betrifft alle Vereine und Organisationen. Ganztagsschulen und die Anforderungen der Flexibilität im Berufsleben erschweren die Suche nach Helfern, Kameraden und ehrenamtlichen Mitarbeitern. Ehrenamt hat in der Gesellschaft einen schweren Stand, hoch angesehen aber nur wenige wollen sich engagieren.

Auch der Wedeler DRK Ortsverein steht vor diesen Problemen. Es werden Helfer in vielen Bereichen gesucht, ob in der Begegnungsstätte, der Kleiderkammer oder der DRK Bereitschaft. Aber auch im Bereich des Katastrophenschutzes, der DRK Bereitschaft, wird Material und Unterkunft alt. Immer wieder sucht das DRK Wedel nach Wegen und Mitteln seine Aufgaben zu erfüllen. Seien es Schutzhelme für die Kameraden, einen für die Aufgabe ausreichenden Stromerzeuger oder einen Weg die Unterkunft kostenneutral zu betreiben. Oft ist man auf Spenden von Betrieben angewiesen, die man aktiv anschreibt und nach Wegen sucht, das kostet ehrenamtliche Arbeitszeit.

Es gibt aber auch positive Entwicklungen. Die Zusammenarbeit mit der Stadt Wedel ist in den vergangenen Jahren im Bereich BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) intensiver geworden. Ob die sanitätsdienstliche Absicherung von Veranstaltungen oder Unterstützung bei Einsätzen unterhalb der Katastrophe im Verantwortungsbereich der Stadt (Bombenentschärfung oder Verpflegung von Einsatzkräften der Feuerwehr) ist das DRK Wedel ein zuverlässiger Partner. Ebenso in der vorbereitenden Planung von Unterbringung und Notunterkünften steht das DRK Wedel mit seinem Fachwissen der Stadt beratend bei.

Ehrenamt kann Spaß machen - man erfährt Kameradschaft, erlernt Fähigkeiten außerhalb des Berufes, die auch beruflich weiterhelfen können, fördert Sozialkompetenz und erweitert den Horizont.

Das DRK Wedel freut sich auf Dich. Wir bieten viele Möglichkeiten der ehrenamtlichen Arbeit ob im Jugendrotkreuz, der Bereitschaft, der Begegnungsstätte, bei der Blutspende oder der Kleiderkammer. Getreu unserer Grundsätze ist jeder willkommen.

Schau doch einfach einmal vorbei oder informiere dich auf unserer Internetseite. Weiterer Informationen kann auch unsere Geschäftsstelle unter 04103-4373 geben.

Stephan Isachsen, DRK Wedel 

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news-166 Thu, 25 May 2017 21:09:00 +0200 Großeinsatz für das Ehrenamt in Wedel /aktuell/presse-service/meldung/grosseinsatz-fuer-das-ehrenamt-in-wedel.html Den Vatertag haben sich ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus Wedel und Umgebung sicher ganz anders vorgestellt. Ein Großfeuer in Wedel beschäftigte Helfer aus Wedel und Umgebung über Stunden. Um kurz vor 3 Uhr wurde die Feuerwehr Wedel zu einem Feuer in der Rissener Straße alarmiert. Schnell wurde erkannt, dass ein Feuer im Gebäude der Großraumdisco, ehemals Maxx, ausgebrochen ist. Rund 200 Feuerwehrleute aus Wedel und der Umgebung kämpften stundenlang gegen die Flammen.

Als klar war, das die Löscharbeiten sich noch über mehrere Stunden hinziehen werden wurde um 4:35 Uhr die Betreuungsgruppe des DRK Wedel alarmiert, um die Verpflegung der Einsatzkräfte sicherzustellen. Das DRK Wedel richtete im Regenerationsraum gegenüber der Einsatzstelle auf dem Lidl-Parkplatz eine Verpflegungsstelle ein und versorgte die Einsatzkräfte zunächst mit Frühstück, Kaffee sowie Kaltgetränken. Gegen Mittag gab es dann Erbsensuppe.

Um 15:30 Uhr war für die Einsatzkräfte des DRK Wedel der Einsatz beendet und man kehrte zu seinen Familien zurück. Das Wetter spielte mit, so dass, wenn noch Energie vorhanden war, der Nachmittag genossen werden konnte.

Ein großer Dank an alle beteiligten Einsatzkräfte für die tolle Zusammenarbeit.

Woher bekommt das DRK Wedel am Feiertag Lebensmittel für die Versorgung von 200 Einsatzkräften? Das DRK Wedel hält für den Einsatzfall einige Reserven vor, die aus eigenen Mitteln finanziert sind. Des Weiteren gibt es Absprachen mit örtlichen Händlern, dass wir sie auch außerhalb der Geschäftszeiten erreichen können.

Heute danken wir EDEKA Jensen und seinem Mitarbeiter für die unproblematische Zusammenarbeit.

Stephan Isachsen, DRK Wedel 

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news-167 Wed, 24 May 2017 09:28:00 +0200 Was machen wir auf den Dienstabenden? /aktuell/presse-service/meldung/was-machen-wir-auf-den-dienstabenden.html Was machen wir auf den Dienstabenden? Wo schaltet man das Gerät noch mal an und aus? Wie reguliere ich die Lautstärke? Wie setzt sich noch mal ein Funkrufname zusammen? Was muss ich überhaupt sagen? 

Diese und andere Fragen klärten wir als kurze theoretische Wiederholung. 

Danach ging es in die praktische Anwendung. Zuerst mit kleinen leichten Aufgaben, wie z.B. buchstabiere den Straßennamen   ''Höbüschentwiete''.

Anschließend wurden zwei Gruppen gebildet. Ein Helfer je Gruppe erhielt eine Tüte mit Legosteinen. Aufgabenstellung: Baut das auf dem Foto abgebildete Haus nach. Da sich die Helfer in unterschiedlichen Räumen befanden und nicht sehen konnten, musste die ''Bauanleitung'' über Funk durch gegeben werden.

Als nächstes bekamen die zwei Gruppen vorgefertigte Laufzettel mit Aufgaben, wie z.B. ''Wie viele Rucksäcke stehen im Sanitätsdepot im rechten Schrank?'' oder ''Gehe zur Bushaltestelle vor dem Haus und zähle, wieviele Busse montags fahren''. Dazu gab es eine kleine Rechenaufgabe. Das Ergebnis der einzelnen Stationen musste dann über Funk an die ''Leitstelle'' übermittelt werden.

Sabrina Krüger, DRK Wedel

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news-168 Tue, 23 May 2017 08:15:00 +0200 Mein erster „richtiger Dienst“ bei der Wedeler Kulturnacht /aktuell/presse-service/meldung/mein-erster-richtiger-dienst-bei-der-wedeler-kulturnacht.html Eigentlich wollte ich vor ca. 2 Jahren nur mal sehen, was „die da“ so machen …. und war so fasziniert davon, dass ich meine Sanitätsdienstausbildung beim DRK absolviert und vor 3 Wochen erfolgreich abgeschlossen habe. Während der letzten beiden Jahre war ich bei diversen Diensten Zuschauer und nun sollte ich endlich meinen ersten „richtigen Dienst“ bei der Kulturnacht in Wedel machen. Mit Björn, unserem stellvertretenden Bereitschaftsleiter in Wedel, und den erfahrenen Kollegen Rainer und Thorsten aus Rellingen, postierten wir unsere beiden Krankenwagen vor dem Rathaus  Während ich noch begeistert von dem tollen sonnigen Wetter war (am Tag zuvor hatte es gewittert und geregnet), beratschlagten die Kollegen, wie man die Krankenwagen strategisch stellen könnte. Daran hätte ich als Neuling nie im Leben gedacht und habe so nebenbei wieder etwas gelernt. Auf dem „Hochzeits-Park-Streifen“ vor dem Rathaus waren wir ungefähr in der Mitte des Gebietes, ein Wagen wurde in Richtung Hamburg geparkt und der andere Richtung Mühlenstraße, die für die Kulturnacht gesperrt war. So konnten wir die Feiermeile gut abdecken und im Notfall konnte der Platz vor dem Roland, wo eine Bühne aufgebaut war, vom Rettungsdienst im Krankenhaus direkt angefahren werden. Auf unseren Rundgängen, die wir abwechselnd als 2er-Team machten, konnten wir wie die vielen Besucher, die Straßenkünstler bestaunen (siehe Bericht auf wedel.de), waren aber auch immer wachsam, ob irgendwo unsere Hilfe gebraucht wurde. Bis auf „Pflaster kleben“ waren wir aber erst einmal nicht weiter gefordert. So konnten wir die Fragen der Interessierten, die zu uns an die Krankenwagen kamen, ausgiebig beantworten: Ein junges Paar mit einem ca. 3 Jahre alten Jungen fragte uns, ob denn ihr Sohn einmal den Wagen von innen ansehen dürfe, weil er diverse Spielzeug-Krankenwagen hat, die er innig liebt. Zur Bestätigung hielt der kleine Mann einen Krankenwagen fest in seiner Faust und verglich immer wieder prüfend das kleine Model mit dem großen. Nachdem Björn dem Jungen das Wageninnere gezeigt und erklärt hatte, war der Kleine zufrieden und ich denke, dass unser Krankenwagen beim Vergleich gar nicht so schlecht abgeschnitten hat. Auf dem Rathausplatz wurde es gegen 22.00 Uhr merklich ruhiger, aber wie aus dem Nichts heraus stand auf einmal ein Herr mit einer jungen Frau im Arm vor uns, der es nicht so gut ging. Björn und Thorsten haben die junge Frau, die in sekundenschnelle blass wurde und in sich zusammensackte, fachmännisch im Krankenwagen gelagert und untersucht, während ich die Aufgabe hatte, Informationen von ihrem Begleiter zu erfahren. Recht schnell war klar, dass die Ursache für die Ohnmacht viel Stress während der letzten Tage, zu wenig Essen und zu wenig Trinken waren. Während wir darauf „warteten“, dass sie Apfelsaftschorle trank und sie sich wieder erholte, durfte ich die Kontrolle von Blutdruck, Puls, Sauerstoffgehalt und die Betreuung übernehmen Nachdem es der jungen Frau wieder so gut ging, dass sie von ihrem Begleiter nach Hause gebracht werden konnte, sind meine 3 Kollegen mit mir noch einmal die Situation durchgegangen, um zu erklären, warum sie was gemacht haben. Obwohl wir bei der Ausbildung solche Situationen diverse Male mit Statisten durchgespielt haben, so ist es doch etwas ganz anderes, wenn es auf einmal Realität ist. Für mich war es sehr interessant, selbst machen dürfen mit dem Wissen, dass jemand da ist, der eingreift, wenn es nötig ist.

Um Mitternacht sollte der Dienst beendet sein, die Mühlenstraße war wieder für den Verkehr freigegeben und wir wollten auf dem Weg zur Wache nur noch kurz am Roland vorbeischaun, ob dort alles in Ordnung ist. Am Roland spielte die Band noch und die Feier war voll im Gange. Deshalb entschied Björn, dass wir bleiben, bis die Feier auch dort zu Ende ist. Gerade zu solchen Uhrzeiten, ist es seiner Erfahrung nach oft noch nötig, dass ein Sanitätsdienst vor Ort ist. Wir hatten aber Glück, denn nach ca. einer Stunde hatte die Band die letzte Zugabe gespielt, der Großteil der Zuschauer ging, die Standbetreiber bauten ab und wir konnten unseren Dienst beenden.

Es war ein langer und ruhiger Dienst, der aber nie langweilig wurde und bei dem ich wieder eine Menge „nebenbei“ gelernt habe.

Vielen Dank an Björn, Rainer und Thorsten für die vielen Erklärungen und die Unterstützung!!!! 

Karin Klindtwort, DRK Wedel

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news-170 Mon, 08 May 2017 10:18:00 +0200 Was macht eine Betreuungsgruppe eigentlich? /aktuell/presse-service/meldung/was-macht-eine-betreuungsgruppe-eigentlich.html Dieses Wochenende fand in Uetersen der Kreiswettbewerb des Jugendrotkreuzes Pinneberg zusammen mit dem Kreis Steinburg statt. Unsere Aufgaben als Betreuungsgruppe im Katastrophenschutz lassen sich anhand dieser Veranstaltung, die wir zur jährlichen Übung nutzen, veranschaulichen. Im Realeinsatz entscheiden wir, was gekocht wird. Beim Kreiswettbewerb dürfen die Verantwortlichen Wünsche für ein warmes Abendessen äußern. Dieses Jahr sollten es Fischstäbchen sein. Sofern die Teilnehmerzahlen und Mahlzeiten bekannt sind, wird eine Kalkulation erstellt. Für unser Übungswochenende sollte es zwei mal Frühstück, eine warme Malzeit und Lunchpakete für 140 Teilnehmer geben.

Nachdem die Lebensmittelmengen bekannt sind, beginnt die Suche einer geeigneten Einkaufsmöglichkeit Mit örtlichen Händlern haben wir Absprachen, dass wir auch außerhalb der Öffnungszeiten (in der Nacht und an Wochenenden Lebensmittel bekommen können). Dieses Jahr nicht schwer, da der Kreiswettbewerb in Uetersen statt fand.

Bevor es dann los geht, wird das Material auf den LKW gepackt und die Lebensmittel werden verladen.

Vor Ort selbst ergibt sich, ob und welche Räumlichkeiten wir nutzen können (z.B. eine Schulküche). Eine der ersten anfallenden Aufgaben, ist der Aufbau und die Reinigung der Feldküche. Danach wird das Material, die Putzsachen und die Lebensmittel ausgeladen und sortiert. Schnell wird Wasser in der Feldküche erhitzt (z.B. zum Putzen oder für die ersten Getränke).

Und dann geht der eigentliche Betreuungseinsatz los:

Am Freitagabend Lunchpakete vorbereiten, damit diese beim Frühstück am nächsten Morgen ausgegeben werden können. Nach etwas Freizeit beginnen dann die Vorbereitungen für das Abendessen. Wir verarbeiten 750 Stück Fischstäbchen, 30 kg Kartoffeln für Kartoffelpüre und 24 kg Mischgemüse. Nach dem Abendessen werden die ersten Materialien wieder auf den LKW verladen. Sonntagmorgen, nach dem Frühstück, wird das restliche Material gereinigt und verladen.

Wir rücken wieder in die Wache ein und stellen die Einsatzbereitschaft her. Nicht verbrauchte Lebensmittel werden gekennzeichnet und eingefroren.So kann einer unserer Betreuungseinsätze aussehen.

Sabrina Krüger, DRK Wedel

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news-171 Sun, 30 Apr 2017 16:22:00 +0200 1. Wedeler Halbmarathon 2017 /aktuell/presse-service/meldung/1-wedeler-halbmarathon-2017.html Heute durften wir den Halbmarathon in Wedel absichern. Die Läufer  konnten wählen, ob sie die 2 km, 5 km, 10 km oder 21 km absolvieren wollten. Unsere Aufgabe bestand darin, auf allen Strecken die sanitätsdienstliche Absicherung zu gewährleisten. Hierbei unterstützten uns Kameraden aus Pinneberg, Elmshorn und Rellingen.

Alle Helfer wurden mit Fahrzeugen auf die Start- und Zielbereiche sowie über  die gesamte Strecke verteilt. Die Kommunikation untereinander sowie mit der Einsatzleitung erfolgte über Funk. Die Führungsgruppe-San nutze diese Veranstaltung als Übung für die Kameraden und zur Erprobung neuer Technik. Alle Meldungen erfolgten über dieses Fahrzeug, dass neben moderner Funktechnik auch mit einem EDV-System zur Einsatzleitung und Dokumentation ausgestattet ist und den Kontakt zur Regionalleitstelle West in Elmshorn hielt.

Große Hilfeleistungen durch uns waren nicht erforderlich. Kleine Hilfeleistungen wurden durch unsere Helfer vor Ort erbracht und die Läufer konnten den Lauf fortsetzen oder nach Hause gehen.

Nachdem alle Läufer den Zielbereich erreicht hatten, trafen sich die Helfer in den Räumen der Bereitschaft Wedel um den Sanitätsdienst bei einem gemeinsamen Grillen ausklingen zu lassen.

Wir danken den Kollegen aus Rellingen, Pinneberg und Elmshorn für ihre Unterstützung. 

Sabrina Krüger, DRK Wedel

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news-172 Tue, 11 Apr 2017 09:37:00 +0200 Rückenwind für Menschen helfen Menschen /aktuell/presse-service/meldung/rueckenwind-fuer-menschen-helfen-menschen.html Versicherungsmakler Fuchs & Co sponsert DRK-Aktion Diese Art von Wachstum ist ziemlich traurig: Während die DRK-Aktion "Menschen helfen Menschen" im Jahr 2015 genau 176mal bedürftige Wedeler unterstützen musste, so waren es im vorigen Jahr bereits 231 Fälle. Mehr als 20.000 Euro wurden dafür benötigt, insbesondere älteren Herrschaften das Leben zu vereinfachen, beziehungsweise, es ein bisschen menschlicher zu gestalten. Zuschüsse für Medikamente, eine neue Brille, Zahnersatz oder Hörgeräte-Batterien wird unter anderem übernommen, weil kein anderer Kostenträger in Sicht ist.

Deshalb ist immer wieder finanzieller Nachschub nötig. Aktionsgründerin Ingeborg Dehn geht seit Jahren mit gutem Beispiel voran und spendet ihre Geburtstags-Bargeschenke - und zahlte nun auch wieder 2500 Euro ein. Die gleiche Summe spendierte das Unternehmen Fuchs & Co. Versicherungsmakler Christian Fuchs war mit seinem Geschäft von Hamburg nach Wedel umgezogen. Statt eine Einweihungsparty zu schmeißen, unterstützt er lieber die DRK-Aktion. 2500 Euro zahlte er in die DRK-Kasse.

Deren "Wächterin" ist Sabine Wilkening. Gemeinsam mit dem Seniorenbüro der Stadt bearbeitet die DRK-Mitarbeiterin die Aufträge sehr unbürokratisch - die Hilfe kommt schnell. Natürlich freut sich das DRK, wenn noch mehr Wedelerinnen und Wedeler auf diese Art an ihre Mitmenschen denken. (Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH, 11.4.2017)    

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news-173 Fri, 31 Mar 2017 08:13:00 +0200 Drei Blutspende-Jubilare! /aktuell/presse-service/meldung/drei-blutspende-jubilare.html Doris und Hansernst Rohm sowie Dirk Backhaus geben seit Jahrzehnten die kostbare Flüssigkeit. Die magischen Kombinationen lauten "Null rhesus positiv" und "B rhesus positiv". Das sind die Blutgruppen von Doris und Hansernst Rohm beziehungsweise Dirk Backhaus. Seit Jahrzehnten geben die Wedeler immer wieder rund einen halben Liter ihrer kostbaren Flüssigkeit ab, um anderen Menschen zu helfen. Sie sind Blutspender beim DRK. Jetzt freuten sie sich über außergewöhnliche Termine. Das Ehepaar Rohm spendete zum 100. Mal und Dirk Backhaus sogar zum 125. Mal Blut. Klar, dass dafür ein herzliches Dankeschön vom DRK-Team kam.

Nach dem Aderlass in der Gebrüder-Humboldt-Gemeinschaftsschule, dessen Termine übrigens immer auf wedel.de bekannt gegeben werden, standen nicht nur wie üblich die leckeren Stärkungs-Schnittchen und eine deftige Suppe auf dem Tisch, sondern auch Blumen und Flaschen mit anderen edlen Flüssigkeiten. Susanne von Rabenau vom DRK-Blutspendedienst Nord-Ost und Maria Inkmann vom Ortsverein zeigten damit ihre Freude über die jahrelange Treue der Spender, die selbst zum Glück noch nie Blut eines fremden Menschen benötigten.

Jeder Tropfen ist kostbar. Deshalb muss immer wieder die Werbetrommel dafür gerührt werden, dass mehr Menschen es den Jubilaren gleich tun. Rund 120 Männer und Frauen kommen im Schnitt zu den Spendeterminen in Wedel. Die Mediziner vom Blutspendedienst und auch die guten Geister vom Wedeler DRK, die für die Schnittchen-Versorgung und freundlichen Empfang zuständig sind, könnten aber größere Kapazitäten locker verkraften. Blut zu spenden tut gar nicht weh - und rettet Leben! (Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH, 31.3.2017)

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news-174 Tue, 14 Mar 2017 18:04:00 +0100 Großer Erfolg beim 2. AZ-Blutspende-Tag! /aktuell/presse-service/meldung/grosser-erfolg-beim-2-az-blutspende-tag.html Vielen Dank für Ihre Bereitschaft, Blut zu spenden! Am 13. März 2017 fand in Wedel der zweite AstraZeneca-Blutspende-Tag statt. Gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz und den Azubis Marcel Hatje und Pia Hitzemann wurde die Aktion durchgeführt.   Das Deutsche Rote Kreuz brachte das gesamte notwendige Equipment mit, sodass bis zu vier Personen gleichzeitig Blut spenden konnten. Natürlich war auch ein Arzt anwesend, der im Vorfeld kontrollierte, ob die potenziellen Spender fit waren und allen erforderlichen Gesundheitsstandards entsprachen. Nach der Blutabnahme erwartete die Spender noch ein exzellentes Buffet, das von vielen freundlichen ehrenamtlichen Helferinnen des DRK Wedel vorbereitet worden war.   Es kamen 37 Mitarbeiter vorbei, um dieses Projekt zu unterstützen. Dabei spendeten 34 Mitarbeiter Blut, 15 davon waren Erstspender beim DRK! Drei Mitarbeiter hätten gerne mitgemacht, konnten aber leider aus persönlichen Gründen kein Blut spenden. Wir bedanken uns bei Ihnen allen für Ihre Bereitschaft und Ihre Bemühungen und hoffen, dass Sie ab jetzt regelmäßig zum Blutspenden gehen!  

Pia Hitzemann, AstraZeneca

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news-175 Mon, 06 Mar 2017 17:32:00 +0100 If you want to practice your English, then go to Britain or … /aktuell/presse-service/meldung/if-you-want-to-practice-your-english-then-go-to-britain-or.html come on Thursday to the DRK-Begegnungsstätte in the Rudolf-Höckner-Strasse in Wedel. Here you can meet friendly people between 10.30 and 12.00 h in a comfortable atmosphere and talk to them about everything you want to talk about. Everyone is welcome. 

Wenn Sie Englisch reden möchten, dann besuchen Sie Großbritannien oder …. kommen Sie am Donnerstag in die DRK-Begegnungsstätte in der Rudolf-Höckner-Strasse in Wedel. Hier treffen Sie zwischen 10.30 und 12.00 Uhr nette Leute, mit denen Sie sich in gemütlicher Runde in Englisch unterhalten können: Jeder ist uns willkommen. 

Volker Blöß, DRK Wedel

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news-176 Mon, 13 Feb 2017 20:29:00 +0100 „Ich wäre nicht weggegangen“ /aktuell/presse-service/meldung/ich-waere-nicht-weggegangen.html So haben Bürger in Wedel die Entschärfung der 250-Kilogramm-Bombe erlebt Bei den meisten Betroffenen herrschte Gelassenheit. Nur neun Rolandstädter nutzten die Notunterkunft. „Ich wäre nicht weggegangen aus meiner Wohnung. Ich bin 76 Jahre alt und habe mein Leben gelebt. Was soll mir noch passieren?“, sagte Walter Dölling. Der Wedeler, der innerhalb des 500-Meter-Sperrgebiets rund um den Fundort der Bombe an der Kreuzung Industriestraße  /  Tinsdaler Weg wohnt, hatte das Angebot des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) genutzt, die Zeit während der Entschärfung des amerikanischen 250-Kilogramm-Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg in der Mensa der Gebrüder-Humboldt-Schule (GHS) abzuwarten.

„Wir haben Aufenthaltsmöglichkeiten geschaffen, Liegeplätze eingerichtet und auch einen Bereich für Hunde aufgebaut, was das Ordnungsamt erlaubt hat“, erläuterte Anne Niehaus, Gruppenführerin der Betreuungsgruppe des DRK. Insgesamt zwölf Helfer waren im Einsatz, um die Besucher zu registrieren, Erbsensuppe zu kochen und sich um deren Versorgung zu kümmern. „Es war ein ruhiger Tag“, bilanzierte Niehaus. Gerade einmal neun der etwa 500 in dem Sperrgebiet gemeldeten Wedeler nutzten das Angebot in der GHS.

Mitgenommen: Tickets für Wacken

„Ich bin wegen meiner Kinder hier, damit sie beruhigt sind. Ich hatte keine Lust in einem Restaurant zu sitzen und zu warten“, so Dölling. Sein Sohn Sven nahm die Evakuierung gelassen: „Ich bin da jeden Morgen vorbeigefahren. Man liest davon in der Zeitung, aber nervös gemacht hat mich das nicht.“ Dennoch hatten beide vorgesorgt und Ausweispapiere mitgenommen. „Ich habe alles mitgenommen: Meldebescheinigung, Versicherungen, Ausweise, Rentenbescheid. Wenn das Ding hochgeht, kann ich die Sachen auch mitnehmen.“

Auch Britta Eckert hatte vorgesorgt. „Ich habe meinen Tresor leer geräumt“, sagte sie lachend. Außer Ausweisen habe sie das wichtigste Mitgenommen: „Meine Karten für Wacken und ein Disturbed-Konzert. Nicht auszudenken, wenn die weg wären.“ Trotz guter Laune war die Wedelerin ein wenig angespannt: „Es war ein komisches Gefühl, wenn man da vorbeigefahren ist, nachdem man wusste, da ist eine Bombe. Aber die war ja gesichert.“ Doch könnte die Evakuierung nicht die letzte sein, ist Eckert überzeugt: „Die finden im Business-Park bestimmt noch mehr. Für mich ist es ein Wunder, dass erst jetzt eine Bombe gefunden wurde.“

Während an zwei Tischen ausgiebig geklönt wurde, hatte sich Stephan Koch in eine ruhige Ecke verzogen. „Ich habe nicht gewusst, wohin ich gehen soll. Fürs Fußballgucken war es zu früh und drei Stunden einkaufen hatte ich keine Lust. Das hat meine Frau übernommen“, sagte er. Stattdessen hatte er sich Lesestoff mitgenommen und beantwortete Fragen für eine Fortbildung. „So habe ich meine Ruhe und kann die Zeit sinnvoll nutzen“, sagte Koch. Die Bombenentschärfung in seiner Nachbarschaft ließ ihn ansonsten kalt: „Wir wohnen ganz am Rand des Sperrgebiets. Ich wüsste gar nicht, wann zuletzt eine Bombenentschärfung schiefgegangen ist. Daher mache ich mir keine Sorgen.“

Else Möller hatte sich kurzfristig für einen Besuch bei ihrer Tochter entschieden. „Es ist mal etwas anderes und ich bin ganz gespannt, wie es ausgeht“, sagte die Seniorin als sie am Sonnabendmorgen ihre Tasche ins Auto packte. Das Angebot der Stadt in der GHS habe sie kurz in Betracht gezogen. „Aber ein Familienbesuch ist doch viel schöner“, so Möller. Dennoch lobte sie die Organisatoren der Notunterkunft: „Wedel lässt uns nicht allein.“

Auch Walter Dölling lobte das ehrenamtliche Engagement: „Man muss die Leute, die ihre Freizeit für uns opfern, einfach mal loben. Das Engagement kann man gar nicht hoch genug würdigen. Vor allem, weil es alles freiwillig ist, was sie hier für uns alle tun.“

Quelle: wedel-schilauer-tageblatt, Bastian Fröhlich

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news-177 Mon, 13 Feb 2017 11:10:00 +0100 250-Kilo-Bombe entschärft /aktuell/presse-service/meldung/250-kilo-bombe-entschaerft.html Blindgänger: 500 Anwohner evakuiert, Kampfmittelräumdienst gab nach einer Stunde Entwarnung Exakt um 14.01 Uhr leuchtete das grüne Leuchtsignal über der Industriestraße auf. „Die Sicherheit ist wieder hergestellt“, verkündete Dennis Renk, Pressesprecher des Kreisfeuerwehrverbands. Das Signallicht war die Bestätigung: Der 250-Kilo-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg war entschärft.

„Es lief gut. Die Bombe war in einem guten Zustand, weil sie verstiftet war“, erläuterte Sprengmeister Oliver Kienast vom Kampfmittelräumdienst des Landes-Schleswig-Holstein. Knapp eine Stunde brauchten er und seine Kollegen Hans-Jörg Kinsky und Alexander Matera, bis sie Entwarnung geben konnten. „Die Schwierigkeiten sieht man oft erst während der Entschärfung, aber hier war sogar der Sicherheitsdraht noch dran“, sagte Kienast über die Bombe, die aus amerikanischer Produktion stammte und vermutlich im Jahr 1944 über der Rolandstadt abgeworfen worden war. Die Minustemperaturen nahm Kienast gelassen. „Man friert mehr, wenn es schneit“, sagte er und lachte. Ansonsten habe die Witterung keinen Einfluss auf den Einsatz gehabt.

Die etwa 500 Einwohner, die aus dem Sicherheitsbereich von 500 Metern rund um den Bombenfundort an der Kreuzung Industriestraße/Tinsdaler Weg evakuiert worden waren, konnten kurz nach der Entschärfung wieder in Ihre Wohnungen zurückkehren. „Der Einsatz ist sehr gut gelaufen“, bilanzierte Renk. 57 Feuerwehrleute waren auf der Wache im Einsatz, die Polizei sicherte an sieben Punkten das Sperrgebiet. Zudem standen drei Rettungswagen und zwei Notärzte bereit. Das Deutsche Rote Kreuz Wedel (DRK) hatte in der Gebrüder-Humboldt-Schule eine Notaufnahme eingerichtet, die allerdings nur von neun Personen genutzt wurde. Die Bombe wird nun von einem Spezialunternehmen zersägt und anschließend verbrannt werden.

 

Quelle: wedel-schulauer-tageblatt

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news-178 Sat, 11 Feb 2017 19:54:00 +0100 11.02. Tag des Notrufes - und ein besonderer Einsatz /aktuell/presse-service/meldung/1102-tag-des-notrufes-und-ein-besonderer-einsatz.html Am Mittwoch wurde bei Bauarbeiten in Wedel eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden, die Entschärfung wurde auf den Samstag festgelegt - dem Tag des Notrufes. Für die Entschärfung des für Wedel und den Kreis Pinneberg eher ungewöhnlichen Zeitzeugen wurde eine Sicherheitszone von 500m um den Fundort eingerichtet. 500 Anwohner wurden bereits am Donnerstag über diese Maßnahme informiert und das DRK Wedel wurde mit seiner Betreuungsgruppe beauftragt eine Betreuungsstelle einzurichten. 

Betreuungsgruppen sind Einheiten des Katastrophenschutzes, die sich auf Soziale Betreuung und Unterkunft spezialisiert haben. Diese Einheiten können aber auch außerhalb von Katastrophen die zuständigen Ordnungsbehörden bei der Unterbringung von Betroffenen zur Unterstützung angefordert werden. Neben der Unterbringung und Verpflegung können die Betroffenen auch mit den wichtigsten Hygieneartikeln versorgt werden. Die letzten großen Einsätze der Betreuungsgruppen waren 2015 während des großen Flüchtlingsaufkommens.

Für die Betreuungsstelle wurde die Mensa der Gebrüder-Humboldt-Schule ausgewählt. Für bis zu 100 Personen und mehr wurden die Vorbereitungen getroffen. Erfahrungen zeigen, dass in vergleichbaren Situationen 10% der Betroffenen sich in Betreuungsstellen begeben. Viele nehmen sich für die Zeit andere Aktivitäten vor oder kommen bei Freunden und Verwandten unter. Wer nicht selber die Betreuungsstelle erreichen konnte, wurde von einen Fahrdienst des DRK abgeholt. 

Nach der Nachricht, dass die Bombe erfolgreich entschärft worden ist, wurde von der gemeinsamen Einsatzleitung im Feuerwehrhaus die Sperrzone aufgehoben und die Betreuungsstelle abgebaut. Selbstverständlich wurden auch Betroffene wieder in ihre Wohnungen gebracht. 

Im Anschluss gab es noch ein Treffen der Einsatzkräfte im Feuerwehrgerätehaus und eine Erbsensuppe zur Stärkung, bevor die meist ehrenamtlichen Einsatzkräfte zu ihren Familien zurückgekehrt sind. Die Helfer des DRK hatten noch kleinere Aufräumarbeiten zu leisten bis der Einsatz gegen 17:30 Uhr beendet werden konnte. 

Stephan Isachsen, DRK Wedel

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news-179 Mon, 16 Jan 2017 17:55:00 +0100 Was tut sich in Wedel? /aktuell/presse-service/meldung/was-tut-sich-in-wedel.html Schon traditionell eröffnete am 16.01.2017 der Wedeler Bürgermeister Niels Schmidt die Reihe der Montagsseminare in der DRK Begegnungsstätte. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt und vor knapp 90 Besuchern berichtete Schmidt über die finanzielle Situation der Stadt Wedel und die Erwartungen für die kommenden Jahre. Es ist zu erwarten, dass der Haushalt mit einem positiven Ergebnis abschließen wird. Der Überschuss soll zur Tilgung der Verbindlichkeiten verwendet werden.



Erfreulich ist die Entwicklung in der unteren Bahnhofstrasse, wo die ehemaligen Rossmann- und Budnikowski-Flächen demnächst wieder durch neue Anbieter belebt werden.



Angesprochen wurde die Schließung der Sparkassen-Filialen, die Schmidt als unvermeidbar für die Zukunftssicherung der Eigenständigkeit der Stadtsparkasse Wedel als Sponsor in der Stadt, aber auch als Steuerzahler darstellte.



Weitere Diskussionspunkte mit den Besuchern waren die weitere Entwicklung am Stadthafen mit der Planung für das Hafentorhotel. Einen großen Raum nahm dann witterungsbedingt sicher das Thema Winterdienst auf den Gehwegen. Hierzu machte Schmidt deutlich, dass der Winterdienst durch die Anlieger sichergestellt werden muss. Dieses wird auch nach Möglichkeit durch die Stadt überwacht und ggf. geahndet.

Nach etwa einer Stunde dankte die stellv. Vorsitzende, Ursula Kissig, dem Bürgermeister und freute sich über eine zugesicherte Wiederholung der Veranstaltung in 2018.


V. Blöß, DRK Wedel

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news-180 Sun, 25 Dec 2016 13:52:00 +0100 Weihnachten nicht allein /aktuell/presse-service/meldung/weihnachten-nicht-allein.html Unter diesem Motto steht die Weihnachtsfeier der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände in Wedel, deren Ausrichter in diesem Jahr das Deutsche Rote Kreuz war. In der heutigen Zeit verbringen immer mehr Menschen das Weihnachtsfest allein. Die Gründe hierfür sind vielfältig, z.B. sind die Partner verstorben; die Kinder leben weit weg oder müssen arbeiten; man lebt als Single.

Doch wer möchte schon so ein emotional besetztes Fest wie Weihnachten ganz alleine verbringen? Sicherlich die Wenigsten.

„Weihnachten ganz alleine zu Hause, da wäre ich nur traurig. In Gesellschaft ist es doch viel schöner und lässt ein bisschen Weihnachtsfreude aufkommen“, so eine Teilnehmerin.

Gegen 15 Uhr trafen dann 30 erwartungsfroh gestimmte Wedelerinnen und Wedeler in der DRK Begegnungsstätte in der Rudolf-Höckner Straße ein, um hier den Heiligen Abend in Gemeinschaft zu feiern. Feierlich geschmückte Tische, weihnachtliche Leckereien und ein ansprechendes Rahmenprogramm erwartete die Gäste.

Den Anfang machte Rene Penz (Schatzmeister), der die Anwesenden im Namen des Vorstandes des DRK Ortsvereines herzlich begrüßte. Er hatte seinen Sohn Yannick mitgebracht  und trug mit ihm gemeinsam eine nachdenkliche Geschichte vor.

Den weiteren Verlauf des Nachmittags moderierte und gestalte zusammen mit Maike Harder am Keyboard die Leiterin der DRK Sozialstation Birgit Stockmann.

Es wurde gemeinsam gesungen, Gedichte rezitiert, nachdenkliche und lustige Geschichten vorgetragen und eifrig gerätselt

Auch ein Geburtstag konnte gewürdigt werden. Christel Wegner wurde 81 Jahre alt  beziehungsweise „18 Jahre jung“ wie sie mit einem Augenzwinkern bemerkte.

Zwischendurch gab es an den Tischen immer wieder lebhafte Gespräche.

Zum Abendessen erwartete die Gäste das traditionelle Weihnachtsessen mit Kartoffelsalat, Würstchen, roter Grütze und Eis, das vom DRK Helferteam liebevoll zubereitet und  dargeboten wurde.

So gestärkt, schaute man erwartungsfroh dem Besuch des Weihnachtsmannes entgegen, der natürlich für jeden ein Weihnachtspräsent dabei hatte.

Die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevangelium und das gemeinsame Singen von „Stille Nacht,heilige Nacht" bildeten dann den Abschluss dieser Veranstaltung.

Einhellige Meinung: Es war eine rundum gelungene Weihnachtsfeier und ein schönes Gemeinschaftserlebnis. Ein großer Dank dem engagierten DRKteam, das diesen Heiligen Abend so schön gestaltet hatte.

Birgit Stockmann, DRK-Wedel

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news-181 Sat, 24 Dec 2016 09:05:00 +0100 Weihnachtsrunde mit Präsentkörben /aktuell/presse-service/meldung/weihnachtsrunde-mit-praesentkoerben.html Traditionelles Dankeschön des Bürgermeisters und der Kommunalpolitiker Der so ziemlich letzte Termin vorm Fest für Bürgermeister Niels Schmidt und Kommunalpolitiker jeder Fraktion beginnt Jahr für Jahr mit einem Schinkenbrot und Kaffee. Beides - und auch Käseschnittchen und diesmal erstmalig Fleischsalat - wird von Aktiven des DRK Wedel in der Nothilfestation serviert, wenn Vertreterinnen und Vertreter der Stadt ihren Weihnachtsrundgang antreten, um sich bei jenen zu bedanken, die an den Festtagen im Dienst der Allgemeinheit arbeiten müssen.

"Auch wenn das DRK nicht mehr in den Rettungsdienst des Kreises eingebunden ist, freuen wir uns natürlich, dass die Tradition fortlebt. Gern nehmen wir die Gelegenheit wahr, ein bisschen was über uns zu erzählen", sagte DRK-Vorstandsmitglied René Penz. Selbst wenn der Rettungsdienst nun komplett von der RKiSH übernommen wurde, heißt das nicht, dass die Gemeinschaft 2 des DRK über Langeweile zu klagen hätte. Bei diversen Veranstaltungen wie Hafenfest oder SC-Rist-Heimspiele stellen sie die Sanitäter, sie sind zudem zur Stelle, wenn bei "Großlagen" geholfen werden muss und üben fleißig für den Katastrophenfall, der hoffentlich nicht eintritt.

Ruhig zurücklehnen können sich die DRK-Aktiven auch aus einem anderen Grunde nicht. Mit dem Umzug der Rettungswagen verlor der Verein auch einen solventen Mieter für die Gebäude an der Pinneberger Straße. Ein Teil des Hauses wurde zu Wohnungen für Notfälle umgebaut, die die Stadt angemietet hat, aber im Erdgeschoss parken jetzt Einsatzfahrzeuge in Räumen, die man lieber vermieten würde. Bürgermeister Schmidt machte Andeutungen, dass man auch bei der Lösung dieses Problems auf einem guten Weg sei, gab sich aber auf Nachfragen geheimnisvoll. Offen heraus jedoch kam sein Dankeschön an die DRK-Aktiven: "Ich danke ihnen und auch allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der vielen anderen Organisationen in Wedel für ihr Engagement." Stadtpräsident Ulrich Kloevekorn (CDU) schloss sich an und wies darauf hin, dass die Unterstützung der Kommune für die Hilfsorganisationen trotz aller Spaßmaßnahmen noch beachtlich sei und er dankte für das Verständnis bei den Vereinen dafür, dass sie ihre Wünschen vor dem finanziellen Hintergrund der Stadt maßvoll ausfielen.

Gute Worte, Schoko- und andere Leckereien und auch etwas zu trinken (natürlich außer Dienst!) steckte in den Präsentkörben für Norbert Carstens, Uwe Brandt und Dennis Renk, die Wachleiter der Feuerwehr. Sie hoffen sehr, dass über die Feiertage und danach Adventsgestecke und Tannenbäume unversehrt bleiben und erinnern daran, dass es keine schlechte Idee ist, einen Eimer Wasser griffbereit zu haben, wenn man traditionsbewusst auf Wachskerzen setzt.

Nachdem Frank Lassen vom Polizeirevier Wedel ebenfalls mit kulinarischen Aufmerksamkeiten bedacht worden war, bildeten die Regioklinik Wedel wie üblich den Abschluss der Delegation mit Joachim Funck (WSI), Manfred Eichhorn (SPS), Thomas Grabau (Grüne) Dr Peter Heinz (FDP) und Barbara Kautz (Linke) Geschäftsführerin Angela Bartels hatte es sich nicht nehmen lassen, die Gäste persönlich zu begrüßen, flankiert von Chefarzt Dr. Tahsin Balli und Malte Surén, dem stellvertretenden Pflegedirektor. "Wir freuen uns, dass unsere Arbeit derart wertgeschätzt wird", sagte Angela Bartels. Dr. Balli ergriff die Chance, von den Erfolgen des Hauses zu berichten, das insbesondere auf dem Gebiet der Pneumologie über die Metropolregion hinaus sehr anerkannt sei. In diesem Zusammenhang räumte die Geschäftsführerin auch mit Fehleinschätzungen auf, das Haus sei durch Festlegungen im Bedarfsplan des Landes in Gefahr. "Die Zahlen haben keine Relevanz für uns. Wir stellen so viele Betten zur Verfügung, wie der tatsächliche Bedarf ergibt", sagte sie. Eine frohe Botschaft kurz vor Weihnachten.

Und als Sahnehäubchen zum Schluss gab es noch eine Premiere: Die Stadt-Delegation besuchte auch die Rettungssanitäter der RKiSH, der Rettungsdienstkooperation Schleswig-Holstein, in deren neuem Domizil am Krankenhaus. Auch wenn sie Profis sind, die für ihre Dienste an den Feiertagen bezahlt werden, so ist ihr Einsatz doch so wertvoll für die Stadt, dass auch sie ein Präsentkorb-Dankeschön erhielten (Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH für Stadt Wedel, 24.12.2016)

Quelle: www.wedel.de

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news-182 Fri, 23 Dec 2016 22:00:00 +0100 Die Bereitschaft des DRK Wedel schließt die letzten ehrenamtlichen Dienste für 2016 ab. /aktuell/presse-service/meldung/die-bereitschaft-des-drk-wedel-schliesst-die-letzten-ehrenamtlichen-dienste-fuer-2016-ab.html Am Vormittag begann der traditionelle Weihnachtsrundgang der Stadt Wedel in der DRK-Nothilfestation. Die Vertreter der Stadt bedanken sich jährlich bei den Organisationen, die über die Feiertage für Sicherheit und Gesundheit der Wedeler Bürger bereitstehen. Wie in den letzten Jahren gab es zum Auftakt der Runde beim DRK ein deftiges Frühstück mit Käse- und Schickenbroten. Die Vertreter der Stadt informierten sich, sofern noch nicht bekannt, über die Tätigkeit und Aufgaben der DRK-Bereitschaft. Neben dem klassischen Katastrophenschutz und den Sanitätsdiensten bei Veranstaltungen in Wedel, ist auch die Unterstützung der Stadt Wedel bei größeren Einsätzen der Feuerwehr eine der Aufgaben des DRK. Insbesondere dann, wenn es gilt eine größere Anzahl von Betroffen unterzubringen und zu versorgen. Beispiele dafür sind ein Großfeuer in Elmshorn, ein Feuer in einem Alten- und Pflegeheim, aber auch der Aufbau und Betrieb von Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge. Dieses können städtische Aufgaben sein, bei denen das DRK mit seinem ehrenamtlichen Helfern der Bereitschaft und deren Fachwissen die Stadt Wedel unterstützen können. Zum Glück sind solche Ereignisse in der jüngsten Vergangenheit in Wedel ausgeblieben.

Am späten Nachmittag waren zwei Sanitäter unterwegs auf dem Weihnachtsspektakel des SC Rist, dem „Merry Ristmas“. Sie stellten dort den Sanitätsdienst für die Veranstaltung sicher.

Inzwischen sind alle Kameraden wieder zuhause und freuen sich auf eine besinnliche Zeit mit der Familie und Freunden.

Das DRK Wedel bedankt sich bei allen Kameradinnen und Kameraden für ihr Engagement und die Bereitschaft einen Teil ihrer Freizeit im Namen des DRK und seinen Grundsätzen  zu verbringen. Ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in Jahr 2017.

Niemand weiß wann die Meldeempfänger zu einen Einsatz rufen, auch dann würden wir trotz Feiertagen ehrenamtlich unserer Aufgabe nachgehen. 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr.

Stephan Isachsen, DRK Wedel

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news-183 Fri, 23 Dec 2016 10:04:00 +0100 Gänse-Schmaus für die guten Geister /aktuell/presse-service/meldung/gaense-schmaus-fuer-die-guten-geister.html Ingeborg und Rolf Dehn luden 40 DRK-Helfer zum Weihnachtsessen ein Tausende von Stunden sind die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der DRK-Begegnungsstätte Jahr um Jahr im Einsatz, um das Leben in Wedel ein bisschen menschlicher zu gestalten - in der Kleiderkammer, beim Montagsseminar für Senioren, im Blutspendedienst und bei vielen anderen Gelegenheiten. Sicherlich: Schon Goethe wusste, dass man das eigene Glück in der sozialen Tat für andere finden kann. Doch ebenfalls gilt: Ein "Dankeschön von Herzen" ist auch immer gern gehört. Das kommt seit mittlerweile elf Jahren von Rolf und Ingeborg Dehn in besonders leckerer Ausführung. Die beiden Wedeler laden nämlich stets vor Weihnachten zum Gans-Essen ein. Rund 40 "gute Geister" aus der DRK-Begegnungsstätte genossen in Ladiges Gasthof Brust oder/und Keule, Knödel und Kroketten, Rot- und Rosenkohl und begleitende Getränke. Annegret Behrmann, Leiterin der Gemeinschaft 1 des DRK, revanchierte sich mit einem Blumenstrauß: "Wir freuen uns immer schon im Herbst auf diesen schönen Abend." 

Quelle: (Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH, 23.12.2016)  www.wedel.de

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news-184 Sat, 17 Dec 2016 14:34:00 +0100 Montags ist Information Trumpf /aktuell/presse-service/meldung/montags-ist-information-trumpf.html DRK-Veranstaltungsreihe Reiseberichte, aber auch Themen aus Biologie, Geschichte und Literatur stehen auf dem Programm Auch im 43. Veranstaltungsjahr hat es DRK-Vizechefin Ursula Kissig wieder geschafft, für die beliebte Montagsseminar-Reihe jede Menge Referenten zu gewinnen. Viele alte Bekannte, aber auch neue Dozenten sorgen in der ersten Hälfte des neues Jahres für ein bunt gemischtes Programm. Außer Schilderungen über Reisen in nehezu jeden Winkel der Erde erfahren die Teilnehmer Wissenswertes aus Biologie, Medizin, Literatur und Geschichte. 

Ostpreußen steht gleich zweimal auf dem Programm. Ende Januar widmet sich Ernst Korth in einem Dia-Vortrag den verschneiten Landschaften und Dörfern der Region, die kaum ein Tourist aufsucht. Wieder errichtete Kirchen, Stadttore und Herrenhäuser, aber auch Kriegsruinen und verwüstete Friedhöfe hat der Reisende als Spuren der Vergangenheit ausmachen können. Im Mai nimmt Christoph Hinkelmann die Naturkunde Ostpreußens unter die Lupe und zeigt anhand von Bildmaterial das, was bis heute Bestand hat.

Den Beginn macht der Bürgermeister Marlies und Hartmut Thierfelder zeigen im Februar noch einmal ihren Kanada-Film „Land der Berge, Wale und Bären“. Auch im Norden unterwegs war Manfred Kühling. Er reiste durch Islands Hochland und erkundete die Westküste der Insel. Das regte den Wedeler zu weiteren Recherchen über die Wickinger an, die er in seinen Erlebnisbericht im April miteinflicht. Besonders beeindruckt ihn, so erzählte Kühling während der Vorstellung der Dozenten, dass die Isländer ihre Kultur und Sprache bewahren. Die Bezeichnung für Handy beispielsweise sei nach wie vor ein eigener isländischer Begriff.

Einen Monat früher im März steht die Insel schon einmal auf dem Programm. Ditmar Storm durchstreifte Island im Wohnmobil und filmte bekannte und unbekannte Landschaften. Ans andere Ende der Welt, nämlich nach Süd-Vietnam, verschlug es Wolfgang Mühlenbein. Er hat einen Lichtbildvortrag über Saigon, das Mecon-Delta und die Insel Phu Quoc vorbereitet.

Die Seminarreihe beginnt am 16. Januar mit dem obligatorischen Rück- und Ausblick, den Bürgermeister Niels Schmidt den Teilnehmern gibt. Eine Woche drauf geht es um die Gesundheit. Dr. Fahsin Balli vom Regio Klinikum informiert über Atemwegsinfektionen. Die Sicherheit hat Revierführungsbeamter Frank Lassen im Blick. Er gibt Anfang Februar Tipps zum Schutz vor Einbruch. Der Dia-Vortrag von Jens Klinker Ende März klärt über den Waldkauz auf. Und Wedels Historiker Thies Bitterling beschäftigt sich dieses Mal mit dem Sommer 1939 in Wedel: „Gelassen in den Krieg“ hat er sein Referat betitelt. Eine Woche früher Mitte Mai zeichnet Professor Manfred Hanisch die Integration von Ausländern von 1800 bis heute nach.

Mit Vorträgen über Wilhelm Busch und Joachim Ringelnatz zieht Heiteres und Amüsantes in die Begnungsstätte an der Rudolf-Höckner-Straße ein. Aber auch das Unterhaltungsprogramm der Reihe, wie die Modenschau, die Feier am Rosenmontag mit den Schulauer Jungs, der Auftritt des Gemischten Chors Roland und die bunte Maifeier, sorgt für einige beschwingte Stunden am Nachmittag. 

Inge Jacobshagen (Quelle: wedel-schulauer-tageblatt.de)

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news-185 Thu, 01 Dec 2016 11:55:00 +0100 Sonderaktion bei Blindenbüchern des DRK Wedel /aktuell/presse-service/meldung/sonderaktion-bei-blindenbuechern-des-drk-wedel.html Das DRK Wedel hat zur Zeit 14 Kinderbücher im Angebot, die speziell für blinde Kinder von ehrenamtlichen Helfern hergestellt werden. Diese sind nach bekannten Kinderbüchern gestaltet. Diese enthalten Texte sowohl in Schwarzschrift, die für alle lesbar ist, als auch in Brailleschrift. Tastbare Bilder runden das Buch ab. Schülergruppen erarbeiten unter fachkundiger Anleitung Bilder und Texte nach der Vorlage bekannter Bücher, damit blinde Kinder in ganz Deutschland die gleichen Geschichten zum Lesen und Tasten bekommen, wie ihre sehenden Altersgenossen. Die Bilder und Texte werden bei uns im Ortsverein als Relief im Thermo-Kopierverfahren selbst hergestellt und dann zum Selbstkostenpreis in ganz Deutschland und in Österreich versandt.
Die Bücher werden gegen eine Schutzgebühr von 5,00 Euro incl. Verpackung und Versand abgegeben.
In einer zeitlich begrenzten Sonderaktion legt das DRK Wedel jetzt bei jeder Bestellung von 3 Büchern oder mehr kostenlos 1 Exemplar von
„Eine kleine Maus sucht einen Freund“  oder  „DINO“

der Sendung bei.
Weitere Informationen über die Blindenbücher finden Sie hier.

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news-186 Sun, 27 Nov 2016 18:30:00 +0100 Ein Verein für mehrere Generationen /aktuell/presse-service/meldung/ein-verein-fuer-mehrere-generationen.html Unter diesem Motto stand der diesjährige Stand des DRK Wedel auf dem Weihnachtsmarkt rund um den Roland Bis zu 4 Generationen (im Alter von rund 80 Jahren bis zu 6 Monaten) waren im diesem Jahr am Betrieb beteiligt. Hand in Hand wurde gearbeitet - der Waffelteig für die berühmten Waffeln des DRK wurde in der DRK Begegnungsstätte vorbereitet, ebenso wurden der Glühwein und der Kinderpunsch vorgewärmt. Trotz des kurzen Transportweges mussten sich die Teams mit dem Nachschub oftmals beeilen, um die Nachfrage des Standes am Roland zu decken.

Die 4 Generationen setzten sich aus den Gemeinschaften I & II zusammen. Ohne Berührungsängste arbeitete man an der gemeinsamen Sache. Jeder hat eine Aufgabe gefunden und man unterstützte sich gegenseitig. So konnte auch jeder was voneinander lernen. Die Jüngsten wurden in das Tagesgeschehen mit eingebunden und alle kümmerten sich um deren Wohlergehen, wie in einer großen Famlie.

Stephan Isachsen, DRK Wedel

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news-187 Fri, 25 Nov 2016 22:12:00 +0100 Rotes Kreuz ehrt treue Mitglieder /aktuell/presse-service/meldung/rotes-kreuz-ehrt-treue-mitglieder.html Irmgard Körner war die Aufregung um ihre Person fast schon zu viel. „So besonders ist es jetzt auch nicht“, sagte die 95-Jährige bei der Mitgliederehrung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Das sahen die anderen Jubilare anders und raunten, als der Vorsitzende des Wedeler DRK- Ortsvereins, Horst Rauser, verkündete: Seit 75 Jahren ist Körner Mitglied. Während einer Feierstunde überreichte Rauser die Urkunden und Anstecknadeln an die Jubilare. Auf dem Foto sind außer Körner auch Rudolf Böhm (55 Jahre Mitgliedschaft, von links), Christian Küster, Günther Roska (beide 50 Jahre) und Rauser zu sehen.

Weitere Geehrte waren Inge Brunckhorst, Alke Gertz, Margret Witthöft (alle 45 Jahre) und Angelika Lange (40 Jahre). Darüber hinaus gab es zahlreiche Auszeichnungen für 35-, 30- und 25-jährige Mitgliedschaften. 

Qelle: wedel-schulauser-tageblatt baf

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news-188 Thu, 24 Nov 2016 21:41:00 +0100 Jubilar bei letzter Blutspende in 2016 /aktuell/presse-service/meldung/jubilar-bei-letzter-blutspende-in-2016.html Am 22.11.2016 hat die letzte Blutspende im Jahr 2016 in der Gebrüder-Humboldt-Schule in Wedel stattgefunden. Die Anzahl der Spender entsprach mit 106 dem Mittelwert der vergangenen Jahre, davon waren 9 Erstspender. Besonders geehrt wurde Herr Gerhard Schulz für seine 125-te Spende. Der Blutspendedienst Nord-Ost bedankte sich mit einem Präsent.

Das DRK Wedel bedankt sich bei allen Spendern aus dem Jahr 2016 und hofft, dass alle in 2017 wieder zu den Spendeterminen kommen.

Wir wünschen eine schöne Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest. 

Ihr DRK Wedel (V. Blöß, DRK Wedel)

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news-189 Wed, 23 Nov 2016 18:54:00 +0100 Frühe Bescherung der Barnekow-Stiftung /aktuell/presse-service/meldung/fruehe-bescherung-der-barnekow-stiftung.html 10.000 Euro für Weki, DRK, Kinder- und Jugendzentrum, Stadtmuseum und Frauenhaus Ja, ist denn schon wieder Weihnachten? Noch nicht ganz, aber eine schöne Bescherung für wichtige Wedeler Institutionen gab es trotzdem bereits jetzt. Die Karin-und-Kurt-Barnekow-Stiftung schüttete 10.000 Euro aus - der Scheck ging an Bürgermeister Niels Schmidt, der das Geld nach den Vorgaben von Karin Brennecke-Barnekow, der Ehefrau des 1998 verstorbenen Unternehmers, weiterleitet.

"Danke, dass Sie an Wedel denken. So etwas ist nicht selbstverständlich. Es ist schön zu sehen, dass Menschen, denen es gut geht, der Gesellschaft etwas zurückgeben", sagte Bürgermeister Schmidt. Ein dickes Dankeschön gab es auch von Horst Rauser, Vorsitzender des DRK, Margit Ravn und Tamara Hamann-Christen aus dem Vorstand des Frauenhauses Wedel sowie Bonny Redelstorff, Vorstandsmitglied des Kinderschutzbunds. Denn außer dem Stadtmuseum mit 500 Euro, dem Kinder- und Jugendzentrummit 2000 Euro, erhält der Kinderschutzbund für WeKi 2000 und für die Unterstützung von Schülern für Klassenfahrten 1500 Euro. Das Frauenhausfreut sich über 1500 und das DRK über jeweils 1250 Euro für die Aktion Menschen helfen Menschen und den Kinderhilfsfonds.

Kurt Barnekow, nach dem die Stiftung benannt ist, war insbesondere in den 50er, 60er und 70er Jahren ein Unternehmer der Wedel maßgeblich geprägt hat. Dort, wo heute die Menschen im famila Fachmarktzentrum einkaufen, befand sich bis Mitte der 80er Jahre das KUBAH-Einrichtungscenter, das aus einer Möbelfabrik hervorging. In den 50er und 60er Jahren gehörte KUBAH-Möbel zu den ganz Großen in der Branche weit über Wedel hinaus.

Kurt Barnekow war ein Vollblutunternehmer, der sich sogar mit Branchengiganten wie IKEA juristisch anlegte Er stammte aus kleinen Verhältnissen und im Alter von sieben Jahren wurde er zum Vollwaisen - ein Schicksalsschlag, der ihn geprägt hat, denn auch er erlebte Armut, während er bei seiner Tante aufwuchs. Dass ein Lehrer ihm die Teilnahme an einer Klassenfahrt schenkte, vergaß Kurt Barnekow dem Pädagogen ein Leben lang nicht. Mehr noch: Er nahm sich den Lehrer zum Vorbild und spendierte schon zu Lebzeiten Geld für Klassenfarten bedürftiger Kinder.

Im Jahre 2001 wurde die Kurt-Barnekow-Stiftung gegründet, die seitdem rund 200.000 Euro für soziale Projekte aufgewendet hat. Bereits im vorigen Jahr erhielten Wedeler Organisationen 20.500 Euro. (Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH, 23.11.2016)

Quelle: www.wedel.de

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news-190 Tue, 22 Nov 2016 18:18:00 +0100 Aktuelle Bewertung des Sozialstation durch den MDK /aktuell/presse-service/meldung/aktuelle-bewertung-des-sozialstation-durch-den-mdk.html Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) hat den Ambulanten Pflegedienst des DRK Wedel (DRK Sozialstation) regulär besucht und bewertet. Mit dieser Bewertung soll der Vergleich der Pflegedienste erleichtert werden. Die Sozialstation des DRK Wedel konnte den hohen Standard der letzten Bewertung halten und erlangte eine Bewertung von 1,2. Besonders freuen wir uns darüber, dass sich wiederholt unsere Kunden bei uns wohl fühlen und unsere Arbeit mit 1,0 bewertet haben.

Den kompletten Bericht finden Sie hier.

Stephan Isachsen, DRK Wedel

 

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news-191 Tue, 15 Nov 2016 22:02:00 +0100 Ehrung für die Flüchtlingshilfe /aktuell/presse-service/meldung/ehrung-fuer-die-fluechtlingshilfe.html Übergabe der Dankesnadel des Landes Schleswig-Holstein Im Rahmen der Mitgliederversammlung des DRK Kreisverbandes Pinneberg wurden die ehrenamtlichen Helfer geehrt, die 2015 im Rahmen der Flüchtlingshilfe in Schleswig-Holstein und Hamburg tätig waren.

Im Einsatz waren ehrenamtliche Helfer aus dem Kreisverband Pinneberg in den Erstaufnahmeeinrichtungen in Seeth und Rendsburg, sowie beteiligt am Aufbau einer Zeltstadt in Hamburg.

Aus der Wedeler Bereitschaft wurden folgende Helfer mit der Nadel "Schleswig-Holstein hilft" geehrt:

Ralf Claussen, Elena Claussen, Martin Dreßnandt, Stephan Isachsen, Anna Niehaus, Björn Niehaus, Chantal Storck, Björn Westphal und Lars Westphal 

Stephan Isachsen, DRK Wedel

 

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news-192 Mon, 07 Nov 2016 08:50:00 +0100 Fortbildung, Basketball und Unterstützung aus Dänemark /aktuell/presse-service/meldung/fortbildung-basketball-und-unterstuetzung-aus-daenemark.html Pflichtveranstaltung für jeden Sanitäter beim Roten Kreuz ist die Sanitätsdienstfortbildung. Hier wiederholt jeder Helfer die wichtigsten Themen aus der Sanitätsdienstausbildung und erfährt Neuerungen aus dem medizinischen Bereich. Sehr gefreut haben wir uns über die Teilnahme einer Kameradin aus Dänemark, die uns hin und wieder bei Sanitätsdiensten unterstützt. Thema der Fortbildung war das ABCDE Schema. Hierbei handelt es sich um ein Untersuchungsschema, das seit einigen Jahren zunehmend in der Notfallmedizin verbreitet ist. Der Patient wird schnell und ausführlich untersucht, damit ohne großen Zeitverlust beurteilt werden kann, ob es sich um einen kritischen oder nicht kritischen Zustand handelt. Diese Unterscheidung ist für uns wichtig, um Patienten schnell und in der richtigen Reihenfolge zu behandeln. ,,Hier in Deutschland ist das nicht so aber bei uns ist dieses Schema teilweise schon im erste Hilfe Kurs enthalten und wir üben das sehr viel mit den Teilnehmern.'' erklärte uns unsere Kameradin aus Dänemark.

Die heutige Fortbildung gab unsere Bereitschaftskameradin Elena Claussen. Für uns war es eine spannende und, durch Elenas jahrelange Berufserfahrung im Rettungsdienst, informative Veranstaltung. Nach der Theorie lies sie uns das neu erlernte in Fallbeispielen anwenden. Dabei schminkte sie Teilnehmern Wunden, gab Anweisungen, wie sich der Patient verhalten sollte (die sind nicht immer kooperativ) und brachte uns Helfer bei den Hilfeleistungen damit teilweise ganz schön ins Schwitzen. Gelernt haben wir an diesem Tag garantiert jeder etwas. 

Während sich einige Kameraden nach der Fortbildung in den wohlverdienten Feierabend verabschiedeten, ging es für ein paar Helfer direkt weiter zum Sanitätsdienst zum Basketballspiel. Da der Dienst ohne Hilfeleistungen verlief, brauchten wir unser neu erworbenes Wissen nicht anwenden.

Sabrina Krüger, DRK Wedel

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news-193 Mon, 31 Oct 2016 12:28:00 +0100 Sanitätsdienstfortbildung in Wedel /aktuell/presse-service/meldung/sanitaetsdienstfortbildung-in-wedel.html Am kommenden Samstag findet in den Räumen der DRK Bereitschaft Wedel eine Sanitätsfortbildung statt.

Die San-Fortbildung ist alle 2 Jahre eine Pflichtfortbildung für Sanitäter des DRK.

Der Schwerpunkt in diesem Jahr liegt beim ABCDE-Schema zur strukturierten Untersuchung von Patienten. 

Das Anmeldeformular findet ihr hier.

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news-194 Tue, 25 Oct 2016 16:20:00 +0200 Ausbildung Betreuung in Wedel /aktuell/presse-service/meldung/ausbildung-betreuung-in-wedel.html Am vergangenen Sonntag, 23.10.16, kamen Helfer des Deutschen Roten Kreuzes aus dem ganzen Kreisverband Pinneberg in Wedel zusammen um neues zu lernen. Jedes neue Mitglied im Deutschen Roten Kreuz muss eine Grundausbildung durchlaufen. Hierzu zählt unter anderem auch die Grundausbildung Betreuung. Gerade vor kurzem konnte man bei einer Bombendrohung gegen ein Seniorenheim in Pinneberg sehen, wie wichtig auch dieser Bestandteil der Ausbildung ist. Die Helfer lernen unter anderem auf welche Personengruppen man besonders achtgeben sollte und was eine Unterkunft für unverletzte Betroffene alles beinhaltet. Die zwei Wedeler Ausbilder in diesem Bereich sorgten nebenbei auch für eine leckere Verköstigung mit Kürbiscremesuppe. 

Anna Niehaus, DRK Wedel

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news-195 Thu, 06 Oct 2016 10:37:00 +0200 Das DRK Wedel als Partner des SC Rist in der Saison 2016/2017 /aktuell/presse-service/meldung/das-drk-wedel-als-partner-des-sc-rist-in-der-saison-2016-2017.html Am 02.10.2016 fand das erste Heimspiel der Risters in der Saison 16/17 statt
In der Steinberghalle lieferte sich der Sc Rist gegen die Rostock Seawolves, ein starkes Duell. Die Stimmung war hervorragend und die Halle bis unters Dach voll. Am Ende gewannen die Risters mit 97:72, ihr erster Saisonsieg.
Die Sanitäter vom Deutschen Roten Kreuz sind von nun an bei jedem Heimspiel des SC Rist dabei, feuern die Spieler an und leisten natürlich Erste Hilfe. An diesem Wochenende hatten die Sanitäter zum Glück keine Hilfeleistung und konnten sich das Spiel bei bester Atmosphäre angucken.
Das nächste Spiel findet am 15.10.2016 um 19 Uhr in der Steinberghalle gegen die Itzehoe Eagles statt.
J. L. Christians (DRK Wedel)

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news-199 Sun, 25 Sep 2016 09:48:00 +0200 Bombendrohung in Pinneberg, ein Altenheim wird geräumt /aktuell/presse-service/meldung/bombendrohung-in-pinneberg-ein-altenheim-wird-geraeumt.html Vollalarm für die Einsatzeinheiten des DRK Freitag 23.09.2016 15:35 Uhr, die Funkmeldeempfänger der ehrenamtlichen Helfer piepen und signalisieren einen Einsatz. 

Die DRK-Helfer gehen den verschiedensten Berufen und Tätigkeiten nach, die sie jetzt unterbrechen und zu ihrer Unterkunft fahren, um die Einsatzkleidung anzulegen und die Einsatzfahrzeuge zu besetzen. In diesem Einsatz galt es ein Pflegeheim wegen einer Bombendrohung zu räumen. Keine einfache Aufgabe, verschiedene Erkrankungen des Alters, machen diesen Einsatz besonders. Auch die Biographien der Bewohner sind besonders, viele kennen aus ihrer Jugend die Erfahrung fliehen zu müssen. Während das evakuierte Pflegeheim von der Polizei durchsucht wird, werden die Bewohner in einer Turnhalle betreut. Nach der Freigabe durch die Polizei wurden die Bewohner wieder in ihre Zimmer gebracht. Damit niemand verloren geht wurden alle Bewohner registriert.

Um 22:00 Uhr war der Einsatz für die Wedeler Kameraden beendet.

Die kurzfristige Räumung eines Gebäudes wegen einer akuten Gefahr ist Aufgabe der Ordnungsbehörden, die auch einen geeigneten Raum zur Verfügung stellen. In diesem Fall hat man auf die Erfahrungen vom DRK zurückgegriffen. Das DRK ist im Rahmen des Katastrophenschutzes speziell auf die Räumung und Unterbringung spezialisiert und unterstützt auch außerhalb von Katastrophen die örtlichen Ordnungsbehörden.  Damit sind Die Einsatzeinheiten des DRK im Kreis Pinneberg nicht nur ein Partner für den Katastrophenschutz der unteren Katastrophenschutzbehörde, sondern auch für die Gemeinden und Städte - Zum Glück selten im Einsatz.

Für die Aufrechterhaltung unserer DRK-Bereitschaft brauchen wir motivierte aktive Mitglieder. Aber auch passive Vereinsmitglieder, die mit ihren Mitgliedsbeiträgen unsere Arbeit unterstützen. Und nicht zu vergessen auch Sponsoren aus Politik und Wirtschaft, die unsere Arbeit unterstützen und die ein oder andere Anschaffung ermöglichen. 

Stephan Isachsen, DRK Wedel

 

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news-201 Sat, 03 Sep 2016 16:15:00 +0200 Sozialmarkt und TSV Sommerfest /aktuell/presse-service/meldung/sozialmarkt-und-tsv-sommerfest.html Es gibt einige Veranstaltungen im Jahr, auf die ich mich besonders freue. Der Sozialmarkt in Wedel ist ein solcher Termin. Der Sozialmarkt ist ein großer Treff von haupt- und ehrenamtlichen Helfern. Rund 60 Organisationen präsentieren hier ihre vielfältigen Angebote, die sozial benachteiligten Menschen aufzeigen sollen, dass sie nicht alleine sind und wo sie Hilfe erhalten. 
Natürlich sind auch wir vom Roten Kreuz vertreten. Regelmäßig dürfen wir jedes Jahr unsere Erbsensuppe kochen und für einen kleinen Preis an die Besucher verkaufen. Ich mag den Kontakt mit den Menschen wenn wir die Suppe verkaufen. Dabei ist es nicht selten, dass man mit dem Einen oder Anderen ins Gespräch kommt und Ereignisse aus verschiedenen Lebensgeschichten hört.  
Bei einer bundesweiten Umfrage wurden die Menschen gebeten anzugeben, was sie mit dem Roten Kreuz verbinden. Mein Tipp wäre jetzt Erste Hilfe oder Katastrophenschutz gewesen. Weit gefehlt!  Auf Platz 1 lag: Erbsensuppe! 
Und da auch unsere Erbsensuppe in Wedel sehr beliebt ist, war es uns auch dieses Jahr wieder eine Freude diese unter die Leute zu bringen.
Für meine Kollegin Anna und mich war nach dem Sozialmarkt heute noch kein Feierabend. Wir überließen den Abwasch unseren Kollegen und machten uns auf den Weg zur nächsten Veranstaltung. Der TSV Wedel feierte sein Sommerfest und wir bekamen die Möglichkeit, uns und unsere Arbeit zu präsentieren und nebenbei ein wenig Erste Hilfe zu vermitteln.  Während wir Mama und Papa unser Fahrzeug erklärten und Fragen zu unseren Aufgaben beantworteten, konnten die Kinder Erste Hilfe bei unserer Aktion "Teddy braucht Hilfe" üben. Eifrig wurde der Teddy getröstet während das Pflaster geklebt oder ein Verband angelegt wurde. 
Im Rückblick stand der Samstag ganz unter unserem Motto ,,Aus Liebe zum Menschen''.

Sabrina Krüger, DRK Wedel

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news-202 Thu, 11 Aug 2016 17:35:00 +0200 Die weltgrößte Hilfsorganisation sucht Nachwuchs in Wedel /aktuell/presse-service/meldung/die-weltgroesste-hilfsorganisation-sucht-nachwuchs-in-wedel.html Das Rote Kreuz bzw. der Rote Halbmond ist in über 186 Nationen vertreten und arbeitet haupt- und ehrenamtlich nach seinen Grundsätzen: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität. Die Bereitschaft Wedel des Deutschen Roten Kreuz ist ein kleiner Bereich der vielfältigen Tätigkeiten. Ehrenamtliche Frauen und Männer zwischen 16 und 63 Jahren trainieren ganzjährig für den Einsatz bei Katastrophen und größeren Schadensereignissen. Eingebunden in den Katastrophenschutz und der Schnell-Einsatz-Gruppe des Kreises Pinneberg stellt die Bereitschaft Wedel einen Teil der Einsatzkräfte, Material und Fahrzeuge. Vielfältig ausgebildet sind die Helfer in der Lage Verletzte zu versorgen, Betroffene in Notunterkünften zu betreuen sowie Betroffene und Einsatzkräfte zu verpflegen. Bei großen und kleinen Veranstaltungen kommen dieses Wissen und die Erfahrung den Besuchern durch eine schnelle Versorgung bei leichten und schweren Erkrankungen zugute. Bei der Planung von Veranstaltungen stehen wir dem Veranstalter gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.

Für diese Aufgaben brauchen wir Unterstützung, denn durch berufliche und familiäre Veränderungen gibt es immer wieder Schwankungen in den Mitgliederzahlen, die wir auch gerne mit neuen interessierten Helfern ausgleichen wollen. Wer Interesse an der ehrenamtlichen Mitarbeit in der großen Rotkreuzorganisation hat, und in und um Wedel wohnt, ist bei uns gerne gesehen. Voraussetzung für das Mitwirken in einer DRK Bereitschaft sind körperliche und geistige Gesundheit, die Anerkennung der DRK Grundsätze und die Freude anderen zu helfen. Das ist zwar viel Arbeit, es macht aber auch Spaß und wer schon einmal einer verletzten Person helfen oder sogar ein Leben retten konnte, der erinnert sich immer wieder an den Dank, der einem entgegengebracht wurde. Spezielle Fachkenntnisse sind nicht erforderlich, denn die Aus- und Fortbildungen finden beim DRK auf Kreis- und Landesebene statt.

Das Kameradschaftliche kommt auch nicht zu kurz, wir versuchen viele Aktivitäten familienfreundlich zu gestalten, Partner und Kinder können nach Möglichkeit mitkommen. Es ist eine große Familie, in der sich jeder nach seinen Möglichkeiten einbringen kann.

Haben wir Interesse geweckt? Dann melden Sie sich doch bei uns oder schauen Sie auf einem unserer Dienstabende mal vorbei. Kontakt:  sanitaetsdienst(at)drk-wedel.de oder Telefon: 04103-4373 Dienstabende: 14-tägig Dienstags in ungeraden Wochen ab 19:30 Uhr in der Pinneberger Straße 92 (Eingang hinten auf dem Hof).

Stephan Isachsen, DRK Wedel

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news-203 Thu, 04 Aug 2016 10:36:00 +0200 Gummi in der Luft und „Wissen Sie, wo hier die Toiletten sind?“ /aktuell/presse-service/meldung/gummi-in-der-luft-und-wissen-sie-wo-hier-die-toiletten-sind.html Hin und wieder gilt es auch mal größere Dienste zu besetzen. Das Wochenende 29. - 31.07.16 (mitten in der Urlaubszeit) fand beispielsweise „Wing and Wheels“ am Flughafen Heist statt. Durch die Unterstützung der Kollegen aus Uetersen war es uns gemeinsam möglich, die dreitägige Veranstaltung abzusichern. Über die drei Tage waren immer mindestens 7 Helfer anwesend um Hilfe leisten zu können. Am Freitag galt es unsere Unfallhilfsstelle einzurichten. Pavillion, Tische und Bänke, Kaffeemaschine (ganz wichtig!) aufbauen und das benötigte Material bereit zu legen. 
Auch das Rot Kreuzmuseum war auf dieser Autoveranstaltung mit zwei Fahrzeugen vertreten. ,,Das Auto ist doch aus der Serie Quinci“ sage ich, als ich den alten DRK Opel neben dem Unimog zum ersten Mal sehe. 
Danach ging es mit meiner Kollegin Sarah auf die erste Streife. Ein bisschen die Lage erkunden. Abends hatten wir dann leider Pech mit dem Wetter. Es goss wie aus Eimern und wir saßen im Zelt. Sarah erzählte uns von ihrer Ausbildung zur Physiotherapeutin und wurde prompt verdonnert, jeden anwesenden Helfer zu massieren. 
Am Samstag stellten wir zusätzlich zur Unfallhilfsstelle und den Streifen noch einen Rettungswagen. Über die gesamte Veranstaltung waren nur kleine Hilfeleistungen (Pflaster kleben) erforderlich, daher konnten wir die Zeit für Ausbildung nutzen. Die Kollegen erklärten neuen Helfern den Rettungswagen (Wie geht die Trage raus/rein? Wo befindet sich welches Material?). Ich erklärte meiner neuen Kollegin Jana wie man den Blutdruck und den Blutzucker misst und stellte mich als Übungsobjekt für sie zur Verfügung. So kam keine Langeweile auf und jeder lernte etwas bzw. frischte sein Wissen auf. Beim Streife laufen konnten wir uns die Oldtimer/Flugshows ansehen. Was echt interessant war. Zeitweise lag der starke Geruch von Gummi in der Luft (Wenn Männer mit ihren Autos spielen …). Was auch auf jedem Dienst sehr witzig ist, ist das der Bürger zu uns kommt und wissen möchte, wo sich die Toiletten befinden (an diesem Wochenende haben wir diese Info gefühlt 100 Mal gegeben). Wir helfen ja gern . Am Abend haben alle Helfer zusammen gegrillt, arrangiert von Florian, dem Leiter der Bereitschaft Uetersen. ,,Das Zusammensitzen fördert die Gemeinschaft. Daher fand ich es eine gute Idee.“ sagte er. 
Auch der Sonntag gestaltete sich für uns ruhig. Nach Veranstaltungsende erfolgte der Ab- und Rückbau und es ging zurück in die Wachen.

Sabrina Krüger, DRK Wedel

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news-253 Wed, 27 Jul 2016 10:16:00 +0200 Sonderblutspende in Wedel am Mittwoch, 3. August 2016 /aktuell/presse-service/meldung/sonderblutspende-in-wedel-am-mittwoch-3-august-2016.html Das DRK-Blutspendemobil macht Station vor dem „DÄNISCHES BETTENLAGER“ Filiale Wedel, Rissener Straße 105 (bei FAMILA). Der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost und der DRK OV Wedel in Kooperation mit dem DÄNISCHES BETTENLAGER veranstalten 
am Mittwoch, 03. August 2016
zwischen 13.00 Uhr und 17.00 Uhr

eine Sonder-Blutspendeaktion in einem großen Tour-Bus
Mit einem Appell an alle Kunden, Mitarbeiter und möglichst viele Spenderinnen und Spendern aus unserer Region zeigt DÄNISCHES BETTENLAGER seine soziale Verantwortung gegenüber Patienten und leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherstellung der Patientenversorgung mit lebenswichtigen Blutpräparaten. Zwischen Mai und September 2016 sind 10 Tour-Stopps geplant. Die große Abschlussaktion der Tour wird im September 2016 in der Hauptzentrale von DÄNISCHES BETTENLAGER in Flensburg-Handewitt stattfinden. Ein großes Ziel der Aktion ist es, die Marke von 50 Erstspendern zu erreichen.
Jeder, der am 3. August 2016 vor der Filiale von DÄNISCHES BETTENLAGER sein Blut spendet, erhält ein mobiles Aufladegerät für Smartphones – eine sogenannte Powerbank – als Dankeschön für seinen Einsatz als Lebensretter. Die Spender aller Stationen der Tour können darüber hinaus an der Verlosung eines 100-Euro-Einkaufsgutscheins von DÄNISCHES BETTENLAGER teilnehmen. 
Dieses Projekt der „Helfenden Hände“ wurde von den sechs bundesweit zuständigen DRK-Blutspendediensten initiiert und richtet sich an Unternehmen und Organisationen, die die Blutspende beim Deutschen Roten Kreuz aktiv unterstützen möchten. Viele erfolgreiche Unternehmen zeigen soziale Verantwortung und setzen sich – wie DÄNISCHES BETTENLAGER – für solche Projekte ein. Dieses Engagement soll gewürdigt und als beispielhaft kommuniziert werden.
Die Helferinnen und Helfer des DRK Wedel werden für Ihr leibliches Wohl sorgen. Bitte unterstützen Sie uns dabei, dieses vorbildliche Projekt zum Erfolg zu führen. Wir freuen uns auf Sie.
Maria Inkmann, DRK Wedel

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news-204 Tue, 19 Jul 2016 12:24:00 +0200 DRK Wedel: Seit 20 Jahren wird Englisch geschnackt /aktuell/presse-service/meldung/drk-wedel-seit-20-jahren-wird-englisch-geschnackt.html Bei der Feierstunde zum 20-jährigen Bestehen machte Rainer Barteau eine Ausnahme. „Heute darf auch Deutsch gesprochen werden“, sagte der Initiator des Englischen Klönschnacks beim Deutschen Roten Kreuz (DRK). 1996 war die Gruppe mit vier Mitgliedern gestartet. Heute zählt sie 22 Männer und Frauen, die einmal pro Woche ihre Sprachkenntnisse auffrischen. „In der Schifffahrt habe ich Spanisch und Englisch gebraucht und gemerkt, wie schnell man eine Fremdsprache verlernt, wenn man sie nicht nutzt“, erinnerte sich Bertheau an die Gründung der freien Gruppe, an der jeder teilnehmen kann. Spezielle Themenvorgaben für die Treffen gab und gibt es nicht. „Wenn man eine lebhafte Gruppe zusammen hat, braucht man kein Thema“, sagte Barteau und ergänzte: „Irgendjemand kommt rein, sagt etwas und schon geht es los.“ Die Themen seien Querbeet und reichen von aktueller Politik über die besten Restaurants in Wedel bis zur Urlaubsgeschichten. „Wir haben uns aber auch schon köstlich darüber aufgeregt, wie schnell man in Wedel Knöllchen bekommt“, sagte Bertheau.

Wer kaum oder schlechte Englischkenntnisse habe, könne sich einfach dazu setzen und zuhören. „Dadurch lernt man die Sprache auch“, ist Bertheau überzeugt. Sein Tipp: „Man muss sich irgendwann einfach überwinden und drauflos sprechen.“ Der Englische Klönschnack trifft sich jeden Donnerstag in der Rudolf-

Höckner-Straße 6.

Ausflüge zu Theaterstücken und anderen Aufführungen in englischer Sprache gehörten zu den Aktivitäten des Englischen Klönschnacks. „Es ist unglaublich, wie viele Angebote es in Englisch gibt, wenn man sich damit auseinandersetzt“, so Ursula Kissig, stellvertretende Vorsitzende des DRK Wedel und Organisatorin der Montags-Veranstaltungsreise. Dort wird Bertheau am Montag, 25. Juli, seinen Vortrag „Unser Wedel, gar nicht langweilig. 1212 bis… Eine etwas unvollständige Chronik“ präsentieren. Los geht es um 15 Uhr. „Englischkenntnisse sind nicht notwendig“, sagte Bertheau mit einem Augenzwinkern. baf

Quelle: wedel-schulauer-tageblatt

Foto: wedel-schulauer-tageblatt

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news-205 Sun, 17 Jul 2016 21:09:00 +0200 Hamburg, meine Perle …... /aktuell/presse-service/meldung/hamburg-meine-perle.html Den Abschluss des Raiba-Cups in Hetlingen krönte ein Konzert von Lotto King Karl in Hetlingen. Das DRK Wedel übernahm die sanitätsdienstliche Absicherung und war entsprechend vor Ort. Neben den üblichen Streifen wurde dort ein Rettungswagen vom DRK besetzt. Der Abend verlief ruhig, sodass die Sanitäter während der gesamten Veranstaltung nur einmal Hilfe leisteten. Die Stimmung war gut und das Wetter spielte mit, sodass der Dienst bis in die Nacht ging.

Auch solche Dienste, Musik hören mit Freunden, gehören zu den Aufgaben der DRK Bereitschaft.

Julien L. Christians, DRK Wedel (Bß)

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news-254 Sun, 17 Jul 2016 21:06:00 +0200 Samstagmorgen 08:30 Uhr, irgendwo im nirgendwo. /aktuell/presse-service/meldung/samstagmorgen-0830-uhr-irgendwo-im-nirgendwo.html Mein Kamerad Nils (Nille) Plohmann und ich haben vor einigen Wochen unsere Führerscheinerweiterung gemacht und dürfen, in bestimmten Situationen, Fahrzeuge zwischen 3,5-7,49 Tonnen fahren. Nach der Führerscheinerweiterung bekommen wir jetzt die Möglichkeit das Fahren im Gelände zu üben. Dazu sind wir mit Kollegen aus Barmstedt (KTW) und Kollegen aus Pinneberg (Unimog) nach Lentförden in ein Kieswerk gefahren. Einige unserer KTW's  (Krankentransportwagen) haben Allradantrieb und sind geländefähig (z.B. für Fahrten am Deich). Daher brauchen die Fahrer eine extra Einweisung in Geländefahrten.

Zwei höfliche Herren von Mercedes erklären uns, was wir bei den Fahrten heute beachten müssen. Zusammenfassung: langsam im ersten Gang mit hoher Drehzahl fahren. Und dann geht es schon auf die Autos. Erste Aufgabe: einen Berg runter fahren, unten in einer kleinen Runde drehen und den Berg wieder hoch fahren. Die Herausforderung hier ist nicht Anfahren am Berg, sondern der strandähnliche Sand auf dem wir fahren. Ich versuche es als Erste. Motor an, erster Gang, anfahren. "Du musst auskuppeln" sagt der Herr von Mercedes, der neben mir Platz genommen hat. Auf dem Sand habe ich das Gefühl kaum noch Kontrolle über das Fahrzeug zu haben.  Man rutscht so sehr hin und her. "Was soll ich??". Der Mann lacht: "Fuß von der Kupplung nehmen". Wir schlittern den Berg runter und ich verstehe die Worte des Mercedes Mannes aus der Einweisung: "Wenn ihr hier nicht im ersten Gang so auf dem Gas steht, dass ihr das Metall spürt seid ihr verloren." Kann ich bestätigen. Ich bin noch zu zaghaft mit dem Gas, fahre mich regelmäßig fest und lasse mich von Mercedes retten. Dann ist Fahrerwechsel. Ich steige hinten ein, Nille geht ans Steuer und ist sofort in seinem Element. Der Motor röhrt, wir düsen den Berg runter, schlittern gekonnt um die Kurve und fahren den Berg wieder rauf.  Runde für Runde. Ich sitze hinten, halte mich krampfhaft fest. "Wo waren die Spuckbeutel noch mal?"

Die nächste Aufgabe bestand darin, einen sandigen Berg hinunter und wieder hoch zu fahren. Auf dem Berg hatten sich Fahrspuren gebildet, in die wir nicht fahren durften damit das Fahrzeug von unten nicht beschädigt wurde. "Dazu müsst ihr wenn ihr hochfahrt ganz rechts am Rand fahren. Ich zeige euch mal,  wie ich das meine." sagt der Mercedesmann und fährt den Berg runter. Als er wieder hoch gefahren kommt liegt das Fahrzeug ziemlich schräg, da er  ganz nah an den Rand gefahren ist, um eben den Fahrspuren auszuweichen. 
Nach dem ersten Schrecken versuche ich auch das mal. Da ich hier mutiger bin als bei der ersten Aufgabe klappt das richtig gut. 
Danach fahren wir verschiedene Strecken in der Kieskuhle, bergauf und bergab. Unser Verständnis für das Fahren im Gelände wird von Fahrt zu Fahrt besser.

Nach Ende des Tages verabschieden wir uns von den Herren von Mercedes und reinigen die Autos.  
Der Tag hat super viel Spaß gemacht, wir waren gefordert und konnten so einiges lernen. Mit den DRK Fahrzeugen zu fahren ist doch was anderes, als privat mit meinem VW Polo unterwegs zu sein.:-).

Sabrina Krüger, DRK Wedel (Bß)

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news-255 Sat, 16 Jul 2016 16:40:00 +0200 Boule-Bataille an der AWO /aktuell/presse-service/meldung/boule-bataille-an-der-awo.html Teams aus Wedel und Schulau traten erstmalig gemischt gegeneinander an Die Zeiten der oft hand- und schlagfesten Rivalitäten zwischen Wedel und Schulau sind längst vorbei. Und nicht einmal, wenn sich jetzt Boule-Spieler aus Alt-Wedel und aus Schulau treffen, geht es gegeneinander - sondern die Mannschaften werden gut gemischt. Der Grund: Das Spiel soll verbinden und nicht trennen.

Zum ersten großen Turnier mit den Spielerinnen und Spielern, die ihren Stammplatz am Parkplatz der Rudolf-Breitscheid-Straße neben der AWO haben, und den Sportkameraden, die üblicherweise immer donnerstags im Bürgerpark beim DRK die Stahlkugeln werfen, kamen gleich 30 Aktive.

Es ging munter zur Sache, denn dass Boule-Spieler im allgemeinen "die Ruhe weg" haben, bedeutet ja nicht automatisch, dass der Ehrgeiz fehlt. Eine Flasche Sekt für die beste Dame und eine Flasche Rotwein für den besten Herren bildeten zusätzliche Anreize. Dass die große Boule-Bataille allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer Spaß machte, lag aber nicht nur in der Kugel-Konkurrenz begründet. Denn mit Kaffee und Kuchen fing das Treffen an und mit Kaltgetränken und Grillwurst wurde es beendet. Wiederholung wahrscheinlich. Wer gern Nähetres über die Gruppen und ihre Treffen wissen möchte, kann sich beim DRK beziehungsweise bei der AWO darüber schlau machen. (Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH, 16.7.2016)

Quelle: www.wedel.de

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news-256 Thu, 14 Jul 2016 21:04:00 +0200 Jahreshauptversammlung beim DRK Wedel /aktuell/presse-service/meldung/jahreshauptversammlung-beim-drk-wedel.html Wechsel an der DRK-Spitze Mitgliederversammlung entschied: Horst Rauser folgt Josef Musil im Amt des Vorsitzenden

Obwohl Horst Rauser nie einen Vorstandsposten im DRK-Ortsverein bekleidete, kennt er die Institution aus dem Effeff. Jahrelang war der pensionierte Marine-Offizier als Berater im Einsatz, organisierte und half kräftig dabei, moderne Strukturen in dem Verein zu schaffen, der die Aufgaben eines mittelständischen Unternehmens zu erfüllen hat. Deshalb war seine einstimmige Wahl zum neuen Vorsitzenden durch die Jahreshauptversammlung des großen Wohlfahrtsverbandes keine Überraschung. Horst Rauser löst Josef Musil ab, der im kommenden Januar aus dem Berufsleben ausscheidet und sich deshalb auch im nebenberuflichen Bereich größere zeitliche Spielräume schaffen möchte.

Doch bevor es dazu kommt, hatte er den Mitgliedern noch Rechenschaft übers vergangene Jahr abzulegen. Er machte das ausführlich, seine Rede dauerte rund eine Stunde, doch auch damit konnte er nur Schlaglichter setzen. So groß ist das Aktivitäts-Spektrum des rund 700 Mitglieder starken Verbandes. So freute sich der scheidende Vorsitzende, dass von den 665 Blutspenden 13 Prozent von Erstspendern abgegeben wurden - was positiv in die Zukunft schauen lässt. Die Nachfrage nach Blindenbüchern floriert, die Aufgaben der Kleiderkammer "haben sich durch die Flüchtlinge potenziert", wobei auch Neuankömmlinge selbst in dieser Institution mitarbeiten.
Ein herzliches Dankeschön an die Stadt ließ Bürgermeister Niels Schmidt und die anwesenden Politiker strahlen. "Danke" für 80.000 Euro städtischen Zuschuss im Jahr, damit die Tagesstätte ihre Angebote von Unterhaltung bis Gymnastik, von Selbsthilfegruppen bis Informationen in bewährter Weise durchführen kann und damit rund 17.000 Gäste begeisterte. 

"Menschen helfen Menschen", "Bürger in Not" und "Kinderhilfsfonds" heißen die Abteilungen, die segensreich für Menschen wirken, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, indem Brillengestelle, Medikamente oder Schulausflüge bezahlt werden. Frohe Botschaft am Rande: Die Stadtsparkasse hat jüngst für die kommenden Jahre einen "Dauerzuschuss" von jeweils 2000 Euro für "Menschen helfen Menschen" bewilligt, um Planungssicherheit zu schaffen. 

Anders wichtig ist das Jugendrotkreuz, dessen Mitglieder für den Schulsanitätsdienst an der Gebrüder-Humboldt-Schule und am Johann-Rist-Gymnasium sorgen sowie der Katastrophenschutz, dessen Akteure insbesondere bei Großveranstaltungen im Einsatz sind. Dieser Katastrophenschutz ist allerdings ein Sorgenkind des DRK Wedel, weil sich die öffentliche Hand, sprich: Land und Bund, laut Josef Musil immer stärker aus der Finanzierung zurückzögen. Das Thema werde den neuen Vorstand stärker beschäftigen. 

Geld für seine wichtige Arbeit erwirtschaftet das DRK vor allem aus den Überschüssen der engagierten Pflegekräfte der Sozialstation sowie aus seinen Immobilien, die professionell von der Eigenheim Wohnungsgenossenschaft gemanagt werden. Von den insgesamt 59 Wohnungen sind mehr als die Hälfte Sozialwohnungen mit äußerst günstigen Mieten. Problembehaftet ist das Anwesen an der Pinneberger Straße, bei dem nach dem Auszug des öffentlichen Rettungsdienstes und der städtischen Schulkinderbetreuung große Teile der Einnahmen wegbrachen. Josef Musil: "Darüber muss intensiv nachgedacht werden." Insgesamt etwa 1,5 Millionen Euro bewegt das DRK jährlich an Einnahmen und Ausgaben. Schatzmeister René Penz: "Der Verein ist gesund." 

Bevor sich die Mitglieder bei Bockwürstchen und Kartoffelsalat stärken konnten, wurde der Vorstand ergänzt und verdiente Ehrenamtliche beglückwünscht. Außer für den Vorsitzenden votierten die Mitglieder auch für den Vize Volker Blöß einstimmig ebenso wie für die neue Schriftführerin Anna Niehaus, die drei BeisitzerInnen Jutta Kappesser, Ingeborg Dehn und Björn Westphal. Bestätigt wurden die Leiter der Gemeinschaft 1, Annegret Behrmann, der Gemeinschaft 2, Stephan Isachsen und des Jugendrotkreuzes Henrike Wagler. (Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH, 15.7.2016) 

Quelle: www.wedel.de

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news-257 Sun, 10 Jul 2016 22:00:00 +0200 Rückblick Hafenfest 2016 /aktuell/presse-service/meldung/rueckblick-hafenfest-2016.html Das Hafenfest 2016 ist zu Ende, das DRK Wedel blickt auf ein abwechslungsreiches Wochenende zurück. Neben der sanitätsdienstlichen Absicherung der Veranstaltung über 3 Tage, wurde auch Öffentlichkeitsarbeit über unsere ehrenamtliche Arbeit geleistet und auch auf unseren Bedarf an ehrenamtlichen Mitstreitern hingewiesen.

Bei den verschiedensten Wettersituationen von Dauerregen am Freitag bis Sommerwetter am Sonntag haben die Sanitäter vom DRK ihre Freizeit genutzt, um die Besucher des Hafenfestes, als Wedels größter Veranstaltung im Jahr, im Bedarfsfall zu versorgen. Unterstützung bekamen wir von benachbarten DRK Bereitschaften aus ElmshornRellingen und Kolding, Dänemark. Der Kontakt zu den dänischen Kameraden wurde auf einem internationalen Wettbewerb des Roten Kreuzes in Dänemark hergestellt. Aus diesem Kontakt wurde eine Freundschaft zwischen den Helfern und fand den bisherigen Höhepunkt in der Kooperation auf dem Hafenfest. Ein weiterer Ausbau ist angedacht.

Nach 2 Jahren Pause fanden wir geänderte Bedingungen vor. Der Schulauer Hafen wurde umgebaut und die Lüchauschen Wiesen sind bebaut. Diese Veränderungen bedingten einen neuen Standort. Ausgewählt wurde mit dem Veranstalter zusammen die Parnaßstraße im Bereich der Stöpe. An diesem Standort war der Aufbau von unseren Zelten nicht möglich. Zur Lösung dieses Problems wurden wir vom DRK Altona-Mitte unterstützt, indem man uns die mobile Sanitätsstation auf Basis eines Anhängers geliehen hat.

Dieses Wochenende hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht und bewiesen, dass das Rote Kreuz eine große Familie ist, in der man sich gerne unterstützt.

Vielen Dank an alle Beteiligten.

Stephan Isachsen, DRK Wedel (Bß)

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news-197 Tue, 01 Jul 2014 23:56:00 +0200 Großeinsatz des DRK in Elmshorn /aktuell/presse-service/meldung/grosseinsatz-des-drk-in-elmshorn.html Der Großeinsatz der Feuerwehr in der Nacht vom 21. auf den 22.06. in Elmshorn beschäftigte auch das DRK in seinem größten Einsatz seit Jahren. Insgesamt 60 Einsatzkräfte des DRK waren im Einsatz, um die Betroffenen des Großfeuers zu betreuen. Das DRK war mit 7 Einsatzgruppen im Einsatz und errichtete eine Sammelstelle, in der auch eine ärztliche Versorgung stattgefunden hat, richtete eine Notunterkunft in einer nahegelegenen Schule ein und stellte die Verpflegung für 500 Personen (Betroffene und Einsatzkräfte) sicher.
Am Sonntag um 14 Uhr konnte die Stadt Elmshorn allen Betroffenen eine vorübergehende Unterkunft anbieten, so das die Notunterkunft zurückgebaut werden konnte.

<hr />


Die Stadt Elmshorn hat folgende Hotlines eingerichtet, um die Hilfe der Betroffenen zu koordinieren:
 
Hotline für betroffene Bewohner: (04121) 231-472
Hotline Spendenangebote: (04121) 231-465
Angebote von Wohnraum: (04121) 231-279
 
Weiterhin besteht die Möglichkeit Dienstags und Donnerstags von 14:00 bis 17:00 Uhr Hilfe in der Kleiderkammer des DRK Elmshorn zu bekommen.

<hr />

Eingesetzten DRK Kräfte:

    ⁃    Betreuungsgruppe Elmshorn
    ⁃    Vollalarm Bereitschaft Elmshorn
    ⁃    Betreuungsgruppe Rellingen
    ⁃    Betreuungsgruppe Pinneberg
    ⁃    Betreuungsgruppe Wedel
    ⁃    Führungsgruppe Betreuung
    ⁃    Bereitschaft Uetersen

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news-250 Fri, 09 Dec 2011 00:00:00 +0100 Neuer Internetauftritt des DRK Wedel /aktuell/presse-service/meldung/neuer-internetauftritt-des-drk-wedel.html Die Internetseite des DRK Wedel erscheint im neuen Design. Wir haben die Internetpräsenz des DRK Ortsvereins Wedel dem Erscheinungsbild des Deutschen Rotes Kreuz angepasst und überarbeitet.

Das Angebot an Informationen ist erweitert worden und wird gegelmäßig ergänzt. Damit haben Sie einen Überblick über die Angebote des Deutschen Roten Kreuz in Wedel.

Alle Informationen über das Angebot und die Aktivitäten des Ortsvereins Wedel sind hier zu finden.

Sollten Fragen zu unserem Angebot offen bleiben kontaktieren Sie uns bitte.

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news-249 Tue, 29 Nov 2011 22:02:00 +0100 Letzter Blutspendetermin 2011 /aktuell/presse-service/meldung/letzter-blutspendetermin-2011.html Am 29.11.2011 hatten der Blutspendedienst Nord und der DRK Ortsverein Wedel die Wedeler Bürger zur letzten Blutspende im Jahr 2011 eingeladen. In einem adventlich geschmückten Imbissraum erwarteten Josefine Reimer und Magdalene Weber die Spender. Nach einer Registrierung und einer ärzt­lichen Unter­suchung hatten etwa 120 Personen an dieser Blut­spendeaktion teilgenommen und sich 500 mL Blut abnehmen lassen. Diese Zahl liegt leicht unter dem Durchschnitt der Spender in Wedel.

Wir sind jedoch mit dem Gesamtergebnis im Jahr 2011 zufrieden erklärt die Organisatorin der Termine, Maria Inkmann, und bedankt sich bei den treuen Spendern. Sie hofft, dass auch im kommenden Jahr 2012 wieder viele Mitbürger dem Aufruf folgen, wenn es heißt: der Blutspendedienst Nord und das DRK Wedel bitten zur Blutspende in die Gebrüder-Humboldt-Schule in Wedel.

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news-248 Wed, 23 Nov 2011 09:51:00 +0100 Fachdienstausbildung soziale Betreuung und Unterkunft in Wedel /aktuell/presse-service/meldung/fachdienstausbildung-soziale-betreuung-und-unterkunft-in-wedel.html Am Wochenende, 19./20.11.2011, fand in den Räumen der Bereitschaft Wedel durch 2 Ausbilder eine Fachdienst­ausbildung „soziale Betreuung und Unterkunft“ statt. 12 Helferinnen und Helfer aus den Bereitschaften Krückaustadt Elmshorn, Pinneberg und Wedel vertieften ihre Grundkenntnisse im Bereich des Betreuungsdienstes. Themen waren unter anderem die Erkundung sowie das Einrichten, Betreiben und Instandhalten von Unterkünften und die Durchführung von Betreuungsmaßnahmen. 

2 Helfer der Bereitschaft Wedel übten bei dieser Gelegenheit das Verpflegen einer Gruppe. Björn Niehaus, DRK Wedel

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news-246 Tue, 15 Nov 2011 10:09:00 +0100 "Wir schenken der Stadt einen Tag" /aktuell/presse-service/meldung/wir-schenken-der-stadt-einen-tag.html "Die Stadt hat uns viel gegeben, wir geben nun etwas zurück" sagt Georg Palm, Geschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt Wedel. Die Unterstützung, die seine Organisation und der Ortsverband Wedel des Deutschen Roten Kreuzes auch in finanzieller Hinsicht von der Stadt in den vergangenen Jahren erfahren haben, sei Grund für die erste große Veranstaltung, die Awo und DRK jemals gemeinsam organisieren. Aktivitäten der Begegnungsstätten

Am Dienstag, 5. Juni, soll der gesamte Platz an der Elbe, auf dem für die 800-Jahr-Feierlichkeiten Festzelt und Pavillons aufgebaut werden, von den beiden Ortsverbänden belebt werden. Ziel sei es, die Aktivitäten besonders der beiden Begegnungsstätten, deren Gemeinsamkeiten und Unterschiede vorzustellen, so dass Bürger "die Hemmschwelle überwinden und einfach mal gucken, was wir so machen", erklärte Joachim Funck vom Vorstand der Awo. 

Und damit soll auch deutlich gemacht werden, dass zwischen den beiden großen Sozialverbänden der Rolandstadt kein Konkurrenzdenken besteht: "Wir haben die gleichen Ziele, nämlich etwas gegen Vereinsamung zu tun, aber marschieren gemeinsam", so Palm. Nicht nur die geographische Lage - Awo in Schulau, DRK in der Altstadt - sorge dabei für genug Unterschiede. Der "bunte Tag für Wedel", so DRK-Vorsitzender Josef Musil, beginnt mit einer Wanderung der Kita-Kinder zum Festplatz. 

"Auch andere Einrichtungen außer unseren können teilnehmen, da bitten wir aber um Absprache", so Renate Palm, Awo-Vorsitzende. Denn die Kinder sollen auch einen Imbiss bekommen, Spiele werden angeboten - da müssen auch genügend Betreuer vor Ort sein. Nachmittags ab 14 Uhr wird der Festplatz zu einer Begegnungsstätte an der Elbe. 


Ehrenamtler als wichtige Pfeiler

Von Boule über Gedächtnistraining bis hin zu Qigong kann dort "alles, was wir dorthin mitbringen können", ausprobiert werden, so Renate Palm. Damit es wirklich ein Geschenk wird, wollen die Verbände den Tag auch finanziell allein stemmen. Zwar werden auch Sponsoren gesucht, aber ein ganz wichtiger Pfeiler sind die Ehrenamtler. 

Rund 60 von beiden Organisationen sollen mithelfen, etwa um Kaffee und Kuchen zu verteilen, Waffeln zu backen und die einzelnen Stände zu betreuen. Die Details über das genaue Programm oder Fragen wie der Verkauf von Verzehrgutscheinen für Kuchen, sollen in den kommenden Wochen gemeinsam besprochen werden. Sonst habe man sich nur mal bei den Sitzungen der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtsverbände "gesehen", nun wird zusammen am Geschenk für die Wedeler gearbeitet. 

 Quelle: www.wedel-schulauer-tageblatt.de

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news-245 Mon, 14 Nov 2011 16:17:00 +0100 Mein San-Lehrgang vom 1.08.-10.08.2011 beim DRK /aktuell/presse-service/meldung/mein-san-lehrgang-vom-108-10082011-beim-drk.html Julien (16 Jahre) hat ein Tagebuch über seine Eindrücke bei der Sanitäterausbildung geschrieben. Mein San-Lehrgang vom 1.08.-10.08.2011 beim DRK

Tag 1 Montag der 1.08.2011
Es war der erste Tag. Ich war sehr gespannt auf das, was auf mich zukommen würde.
Zuerst setzten wir uns alle in einen Kreis und stellten uns alle vor. Ich bin Julien ,16 Jahre alt und komme aus dem Ortsverein Wedel. Als wir uns alle vorgestellt hatten, bekamen wir einen Stundenplan, der sehr gut gestaffelt war. Das erste Thema war Hygiene, uns wurde gezeigt, wie man richtig seine Hände desinfiziert .Dann haben wir allgemein über Hygiene geredet.
Wir haben regelmäßig Pause gemacht, dass war ganz gut, weil ich mich nicht so lange konzentrieren konnte. Um 12.30 gab es Mittagessen, Nudelauflauf .Danach standen noch andere Themen auf dem Plan, wie z.B. Verhalten im Einsatz oder Persönliche Schutzausrüstung. Um 17 Uhr war der erste Tag vorbei.

Tag 2 Dienstag der 2.08.2011
Der zweit Tag, der Dienstag war schön, es war richtig warm und wir haben drinnen theoretische Sachen gemacht. Erst einmal.
Den dann gab es Mittagessen, und danach ging’s los, an die Reanimationspuppen. Wir haben alle ein bisschen geübt und danach haben einige ihre Reanimationsprüfung abgelegt.
Ich hab sie erst ein paar Tage später gemacht.
Dann am späteren Nachmittag haben wir uns noch mit den Rucksäcken vertraut gemacht. Um 17 Uhr war Tag zwei vorbei

Tag 3 Mittwoch der 3.08.2011
Am dritten Tag haben wir  Herzkreislaufstörungen besprochen und anschließend Blutdruckmessen geübt. Das geht ganz leicht.
Dann  wurde uns eine Pause gegönnt, es gab was zu essen.
Gut gestärkt ging es weiter mit der Wundversorgung.
Am Ende gab es noch ein Feedback vom Tag.
Tag 4 Donnerstag, der 4.08.2011
An diesem Morgen haben wir weiter gemacht, mit der Wundversorgung. Danach 
haben wir über Hitzeschäden und Verätzung gesprochen. Wir mussten 
unterscheiden zwischen Verbrennung 1. Grades, 2. Grades und 3. Grades.
Wieder mal gab’s eine Pause. Nachdem Essen haben wir Knochen- und 
Gelenkverletzung besprochen.
Und wieder mal gab es zum Schluss ein Feedback.

Tag 5 Freitag der 5.08.2011
Der letzte Tag in der Woche war erreicht.
Heute kamen paar Mimen vom Jugendrotkreuz.
Wir haben erst noch mal die Wundversorgung geübt.
Danach ging’s nach draußen. Die Mimen legten sich in den Wald, und wir 
mussten sie auf eine Trage legen und dann über Hindernisse transportieren 
und dann in Krankenwagen bringen.
Das war anstrengend aber auch lustig. Dann gab es wie immer, ein Feedback.

Tag 6 Montag  der 8.08.2011
Gut erholt vom Wochenende, starteten wir in die Abschlussphase der 
Ausbildung.
Wir sprachen über ein Polytrauma, SHT ( Schädel-Hirn Trauma), die Arten des Schocks, 
Abdomen und Schlaganfall.
Dann hatten wir eine Pause.
Nach der Pause haben wir über Vergiftung und Unterkühlung gesprochen. Dann 
wurden wir über die Rechtslage aufgeklärt und wir bekamen ein Zettel, den 
wir lernen sollten für die Prüfung. Anschließend gab es wieder mal ein 
Feedback.

Tag 7 Dienstag  der  09.08.2011
Um 9 Uhr waren wir alle da.
Wir setzten uns alle einzeln hin und haben die Prüfung bekommen. Ich war 
sehr aufgeregt .Um 10 Uhr gab ich meine Prüfung ab und wartet draußen auf 
die anderen. Als wir alle fertig waren, haben wir über den Umgang mit 
Betroffenen Personen geübt und die Übergabe an den Rettungsdienst. In der 
Zeit wurde unsere Prüfung von den andern Ausbildern korrigiert.  Um 12 gab’s 
Mittagessen.
Als wir fertig waren mit essen, wurde das Ergebnis der Prüfungen bekannt 
gegeben. Es hatten alle bestanden.
Mir viel ein Stein vom Herzen.
Ich machte dann noch meine Reanimationsprüfung, die ich auch bestand. In der 
Zeit machten die anderen eine Stationsarbeit. Es gab Gruppen und die haben 
dann ein Fallbeispiel bekommen und mussten behandeln, oder verschiedene 
Lagerungen machen.
Das war gut zum Wiederholen, denn das brauchten wir am nächsten Tag für die 
praktische Prüfung.
Am Ende gab es ein Feedback und alle gingen nach Hause.

Der letzte Tag der Ausbildung Mittwoch der 10.08.2011
Der letzte Tag war gekommenes ging um alles oder nichts.
Wir wurden einem Partner zugeteilt mit dem wir die Prüfung machen sollten. 
Jedes Team bekam am Anfang 3 Fallbeispiele. Das Warten war der reinste 
Horror , weil man nicht wusste was auf einen zukommt . Endlich war ich an der 
Reihe und wir hatten eine Bewusstlose Person, eine Brandwunde mit Schock und 
wir mussten die verschiedenen Lagen zeigen.
Soweit so gut . Es gab endlich Mittag.
Gut gestärkt ging es in die zweite Runde. Diesmal hatten wir eine mit einer 
Schnittwundenverletzung. Als alle Gruppen fertig waren ging es in die dritte 
Runde. Dieses Mal durfte ich mit meiner Partnerin anfangen. Es war ein 
Schlaganfallpatient. Als wir fertig waren, war ich sehr froh das ich es 
geschafft hatte und schaute den andern Teams zu, wie sie es meisterten. 
Wir waren alle fertig, da kamen die Ausbilder, stellten sich vor uns und 
sagten:,, Herzlichen Glückwunsch, ihr habt alle bestanden”.
Das waren die besten Worte die ich an dem Tag gehört hatte .Wir haben uns 
alle sehr gefreut. Es wurden uns die Urkunden überreicht, dann räumten wir 
auf und verabschiedeten uns von allen. Es war ein tolles Team und der 
Abschied war nicht ganz leicht. Das war wir in den 8 Tagen gelernt hatten, 
war zwar viel, aber es hat sehr viel Spaß gemacht und hat wieder Freunde 
gefunden.
Ich kann Ihnen sagen, dass Sie das gleiche sagen werden, wenn Sie so einen 
Lehrgang machen sollten.

Vielleicht hab ihnen jetzt ein kleine Einblick in eine Welt gegeben, die man 
sonst nichts mitbekommt.
Und wer weiß, vielleicht sehn wir uns ja bei einem Sanitätsdienst.
Julien

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news-3 Mon, 14 Nov 2011 12:24:00 +0100 Neue DRK-Mustervorlagen /aktuell/presse-service/meldung/neue-drk-mustervorlagen.html Viele DRK-Gliederungen wünschen sich eine moderne Website, die Smartphones, Tablets und Desktop-PCs gleichermaßen bedient. Das geht nicht mit dem 5-Spaltendesign der bisherigen Mustervorlagen. Die VG-Bund hat beschlossen, dass es 2016 neue Mustervorlagen für KV, OV und LV geben soll. Am 28. August 2016 wurde die DRK-Service GmbH mit der Umsetzung beauftragt und Herr Ungeheuer als Koordinator der Aufgabe benannt. Für die Umsetzung der Website sieht der Vertrag neun Monate vor. Wir bemühen uns, schneller fertig zu werden. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

  • Die neuen Musterwebsites für KV, LV und OV sind "responsive". Sie reagieren auf Smartphones, Tablets, Notebooks und Desktops und passen den Seitenaufbau an.
  • Eine neuartige Navigation ermöglicht den Zugriff auf Angebotsseiten mit zwei Mausklicks oder Touches und erleichtert den Überblick.
  • Auch wenn Sie wenig Typo3-Kenntnisse haben, mit Frontend-Editing können Sie Webseiten leicht ändern oder erstellen.
  • Das Onlineformular "Mitglieder" der neuen Musterwebvorlage ermöglicht jedem DRK-Kreisverband, die Daten von Interessenten für Mitgliedschaft auf einem eigenen Onlineformular abzufragen und aufzunehmen.
  • Für "Kursanmeldungen" gibt es Online-Anmeldeformulare für Einzelpersonen und Listenanmeldung für Firmen.
  • "Kurstermine" aktualisieren sich automatisch mitsamt der Zahl der verbliebenen freien Plätzen, wenn diese in die DLDB eingebunden sind.
  • Es wird eine neue "Aktivenanmeldung" per Onlineformular geben.
  • Aus allen Onlineformularen können die Daten gesichert übertragen werden, so wie es das Telemediengesetz § 13 vorschreibt.
  • Leichte Sprache gibt es bei fast allen Angebotsseiten, sie sind somit barrierefrei.
  • Landesverbände können Meldungen an Kreisverbände durchreichen, Nachrichten-Sync aktualisiert diese automatisch.
  • Jede Website erhält eine eigene Stellenbörse.
  • Texte aus Typo3-Versionen 4.5 und 6.2 stehen in der Version 7.6 dank einer Migrationshilfe zur Verfügung.
  • Über Crosspublishing können Meldungen der Website leicht in Facebook publiziert werden.
  • Die neuen Musterwebvorlagen werden kostenfrei bereit gestellt - per Download oder über den Webhostingprovider D&T.
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news-244 Thu, 10 Nov 2011 22:30:00 +0100 „Erneuter Aufruf zur Blutspende“ – 29. November 2011 /aktuell/presse-service/meldung/erneuter-aufruf-zur-blutspende-29-november-2011.html Unser Aufruf geht heute besonders an die Blutspender aus der EHEC-Krise und diejenigen, die vor 56 Tagen oder davor gespendet und hier ihr besonderes Engagement für die lebensgefährlich erkrankten Menschen bewiesen haben. Ihr eingefrorenes Plasma kann nämlich erst beim zweiten Mal zur Verwendung in den Krankenhäusern frei gegeben werden. Dies ist bitter nötig, denn durch EHEC ist der Bestand des DRK-Blutspendedienstes Nord (BSD Nord) „auf Null“ geschrumpft. Während der Bedarf an Blut- und Blutbestandteilen steigt, geht die Spenden­bereitschaft in der Bevölkerung zurück – das zeigen die rückläufigen Zahlen aus den Monaten September und Oktober 2011. Aus diesem Grund appellieren wir an alle Wedeler Bürgerinnen und Bürger: Kommen Sie zur Blutspende und bringen Sie Verwandte, Freunde, Nachbarn oder Kollegen mit zum nächsten Termin am

Dienstag, 29. November 2011

von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr

in der Gebrüder Humboldt Schule

(ehemals IGS) – gleicher Ort

Rosengarten 18, Wedel

Der BSD Nord belohnt Sie mit einem praktischen Jahreskalender. Für Mehrfachspender wird ein weiterer Service angeboten: Nach der dritten Blutspende im Jahr 2011 werden alle Untersuchungsdaten an den Spender übermittelt, einschließlich einer zusätzlichen Bestimmung des Cholesterinwertes und einer Blutbildanalyse, so dass bei auffälligen Befunden der Hausarzt konsultiert werden kann.

Das DRK Wedel stellt für unsere Jubilare (25./50./75./100. Spender) interessante Präsente zur Auswahl bereit. Für die ganz Kleinen heißt es erneut: „Kinder des JRK spielen mit Euch“ und unsere Helferinnen und Helfer bereiten einen leckeren Imbiss für Sie vor.

Der Blutspendedienst Nord und das DRK Wedel freuen sich auf Sie!

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news-243 Sun, 06 Nov 2011 21:53:00 +0100 Ergänzung zu "Schöne Klänge für einen guten Zweck" /aktuell/presse-service/meldung/ergaenzung-zu-schoene-klaenge-fuer-einen-guten-zweck.html Am 29.10.2011 fand ein Konzert des Hamburger Ärzteorchesters zu Gunsten der Initiative „Menschen helfen Menschen“ des DRK Wedel im Foyer der Firma Medac in Wedel statt. Der Erlös dieses Konzertes durch Spenden der Besucher und Mitarbeiter der Firma Medac beträgt 1000,-- Euro. Hierfür dankt das DRK Wedel allen Spendern und den Beteiligten. Zur Einführung gab die Mitinitiatorin von „Menschen helfen Menschen“, Frau Ingeborg Dehn, einen Einblick in die Idee und Arbeitsweise der Initiative. Sie sagte dazu:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr geehrte Damen und Herren des Orchesters, 

Die Initiative „Menschen helfen Menschen“ ist im Jahre 2004 gegründet worden. Ins Leben gerufen wurde sie als die uns allen bekannte Praxisgebühr eingeführt wurde.

Wir haben uns damals zur Aufgabe gemacht, den älteren und bedürftigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, den Kranken und Behinderten unserer Stadt, die ärztliche Versorgung zu sichern.

Dies geschieht in folgendem Umfang: Jeder Pflichtversicherter und Rentner muss in jedem Quartal, wenn er seinen Arzt aufsucht, € 10,-- Krankenkassengebühr, die im Sprachgebrauch zur Praxisgebühr geworden ist, bezahlen. Außerdem kommen die Rezeptgebühren und sonstige Verordnungen hinzu, die der Arzt verschreibt. 

Bevor eine Freistellung von den soeben erwähnten Zahlungen seitens der Krankenkassen erfolgt, muss jeder zunächst € 41,40 selbst bezahlen. Das ist viel Geld für die Personen, die von Grundsicherung, kleiner Rente, oder Hartz  IV leben müssen. Dieser Personenkreis hat ca. € 350,-- pro Monat zum Leben zur Verfügung. Da wird schon genau überlegt, ob der Arztbesuch nun auch wirklich erforderlich ist, oder nicht. Manchmal wird auf den Arztbesuch auch verzichtet.

Und dann kommt „Menschen helfen Menschen“ zum Zuge. Jeder Einzelfall, unser Kundenkreis wird sehr oft über das Seniorenbüro der Stadt Wedel, an uns vermittelt, wird beim DRK geprüft und es wird unbürokratisch und schnell geholfen. Frau von der Schulenburg, von DRK Wedel ist die Ansprechpartnerin für die Hilfesuchenden. Frau von der Schulenburg und die stellvertretende Vorsitzende des DRK Wedel, Frau Kissig, bringen die Anträge auf den Weg, es werden die notwendigen Schriftstücke erstellt, damit die Gelder auch fließen können.

Wenn dieser Sockelbetrag in Höhe von € 41,40 gezahlt ist, bleiben die Betroffenen von jeglicher Zuzahlung im Laufe des Jahres befreit und der Weg zum Arzt steht  ihnen offen. Dieses Prozedere wiederholt sich dann jeder Jahr.

Dies war und ist der Grundgedanke von „Menschen helfen Menschen“

Wie wir ja auch alle wissen, haben sich die Zeiten im Gesundheitswesen erheblich verändert. So werden auch  andere Anliegen an uns herangetragen. z.B. orthopädische Schuhe werden von der Krankenkasse nicht mehr bezahlt, die Reparatur der Brille muss privat gezahlt werden. Eine neue Brille – ein schier unerschwingliches Unterfangen– denn hier zahlt die Krankenkasse auch nichts mehr. Dann gibt es noch Zusatzkosten beim Augenarzt, beim Zahnarzt, etc. Auch im Medikamentenbereich wird immer weniger von den Krankenkassen übernommen. So nehmen die Medikamentenzuschüsse zwischenzeitlich einen immer größer werdenden Rahmen bei unseren Aktivitäten ein.

Mit all diesen Themen haben wir uns zu beschäftigen und wir helfen, wo wir können. In vielen Fällen haben wir uns zur Institution „Letzte Rettung“ entwickelt.

Hin und wieder erreicht uns auch ein Dankeschön. Dies sind dann die Momente, die uns motivieren immer weiter zu machen – Spenden zu sammeln und Not zu lindern.

Die Personen, die bereits Grundsicherung, erhalten, haben den Weg ins Rathaus bereits gefunden und haben die Schwellenangst überwunden. Schwieriger ist es für die Mitbürgerinnen und Mitbürger, die unwesentlich mehr Rente haben, denen es auch nicht viel besser geht, und die sich nirgendwo melden oder erkundigen, welche Möglichkeiten der Hilfe es für sie gibt.

Diese Menschen stammen aus einer Generation, für die es eine Schande ist, um Hilfe zu bitten. Diese Mitglieder unserer Gesellschaft werden alleine gelassen. Hier ist die Dunkelziffer erheblich. 

Altersarmut findet leider im Verborgenen statt und wird auch immer mehr.

Wir kümmern uns verstärkt darum, die Dunkelziffer der am Existenzminimum lebenden Menschen zu erhellen und helfen, wo es uns möglich ist. Um diese Aufgabe erfüllen zu können, brauchen wir das Mitgefühl und die Mitarbeit aller Bürger und Bürgerinnen unserer Stadt. Zum einen um die Hilfebedürftigen zu finden und zum anderen, um die finanzielle Basis zu sichern, damit auch entsprechend geholfen werden kann. Hier, an  dieser Stelle, richte ich meinen Appell an Sie, helfen Sie uns mit Ihrer Spende, die Not zu lindern.

Bleibt die Frage, wie erreichen uns die Betroffenen?

Zum einen kommen sie direkt zu uns und suchen Hilfe. Zum anderen wird der Kontakt hergestellt über Frau Rawald, die im Seniorenbüro der Stadt Wedel zum Wohle der Ratsuchenden arbeitet. Wir hier in Wedel, sind noch in der guten Lage, ein solches Seniorenbüro zu haben. Diese Institution ist oft die letzte Hoffnung, die die Betroffenen haben.

Bleibt noch zu erläutern, woher die Spenden kommen!

Der Spendentopf wird von Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt sowie von Organisationen, Firmen und Gesellschaften gefüllt und wir sind für jede Spende im Namen unserer Kunden dankbar.

Außerdem habe ich bereits bei Gründung unserer Initiative, die Idee eingebracht, die privaten Feiern, sei es Geburtstage, Jubiläen oder sonstige Veranstaltungen zu Wohltätigkeitsveranstaltungen zu machen. So machen mein Mann und ich das bereits seit Jahren.

Unter dem Motto. Spenden statt Geschenke dieser Gedanke ist bereits verschiedentlich aufgenommen worden und unsere Arbeit konnte davon profitieren.

Hier nun der Stand unserer bisherigen Arbeit. wir haben ca. € 60.000,-- Spenden eingesammelt und konnten in ca. 750 Fällen Hilfe leisten.

Mit der heutigen Veranstaltung haben wir einen weiteren Förderer für unsere Initiative gewonnen. Wir freuen uns sehr, dass sich die Fa. Medac für unsere Sache einsetzt und danken ganz besonders Herrn Denker, der dieses Konzert hier in diesem wunderschönen Rahmen möglich gemacht hat.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

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news-242 Tue, 01 Nov 2011 08:59:00 +0100 Schöne Klänge für einen guten Zweck /aktuell/presse-service/meldung/schoene-klaenge-fuer-einen-guten-zweck.html Hamburger Ärzteorchester gastierte bei medac - Spenden für "Menschen helfen Menschen" Kulturerlebnis plus gute Tat - es gibt wohl nur wenige Kombinationen, die im Leben schöner sind. Das Pharmaunternehmen medac und das Hamburger Ärzteorchester haben ihren Gästen aus Wedel und Umgebung ein Ereignis dieser Art beschert.  Die Musikerinnen und Musiker unter der Leitung von Thilo Jaques schenkten den Liebhabern klassischer Musik einen wundervollen Abend mit Klängen von  Humperdinck, Bruch und Beethoven. Besonders angenehm: Die medac hatte dafür gesorgt, dass der Eintritt frei gestaltet werden konnte.

Doch die Veranstalter gaben den Gästen Gelegenheit, sich zu revanchieren: Es wurde um Spenden für das Projekt "Menschen helfen Menschen" des Wedeler DRK gebeten. Diese Initiative setzt sich seit Jahren dafür ein, Wedelerinnen und Wedeler am Rande der Armutsgrenze zu unterstützen. Es gibt viele Personen, die in jener Grauzone leben, einerseits so viel Einkommen zu erhalten, dass sie bestimmte Sozialleistungen nicht in Anspruch nehmen können, andererseits aber zu wenig Geld haben, wichtige Dinge zu bezahlen. Viele Rentner gehören dazu, die mit ihren schmalen Alterseinkünften vor großen Schwierigkeiten stehen, Praxisgebühren, Medikamente oder andere medizinische Hilfsmittel zu übernehmen. Immer dann springt "Menschen helfen Menschen" unbürokratisch ein.

Solist Christoph Decker (Klarinette, von links), Ingeborg Dehn , Wiebke van Eikeren (Viola), Dirigent Thilo Jaques und medac-Geschäftsführer Jens Denker freuten sich über einen gelungenen Abend.
Ingeborg Dehn, Initiatorin dieses DRK-Projektes, freute sich besonders, dass die medac das Projekt unterstützt. Für sie war es quasi ein doppelter Festabend - denn das Konzert fand genau an ihrem Geburtstag statt. Der Umfang dieses speziellen "Geburtstagsgeschenks" für die hilfsbedürftigen Menschen steht noch nicht fest, da das Unternehmen und seine Mitarbeiter noch noch aufrunden wollen. ( Quelle: Wedel.de, 25.10.2011)

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news-241 Sun, 30 Oct 2011 00:00:00 +0200 Kurzfristige Zusammenarbeit /aktuell/presse-service/meldung/kurzfristige-zusammenarbeit.html Am Sonntag (30.10.11) erreichte am Nachmittag die Bereitschaftsleitung ein ungewöhnliche Anfrage. Es wurde für die kurzfristige Besetung eines Sanitätsdienstes Personal gesucht. In Pinneberg hatte sich kurzfristig ein Konzert angekündigt. Im Bereich der Wasserskianlage soll ein Spontankonzert stattfinden.

Nach einer Begehung der Örtlichkeit mit Veranstalter, Ordnungsamt und Polizei bekam der DRK Ortsverein Pinneberg die Anfrage für die sanitätsdienstliche Absicherung dieser Veranstaltung. In Zusammenarbeit der DRK Ortsvereine Pinneberg, Rellingen und Wedel wurde der Sanitätsdienst innerhalb einer Stunde sichergestellt.

Die Wedeler Bereitschaft stellte einen Notfallkrankenwagen.

 Stephan Isachsen (DRK Wedel)

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news-240 Sun, 23 Oct 2011 23:58:00 +0200 Einsatz BHP 50 bei Feuer im Krankenhaus Wedel /aktuell/presse-service/meldung/einsatz-bhp-50-bei-feuer-im-krankenhaus-wedel.html Am 22.10.2011 um 16:32 piepten bei den Helfern und Helferinnen des DRK im Kreis Pinneberg die Melder zum Einsatz des Behandlungsplatz 50 (BHP 50). Vom DRK Wedel machten sich 6 Einsatzkräfte mit einem Notfall KTW und einem KTW-4 auf in den Bereitstellungsraum. Am 22.10.2011 um 16:32 piepten bei den Helfern und Helferinnen des DRK im Kreis Pinneberg  die Melder zum Einsatz des Behandlungsplatz 50 (BHP 50). Vom DRK Wedel machten sich 6 Einsatzkräfte mit einem Notfall KTW und einem KTW-4 auf in den Bereitstellungsraum.

Um 16:16 meldete die Brandmeldeanlage ein Feuer im Regio Klinikum Wedel, welches zu diesem Zeitpunkt mit 116 Patienten belegt war.  Als das Feuer durch die ersten Kräfte bestätigt war, wurde Großalarm ausgelöst.  Die Feuerwehren aus Wedel, Holm und Pinneberg übernahmen die Brandbekämpfung.

Gleichzeitung wurde auch beim Rettungsdienst ein Großaufgebot von Kräften zusammen gezogen. Die Rettungsdienst Kooperation in Schleswig Holstein (RKiSH) zog zahlreiche Rettungswagen und Notärzte zusammen. Diese wurden von mehreren Rettungswagen der Feuerwehr Hamburg  unterstützt. 

Vom organisatorische Leiter Rettungsdienst (OrgL) und dem leitendem Notarzt (LNA) erhielt das DRK den Auftrag auf dem Besucherparkpatz den Behandlungsplatz 50 auf zu bauen. In Zusammenarbeit mit dem THW Pinneberg, welches die Stromversorgung und Beleuchtung aufbaute, wurde der BHP 50 aufgebaut und eingerichtet.

Gleichzeitig ging im Kreis Steinburg der Behandlungsplatz 25 in Bereitstellung.

Zum Glück gab es beim Feuer keine Verletzten und die Patienten konnten zurück auf ihre Station. So konnte der Behandlungsplatz 50 wieder abgebaut werden. Um 19:09 Uhr konnte der OrgL alle Einsatzkräfte  der RKiSH und des DRK aus dem Einsatz entlassen.

 

Weiterführende Links:

http://www.rkish.de/aktuelles/feuer-im-regio-klinikum-wedel

www.kfv-pinneberg.de/aktuelles/newsdetails/news/wedel-feuer-im-bettenlager-des-regioklinikums-keine-verletzten-grosseinsatz-fuer-feuerwehr-und-re/

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news-239 Thu, 20 Oct 2011 09:34:00 +0200 DRK-Hausnotruf ist Testsieger bei Stiftung Warentest /aktuell/presse-service/meldung/drk-hausnotruf-ist-testsieger-bei-stiftung-warentest.html Über 150.000 Kunden wissen es schon: Der DRK-Hausnotruf ist einfach gut. Jetzt ist es amtlich: Beim aktuellen Test der Stiftung Warentest schnitt der DRK-Hausnotruf unter zwölf Anbietern als Testsieger ab. 

DRK-Generalsekretär Clemens Graf von Waldburg-Zeil sagt: "Dass wir als föderaler Wohlfahrtsverband private Anbieter um Längen schlagen, macht uns natürlich stolz. Das Test-Ergebnis bestärkt uns in der Strategie, viel Wert auf die persönliche Beratung und Betreuung unserer Kunden vor Ort zu legen."
Der DRK-Hausnotruf setzte sich beim Test mit der Note 2,3 an die Spitze. Das DRK überzeugte mit dem Kundenservice aber auch mit der Beratung im Vorfeld und der Einrichtung des Hausnotrufs. Weitere Anbieter im Test waren drei Hilfsorganisationen sowie acht private Unternehmen. 
Wer öfter allein zu Hause ist, gesundheitliche Einschränkungen hat, sturzgefährdet ist oder generell ein hohes Sicherheitsbedürfnis hat - für den kann ein Hausnotrufsystem interessant sein. 
Und so funktioniert das System: Der Nutzer trägt einen Alarmknopf um den Hals oder am Handgelenk. Drückt er ihn in einer Notlage, wird automatisch die Zentrale alarmiert. Per Freisprechanlage kann der Teilnehmer von jeder Stelle der Wohnung aus mit der Hausnotrufzentrale sprechen. In der Zentrale erscheint die Adresse des Kunden auf dem Bildschirm und, wenn gewünscht, weitere Daten, wie Krankheiten, Medikamente, Hausarzt. Nach einem festgelegten Plan verständigt die Zentrale Verwandte, Nachbarn oder Freunde. Bei Notfällen ruft sie sofort den Rettungsdienst. Die Hausnotrufzentrale bleibt mit dem Kunden in Kontakt, bis Hilfe eingetroffen ist. Weitere Informationen zum DRK-Hausnotruf gibt es unter www.drk-hausnotruf.net.  

Quelle: DRK-Pressestelle Berlin

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news-238 Sat, 08 Oct 2011 14:19:00 +0200 Ausflug der Schlaganfallgruppe /aktuell/presse-service/meldung/ausflug-der-schlaganfallgruppe.html Die Schlaganfallgruppe gehört zu den Selbsthilfegruppen der DRK Begegnungsstätte in Wedel. Die Schlaganfallgruppe gehört zu den Selbsthilfegruppen der DRK Begegnungsstätte in Wedel. Am 08.10.2011 fuhren wir mit 30 Personen in 4 großen Autos an den Bokeler See. Petrus war uns wohl gesonnen. Es tröpfelte zwar gelegentlich leicht, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch. Nach einem sehr guten Mittagessen machten wir, wer konnte und Lust hatte, einen Spaziergang um den See. Im Anschluss wurde dann mit viel Eifer und Spaß Bingo gespielt. Eine gemeinsame Kaffeetafel bildete den Anschluss und es ging um 17.00 Uhr wieder Richtung „Heimat“. Dies war ein ereignisreicher Tag mit viel Fröhlichkeit und Freude. Alle waren glücklich und zufrieden.

Barbara Siewert, DRK Wedel

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news-237 Thu, 06 Oct 2011 09:38:00 +0200 Geburtstagskind spendet an DRK /aktuell/presse-service/meldung/geburtstagskind-spendet-an-drk.html Mancher hat viele Wünsche, wenn der Geburtstag ansteht. Rolf Dehn hatte an seinem 71. im September nur einen - und der war ganz uneigennützig. Er bat seine Gäste um Spenden für die Aktion "Menschen helfen Menschen", die Ehefrau Ingeborg und Ursula Kissig, stellvertretende Vorsitzende des Wedeler Deutschen Roten Kreuzes 2004 aus der Wiege hoben. Und das Ehepaar setze noch einen drauf, verdoppelte den Betrag und übergab gestern einen symbolischen Scheck in Höhe von 2700 Euro an Kissig. Die freute sich entsprechend: "Beim DRK sind wir begeistert, dass wir die Dehns haben." 
Das Projekt richtet sich vor allem an ältere Menschen, deren Rente nicht ausreicht, um etwa eine neue Brille zu kaufen, die Praxisgebühr beim Arzt zu bezahlen oder die Zuzahlung bei Medikamenten zu wuppen. Inzwischen wurde mehr als 3000 Mal geholfen, berichtet Kissig. Und der Bedarf ist da: "Es kommen immer Neue dazu, das spricht sich rum", so die stellvertretende DRK-Vorsitzende. 
Dem großzügigen Geburtstagskind gefällt vor allem, wie unkompliziert den Menschen geholfen wird, denn "Man kann den Leuten nicht den ganzen Bürokratismus der Ämter abverlangen", betonte Rolf Dehn. 

Quelle: Wedel-Schulauer-Tageblatt (rei)

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news-236 Fri, 23 Sep 2011 09:25:00 +0200 DRK-Botschafter nahmen Spendenschek entgegen /aktuell/presse-service/meldung/drk-botschafter-nahmen-spendenschek-entgegen.html Mehr als zwölf Millionen Menschen in Ostafrika leiden an der derzeit schwersten Nahrungsmittelkrise der Welt. Dieses Schicksal ging auch nicht an der Belegschaft von AstraZeneca Deutschland vorbei. Deshalb wurde unter dem Motto „Gemeinsam helfen für Ostafrika“ eine „Mitarbeiter-Spendenaktion“ ins Leben gerufen. Viele Mitarbeiter waren von dieser Idee begeistert und haben die Möglichkeit genutzt, einen von Ihnen gewählten Betrag zugunsten der Organisation Deutsches Rotes Kreuz direkt von Ihrem Gehalt zu spenden. Insgesamt ist so eine Spendensumme von 13.127,- Euro zusammen gekommen – diese zeigt, dass soziales Engagement für die AstraZeneca-Mitarbeiter einen hohen Stellenwert hat. „Die Menschen in Ostafrika brauchen jetzt jede Hilfe und Unterstützung, die sie bekommen können und auch wir von AstraZeneca möchten unseren Beitrag dazu leisten“, so Gabriel Baertschi, Geschäftsführer AstraZeneca Deutschland, bei der Spendenübergabe an Botschafter des DRK. Im Namen der AstraZeneca-Mitarbeiter überreichte er den Spendenscheck persönlich an Josef Musil, Vorsitzender des Ortsverbands Wedel sowie an Wolfgang Krohn, Vorsitzender des Kreisverbands Pinneberg. Josef Musil dankte allen AstraZeneca-Mitarbeitern und betonte: „Ein tolles Ergebnis; das DRK kann nun noch mehr Menschen in Ostafrika mit Wasser, Nahrungsmitteln und medizinischer Hilfe versorgen.“

Quelle: wedel.de, Kerstin Heinemann, Pressesprecherin AstraZeneca GmbH

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news-235 Thu, 22 Sep 2011 10:40:00 +0200 Sonderblutspende-Aktion am 3. Oktober /aktuell/presse-service/meldung/sonderblutspende-aktion-am-3-oktober.html Am Tag der deutschen Einheit bittet der Blutspendedienst Nord und das DRK Wedel alle spendenwilligen Bürgerinnen und Bürger auf die Bühne. Feiertage in Verbindung mit einem Wochenende treiben den „Vampiren“ vom DRK Blutspendedienst stets Schweißperlen auf die Stirn. Grund dafür: Viele Blutspenderinnen und Blutspender nutzen das verlängerte Wochenende für einen Kurzurlaub oder andere Aktivitäten. Hierdurch schrumpfen die Vorräte an Blutkonserven beträchtlich, so dass der Bedarf an Blutbestandteilen für die Bedürftigen kaum noch zu decken ist. Ganz besondere Sorge bereitet uns in diesem Zusammenhang der Vorrat an Thrombozyten (Blutplättchen), die therapeutisch nur bis 4 Tage nach der Blutspende wirksam und vor allem für Tumorpatienten lebensnotwendig sind. Deshalb hier unser Aufruf und unsere Bitte – besonders an die Gewerbstätigen, die sonst aus beruflichen Gründen keine Zeit finden: Spenden Sie ein wenig Ihrer freien Zeit und Ihr Blut, um aktiv Leben zu retten.

am Montag, 3. Oktober 2011
von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
in der Gebrüder Humboldt Schule, Rosengarten 18, Wedel.

Jeder Blutspender erhält eine LED-Taschenlampe und einen Kalender für das kommende Jahr als kleines „Dankeschön“. Außerdem erwartet Sie eine große Kaffeetafel mit einer reichhaltigen Auswahl an köstlichen Kuchen. Der Blutspendedienst Nord und das DRK Wedel freuen sich auf Sie!

Maria Inkmann, DRK Wedel

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news-234 Tue, 13 Sep 2011 13:16:00 +0200 Dirk Backhaus spendete zum 100sten Mal Blut /aktuell/presse-service/meldung/dirk-backhaus-spendete-zum-100sten-mal-blut.html Dirk Backhaus kam heute zum 100sten Mal zur Blutspende. Michael Lozek vom Blutspendedienst Nord und Maria Inkmann vom Betreuungsteam des Deutschen Roten Kreuzes in Wedel übereichten ihm eine Ehrenurkunde und Ehrennadel. Sie bedankten Sich bei Herrn Backhaus für seine langjährige Treue mit einem Gutschein für einen Restaurantbesuch und wünschten ihm auch weiterhin gute Gesundheit. Maria Inkmann, DRK Wedel

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news-233 Fri, 26 Aug 2011 00:00:00 +0200 Blutspender werben Blutspender /aktuell/presse-service/meldung/blutspender-werben-blutspender.html Unter diesem Motto steht eine organisierte Aktion des DRK Blutspendedienstes Nord und des DRK Wedel, mit der wir bei unserem nächsten Blutspendetermin am 13. September 2011 vor allem um neue Blutspenderinnen und Blutspender werben. Da die Bereitschaft zum Blutspenden leider zurück geht in einer Zeit, in der immer mehr Blutpräparate für aufwendige und komplizierte Operationen und Behandlungen benötigt werden, appellieren wir an alle Bürgerinnen und Bürger: Kommen Sie zur Blutspende und bringen Sie Verwandte, Freunde, Nachbarn oder Kollegen mit. Als Dankeschön erhalten Sie einen praktischen stabilen Regenschirm. Unter allen Neuspendern wird dann ein iPad verlost.

Der DRK Ortsverein Wedel und der DRK Blutspendedienst Nord hoffen beim nächsten Blutspende

am Dienstag, 13. September 2011
von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr
in der Gebrüder Humboldt Schule (ehemals IGS) – gleicher Ort
Rosengarten 18, Wedel

nicht nur auf bekannte, sondern auch auf viele neue Gesichter.

Für unsere Jubilare (25./50./75./100. Spender) haben wir wieder interessante Präsente zur Auswahl bereit. Für die ganz Kleinen heißt es diesmal: „Kinder des JRK spielen mit Euch“ und unsere Helferinnen und Helfer bereiten einen leckeren Imbiss für Sie vor.

Der Blutspendedienst Nord und das DRK Wedel freuen sich auf Sie!

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news-232 Thu, 25 Aug 2011 00:00:00 +0200 DRK-Kleiderkammer braucht Unterstützung /aktuell/presse-service/meldung/drk-kleiderkammer-braucht-unterstuetzung.html Sie gehörte zu den ersten Einrichtungen, die das Wedeler Deutsche Rote Kreuz (DRK) nach dem Krieg auf die Beine stellte: die Kleiderkammer. Bis heute zählt sie zu den gefragten Angeboten des Ortsvereins. Allein in 2010 gingen 35 000 Teile an Oberbekleidung durch die mit Regalen und Kleiderständern bis unter die Decke ausstaffierten Räume in der Rudolf-Höckner-Straße 6. Das bedeute viel Erleichterung für die, die wenig oder nichts haben und dort auch ohne Berechtigungsschein oder Hartz-IV-Beleg ausgestattet werden. Und es bedeutet viel ehrenamtliche Arbeit für die, die den Kleiderkammer-Betrieb gewährleisten. So viel, dass dringend Unterstützung für das engagierte Team gebraucht wird, wie Ursula Kissig, stellvertretende DRK-Ortsvereinsvorsitzende erklärte.

Etwa acht Stunden braucht die ehrenamtliche Tätigkeit pro Woche - wer weniger seiner Zeit opfern kann, ist jedoch ebenfalls willkommen. Zu den Aufgaben zählen vorsortieren, einordnen, ausgeben. "Wer helfen möchte, sollte außerdem die Lust mitbringen, mit Menschen aus aller Herren Ländern gut umgehen zu wollen", so Kissig, die für weitere Informationen unter Telefon (0 41 03) 4373 und 46 64 zur Verfügung steht.

Die DRK-Kleiderkammer ist dienstags und donnerstags von 9 bis 11 Uhr sowie dienstags von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Kostenfrei werden dort Bekleidung für Erwachsene, Kinder und Babys, Schuhe, Taschen, Accessoires, aber auch Spielzeug, Geschirr und Einrichtungsgegenstände abgegeben. Annahme ist jeden Tag, nach Vereinbarung wird auch abgeholt. Wer wertvollere Kleidung abzugeben hat, wird gebeten, sich direkt an das DRK zu wenden. Ansonsten können die Container beim DRK sowie in der Flerrentwiete und in der Pinneberger Straße genutzt werden.

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news-231 Tue, 23 Aug 2011 00:00:00 +0200 Für Wedel im Einsatz /aktuell/presse-service/meldung/fuer-wedel-im-einsatz.html In den Sommermonaten häufen sich die Großveranstaltungen in und um Wedel. Damit alle Besucher die jeweilige Veranstaltung genießen können, sind die ehrenamtlichen Helfer der Bereitschaft des Deutschen Roten Kreuz (DRK) unauffällig im Hintergrund aktiv. Bei Stars@NDR2 live in Wedel war das DRK beispielsweise mit 60 Helfern im Einsatz. Ein Behandlungszelt wurde aufgebaut und die medizinische Versorgung durch Ärzte, Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Rettungsassistenten gewährleistet. Alle Beteiligten sind bei solch großen Veranstaltungen per Funk miteinander in Kontakt. Dadurch können Patienten durch die Sanitätsstreifen problemlos an die Einsatzleitung gemeldet werden und gegebenenfalls kann Verstärkung nachgefordert werden.

Auch auf dem alljährlich wiederkehrenden Hafenfest sind die Ehrenamtler des DRK Wedel aktiv. Hier wird ebenfalls ein Sanitätszelt betrieben und der Informationsfluss über Funk abgewickelt.

Ein weiteres Highlight in Wedel sind die Vattenfall Cyclassics. Natürlich fehlen die gut ausgebildeten Helfer der Bereitschaft des DRK Wedel auch bei einer solchen Sportveranstaltung nicht. In diesem Jahr wurde zusätzlich zu dem festen Sanitätsposten im Stadtgebiet noch ein Rettungswagen besetzt.

Zu diesen großen Sanitätsdiensten kommen noch einige mittlere und kleinere über das ganze Jahr verteilt. Des Weiteren bekommen die Helfer auch die Möglichkeit, bei größeren Diensten in Hamburg zum Beispiel das Deutschee Spring- und Dressurderby in Klein Flottbek und Marathon-Rennen sowie Bad Segeberg bei nden Karl- May-Festspielen aktiv dabei zu sein. Zu den Sanitätsdiensten kommen noch Verpflegungsdienste vor allem für die Großveranstaltungen wie  Pfingstzeltlager und  Wettbewerbe des Jugendrotkreuzes und diverse andere Möglichkeit sich ehrenamtlich zu engagieren.  

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news-230 Sun, 14 Aug 2011 19:50:00 +0200 Stars@NDR2 In Wedel /aktuell/presse-service/meldung/starsndr2-in-wedel.html Stars@NDR2 in Wedel, ein musikalisches Highlight in Wedel, das auch Besucher aus dem Umland angezogen hat. Mike & The Mechanics, Sunrise Avenue und Natasha Bedingfield auf der Wiese am Wilkomm Höft: Am 13.8. machte Stars@NDR2 Station an der Elbe. 25.000 Besucher aus Wedel und dem Umland genossen die drei Konzerte bei bestem Wetter in Wedel. 

Während das Publikum nach der musikalischen Auswahl des NDR2 feiert, kümmern sich 60 ehrenamtliche DRK-Helfer im Hintergrund um die medizinische Versorgung. Um acht Uhr am Samstagmorgen ging es los, es musste alles aufgebaut und eingerichtet werden. Am Schulauer Hafen wurde ein Hauptverbandplatz mit fünf Behandlungsplätzen aufgebaut. Der Hauptverbandplatz war durchgehend mit einer Notärztin, einem weiteren Arzt, zwei Rettungsassistenten und zwei Gesundheits- und Krankenpflegern besetzt. Für den Abtransport der Patienten, im Falle eines Engpasses beim Regelrettungsdienst, waren drei Krankentransportwagen besetzt, die je nach Typ, zwei bis vier Patienten transportieren können. Für die Helfer wurde zusätzlich noch ein Aufenthalts-/Verpflegungszelt aufgebaut. Die Einsatzleitung, die die Helfer und Helferinnen auf dem Veranstaltungsgelände koordiniert hat, hatte ihre Führungskraftwagen (FüKW) auch am Schulauer Hafen aufgebaut. In einer gemeinsamen Einsatzleitung wird die Veranstaltung von allen beteiligten Organisationen beobachtet und in direkten Absprachen das weitere Vorgehen besprochen. Während der Veranstaltung gab es feste Sanitätsposten, die von mobilen Streifen unterstützt wurden. 

Trotz des großen Besucherstromes blieb es bei nur 16 Hilfeleistungen, von denen zwei mit der Fahrt ins Krankenhaus endeten und ein Patient an die Polizei übergeben wurde. Die restlichen Patienten konnten vor Ort so gut versorgt werden, dass sie weiterhin an der Veranstaltung teilnehmen konnten.

Wir bedanken uns bei den Bereitschaften Barmstedt, Elmshorn, Pinneberg und Rellingen, beim DRK Altona, bei der Feuerwehr Wedel (Verpflegung und Bereitstellung der gemeinsamen Einsatzleitung), bei der DLRG (Absicherung der Wasserseite), bei der RKiSH, der Stadt Wedel, der Polizei sowie der Bundespolizei, der PVG und der S-Bahn für die sehr gute Zusammenarbeit!

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news-229 Wed, 03 Aug 2011 20:20:00 +0200 Friedel Kretschmann sagt: "Adieu" /aktuell/presse-service/meldung/friedel-kretschmann-sagt-adieu.html Nach fast 25 Jahren im aktiven ehrenamtlichen Dienst des DRK, Ortsverein Wedel, verabschiedete sich Frau Friedel Kretschmann (94) Anfang des Jahres (2011) von ihren Kolleginnen und Kollegen aus der Gemeinschaft I und trat in ihren wohlverdienten „Ruhestand“. Aus diesem Anlass haben wir Frau Kretschmann am 24. Juli 2011 an ihrem neuen Wohnort an der Ostsee besucht, um mit ihr bei einem Mittagessen im kleinen Kreis die vielen Jahre ihrer aktiven Tätigkeit beim DRK Wedel Revue passieren zu lassen. Fazit: Am liebsten würde sie sofort wieder mitmischen bei der Vorbereitung zum leckeren Imbiss anlässlich der Blutspenden oder den wunderbaren Nachmittagen beim Hobbykreis in der Begegnungsstätte. Wir können sie verstehen und sagen auf diesem Wege nochmals vielen herzlichen Dank an Dich liebe Friedel, für all Deine Einsatzbereitschaft und Fürsorge - wir sehen Dich als großes Vorbild in all unseren Bemühungen, der über 100 Jahre alten Tradition des DRK Ortsvereins Wedel gerecht zu werden.

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news-228 Sat, 23 Jul 2011 13:17:00 +0200 Stars@NDR2 /aktuell/presse-service/meldung/starsndr2.html Das Deutsche Rote Kreuz ist bei dieser Veranstaltung dabei. Gemeinsam mit der DLRG, der Feuerwehr, der Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) und den zuständigen Behörden plant das DRK den Sanitätsdienst im Hintergrund der Veranstaltung, damit alle Besucher das Konzert genießen können.

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news-227 Fri, 22 Jul 2011 00:00:00 +0200 Neues Auto für das DRK Wedel /aktuell/presse-service/meldung/neues-auto-fuer-das-drk-wedel.html WEDEL. Knapp vier Meter lang, 2,5 Meter breit und etwa drei Meter hoch ist er, der neue Bus des DRK-Ortsvereins Wedel. Mit ihm werden künftig Teilnehmer von Selbsthilfegruppen und Ausflügen kutschiert. Das Besondere: "Die Sitze sind breiter als bei dem Vorgängermodell", weiß Ursula Kissig, stellvertretende Vorsitzende des Vereins, zu berichten. So würden die Fahrten künftig wesentlich bequemer sein als bisher. "Und wir haben uns zum ersten Mal für eine Klimaanlage entschieden", so Kissig zufrieden. Auf kurzen Strecken sei die zwar nicht notwendig, aber bei längeren Ausflügen unverzichtbar. Darüber hinaus verfügt der Sprinter über eine elektrische Trittstufe, die den Ein- und Ausstieg vereinfacht. Etwas mehr als 40 000 Euro hat der Nachfolger für das betagte Vorgängermodell gekostet. "Der war 13 oder 14 Jahre alt und kam nicht mehr durch den TÜV", erläuterte Kissig. Leicht habe es sich das DRK nicht gemacht, einen neuen Wagen zu kaufen - "aber wir brauchten ihn einfach", betonte Kissig. So investierte der Ortsverein etwas mehr als 35 000 Euro in das neue Fahrzeug, weiterer 5000 Euro gab die Stadtsparkasse Wedel dazu. "Wir sind seit vielen Jahren mit dem Ortsverein eng verbunden", sagte Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Marc Cybulski. Das Kreditinstitut habe sich gern beteiligt. 
Der Wagen wird übrigens im Wechsel von den fünf ehrenamtlichen Fahrern und gelegentlich Hausmeister Wilfried Roska gelenkt und gewartet. "Ohne das Engagement der Fahrer würde vieles nicht funktionieren", ist Kissig überzeugt und dankbar für den unermüdlichen Einsatz der freiwilligen Helfer des DRK. 

Quelle: Wedel-Schulauer-Tageblatt

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news-226 Tue, 19 Jul 2011 06:18:00 +0200 Besuch im Wilden Westen von Bad Segeberg /aktuell/presse-service/meldung/besuch-im-wilden-westen-von-bad-segeberg.html Auch in diesem Jahr bekommen die Helfer der Bereitschaft Wedel wieder die Möglichkeit, das DRK Bad Segeberg bei den Karl May Festspielen zu unterstützen. In der 60. Freiluftsaison am Kalkberg wird der Ölprinz gespielt. Die Wedeler Helfer haben die Segeberger bei mehreren Vorstellungen unterstützt und ihre Zeit im Wilden Westen von Bad Segeberg zwischen wilden Schießereien, Explosionen und spannenden Szenen, aber auch Gesang, witzigen Dialogen, Tanz und einer Liebesgeschichte voller Hindernisse verbracht.
Da es bei kleineren Hilfeleistungen blieb, war genug Zeit vorhanden sich mit den anderen Helfern auszutauschen, das Stück zu verfolgen und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.
Wir danken den Kollegen der Bereitschaft Bad Segeberg, dass wir auch das dritte Jahr in Folge diesen Sanitätsdienst unterstützen durften. Es war eine sehr angenehme Zusammenarbeit!

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news-225 Mon, 11 Jul 2011 13:41:00 +0200 SEG-Einsatz: Norovirus-Epidemie Bad Segeberg 2011 /aktuell/presse-service/meldung/seg-einsatz-norovirus-epidemie-bad-segeberg-2011.html Am 09.07.2011 wurde um 23:36 Uhr die SEG Komponente Transport des Kreises Pinneberg mit dem Stichwort „50 erkrankte Personen“ alarmiert. Die DRK-Einheit Wedel rückte mit dem KTW4 und dem Notfall-KTW in den Bereitstellungsraum nach Quickborn Famila Parkplatz aus. Dort fanden sich insgesamt 7 RTW und zwei NEF aus dem Regelrettungsdienst sowie 8 KTW und ein ELW des DRK ein. Durch den Org-Leiter und den Leitenden Notarzt wurden wir über die Lage Informiert. Diese stellte sich wie folgt dar:

In Bad Segeberg wurde von zwei Pharmaunternehmen an diesem Wochenende ein Diabetiker-Camp ausgerichtet an welchem 600 Personen aus dem gesamten Bundesgebiet teilnahmen. Es war ein erhöhtes plötzliches Aufkommen von Übelkeit, Erbrechen und Durchfall aufgetreten; insgesamt seien bisher ca. 50 Personen erkrankt. Eine weiter ansteigende Patientenzahl wurde erwartet.

Die Einsatzleitung in Bad Segeberg hatte zur Unterstützung beim Abtransport zusätzliche Kapazität aus dem Kreis Pinneberg und aus Hamburg angefordert. Die Einsatzeinheiten aus dem Kreis Pinneberg rückten als Kolonne in den Bereitstellungsraum nach Bad Segeberg ab. Zusätzlich besetzte die Leitstelle West alle freien Rettungsmittel mit dienstfreiem Personal und schickte eine weitere Anzahl von RTW aus Pinneberg, Steinburg und Dithmarschen in Richtung Bad Segeberg.

Bisher waren 15 der ca. 50 Patienten in umliegende Krankenhäuser abtransportiert worden und die Anzahl der Erkrankten stieg weiter an. Bei den Diabetikern bestand die Gefahr, dass durch das starke Erbrechen bzw. Durchfall der Blutzuckerspiegel stark ins Schwanken gerät und daher eine Behandlung in einer Klinik erforderlich wurde. Um dem erhöhten Patientenaufkommen gerecht zu werden, wurden weitere SEG-Einheiten aus den Kreisen Stormarn, Ditmarschen und Steinburg angefordert. Aus dem Bereitstellungsraum wurden die Rettungsmittel zur Einsatzstelle abgefordert. Dort haben die KTW aus dem Kreis Pinneberg jeweils 2 Patienten aufgenommen. Noch war allerdings unklar, welche Krankenhäuser noch Patienten aufnehmen können, da alle umliegenden Kliniken bereits keine Kapazitäten mehr hatten. Nach dem die Leitstelle West hier bei der Beschaffung von freien Krankenhausbetten unterstützte, konnten die insgesamt 7 KTW und ein RTW als Kolonne mit Sonderrechten die Patienten unter Überwachung der Vitalfunktionen in die Uniklinik Kiel transportieren. Leider verzögerte sich die Aufnahme von so vielen Patienten in der Uniklinik. Es konnten jedoch alle Patienten wohlbehalten übergeben werden. Nach Rücksprache mit der Einsatzleitung konnten unsere Einsatzkräfte wieder in die Heimat abrücken. Nach einer kurzen Abschlussbesprechung im ersten Bereitstellungsraum in Quickborn, wurde uns ein großes Lob von der Einsatzleitung für unsere professionelle und zügige Arbeit ausgesprochen. Insgesamt wurden 146 Patienten in Krankenhäuser transportiert; eine Infektion mit dem Norovirus wurde vermutet, weshalb alle Fahrzeuge an Ihren Wachen gründlich desinfiziert wurden. Die Einsatzkräfte aus Wedel konnten am 10.07.11 gegen 09:51 Uhr wieder die Einsatzbereitschaft an die Leitstelle melden.

Stephan Isachsen, DRK Wedel

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news-224 Tue, 05 Jul 2011 00:00:00 +0200 Wedeler Hafenfest 2011 /aktuell/presse-service/meldung/wedeler-hafenfest-2011.html An dem Wochenende vom 01. bis zum 03.07.2011 wurde in Wedel wieder das Hafenfest gefeiert. Nach der Eröffnung am Freitag, gab es verschiedene Auftritte auf den beiden Showbühnen. Viele Vereine und Verbände nutzten auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit sich entlang der Festmeile die vom Willkomm Höft über den Schulauer Hafen bis zum Hakendamm reichte, zu präsentieren. Highlight am Samstag war neben dem großen Feuerwerk, der Musik-Akt ,,Captain Jack“. Am Sonntagmorgen fand der alljährliche ökonomische Gottesdienst auf der Famila-Bühne direkt an der Elbe statt. Die eingesetzten Wedeler Helfer ließen sich den Spaß trotz des Dauerregens  nicht verderben. Unterstützung erhielten sie von drei Jugendrotkreuzlern, die durch den Sanitätsdienst Einsichten in das Bereitschaftsleben nehmen wollten. Neben dem Einsatz am Zelt und der Streifenpatroille, übernahmen die Helfer auch die Verpflegung des eigenen Personals sowie der Helfer der DLRG, insgesamt rund 50 Helfer.

Sabrina Krüger, DRK Wedel

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news-222 Sat, 25 Jun 2011 00:00:00 +0200 DRK-Reihe - von populär bis exotisch /aktuell/presse-service/meldung/drk-reihe-von-populaer-bis-exotisch.html Wenn jeder sein Thema selbst vorstellt - wie jüngst auf dem Kennenlerntreffen der Dozenten der neuen Montags-Seminarreihe des Wedeler DRK - wird es spannend, denn die Leidenschaft der Referenten springt schon über, wenn sie nur ein wenig von ihrer Passion erzählen. Ursula Kissig, die als stellvertretende DRK-Vorsitzende seit Jahrzehnten die Montagsreihe organisiert, hat für die zweite Jahreshälfte wieder einen bunten Strauß an interessanten Vorträgen zusammengestellt.

Quelle: Inge Jacobshagen, Wedel-Schulauer Tageblattl

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news-221 Wed, 22 Jun 2011 00:00:00 +0200 Änderungen bei Menschen helfen Menschen /aktuell/presse-service/meldung/aenderungen-bei-menschen-helfen-menschen.html Wir wollen Ihnen unser Netzwerk vorstellen und Ihnen die aktuellen Veränderungen mitteilen: Nach Gründung der Initiative durch Frau Kissig und Frau Dehn im Jahre 2004 in der Aufbauzeit wurde die Pflegedienstleiterin, Frau Jutta Kross mit einbezogen.

Frau Kross wurde dann die direkte Ansprechpartnerin für die hilfesuchenden Wedeler Bürgerinnen und Bürger. Hier werden die Anliegen im Einzelnen durchgesprochen und es wird unbürokratisch und schnell geholfen. Frau Kross hat sich hier mit grossem Engagement und ihrer hervorragenden Fachkompetenz eingebracht und die jeweiligen Entscheidungen konnten zügig gemeinsam mit Frau Kissig getroffen werden.

Oft wurden die Kontakte zu den Bedürftigen über das Seniorenbüro der Stadt Wedel geknüpft. Hier ist Frau Rawald zuständig. Im Laufe der Zeit hat sich die Zusammenarbeit zwischen dem DRK und dem Seniorenbüro zu einer ständigen Einrichtung entwickelt, die dem betroffenen Personenkreis zugute kommt. Durch ihre Erfahrung in der Beurteilung der an sie herangetragenen Problemfälle, werden die Entscheidungswege kürzer und dem Einzelnen kann schneller geholfen werden. Für diesen Einsatz im Sinne der Menschlichkeitdanken wir Frau Rawald.

Bei uns, im DRK Wedel, gibt es zum 30.06.2011 eine wesentliche Veränderung. Unsere Frau Kross, die Seele und die Zentrale Figur unserer Initiative verlässt uns und geht in den wohlverdienten Ruhestand.

Für ihren großartigen Einsatz für unsere Initiative danken wir Frau Kross sehr herzlich und wünschen ihr für ihren neuen Lebensabschnitt alles Gute. Vielleicht bleibt ja auch künftig etwas Zeit übrig, um uns zu unterstützen.

In ihre Fusstapfen tritt Frau von der Schulenburg. Frau von der Schulenburg ist bereits seit einiger Zeit beim DRK in der Sozialstation tätig und hat per 1.6.2011 die Leitung übernommen. Das soziale Projekt Menschen helfen Menschen liegt auch ihr am Herzen und wir hoffen und gehen davon aus, dass die Arbeit für unsere Initiative genauso weitergeht, wie bisher. Dafür wünschen wir ihr stets eine glückliche Hand.</font>

Und es gibt noch etwas Neues bei uns: Wir haben es nun endlich geschafft, nach einigen Anläufen, einen Flyer zu entwickeln, der unsere Idee noch bekannter machen soll.

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news-220 Tue, 14 Jun 2011 14:37:00 +0200 06.06.2011 - Größte Feuerwehrübung in Heist /aktuell/presse-service/meldung/06062011-groesste-feuerwehruebung-in-heist.html 06.06.2011 - Größte Feuerwehrübung in Heist So das Szenario, dass sich jetzt im Rahmen der größten Feuerwehrübung in diesem Jahr den Einsatztrupps der Freiwilligen Feuerwehr Heist bot. Es vergehen nur wenige Minuten zwischen der Alarmierung durch Gruppenführer Harald Westphal und dem Eintreffen erster Kräfte am Unfallort. Bis dahin herrscht an der in einem Waldstück gelegenen Unglücksstelle eine nahezu gespenstische Ruhe, abgesehen von einigen weinenden Kindern in dem PVG-Bus.
Allesamt "Schauspieler", die vom an der Übung ebenfalls beteiligten Deutschen Roten Kreuz (DRK) abgestellt wurden, um schwere Schocks, Gereiztheit, Schmerzen sowie leichte und schwere Verletzungszustände zu simulieren. Der Authentizität wegen sogar unter zu Hilfenahme von Knetmasse und Theaterblut.
"So ein Szenario, das auch in echt passieren könnte, ist mehr als purer Stress", weiß Wehrführer und Einsatzleiter Helmut Ossenbrüggen, der bis zur Alarmierung selbst nicht ahnt, welchen Arbeitsauftrag sich Harald Westphal, Sven Radau, Heiko Witt und Björn Westphal diesmal für die Kameraden ausgedacht haben.
Doch: Trotz all der Komplexität des Dargestellten gehen die Heistmer Blauröcke, die auch tatkräftige Unterstützung aus den Reihen der eigenen Jugendwehr erhielten, überlegt und besonnen vor. "Während ein Zug sich um die Menschenrettung kümmert, sind zwei weitere für die technische Hilfe und die Löschwasserversorgung bestimmt", so Ossenbrüggen weiter. Seine Kameraden beginnen gleichzeitig als langersehnte Retter in den quer stehenden Bus vorzudringen, löschen einen Pkw-Brand und befreien mit Rettungsschere und Brecheisen ein beim Ausweichen gegen einen Baum gefahrenes, schwer verletztes Pärchen aus ihrem Vehikel. Nur schwer lassen sich Busfahrer Günther Glock und seine Fahrgäste beruhigen, ein Kind rennt im Schockzustand in den Wald, kann jedoch nach wenigen Minuten durch Feuerwehrkräfte orientierungslos wieder angetroffen und somit auch gerettet werden. Mit zahlreichen Krankenwagen und Hilfsteams vor Ort, ist es dann die Zuständigkeit des DRK, sich um die Betreuung und Erstversorgung der Verletzten zu kümmern. Dafür haben die Rotkreuzler sogar Zelte aufgebaut.
Rund eine Stunde dauerte die Übung, die Helmut Ossenbrüggen und Harald Westphal am Ende als "sehr erfolgreich verlaufen" bezeichneten. Und sie bedankten sich bei allen Helfern des DRK, der Kreisverkehrsgesellschaft Pinneberg, Landwirt Thomas Oldehus und bei Heiko Witt für das zur Verfügung stellen der beiden Unfallautos. 

Quelle: Wedel-Schulauer Tageblatt vom 10.06.2011

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news-219 Tue, 14 Jun 2011 00:00:00 +0200 EHEC: DRK Wedel bittet zur Blutspende /aktuell/presse-service/meldung/ehec-drk-wedel-bittet-zur-blutspende.html Quelle: DRK Wedel und Blutspendedienst Nord

Der Blutspendedienst Nord (BSD Nord) und das DRK Wedel informiert: Der EHEC-Erreger hält uns weiter in Atem. Zur Versorgung der Patienten, die an der besonders schweren Form der Erkrankung leiden, werden täglich mindestens zehn Spender benötigt. Der BSD Nord hat sämtliche Reserven nahezu aufgebraucht und ist nunmehr auf Blutpräparate von anderen DRK Blutspendediensten in Deutschland angewiesen. Allein in den vergangenen acht Werktagen hat der BSD 12.000 Plasma-Präparate – davon 7.500 aus eigenem Bestand – an Krankenhäuser in Schleswig-Holstein und Hamburg ausgeliefert. Der BSD Nord ist ständig im Einsatz, um in dieser außergewöhnlichen und teilweise lebensbedrohlichen Situation allen gerecht zu werden.

Da ein Ende der EHEC-Welle noch nicht abzusehen ist hier unser dringender Appell an alle potentiellen Spenderinnen und Spender: Nutzen Sie unseren nächsten Blutspendetermin in Wedel 

Dienstag, 21. Juni 2011
von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr
im Gebrüder Humboldt Schule (ehemals IGS) – gleicher Ort
Rosengarten 18, 22880 Wedel

Wie bereits im April erhält jeder Blutspender auch im Juni nochmals einen Rauchwarnmelder als kleines Dankeschön. Ein Symbol mit doppelter Bedeutung: „Zum einen helfen die kleinen Geräte Leben zu retten, zum anderen können auch Blutspenden Warnmelder sein, weil dabei Ihre Blutwerte sorgfältig überprüft werden und Warnhinweise liefern können.“

Für unsere Jubilare (25./50./75./100. Spender) haben wir wieder interessante Präsente zur Auswahl bereit. An die Kinderbetreuung ist selbstverständlich gedacht und unsere Helferinnen und Helfer bereiten einen leckeren Imbiss für Sie vor. 

Der Blutspendedienst Nord und das DRK Wedel freuen sich auf Sie!

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news-218 Sat, 28 May 2011 12:34:00 +0200 Training für den Ernstfall - Die Funkübung /aktuell/presse-service/meldung/training-fuer-den-ernstfall-die-funkuebung.html Am Samstag trafen sich die Helferinnen und Helfer um bei einer Funkübung für den Ernstfall zu trainieren. Der einführende Theorieteil, der alle wichtigen Informationen und Verhaltensweisen zum Thema Funk/Funkmeldungen abdeckte, ließ keine Fragen mehr offen. Im anschließenden praktischen Teil besetzten jeweils zwei Helfer/Helferinnen eines der drei Einsatzfahrzeuge (KTW, LKW und Transit), die von der Einsatzleitung per Funk mit der Bearbeitung einzelner Aufgaben rund um die Themen Notunterkunft, Behandlungsplatz 50 sowie Rettungsmittelhalteplätze quer durch Wedel disponiert wurden. Kommuniziert wurde ausschließlich über die 4m-Funkgeräte in den Fahrzeugen. Nachdem alle Aufgaben abgearbeitet waren, wurden die Einsatzfahrzeuge zum Wohnmobilstellplatz gerufen, um dort ein Behandlungszelt aufzubauen. Die (Übungs-) Einsatzleitung meldete den Fahrzeugen einen Grillunfall mit mehreren Verletzten, die es zu versorgen galt. Nach dem Eintreffen am Einsatzort erfolgte eine erste Sichtung der durch Mimen dargestellten Verletzten, Verstärkung wurde nachgefordert, die Verletzten wurden versorgt und je nach Schweregrad der Verletzungen zum Zelt gebracht. Hier endete die Übung für die Helfer und Helferinnen. Nachdem das Zelt abgebaut und das Material verstaut war, begab man sich zurück an die Wache um eine kurze Nachbesprechung abzuhalten. Den Nachmittag ließen Helfer, Helferinnen und Mimen bei einem gemeinsamen Zusammensitzen am Grill ausklingen. Wir danken Anne Christin und Tim für die Planung und Organisation der Übung! Und natürlich auch vielen Dank an die Mimen vom Jugendrotkreuz!



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news-217 Sat, 28 May 2011 11:03:00 +0200 HASPA Marathon 2011 in Hamburg /aktuell/presse-service/meldung/haspa-marathon-2011-in-hamburg.html Dank des Kreisverbandes Hamburg-Altona bekamen 8 Helferinnen/Helfer die Möglichkeit den Haspa Marathon 2011 sanitätsdienstlich zu unterstützen. Nach der Ankunft in Hamburg bekamen alle Helfer in einer Einsatzbesprechung ihre Postionen auf einzelnen Abschnitten zugewiesen. Einige Helfer besetzten Einsatzfahrzeuge, andere bildeten Fussstreifen oder Streckenposten. Die Wedeler Helfer wurden für den Start-/Zielbereich eingeteilt, um dort hilfsbedürftige Läufer zu empfangen und zügig von der Strecke zum Sichtungszelt zu bringen. Der Notarzt vor Ort wies die Patienten dem Intensiv-, Chirurgie- oder Ruhebereich zu. Die Helferinnen und Helfer übergaben die Patienten in dem jeweiligen Bereich an Kollegen, die die weitere Versorgung vornahmen. 850.000 begeisterte Zuschauer feuerten die rund 20.000 startenden Läufer(innen), Rollstuhlfahrer(innen), Handbiker(innen) und Walker(innen) an. Rund 100 Hilfeleistungen mussten durch die anwesenden Hilfsorganisationen unter der Leitung des Kreisverbandes Hamburg-Altona erbracht werden.

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news-216 Wed, 18 May 2011 00:00:00 +0200 Osterfeuer Heist /aktuell/presse-service/meldung/osterfeuer-heist.html Der Dienst für das diesjährige Osterfeuer ist Heist begann für die Wedeler Helfer am Samstagmorgen mit dem Aufbau der Zelte und Einrichten des SAN-Zeltes. Um 18:00 Uhr begann der Sanitätsdienst mit 6 Helferinnen und Helfern. So, dass bis zum Ende des Feuers gegen 03:00 Uhr ca. 4.000 Besucher kamen. Insgesamt wurden 11 Hilfeleistungen durchgeführt, von denen 4 mit dem Rettungswagen (RTW) ins Krankenhaus verbracht und 2 an die Eltern übergeben werden konnten.

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news-215 Sun, 15 May 2011 00:00:00 +0200 Verpflegung für den Kreiswettbewerb des Jugendrotkreuzes /aktuell/presse-service/meldung/verpflegung-fuer-den-kreiswettbewerb-des-jugendrotkreuzes.html Während das Jugendrotkreuz Pinneberg beim diesjährigen in der Gebrüder Grimm Schule in der Rellinger Schmiedestraße statt findenden Kreiswettbewerb seinen Kreissieger der Stufen I und II ermittelte, übernahmen die Wedeler Helfer die Verpflegung der rund 90 Personen Am Freitagabend galt es die von den Kindern mitgebrachten Lebensmittel wie Würstchen und Salate zu einem Abenteuerbuffet anzurichten. Während die Kinder und Betreuer sich am Samstagmorgen beim Frühstück für den anstehenden Parkour stärkten, packten die Wedeler Helfer bereits die 80 Lunchpakete für den Tag. Die freie Zeit am Nachmittag wurde genutzt, um einige der in der Rellinger Innenstadt verteilten Posten abzulaufen, um dann gegen 16:00 Uhr mit den Vorbereitungen für das Abendbrot zu beginnen. Die zubereiteten Nudeln in Käse-Sahne-Sauce trafen den Geschmack der Kinder.

Am Sonntag hieß es dann um halb fünf aufstehen. Für die Einsatzbesprechung des am selben Tages statt findenden Sanitätsdienstes beim Förderlauf in Wedel wurde ein Frühstück zubereitet. Während sich einige Helfer auf den Weg zur Einsatzbesprechung und dem anschließenden Sanitätsdienst machten, verblieben die restlichen Helfer in Rellingen um nach dem Frühstück das Material zu verstauen, die Küche zu reinigen und dann an der Siegerehrung teil zu nehmen. Der Dienst endete für alle Helfer am Sonntag gegen 15:00 Uhr an der Wache in Wedel.

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news-214 Fri, 06 May 2011 00:00:00 +0200 DRK leitet die Verbände-AG /aktuell/presse-service/meldung/drk-leitet-die-verbaende-ag.html Quelle: Qliver Gabriel, Wedel-Schulauer Tageblatt

Die Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtsverbände wird zwei Jahre lang vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) Wedel geleitet. Ansprechpartnerin ist die stellvertretende DRK-Ortsvereinschefin Ursula Kissig, zu erreichen unter (04103) 4373 und 4664. Die AG organisiert unter anderem die Weihnachtsfeier für Senioren im Fährhaus, Sommerfeste und Schiffstörns für Wedels Senioren. Sie übernimmt zudem die Schirmherrschaft über den Sozialmarkt im September.

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news-213 Fri, 29 Apr 2011 00:00:00 +0200 Ortsverein im Umbruch /aktuell/presse-service/meldung/ortsverein-im-umbruch.html Quelle: Oliver Gabriel, Wedel-Schulauer Tageblatt

"Was erwarten die Mitglieder von ihrem Ortsverein? Was die Gesellschaft? Welche Bereiche wollen wir wie intensiv nutzen?" Es waren Grundsatzfragen, die Wedels DRK-Vorsitzender Josef Musil während der Jahreshauptversammlung stellte.

Nicht von ungefähr. Zwar ist die Gruppierung mit ihren 859 Mitgliedern und einem breiten Aufgabenspektrum "wirklich eine Größe und wir können froh sein, Sie zu haben", so Stadtpräsidentin Sabine Lüchau in ihrem Grußwort. Die Veränderungen sind indes nicht zu übersehen: Der Rettungsdienst ist eingestellt, die Sozialstation wächst, und das künftig unter neuer Leitung, der Kindergarten steht kurz vor der Eröffnung und Immobilienfragen wie eine mögliche Erweiterung des Betreuten Wohnens wollen geklärt sein.

Eine Agenda, die Musil bewogen hat, eine Klausurtagung für den Vorstand anzusetzen - nachdem dieser wieder vollzählig war. Offenbar ohne Gespräche hatte Schatzmeister Manfred Gierlichs im Februar sein Amt niedergelegt. Befristet auf ein Jahr ließ sich Joachim Burmester zu seinem Nachfolger wählen. Reine Formsache war die Wiederwahl von Ursula Kissig, die seit 1976 als Vize-Vorsitzende amtiert. Musil war bereits im vergangenen November zum Nachfolger für den verstorbenen Peter Meier bestimmt worden. Sein zweiter Vize-Chef Volker Blöß musste sich nicht zur Wahl stellen.

Ein gewichtiger Faktor, den der Vorstand beim Brainstorming zur künftigen Ausrichtung berücksichtigen muss, ist der fehlende Rettungdienst. Nicht zuletzt, weil eben dies die Spur war, auf der vor allem junge Leute zum DRK fanden. Entsprechend schwer sei es gefallen, ihn aufzugeben, so Musil. Nach der Kündigung der ehrenamtlichen Unterstützung für die Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) in 2009 sei der Antrag auf Betrieb eines eigenen Rettungsdienstes mehrfach abgelehnt worden, so Musil. Den Klageweg wollte das DRK jedoch nicht beschreiten, zudem schreckten die Kosten für ein Rettungsfahrzeug: 250 000 Euro. Dank gütlicher Einigung mit der RKiSH ist jedoch nun klar: Das DRK kann jederzeit einen Rettungstransportwagen für Sanitätsdienste und Präsentationen in Schulen nutzen. Zudem können DRKler bei der RKiSH ausgebildet werden und mitfahren.

Jutta Kross geht in den Ruhestand

In puncto Sozialstation, die mit 932 000 Euro fast 60 Prozent der Gesamteinnahmen ausmacht, konnte Musil vermelden: Dank starker Nachfrage können drei neue Mitarbeiterinnen eingestellt werden. Sicher ein gutes Gefühl für Jutta Kross, die im Juli nach 21 Jahren den Leitungsposten an Bettina von der Schulenburg übergibt.

Mit Sabine Ebert wurde eine weitere neue Leiterin vorgestellt: die der DRK-Kindertagesstätte "Spatzennest". Ende Juli, so verkündete Projektleiter Horst Rauser, soll der Drei-Millionen-Euro-Bau für 110 Kinder inklusive Familienzentrum betriebsreif sein.

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news-212 Fri, 08 Apr 2011 00:00:00 +0200 Das Wedeler Rote Kreuz lädt am 27. April zur Jahreshauptversammlung /aktuell/presse-service/meldung/das-wedeler-rote-kreuz-laedt-am-27-april-zur-jahreshauptversammlung.html Die diesjährige Jahreshauptversammlung des DRK Wedel findet statt am 27. April um 18:00 Uhr in der DRK-Begegnungsstätte in der Rudolf-Höckner-Straße 6.

Tagesordnung der Mitgliederversammlung

Eröffnung und Begrüßung 
Bericht des Vorstandes und der Gliederungen 
Bericht über die DRK-Kindertagesstätte „Spatzennest" 
Grußworte 
Vorstellung des Jahresabschlusses 2010 
Bericht der Kassenprüfer 
Fragen der Mitglieder 
Entlastung des Vorstandes für das Haushaltsjahr 2010 
Vorstellung und Genehmigung des Haushaltsplanes 2011 
Wahlen
- Stellvertretende Vorsitzende
- Schatzmeister
- 3 Beisitzer
- Bestätigung der Leiterin des Jugendrotkreuzes
- Bestellung der Kassenprüfer 
Anträge an die Mitgliederversammlung 
Verschiedenes und Schlusswort 
Anträge zur Tagesordnung müssen spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eingereicht werden. Später eingegangene Anträge werden nicht berücksichtigt, es sei denn, die Mitgliederversammlung beschließt dies mit 3/4 Mehrheit. Der testierte Jahresabschluss 2010 sowie der Haushaltsplan 2011 können nach vorheriger Termin¬absprache in der Geschäftsstelle eingesehen werden.

Nach der Veranstaltung ist ein zünftiges Essen mit Klönschnack geplant.

Der Vorstand hofft auch in diesem Jahr auf eine rege Beteiligung. Gern stellen wir Ihnen unseren Fahrdienst zur Verfügung, Anruf genügt unter 4373 oder 4474.

Joesf Musil
Vorsitzender

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news-211 Sat, 26 Mar 2011 00:00:00 +0100 Kochen für "Sauberes Wedel" /aktuell/presse-service/meldung/kochen-fuer-sauberes-wedel.html Auch dieses Jahr hat die Bereitschaft Wedel für die Aktion "Sauberes Wedel" die fleisigen Müllsammler bekocht. Die rund 100 Sammler kammen nach erfolgreicher Müllsuche bei schönem Wetter mit großem Hunger in die Feuerwehrwache Wedel, wo sie schon eine Lauchcremesuppe erwartete. Die Lauchcremesuppe kamen bei Jung und Alt sehr gut an.

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news-210 Fri, 18 Mar 2011 21:21:00 +0100 auch bei schlechtem Wetter aktiv /aktuell/presse-service/meldung/auch-bei-schlechtem-wetter-aktiv.html Das aktuelle Wetter, bestimmt durch Regen und Schnee, zwang unsere Helfer sich in den hiesigen Bereitschaftsräumen aufzuhalten. So wurde beim gestrigen Dienstabend die Möglichkeit genutzt, sich in der erweiterten ersten Hilfe auf die neuen Sanitätsdienste im laufenden Jahr vorzubereiten. Die Herz- Lungen- Wiederbelebung (Reanimation) stand auf dem Dienstabendplan. Beim Training der Basismaßnahmen an der Rettungspuppe ,,Anne“ hatte jeder Helfer die Möglichkeit das Erkennen eines Kreislaufstillstandes, das Absetzen des Notrufes, die Freimachung der Atemwege, die Beatmung des Patienten mit Hilfe eines Larynxtubusses sowie die Durchführung der Herzdruckmassage unter Anwendung eines automatisierten externen Defibrillators (AED) zu üben. Sehr interessant fanden die Helfer, die Demonstration der erweiterten Maßnahmen einer Reanimation auf Rettungsdienstniveau mit Gabe von Medikamenten durch unsere ausgebildeten Rettungssanitäter und Rettungsasisstenten.

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news-209 Thu, 17 Mar 2011 21:27:00 +0100 15.03.2011 - Neues Fahrzeug für die Wedeler DRK Bereitschaft /aktuell/presse-service/meldung/15032011-neues-fahrzeug-fuer-die-wedeler-drk-bereitschaft.html Für die Wedeler Bereitschaft war es eine Überraschung, als auf dem Dienstabend am Dienstag der Rotkreuzbeauftragte des DRK Kreisverbands Pinneberg mit dem neuen Fahrzeug auf den Hof gefahren kam. Den Wedeler Rotkreuzhelfern steht jetzt ein neuer Notfallkrankenwagen zur Verfügung. Das Fahrzeug gehört zu einer MTF (Medical Task Force) Einheit des Bundes im Bereich des Erweiterten Katastrophenschutzes. Diese Fahrzeuge werden den Landkreisen zur weiteren Übergabe an die entsprechenden Organisationen, die im Katastrophenschutz mitwirken weitergeleitet. Dieser Notfallkrankenwagen erinnert äußerlich an einen Rettungswagen und ist auch mit der Ausstattung bin auf bestimmte Geräte auch vergleichbar ausgestattet. Im Gegensatz zu den bisherigen Fahrzeugen im Bereich des Katastrophenschutzes (KatS) besitzt dieses Fahrzeug eine vollwertige Trage, wie sie im Rettungsdienst Standard ist. Zusätzlich kann eine zweite Trage installiert werden. Bisherige Krankenwagen des  KatS hatten Platz für 4 Din-Tragen, die einen Liegekomfort für Katastrophenmedizin bieten. 

Ein weiteres Fahrzeug dieser Bauart ist bei der DRK Bereitschaft Barmstedt stationiert. Die Fahrzeuge des Katastrophenschutzes stehen dem DRK auch für die Unterstützung des Rettungsdienstes im Rahmen der Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) bei Größeren Notfällen zur Verfügung, sowie auch für die sanitätsdienstliche Betreuung von Veranstaltungen. Am kommenden Wochenende werden sich die Helfer mit dem Fahrzeug und dem Material vertraut machen, damit ab Montag das Fahrzeug für seine Aufgaben einsatzbereit ist.

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news-152 Sat, 18 Dec 2010 00:00:00 +0100 18.12.2010 - Schneebereitschaft mit Allrad-Krankenwagen /aktuell/presse-service/meldung/18122010-schneebereitschaft-mit-allrad-krankenwagen.html Auf Grund der angekündigten Schneefälle trafen die DRK Bereitschaften des Kreises Pinneberg Vorkehrungen und machten ihre Allrad -Krankenwagen winterfest. Es wurden Schnneeketten aufgezogen, um im Bedarfsfall den Rettungsdienst zu unterstützen, wenn ein Vorankommen nicht mehr möglich ist. Glücklicherweise blieb die Alarmierung dank der schnellen Räumdienste aus.

Im Kreis Pinneberg sind 2 Krankenwagen auf MB Sprinter 4x4-Basis und einer auf einer Unimog-Basis stationiert. Auch können die Feuerwehren mit geländegängigen Fahrzeugen unterstützen.

In der Nacht vom 23. auf den 24.12. wurden erneut die Krankenwagen im Kreis Pinneberg in Bereitschaft versetzt. Für Wedel bedeutete das, dass zwei Mitglieder der Bereitschaft die Nacht an der Rettungswache verbrachten und bei einer Alarmierung den Krankwagen besetzen würden. Um kurz nach fünf an Heiligabend wurde der Krankenwagen alarmiert. Auf der Anfahrt zum Einsatzort wurde der Einsatz abgebrochen.

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news-151 Mon, 22 Nov 2010 00:00:00 +0100 erste Grundausbildung im Betreuungsdienst in Wedel /aktuell/presse-service/meldung/erste-grundausbildung-im-betreuungsdienst-in-wedel.html In Katastrophenfällen wie der Sturmflut, dem Hochwasser in der Haseldorfer Marsch, bei Bombendrohungen, Großbränden oder einem Deichbruch kommen verschiedene Gruppen des Deutschen Rotes Kreuzes zum Einsatz. Die Bereitschaft Wedel stellt in einem Katastrophenfall eine der Betreuungseinheiten im Kreis Pinneberg. Als Ausbildungsgrundlage für Helfer einer solchen Betreuungseinheit fand an diesem Wochenende in den Räumlichkeiten der Bereitschaft Wedel die „Grundausbildung Betreungsdienst“ durch die Ausbilder Björn Niehaus und Anna Wohlgemuth (beide Helfer der Bereitschaft Wedel) statt. Themenschwerpunkte für die 14 Helfer waren die  Einsatzanlässe und Aufgaben einer Betreuungseinheit, Ausgabe von Verpflegung an Betroffene, Ausgabe von Gegenständen des täglichen Bedarfs, Durchführung von Betreuungsmaßnahmen, Begleitung von Transporten sowie Mitwirkung bei Unterbringungsmaßnahmen. Im Verlauf der Ausbildung konnten die Helfer in verschiedenen Plan- und Rollenspielen, sowie diversen Gruppenarbeiten ihr neu erworbenes Wissen anwenden und vertiefen.

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